Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon Hase » Mi 9. Nov 2011, 00:45

Also bei uns gab es eine Digi-Funk-Schulung, bestehend aus Online-Lernprogramm und eintägiger Fobi...

Mir sind bislang vor allem folgende Probleme aufgefallen:
- ständig wechselnde Lautstärke (natürlich spricht jeder anders laut in das Ding rein, aber das war ja beim Analogfunk auch so, ist aber nie so extrem aufgefallen);
- Auf einmal geht das Ding aus (Akku voll geladen zu Dienstbeginn, teilweise 30 Min. später ist der Funk aus, Akku leer);
- total unverständlich und es klingt irgendwie "blechern";
- Mit Handfunkgeräten ständig Funklöcher (sogar schonmal auf der Wache);
- ungewohnte Bedienung (insbesondere die Verzögerung zwischen Ruftaste drücken und Los-Sprechen...);
- komplizierte Menüführung führt zu Unsicherheit und Bedienfehlern;
- total blöd gelegte Notruftaste bei dem HSG.

Alles in allem funke ich noch immer lieber 4m... Zumal bspw. unsere Dasta gar keinen Digifunk hat!

Übrigens, bin aus BW, also SEPURA-Funkgeräte (sowohl hand- als auch Fahrzeuggeräte)

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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon MICHI » Mi 9. Nov 2011, 07:58

Hase hat geschrieben:
Mir sind bislang vor allem folgende Probleme aufgefallen:
- ständig wechselnde Lautstärke (natürlich spricht jeder anders laut in das Ding rein, aber das war ja beim Analogfunk auch so, ist aber nie so extrem aufgefallen);
das liegt mit sicherheit daran, dass in unterschiedlichen abständen in das gerät gesprochen wird. der abstand sollte 10 cm betragen
- Auf einmal geht das Ding aus (Akku voll geladen zu Dienstbeginn, teilweise 30 Min. später ist der Funk aus, Akku leer);
defekter akku? bei uns halten die akkus im dauerbetrieb bis zu zwei dienstschichten.

- total unverständlich und es klingt irgendwie "blechern";
unverständlich wird es, wenn zu schnell gesprochen wird. das liegt an der verschlüsselung. wer im analogen bereich einmal mit verycrypt-geräten gearbeitet hat, weiß, dass langsameres sprechen erforderlich ist.
blechern kommt es einem nur am anfang vor. wenn man dann einmal eine zeit digital gefunkt hat und muss dann plötrzlich auf ananlogen funk umstellen, merkt man erst, wie schrottig analog ist.

- Mit Handfunkgeräten ständig Funklöcher (sogar schonmal auf der Wache);
liegt dann an unzureichender netzabdeckung bei euch.

- ungewohnte Bedienung (insbesondere die Verzögerung zwischen Ruftaste drücken und Los-Sprechen...);
bedienung lässt sich, wie so viele dinge erlernen (learning by doing)

Verzögerung hängt mit dem System des bündelfunks zusammen.
es ist auch kein gegensprechen, wie im analogfunk, mehr möglich.
- komplizierte Menüführung führt zu Unsicherheit und Bedienfehlern;
gibt sich mit der zeit
Übrigens, bin aus BW, also SEPURA-Funkgeräte (sowohl hand- als auch Fahrzeuggeräte)

sepura haben wir bei uns auch und mit jedem softwareupdate wirds besser und besser.
Gruß
MICHI


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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon Gast » Mi 9. Nov 2011, 10:50

MICHI hat geschrieben:
- ungewohnte Bedienung (insbesondere die Verzögerung zwischen Ruftaste drücken und Los-Sprechen...);
bedienung lässt sich, wie so viele dinge erlernen (learning by doing)

Verzögerung hängt mit dem System des bündelfunks zusammen.
es ist auch kein gegensprechen, wie im analogfunk, mehr möglich.

Diese Verzögerung tritt auf, da jedes Gerät eine Individual Short Subscriber Identity hat ( die ihr wählt wenn ihr ein anders Gerät anruft bzw. eine SDS verschickt :zustimm: ) und diese bei jeden Senden vom Netz-Server überprüft wird.So will man verhindern das ein geklautes oder verlorenes Gerät im Netz funktioniert. Ein Gerät bzw. die BSI wird bei Verlust einfach gesperrt und ist somit für den Finder/Dieb nutzlos.Dieser ,,Test" dauert in etwa 500 Millisekunden , also Sprechtaste drücken, Luft holen, loslegen. :polizei2:

Sachsen-Anhalt hat Sepura SRH 3900.
Zuletzt geändert von Gast am Mi 9. Nov 2011, 10:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon Gast » Mi 9. Nov 2011, 10:50

hier für die Interessierten:

http://www.digitaler-bos-funk.de/index2.htm

für die die einem immer gern Geheimnisverrat unterstellen, alles im Inet zu lesen. :verweis:

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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon Challenger » Mi 9. Nov 2011, 15:40

MICHI hat geschrieben:
- total unverständlich und es klingt irgendwie "blechern";
unverständlich wird es, wenn zu schnell gesprochen wird. das liegt an der verschlüsselung. wer im analogen bereich einmal mit verycrypt-geräten gearbeitet hat, weiß, dass langsameres sprechen erforderlich ist.
Ist das tatsächlich so? :gruebel: In einer Streßsituation stelle ich mir das nicht ganz unproblematisch vor.
Challenger


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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon MICHI » Mi 9. Nov 2011, 17:08

Challenger hat geschrieben:
MICHI hat geschrieben:
- total unverständlich und es klingt irgendwie "blechern";
unverständlich wird es, wenn zu schnell gesprochen wird. das liegt an der verschlüsselung. wer im analogen bereich einmal mit verycrypt-geräten gearbeitet hat, weiß, dass langsameres sprechen erforderlich ist.
Ist das tatsächlich so? :gruebel: In einer Streßsituation stelle ich mir das nicht ganz unproblematisch vor.
also wir funken jetzt seit juni damit, auch unter stress.

es ist ja nicht so, dass man dann nichts versteht.
Gruß
MICHI


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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon Eisscrat » Mi 9. Nov 2011, 17:35

Also ich weiß ja nicht wie es bei euch klingt aber in München wurde der Testbetrieb nach ein paar Wochen eingestellt weil man viel nicht verstanden hat. Es gab ständig rückfragen auch an die EZ was die denn jetzt gesagt haben.

Das war echt unterirdisch.

Verschlüsselung hin oder her aber im Jahre des Herrn 2011 muss es doch möglich sein ohne Qualitätsverlust zu verschlüsseln.
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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon Landsknecht » Mi 9. Nov 2011, 18:16

Hehe, vielleicht hat der Sprachkomprimierungsalgorhytmus von Sepura Probleme mit der Bayrischen Mundart ;-)

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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon Eisscrat » Mi 9. Nov 2011, 18:22

As konn doch gar ned sei. :polizei1:
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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon Blue-Skye » Mi 9. Nov 2011, 23:31

Landsknecht hat geschrieben:Hehe, vielleicht hat der Sprachkomprimierungsalgorhytmus von Sepura Probleme mit der Bayrischen Mundart ;-)
Ned lachen, aber genau dieses Problem sollen die EDVler mit dem kärtner Dialekt in Österreich gehabt haben. Während der EM 2008, als der Digifunk in Österreich aufgebaut wurde, erzählten uns österreichische Kollegen ein paar Anekdoten. So soll der Kärnter Schandi vom System des öfteren als Hintergrundgeräusch identifiziert und gnadenlos weggebügelt worden sein.

In wieweit dies stimmt kann ich leider nicht beurteilen. Das Problem soll aber nun gelöst sein.
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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon Challenger » Do 10. Nov 2011, 13:11

MICHI hat geschrieben:also wir funken jetzt seit juni damit, auch unter stress.

es ist ja nicht so, dass man dann nichts versteht.
Es las sich etwas extremer. :polizei10:
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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon renegad7 » Di 10. Jul 2012, 16:26

nicht das ich schon große erfahrung mit unserer neuen drahlosen kommunikation habe (bin auch schon recht gespannt drauf) - daher meine frage:

mal abgesehen vom digitalen funken an sich....

kann denn letztlich digital-funk mehr als der alte analoge funk?

und hoffentlich kommt jetzt mehr als nur "gruppen bilden"...

wie schauts denn aus mit daten-abfragen, wird da was kommen? das würde ja mal reine dasta-betriebsstellen überflüssig machen und die einsatzzentralen entlasten und sie könnten sich auf das "einsatz führen" konzentrieren....

aber mich dünkt ich hätt gehört oder iwo gelesen, dass die datenübertragung des digi-funks schon vor 5-6 jahren schlechter geplant war als es handy-netze damals konnten (und das vor dem schmart-fons mit umts und inet....)

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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon TypausHH » Di 10. Jul 2012, 17:23

renegad7 hat geschrieben:nicht das ich schon große erfahrung mit unserer neuen drahlosen kommunikation habe (bin auch schon recht gespannt drauf) - daher meine frage:

mal abgesehen vom digitalen funken an sich....

kann denn letztlich digital-funk mehr als der alte analoge funk?

und hoffentlich kommt jetzt mehr als nur "gruppen bilden"...

wie schauts denn aus mit daten-abfragen, wird da was kommen? das würde ja mal reine dasta-betriebsstellen überflüssig machen und die einsatzzentralen entlasten und sie könnten sich auf das "einsatz führen" konzentrieren....

aber mich dünkt ich hätt gehört oder iwo gelesen, dass die datenübertragung des digi-funks schon vor 5-6 jahren schlechter geplant war als es handy-netze damals konnten (und das vor dem schmart-fons mit umts und inet....)
-Die Qualität der Sprache ist bei einem gut ausgebauten Netz wesentlich besser
-Die Erreichbarkeit in Gebäuden ist bei voll ausgebautem Netz fast immer gewährleistet.
-Hintergrundgeräusche werden rausgefiltert (z.B. das Horn, Störgeräusche elektronischer Anlagen oder auch Gebrüll. Selbst bei Großveranstaltungen wie jetzt dem Fanfest oder dem Schlagermove war für uns (nichtpolizeiliche BOS) die Verständigung eigentlich immer hervorragend
-Einfaches umschalten, verschieben und zusammenschalten von Endgeräten und Nutzergruppen. Wesentlich mehr Gruppen verfügbar als früher Kanäle.
-Übersenden vom Textnachrichten, etwa Einsatzbefehlen oder POLAS-Abfragen (Bisher nicht möglich)
-Direktgespräche zwischen 2 Geräten ohne globale Mithörmöglichkeit (ähnlich dem amerikanischen off-the mixer)
-Notruffuktion mit GPS-Ortung, automatischer Kanalsperre und 30 Sekunden automatischem Dauersenden.
-Wegfall der Netztrennung von 2/4m, Geräte sind kompatibel, daher z.B. gleichzeitige bzw. abwechselnde Kommunikation mit gleichgestellten oder übergeordneten Stellen möglich
-Statusgabe über Handgerät
-Handliche Geräte


Theoretisch ist es durchaus möglich Abfragen mittels Textübermittelung zu ermöglichen, wie das praktisch aussieht weiß ich nicht.
Die Datenübertragung ist abhängig vom verwendeten und ausgebauten Netz, derzeit sind es bei uns maximal 150 Zeichen, das sind 1,5 mal mehr als über die Digitalen Meldeempfänger im 4m-Netz, und reicht für Stichwort, Adresse und Kurzinfo. Es ist aber mehr möglich, auch wenn das nichtmal im Ansatz mit 3G oder LTE vergleichbar ist.
Es ist eben ein Funknetz mit ein paar tausend Nutzern, kein Mobilfunknetz mit 60 Millionen Teilnehmern.


Wir funken jetzt bei der Feuerwehr schon länger im Einsatzstellenfunk im Direkt Mode (DMO) und sind soweit ganz zufrieden, mit den Möglichkeiten eines Repeaters ist der Empfang eigentlich immer perfekt.

Bei den Hilfsorganisationen ist der Funk im Bereich der Sanitätsdienste inzwischen komplett auf Digitalfunk imd Trunk Mode (TMO) umgestellt, die Möglichkeiten sind unglaublich vielfältig, die Netzabdeckung überwiegend gut, die Qualität oft klasse.

Störend sind die Verzögerung, das fehlende Gegensprechen (Dazwischengehen ist ohne Notruf nicht möglich), der fehlende Tonruf und die doof platzierte Notruftaste. Auch mit dem Sprechgeschirr für Hand und Faustmikrophone sind wir unzufrieden.

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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon renegad7 » Di 10. Jul 2012, 18:31

hoffentlich kommt da noch was für die daten-nutzung....

wenn letztlich "nur" sprach- und netzqualität besser wird, fänd ichs schon ne arg grelle schräglage des nutzens der gemachten investitionen :polizei10:

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Re: Gravierende Pannen beim neuen Digitalfunk der Polizei

Beitragvon CMW » Di 10. Jul 2012, 20:02

Für Hessen gesprochen:

-nach unseren Tests und Einweisungen sind durch die Bank weg alle der Meinung, dass die Qualität schlechter ist. (Stimme klingt mechanischer und hat starke Schwankungen in der Lautstärke (letzteres aber wahrscheinlich durch Anwenderfehler) Bei Schnell- und Leisesprechern (im Worst case beides in einer Person) ist es selbst bei korrekter Haltung des FuG schwierig, sie zu verstehen.
- Die Verfügbarkeit in Gebäuden ist nicht viel besser als beim Analogfunk. Beispiel Frankfurter Flughafen: 5m nach Betreten der Hallen war (Stand Dezember 2011) der Empfang weg.
Stand Sommer 2012: Im Inneren unseres Reviers mit Ach und Krach Empfang, meist jedoch keiner. (soll angeblich an der Bausubstanz liegen....)
- DMO (Direktmodus, ähnliche Walkie-Talkie) Reichweite je nach Wetter mehr als 1km bis keine 100m in der Stadt (getestet)
- Datenübertragung ist grds. möglich, wird aber erstmal nicht genutzt. Nachrichten schreiben etc. geht.
- die meisten Funktionen, die das Gerät bzw. Netz bietet sind jedoch (zumindest fürs Streifenhörnchen) abgeschalten
- Herausfiltern der Umgebung ist ganz nett, führt aber dazu, dass das FuG max 10-20cm vom Mund weg sein darf, sonst ist Sense mit Verstehen.
- usw.

Von den ich sag mal typisch hessischen Problemen was die Implementierung und strategische Planung anbelangt will ich mal noch garnicht reden.

TypausHH hat schon viele Funktionen genannt, wobei ich in Punkto Sprachqualität nicht überein stimme.

Vorteile wurden auch schon genannt. Keine Trennung 2m/4m, mehr Kanäle, mehr Flexibilität wenn man auf einen neuen Kanal ausweicht, Ortungsfähigkeit bei Notrufen, Möglichkeit für die EZ, Gruppen zusammenzulegen, theoretische Erreichbarkeit in ganz Dtschl. zumindest aber in ganz Hessen. Telefonfunktion (aber nicht für normale Beamte)

Ob die Probleme in der Sprachqualität vllt. an den FuG selbst oder an der starken Komprimierung und/oder Verschlüsselung liegen, keine Ahnung.
So many times, it happens too fast.
You change your passion for glory.
Don't lose your grip on the dreams of the past.
You must fight just to keep them alive.


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