Presseberichte über den Zoll

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bogoli
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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon bogoli » Fr 1. Apr 2011, 18:48

Ach, und wenn dieser Beitrag auf NPD-nahen Seiten gestanden hätte, wäre dann dieser Artikel hier auch erschienen ???
Vielleicht sollte man Leute die unsere Freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen wollen und für die wir als Vertreter des herschenden"Schweinesystems" im Dienst zum Feindbild Nr.1 gehören hier nicht noch eine Pattform geben.
Nur mal so als kleiner Denkanstoss.

MfG

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Duroplastik » Fr 1. Apr 2011, 19:30

KRIMINALITÄT: Cannabis-Plantage ausgehoben
Knapp 2000 Pflanzen in Emstaler Stall entdeckt / Beschuldigte vor zwei Jahren ins Dorf gezogen
EMSTAL - Den Fahndern ist ein dicker Fisch ins Netz gegangen. Knapp 2000 Cannabis-Pflanzen und allerlei Gerät haben Polizeibeamte aus Berlin und dem Land Brandenburg gestern in Emstal beschlagnahmt. Darüber hinaus fanden sie mit zehn Kilo eine nicht unerhebliche Menge von verkaufsfertigem Marihuana. Das bestätigte Norbert Scheithauer, Pressesprecher des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg, gestern gegenüber dem Landkurier.
Dieses Menge liegt zwar unter der Pflanzenzahl von Fohrde, wo vor fast genau einem Jahr 2500 Cannabis-Pflanzen entdeckt worden sind. „Die Plantage in Emstal war aber für etwa 5000 Pflanzen ausgelegt“, sagte Scheithauer, „das war eine Profi-Plantage.“ Zugegriffen hat die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) aus Polizei und Zoll.
Vier Frauen und Männer sind gestern vorläufig festgenommen worden, darunter zwei Männer, die wegen Rauschgifthandels bereits mit Haftbefehl gesucht worden waren. Die 38-jährige Frau und der 32-jährige Mann, die seit rund zwei Jahren auf dem zuvor lange leerstehenden Gehöft neben der Gaststätte „Zur Linde“ lebten, würden heute dem Haftrichter vorgeführt werden. „Das waren völlig unauffällige Leute“, sagte Ortsvorsteher Dirk Baatzsch gestern, „nett und freundlich zu jedermann.“ Er habe sie nicht näher gekannt. Was nicht verwunderlich ist: Laut Scheithauer ist der Mann in Berlin und die Frau in der Schorfheide gemeldet.
Ein Verfahren wegen Amphetamin-Handels Ende 2010 habe die Ermittler auf die Spur nach Emstal gebracht. „Das Haus war verschlossen – wir mussten also länger beobachten, was die Leute dort treiben“, sagte Scheithauer. Beim Zugriff ging am Morgen eine Scheibe zu Bruch, „um die Tür zu öffnen“, erläuterte der Pressesprecher. Die vier Beschuldigten hätten jedoch keinen Widerstand geleistet.
Die gefundenen Pflanzen hätten sich in vier Wachstumsphasen befunden. Nach Einschätzung der Ermittler habe die zweistöckige Plantage in dem langgestreckten Stall seit etwa einem halben Jahr bestanden. „Wenigstens einmal wurde bereits geerntet“, sagte Scheithauer. Die Beschuldigten hätten auch baulich vieles getan, damit kein Emstaler Wind von der Sache bekommt. Der Stall sei gut gegen Gerüche nach außen abgedichtet worden. „Erst wenn man die Tür geöffnet hat, kam einem ein Schwall des markanten Geruchs entgegen“, berichtete Scheithauer, der sich am Morgen selbst einen Eindruck von dieser Anlage verschafft hat.
Sowohl die Pflanzen als auch das Marihuana kommen erst einmal in ein Kriminaltechnisches Labor. Dort soll der Wirkungsgrad dieser Pflanzen ermittelt werden. „Daraus können wir ersehen, wieviel Marihuana am Ende herausgekommen wäre.“ (Von Heiko Hesse)
Sicherstellung von 2.000 Cannabispflanzen, zehn Kilogramm Marihuanablüten, 5.000 Euro, sechs Handys und einem PC;
zwei Beschuldigte festgenommen und zwei weitere mit Haftbefehl gesuchte mutmaßliche Rauschgifthändler verhaftet

Die Ermittlungen der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Organisierte Kriminalität in Frankfurt (Oder) und der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) aus Polizei und Zoll in Brandenburg führten am 31. März 2011 gegen 09:00 Uhr zu einem Großeinsatz in Kloster Lehnin, Ortsteil Emstal (Brandenburg).

Die Fahnder ermitteln gegen einen 32-jährigen Deutschen aus Schorfheide und eine 38-jährige Deutsche, die sich häufig im Ort Kloster Lehnin und dort im Ortsteil Emstal in einer abgelegenen Stallung aufhielten.

Die heutigen Durchsuchungen führten die Beamten zu einer weitläufigen Indoorplantage mit annähernd 2.000 Cannabispflanzen, die sich in vier verschiedenen Wachstumsphasen befinden. Die über zwei Etagen angelegte Profiplantage war dabei für mehr als die doppelte Kapazität vorgesehen. In einem weiteren Raum befanden sich bereits zehn Kilogramm geerntete und verkaufsfertige Marihuanablüten.

Die beiden im Zusammenhang mit der Indoorplantage zu sehenden Hauptbeschuldigten werden morgen durch die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) dem Ermittlungsrichter zwecks Beantragung von Haftbefehlen vorgeführt.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/ ... e-vor.html

http://www.zoll.de/f0_veroeffentlichung ... index.html

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon zoellner » Fr 1. Apr 2011, 23:42

bogoli hat geschrieben:Ach, und wenn dieser Beitrag auf NPD-nahen Seiten gestanden hätte, wäre dann dieser Artikel hier auch erschienen ???
Vielleicht sollte man Leute die unsere Freiheitlich demokratische Grundordnung abschaffen wollen und für die wir als Vertreter des herschenden"Schweinesystems" im Dienst zum Feindbild Nr.1 gehören hier nicht noch eine Pattform geben.
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Kahn beim schmuggeln erwischt 125000 € strafe

Beitragvon zoellner » So 24. Apr 2011, 14:10

Oliver Kahn muss 125.000 Euro Strafe zahlen
Ex-Keeper Oliver Kahn: Teurer Einkaufsbummel

Diese Luxusklamotten werden für Oliver Kahn richtig teuer: 125.000 Euro muss der ehemalige Nationaltorwart zahlen, weil er anmelde- und steuerpflichtige Designerkleidung am Flughafen nicht angegeben hatte.
Info
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München - Er kleidet sich gern gut und gibt für edle Stücke viel Geld aus - doch dieser Shopping-Trip wurde kostspieliger als gedacht: Der ehemalige Fußball-Nationaltorwart Oliver Kahn ist vom Amtsgericht Landshut wegen der "Verkürzung von Einfuhrabgaben" zu einer Geldstrafe in Höhe von 125.000 Euro verurteilt worden. Dabei ging es um verschiedene Kleidungsstücke bekannter Luxusmarken.

Einen entsprechenden Bericht der Münchner "tz" bestätigte Amtsgerichtspressereferent Christoph Fellner. Kahn hatte im Februar des vergangenen Jahres am Münchner Flughafen bei der Rückkehr aus Dubai Waren im Wert von 6687,96 Euro eingeführt. "Diese wären zu erklären gewesen", sagte Fellner.

Stattdessen habe Kahn beim Zoll jedoch den Ausgang für anmeldefreie Waren benutzt. Dort wurde der 41-Jährige zur Nachkontrolle gebeten, wo eine fällige Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 2119,04 Euro festgestellt wurde.

Die "tz" listet die Kahn-Einkäufe penibel auf: sieben Polo-Shirts, zehn T-Shirts, acht Pullover, neun Hemden, fünf Hosen, zwei Sakkos, eine Lederjacke und zwei Paar Manschettenknöpfe. Darüber hinaus nannte der Zoll dem Bericht zufolge auch die Marken der Kleidungsstücke: Adidas, Burberry, Dolce & Gabbana, Emporio Armani sowie Ermenegildo Zegna.

Erfolgreicher Protest gegen höhere Strafe

Das Vergehen entspricht dem Tatbestand der versuchten Steuerhinterziehung. Die Strafe wurde auf 50 Tagessätze von je 2500 Euro festgelegt. Damit, so Strafrichter Bernhard Suttner, entspreche man den aktuellen wirtschaftlichen Verhältnissen des ehemaligen Bayern-Schlussmanns. Ursprünglich hatte das Gericht sogar eine Strafe von 350.000 Euro verhängen wollen, dagegen legte Kahn jedoch erfolgreich Widerspruch ein.

Laut "tz" dauerte die Verhandlung nur rund 15 Minuten. Kahn war nicht selbst vor Gericht erschienen, sondern hatte sich von seinem Anwalt Werner Leitner vertreten lassen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, noch eine Woche können Kahn und seine Rechtsvertreter Einspruch einlegen.
http://www.spiegel.de/panorama/leute/0, ... 22,00.html

Gast

Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Gast » So 24. Apr 2011, 15:32

Zoll landet Volltreffer – 3 Millionen illegale Kippen

Ermittler des Zolls haben auf der "Rollenden Landstraße" in Freiburg einen dicken Fisch an Land gezogen. Bei der Kontrolle eines Lastwagens aus Malta tauchten hinter der regulären Ware über drei Millionen unverzollte Zigaretten auf.

Bild

Das Röntgenbild zeigt die illegale Fracht im hinteren Teil des Aufliegers. Foto: Zollkriminalamt

Rüdiger Hagen, Sprecher des Zollkriminalamts, schätzt den entstandenen Schaden für den Fiskus auf etwa 600 000 Euro. Rund 60 Zollbeamte waren bei der ganztägigen Aktion in der vergangenen Woche beteiligt. Zwar wurden insgesamt nur fünf Brummis mit einer mobilen Röntgenanlage durchleuchtet, doch erwies sich einer als Volltreffer. "Bei einem Fund dieser Größenordnung müssen wir von organisiertem internationalen Zigarettenschmuggel ausgehen", so Hagen gegenüber der Badischen Zeitung.

Die Drahtzieher des Schmuggels vermutet Hagen im Ausland. Die beschlagnahmten Zigaretten der Marke "Richman" deuten ihm zufolge auf Abnehmer in Großbritannien hin. "Zunächst wird nun von den Beamten der Brummifahrer vernommen, doch teilweise wissen die gar nichts von ihrer illegalen Fracht. Um die Täterstrukturen zu zerschlagen, laufen parallel dazu Ermittlungen nach den Hintermännern", so Hagen weiter.

Die Rollende Landstraße, also der Eisenbahntransport von kompletten Lastern auf der Bahnstrecke zwischen Novara in Italien und Freiburg, ist nicht zufällig ins Visier der Ermittler geraten. Bekannte Schmugglerrouten und nationale sowie internationale Fahndungsergebnisse werden vom Zollkriminalamt systematisch analysiert. Da die Kriminellen ihre Transportwege immer dann ändern, wenn sie sich durch Kontrollen gestört fühlen, war die Rollende Landstraße quasi als Ausweichstrecke verdächtig geworden. Um unversteuerte Zigaretten auf den Schwarzmarkt zu bringen, nutzen die Schmuggler alle erdenklichen Beförderungswege. Häufig gelangen die illegalen Zigaretten aus dem arabischen Raum über Italien nach Deutschland.

Dabei ist Zigarettenschmuggel kein Kavaliersdelikt. Würden die Täter gefasst und in Deutschland vor Gericht gestellt, drohten ihnen wegen Steuerhinterziehung bis zu zehn Jahre Haft, erläutert Hagen. An der Aktion in Freiburg waren neben den Kräften der Zollverwaltung auch die Bundespolizei, das Bundesamt für Güterverkehr, die Landespolizei und das Technische Hilfswerk beteiligt.
Quelle: http://www.badische-zeitung.de/freiburg ... 20394.html

Und gleich noch der regionale Fernsehbericht dazu...

http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx ... ews=953649

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon zoellner » Sa 14. Mai 2011, 17:54

Im ICE erwischt
Busen mit Koks geformt

Lörrach –

Eine wahrhaft berauschende Oberweite: Mit 500 Gramm Kokain hat eine Drogenschmugglerin aus Holland ihren Busen vergrößert.

Die üppigen Formen fielen Beamten des Hauptzollamtes bei einer Kontrolle im ICE auf, der von Amsterdam in die Schweiz fuhr.

Zöllner befragten die 52 Jahre alte Frau, die sich dabei in Widersprüche über die Dauer und den Zweck ihrer Reise verstrickte. Bei der Durchsuchung fand eine Kollegin der Schweizer Grenzwacht dann die brisante Push-up-Einlage.

Die Frau wurde festgenommen und sitzt nun in Haft. Mit normaler Körbchengröße und in Erwartung einer Anklage.
;D

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Duroplastik » Mo 16. Mai 2011, 08:52

Tzzz. Da soll noch mal einer was gegen die Urtriebe sagen :applaus:

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Kokspäckchen im Körper – Drogenkurier notoperiert

Beitragvon zoellner » Do 26. Mai 2011, 09:01

Badische Zeitungl
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Kokspäckchen im Körper – Drogenkurier notoperiert

Kokain wird oft geschmuggelt, in dem Kuriere die Droge, in kleine Tüten verpackt, herunterschlucken. Diese Methode wäre einer Frau fast zum Verhängnis geworden. Sie musste im Kreiskrankenhaus Lörrach notoperiert werden.

Bild

Solche Bodypacks hat eine Frau geschluckt, die im ICE zwischen Freiburg und Basel festgenommen wurde. Foto: Zoll

Die Ärzte entfernten 22 Behältnisse mit 250 Gramm Kokain aus dem Darm der 35-jährigen, die nicht auf natürlichem Weg ihren Köper verlassen wollten, weswegen ein lebensbedrohlicher Darmverschluss drohte.

Zuvor hatte die Frau bereits 28 Päckchen mit 300 Gramm Kokain auf natürlichem Wege ausgeschieden. "Unsere Kontrolle hat der Dame wohl das Leben gerettet", so ein Zollbeamter. "Ohne ärztliche Aufsicht wäre die Sache möglicherweise tödlich ausgegangen."

Beamte des Hauptzollamts Lörrach hatten die Frau am 20. Mai im ICE 373 in Höhe Müllheim kontrolliert. Sie gab zunächst an, nach Italien fahren zu wollen, verstrickte sich dann aber in Widersprüche. Da verschiedene Hinweise den Verdacht auf Körperschmuggel erhärteten, wurde sie in das Kreiskrankenhaus Lörrach gebracht. Nachdem die Ärzte mindestens 20 verschluckte Behältnisse in ihrem Körper festgestellt hatten, wurde sie stationär aufgenommen.. Drei Tage später drohte der Darmverschluss, weswegen sich die Ärzte zur Operation entschlossen.

Das Amtsgericht Freiburg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen die Beschuldigte. Sie wird in eine Justizvollzugsanstalt verlegt, sobald ihr Gesundheitszustand dies zulässt.

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon marodeur » Di 14. Jun 2011, 23:43

Zollfahnder stoppen illegalen Handel mit Ketamin
Heiligenhaus, 03.06.2011, Petra Treiber


Heiligenhaus/Frankfurt a.M. Zollfahnder haben einen millionenschweren illegalen Handel mit dem Arzneimittel Ketamin aufgedeckt. Die Spur führte sie nach Heiligenhaus.

Zwei 28 und 45 Jahre alte Männer aus Großbritannien wurden hier beim Abladen von 22 Fässern festgenommen, wie das Zollfahndungsamt Frankfurt a.M. am Freitag bekannt gab. „Das Ganze fand in einer ehemaligen Kfz-Werkstatt in einem Hinterhof, mitten in einem Wohngebiet, statt“, erläuterte Hans-Jürgen Schmidt, Pressesprecher des Zollfahndungsamtes Frankfurt, auf Nachfrage der WAZ.


Der Fund: 450 Kilo Ketamin. „300 Kilo waren 2010 der bislang größte Fund. Das hier ist schon eine Hausnummer drüber“, sagte Schmidt. Der Handel mit dem Medikament, das als Rauschmittel genutzt werden kann, hätte wohl auf dem Schwarzmarkt mehrere Millionen Euro eingebracht.

Misstrauisch seien die Zollfahnder am Flughafen Frankfurt geworden, weil die Lieferung aus Indien nicht an eine pharmazeutische Firma adressiert war. Stattdessen wurden die Fässer per Lkw nach Heiligenhaus transportiert.

Narkosemittel

Hier schlugen die Frankfurter Zollfahnder, unterstützt von Essener Kollegen, am Mittwoch vergangener Woche zu. Drei Dutzend Leute seien in den späten Abendstunden im Einsatz gewesen, berichtete Schmidt. Der es als „reinen Zufall“ bezeichnet, dass die Ware ausgerechnet hier landete. „Es hätte auch Velbert sein können.“ Die Werkstatt sei ohne Wissen des Eigentümers genutzt worden. Die beiden Briten seien vom Haftrichter nach 24 Stunden wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Ketamin ist ein verschreibungspflichtiger Stoff, der in der Human- wie auch der Tiermedizin zu Narkosezwecken und zur Schmerzbehandlung eingesetzt wird. Als Partydroge war er schon 2006 in den Schlagzeilen. Er wird als wässrige Flüssigkeit geschluckt oder als Pulver in die Nase gezogen. Die Einnahme führt zu Halluzinationen. Kombiniert mit Alkohol und anderen Drogen kann es zu Wechselwirkungen kommen, die tödlich sein können. Erst vergangene Woche wurde eine 21-jährige Studentin nach dem Konsum von Ketamin in London tot in der Badewanne aufgefunden.


http://www.derwesten.de/staedte/heilige ... 23748.html
„Der Versuch ist der erste Schritt zum Scheitern.“
(Homer J. Simpson)

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Deutschland raucht die Schmuggelzigarette Jin Ling

Beitragvon zoellner » Di 19. Jul 2011, 18:09

Deutschland raucht die Schmuggelzigarette Jin Ling
Jahr für Jahr verteuert der Staat Zigaretten. Doch die Steuereinnahmen steigen kaum, stattdessen nimmt die Schmuggelware zu.

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FOTO: GLANZE
Der Konkurrent des Weltkonzerns Imperial Tobacco kauert in abgerissener Kleidung vor einem Netto-Markt an der Landsberger Allee in Berlin. Klein und drahtig ist er, misstrauisch sein Blick, die Hände umklammern eine Plastiktüte von Aldi. "Ah, da sitzt ja schon einer unserer Freunde", sagt Bernd, als er ihn durchs Autofenster erspäht hat. Während er aussteigt und auf ihn zugeht, räumt der Vietnamese eilig das Feld. Verschwindet um die Ecke, das Handy am Ohr. "Jetzt wissen auch die anderen Bescheid", sagt Bernd, der von sich selber sagt, dass er wie ein Bulle aussieht. Er steckt sich eine Zigarette an.


Zigaretten zum halben Preis: Vietnamesische Banden verkaufen die geschmuggelte Ware aus Osteuropa offen vor Supermärkten, wie hier in Berlin-HohenschönhausenBernd ist nicht der richtige Name des Mannes, und er ist auch kein Polizist. Nicht mehr, denn früher hat er beim Bundeskriminalamt gearbeitet. Dort hat er seine selbstsichere Art zu gehen gelernt, den ungetrübten Blick und ziemlich viel Wissen über organisierte Kriminalität. So einen Mann hat Reemtsma, deutscher Zweig von Imperial Tobacco, dem viertgrößten Tabakkonzern der Welt, gern als Sicherheitsmanager eingestellt. Denn wie jeder Zigarettenmulti kann Reemtsma alle Hilfe dabei gebrauchen, den größten Konkurrenten in Schach zu halten. Und damit ist nicht die Dominanz der Übermarke Marlboro von Philip Morris gemeint.

22 Milliarden unversteuerte Zigaretten wurden in Deutschland im vergangenen Jahr geraucht. Das ist die Schätzung der Lobbyvereinigung Deutscher Zigarettenverband (DZV). Eine Zahl, die kaum jemand anzweifelt. Demnach entgingen dem Staat Steuereinnahmen von mehr als vier Milliarden Euro und Unternehmen wie Reemtsma oder Philip Morris jede Menge Umsatz. Die Zahlen lassen erahnen, welch lukratives Geschäft der Schmuggel von unversteuerten Kippen nach Deutschland ist. Und seit nach dem Fall der Mauer im Osten vor allem Vietnamesen in großem Stil verkaufen, hat sich diese Form der Kriminalität etabliert. Sie ist nicht mehr wegzubekommen, genauso wenig wie Zwangsprostitution und Drogenhandel – obwohl die Tabakindustrie Millionen investiert und Zollbehörden ermitteln.

In Berlin sind nach Schätzungen des DZV mehr als 40 Prozent aller gerauchten Zigaretten nicht versteuert. In grenznahen Gegenden zu Polen sind es bis zu 60 Prozent. Aber auch in Bayern wird fast jede dritte Zigarette unversteuert geraucht und in Norddeutschland mehr als jede zehnte. Zollfahnder sagen, das sei eine konservative Schätzung. In Ostdeutschland stehen vor vielen Supermärkten Vietnamesen mit Plastiktüten voller Zigarettenstangen. Bernd, der ehemalige Kripomann, hat mit Ole Peschl zu einer kleinen Tour durch Berlin geladen, eine Stippvisite zu ihren härtesten Konkurrenten. Peschl betreut für Reemtsma das Verkaufsgebiet in und um Berlin. Er dirigiert eine Schar von Vertretern, die Tabakgeschäfte bestücken.

Einer seiner Kunden hat einen Tabakladen am Anton-Saefkow-Platz in Lichtenberg, einem Ostberliner Plattenbauviertel. Hinter dem Verkaufstresen steht eine Frau mit rot gefärbten Haaren. "Woll'n Se mal sehen, wo die ihren Nachschub verstecken?", fragt sie und weist mit der Hand zum Rewe-Markt. "Dort, hinter der Werbetafel. Ick kann se den ganzen Tag beobachten." Ob sie mal die Polizei aufmerksam gemacht hat, will Peschl wissen. "Polizei? Ick mach mir doch mein Leben nicht unnötig schwer."

Vor dem Markt steht ein Vietnamese, die unvermeidliche Plastiktüte in der Hand. Nicht mehr als fünf Stangen hat er in der Tüte. Wird er damit erwischt, ist das noch unterhalb der Bagatellgrenze. Deswegen lagern die Verkäufer in der Nähe weitere Stangen. Bernd tritt an den Vietnamesen heran, der kurz misstrauisch guckt. Offensichtlich wurde er von seinem Kompagnon vom Netto-Markt an der Landsberger Allee informiert. Aber die Verkäufer haben beschlossen, dass von der kleinen Reemtsma-Gruppe keine Gefahr ausgeht. "Zeig mal her, was du hast", sagt Bernd. Der Vietnamese greift in seine Tüte und holt eine Stange mit gelben Schachteln heraus. "Jin Ling. Gute Zigaretten", sagt er.

Bernd kauft eine Schachtel für 2,20 Euro. Er zieht eine Kippe heraus, zerbröselt sie und deutet auf die Krümel in seiner Hand. "Hier, das Weiße, das ist kein Tabak. Aber immerhin sind keine geschredderten CDs und kein Mäusekot dabei." Dann betrachtet er die Packung; der gelbe Karton ist schief geklebt. In holprigem Englisch steht darauf, dass Jin Ling unter der Lizenz von Philip Morris produziert werde – was natürlich nicht stimmt. Es ist die Fälschung einer Zigarettenmarke, die schon als Original in Deutschland nicht zugelassen ist.


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Foto: picture-alliance/ dpa
Beliebte Marke: Jin Ling|

Das hat mit dem Erfolg von Jin Ling zu tun. Mittlerweile ist sie eine der meistgerauchten Marken in Deutschland. Die Schachtel erinnert an die gelben Camel-Zigaretten, statt eines Kamels dient ein Widder als Emblem. Jin Ling wird in drei Fabriken in Kaliningrad, ehemals Königsberg, in Moldawien und der Ukraine produziert. In Russland ist sie dennoch weitgehend unbekannt. Sie wird fast ausschließlich für den Schmuggelexport nach Westeuropa hergestellt. Angeblich kostet eine Stange mit zehn Schachteln ab Werk rund zwei Euro. In Lichtenberg verlangen die Verkäufer dafür 22 Euro – macht eine Gewinnspanne von 1100 Prozent, abzüglich der Kosten für den Schmuggel. "Das ist lukrativer als Haschisch", sagt Bernd.

Kein Wunder, dass der Schmuggel bei solchen Gewinnaussichten in großem Stil organisiert wird. Nach Erkenntnissen der Zollfahnder läuft das Geschäft zweigeteilt. Herstellung, Einkauf und Schmuggel bis auf deutsches Territorium organisieren Osteuropäer. Hierzulande übernehmen vietnamesische Banden den Vertrieb. Das Zollfahndungsamt Berlin schätzt, dass pro Jahr allein bis zu 400 Millionen Schmuggelzigaretten in die Hauptstadt kommen. Sichergestellt wurden bei Razzien des Zolls rund 26 Millionen Stück. "Der Anreiz für die Kriminellen nimmt mit jeder Steuererhöhung zu", sagt Norbert Scheithauer vom Zollfahndungsamt Berlin.

Seit den 90er-Jahren, als es bei Kämpfen unter vietnamesischen Banden zahlreiche Tote gab, haben die Kriminellen dazugelernt. Die Verkaufsgebiete haben sie unter sich aufgeteilt. Das Geschäft wird geräuschloser abgewickelt. Auch die Ware hat sich verändert: Vor 15 Jahren verkauften die Vietnamesen noch Markenfälschungen von West und Marlboro. Die gibt es heute kaum noch. Stattdessen Sorten wie Jin Ling, Classic oder Packungen mit kyrillischer Schrift. So können die Tabakkonzerne keine Verletzung von Markenrechten geltend machen.


Jeden Monat durchwühlt das Marktforschungsunternehmen Ipsos im Auftrag der deutschen Zigarettenindustrie an 22 Sammelstellen in Deutschland den Müll. 500 zerknüllte Zigarettenpackungen werden an jedem Standort herausgefischt, in einen Beutel gepackt und zum Sitz von Ipsos nach Hamburg geschickt. Dort werden die Säcke ausgeleert und der Inhalt erfasst: welche Packung eine deutsche Steuerbanderole hat und welche nicht.

Wird in Deutschland mal wieder, wie zuletzt im Mai, die Tabaksteuer erhöht, sehen die Zähler etwa drei Monate später mehr Schmuggelware in den Säcken, berichtet IPsos-Studienleiter Matthias Tobies. Aus Kundensicht macht die hohe Besteuerung von Rauchwaren in Deutschland die Schmuggelware lukrativ. Rechnet man Tabak- und Mehrwertsteuer je Schachtel zusammen, gehen von einer Packung mit 19 Zigaretten und einem Verkaufspreis von 4,90 Euro rund 3,60 Euro an den Fiskus.

Und der Staat nimmt trotz zahlreicher Steuererhöhungen kaum mehr ein. Das jährliche Aufkommen bewegt sich relativ konstant bei 13,5 Milliarden Euro im Jahr. Den Zigarettenkonzernen geht durch den Schmuggel Umsatz verloren, ebenso den Inhabern von Tabakgeschäften. Es sind Kleinunternehmer wie Karin Radloff, die an der Berliner Friedrichstraße nahe dem Checkpoint Charlie einen Tabak- und Zeitungsladen führt. "Wenn ich die ganzen Steuererhöhungen der letzten Jahre zusammenrechne, dann hätte mein Umsatz eigentlich um 50 Prozent wachsen müssen", sagt sie. Stattdessen ginge er preisbereinigt von Jahr zu Jahr zurück.

Für die Schmuggelbanden scheinen die Geschäfte dagegen gut zu laufen. Im März gelang es den Zollfahndern von Berlin-Brandenburg, eine Bande hochzunehmen, die 900 Millionen Zigaretten nach Deutschland geschmuggelt hat. Im polnischen Lazy betrieb sie eine eigene Fabrik. Bei den mutmaßlichen Drahtziehern, Deutschen mit russischen und ukrainischen Wurzeln aus Berlin, beschlagnahmten die Beamten 200.000 Euro Bargeld und 3,3 Kilogramm Gold.

Die Vietnamesen auf den Straßen häufen solche Reichtümer nicht an. Polizei und Zoll gehen davon aus, dass die meisten von ihnen von Schleppern illegal nach Deutschland gebracht wurden. Im Straßenverkauf müssen sie dann die Kosten ihrer Passage abarbeiten. Vor dem Einkaufszentrum Eastgate, in der Plattenbauödnis von Marzahn, stehen drei von ihnen in einer Reihe, kaum 100 Meter Abstand voneinander.

Bernd geht wieder zu einem hin, will wissen, was er in seiner Tüte hat. Jin Ling hat er natürlich und eine Sorte namens Classic. "Haste auch welche von denen", will Bernd wissen und tippt auf die Packung, die der Vietnamese in seiner Hemdtasche hat. "Nein, nein, eigene", sagt er und lacht. Es ist eine Schachtel John Player Special, mit ordnungsgemäßer deutscher Steuerbanderole. Das Zeug, das er hier verkauft, will er nicht noch selber rauchen müssen.
Quelle: welt.de

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon systemkonform » So 7. Aug 2011, 13:29

Ganz interessanter Artikel:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 13,00.html

Kein Kommentar, sonst rege ich mich unnötig auf. Hauptsache die KLR stimmt und der Annex verhält sich ruhig.

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GER schlägt zu

Beitragvon Knaecke77 » Sa 20. Aug 2011, 10:53


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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon MICHI » Sa 20. Aug 2011, 13:26

Habe ihn mit diesem Thread verknüpft, da der von dir angegebene Thread lediglich für berichte auf der offiziellen zollseite vorgesehen ist.
Gruß
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Freiburger Zollfahndung räumt illegale Waffenwerkstatt

Beitragvon zoellner » Di 23. Aug 2011, 16:38

: Freiburger Zollfahndung legt Waffenbastler das Handwerk und stoppt regen Waffenschmuggel über die deutsch-schweizerische Grenze
Fotos hier: klick

Zollfahnder haben 23 Kilogramm Sprengmittel, 26 Kurz- und Langwaffen, eine Kriegswaffe, 35 Waffenteile, zwei Schalldämpfer und über 5000 Schuss Munition bei insgesamt 15 Beschuldigten sichergestellt. Dies ist das Ergebnis eines jüngst abgeschlossenen umfangreichen Ermittlungskomplexes im süddeutschen Raum.

Im Juli 2009 hatten Beamte des Zollamts Waldshut einen aus der Schweiz einreisenden Rentner kontrolliert. In seinem Kofferraum fanden sie zwei Waffenläufe, die der Rentner im Auftrag eines Oberaargauer Waffenhändlers per Post an einen deutschen Empfänger schicken sollte. Eine waffenrechtliche Erlaubnis konnte der Mann allerdings nicht vorlegen.

Die daraufhin eingeschaltete Zollfahndung ermittelte, dass der Schweizer Waffenhändler regelmäßig reparierte Waffen, aber auch Neuware und Waffenteile nach Deutschland lieferte, ohne dass Absender oder Empfänger die waffen-steuerrechtlichen Vorschriften beachtetet hätten.

Im Juli 2010 durchsuchten die Zollfahnder die Wohnhäuser dreier Beschuldigter, die mehrfach Lieferungen aus der Schweiz erhalten hatten. Das Haus eines 50-jährigen Deutschen aus dem Kreis Tuttlingen und das eines 54-Jährigen aus dem Kreis Eichstätt / Bayern blieben den Fahndern dabei in besonderer Erinnerung: „Gewehre, Pistolen, Revolver, Munition und kiloweise Schwarzpulver - alles offen zugänglich und neben dem Brenner im Heizraum gelagert. Über einen solchen Leichtsinn kann man sich nur wundern“, so einer der Ermittler.

Der Bayer hatte sich darüber hinaus eine professionelle Waffenwerkstatt eingerichtet, in der er Schusswaffen für sich und seine Schützenkollegen herstellte. Neben Dreh- und Werkbänken hatte er sich einen sogenannten „Schallabsorber“ gebaut, mit dem er zur Probe schießen konnte, ohne dass den Nachbarn der Lärm aufgefallen wäre. Mittels einer Graviermaschine fälschte er außerdem die Beschusszeichen von Behörden und Herstellern.
In seiner Wohnung fanden die Zöllner überdies eine 20-mm-Spreng-Brand-Granate mit Leuchtspursatz, die von eigens angeforderten Spezialisten des Bayerischen Landeskriminalamts entschärft werden musste.

Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat inzwischen Anklage gegen den Mann aus Bayern erhoben. Er wurde sodann zu einem Jahr sechs Monate mit drei Jahren Bewährungszeit verurteilt.

Allen Beteiligten droht teilweise der Entzug ihrer waffen- und sprengstoffrechtlichen Erlaubnisse und somit der Verlust der im legalen Besitz befindlichen Waffen.

Die Ermittlungen gegen den Tuttlinger sind noch nicht abgeschlossen.

(Presseinfo: Zollfahndungsamt Stuttgart vom 23.8.11)
http://www.regiotrends.de/de/regiomix/i ... 522.0.html

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Otto blödelt mit Zollbeamten

Beitragvon zoellner » Fr 26. Aug 2011, 14:37

Bild

[url]Das nennt man wohl kontrolliertes ... richtete).[/url]

http://www.bild.de

PS. Der Kollege im weißen Hemd ist vom Wasserzoll, also kein Trageversuch einer neuen Dienstkleidung.


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