Presseberichte über den Zoll

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Moderator: Team Zoll

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon KingShorty » So 18. Mai 2014, 19:08

5,6 Tonnen Marihuana, ein Straßenverkaufswert von 50 Millionen €. Der gesprengte Drogenring aus Nürnberg ist einer der größten Cannabis Funde aller Zeiten in Bayern.

Was mit dem Stoff passieren soll ist bislang unklar.

http://www.nordbayern.de/region/nuernbe ... -1.3650282

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Knaecke77 » So 25. Mai 2014, 11:05

Jetzt für die KFZ-Steuer zuständig: Telefonleitungen überlastet: Zoll stößt an seine Grenzen - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/e ... x340842586

Die KFZ-Steuer wird so manches Zollamt vor der Schließung gerettet haben. :zustimm:

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Knaecke77 » Do 6. Aug 2015, 12:56

Di., 04.08.2015
Reimar Ohström kontrollierte viele Jahre als Zöllner die Grenze Die Nase als Ermittlungsorgan
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Bor ... lungsorgan

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Knaecke77 » Fr 11. Sep 2015, 19:47

11. September 2015
Joschka Fischer
Polizeiakte gefunden

Nach 30 Jahren haben Zollbeamte in Frankfurt die Polizeiakte des ehemaligen Außenministers Joschka Fischer gefunden. Und zwar in einem herrenlosen Koffer am Flughafen. Die Akte galt seit 1985 als verschollen.

Zollbeamte in Frankfurt am Main haben nach 30 Jahren die Polizeiakte des ehemaligen Bundesaußenministers Joschka Fischer gefunden. Das Schriftstück sei am Flughafen in einem herrenlosen Koffer entdeckt worden und dokumentiert die Verstrickung Fischers in die linksradikale Szene, berichtet Bild. So wurde Fischer 1976 bei einer Demonstration für die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof festgenommen. Damals wurde gegen Fischer wegen Landfriedensbruchs, versuchten Mordes und der Bildung einer kriminellen Vereinigung ermittelt. Die Akte galt seit 1985 als verschollen.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/jos ... -1.2644372

Die Grünen scheinen ein Herz für Straftäter zu haben. :pfeif:

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Knaecke77 » Do 1. Okt 2015, 17:31

Delikte en gros
Singen, 1. Oktober 2015

Zoll stellt bei Sonderkontrollen im Grenzgebiet zahlreiche Verstöße fest

Im Rahmen einer Sonderkontrolle haben Zöllner des Hauptzollamts Singen in der hiesigen Grenzregion am 25. September 2015 eine große Anzahl an Reisenden kontrolliert. Hierbei wurden zahlreiche Schmuggelfälle und Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie weitere Vergehen festgestellt.

Kontrollschwerpunkte waren die Bundesstraße 27 bei Behla (Schwarzwald-Baar-Kreis) sowie die Ortschaften Gottmadingen und Moos (Höri). Im Rahmen des Einsatzes wurden 148 Fahrzeuge und 276 Personen überprüft.

Es wurden insgesamt 24 Strafanzeigen verhängt, allein elf wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln. Bei weiteren sieben Personen kam es zu Anzeigen wegen Verdachts auf Einfuhrschmuggel. Hierbei handelte es sich unter anderem um zwei Kraftfahrzeuge, zwei hochwertige Armbanduhren einer namhaften Schweizer Manufaktur sowie elf Kunstgegenständen und acht Halbedelsteinen. Die Schmuggelgüter hatten, nach vorläufiger Schätzung, einen Wert von rund 100.000 Euro.

Das Gros der Betäubungsmitteldelikte stellten der Besitz von Haschisch, Marihuana, Amphetaminen und Ecstasy-Tabletten dar. Aber auch Joints, Liquid-Ecstasy-Ampullen und Kleinmengen anderer Drogen wurden bei den Reisenden gefunden. In diesem Bereich war insbesondere der Einsatz von Drogenspürhunden sehr erfolgreich.

Fünf Personen wurden wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss an die Landespolizei und zwei weitere Personen aufgrund bestehender Ausschreibungen festgenommen und an die Bundespolizei übergeben, eine davon wegen Mordes. Eine weitere Person wurde wegen Beihilfe zur illegalen Einreise angezeigt.
http://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemit ... .intranet2

Beachtlich finde ich es, dass man die Festnahme eines (mutmaßlichen) Mörders im letzten Satz so nebenbei erwähnt. :polizei4:

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon thwittich » Sa 3. Okt 2015, 19:03

Knaecke77 hat geschrieben:
Beachtlich finde ich es, dass man die Festnahme eines (mutmaßlichen) Mörders im letzten Satz so nebenbei erwähnt. :polizei4:
Vermutlich, da es sich um einen Pressebericht aus dem Hause Zoll handelt und man, im Gegensatz zu Dir, das einzuordnen weiß.

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Knaecke77 » So 4. Okt 2015, 08:36

thwittich hat geschrieben:
Knaecke77 hat geschrieben:
Beachtlich finde ich es, dass man die Festnahme eines (mutmaßlichen) Mörders im letzten Satz so nebenbei erwähnt. :polizei4:
Vermutlich, da es sich um einen Pressebericht aus dem Hause Zoll handelt und man, im Gegensatz zu Dir, das einzuordnen weiß.
Scheinbar weiß die örtliche Presse den Bericht auch nicht entsprechend Deiner "Zolllogik" einzuordnen, und eröffnet den Bericht mit der Festnahme des mut. Mörders.
Beachtlich finde ich übrigens auch, dass der ZVollzug immer gut für Pressemeldungen ist, während sich Berichte über die fiskal - administrative (Marktordnung, Stromsteuer etc. ) Bereiche der Zollverwaltung nur selten in den (breiten) Medien wiederfinden. Gut, mit Ausnahme der KFZ - Steuer. Vielleicht erklärt sich ja daher Dein Frust?! :nein:


http://www.suedkurier.de/region/kreis-k ... 58,8194471

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon bistechteinsupertyp » So 4. Okt 2015, 14:45

Knaecke77 hat geschrieben:Vielleicht erklärt sich ja daher Dein Frust?! :nein:
Davon scheint ja reichlich vorhanden zu sein wenn man die bisherigen Posts berücksichtigt.

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Bujin » Do 29. Okt 2015, 21:50

Zöllner mussten mal wieder von der Schußwaffe gebrauch machen:

http://www.radiohamburg.de/Nachrichten/ ... lhelmsburg

Ich wünsche den Kollegen alles Gute und hoffe, sie verkraften das Ereignis gut.

MkG

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Knaecke77 » Mi 27. Jan 2016, 20:13

DIEBSTAHL IN KÖLN-WAHN
Einbrecher stehlen Blaulichter von Zoll-Streifenwagen

http://mobil.ksta.de/porz/sote-wahn-ein ... google.de/

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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon Knaecke77 » So 21. Feb 2016, 09:54


Chiemgau/BGL

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20.02.2016 Bad Aibling

Bewachungs- und AbsicherungsmaßnahmenZugunglück: Auch der Zoll war bei Bad Aibling im Einsatz

Um die Einsatzleitung und die zahlreichen Helfer an der schwer zugänglichen Unglücksstelle zu unterstützen, waren auch Zollbeamte eingesetzt.

 

Zollbeamte und Bundespolizisten im gemeinsamen Einsatz

Die Zollbeamten verschiedener Dienststellen in Bayern sind derzeit zur Unterstützung der Bundespolizei bei der Registrierung von nach Deutschland kommenden Flüchtlingen an die Bundespolizei abgeordnet. An der Unglücksstelle haben sie Bewachungs- und Absicherungsmaßnahmen im Verbund mit der Bundespolizei wahrgenommen.

 

Dank an die Einsatzkräfte des Zolls

Der Präsident der Generalzolldirektion, Uwe Schröder, dankte kürzlich in Bonn persönlich den bei den Rettungsmaßnahmen vor Ort eingesetzten Zollbeamten: "So tragisch der Anlass unseres Treffens ist, so ist es mir doch wichtig, den am Unglücksort eingesetzten Zollbeamten persönlich meinen Dank und meine Anerkennung auszudrücken. Den schwierigen und belastenden Dienst an der Unglücksstelle werden die vor Ort anwesenden Einsatzkräfte sicher niemals vergessen."

 

Großes Glück für Zöllnerinnen im Zug

In einem der verunglückten Züge befanden sich auch zwei Zollbeamtinnen auf dem Weg zu ihrer Dienststelle. Mit großem Glück im Unglück wurden die beiden nur leicht verletzt. "Mein Mitgefühl gilt natürlich zuerst den Opfern und deren Familien. Ich bin aber zugleich sehr erleichtert, dass unsere Kolleginnen, die sich in einem der Züge befanden, nur leichte Verletzungen erlitten haben. Von hier aus noch einmal meine besten Genesungswünsche", so Uwe Schröder.

http://mobil.wochenblatt.de/nachrichten ... t66,353315


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Re: Presseberichte über den Zoll

Beitragvon streetwise » Do 17. Mär 2016, 21:12

"
Mit bis zu 100 Sachen ist am Donnerstagvormittag ein junger Autofahrer durch Dörfer gerast und hat auf Ampeln keine Rücksicht genommen. Wie die Türkismühler Polizei berichtet, lieferte sich der Mann eine stundenlange Verfolgungsjagd mit Ermittlern, die in Trier ihren Anfang genommen hatte."

http://mobil.saarbruecker-zeitung.de/sa ... 24,6096292

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Beitragvon Cologne » Mo 3. Okt 2016, 09:10

China: Wenn ein Roboter den Zöllner ersetzt
PANORAMA CHINA
Wenn ein Roboter den Zöllner ersetzt
Von Johnny Erling, Peking | Stand: 02.10.2016 | Lesedauer: 3 Minuten
Zum ersten Oktober haben chinesische Behörden an den drei Grenzübergängen Gongbei, Hengqin und Zhongshan Roboter „Xiaohai“ als Zollbeamte eingestellt. Die Maschinen verstehen 28 Sprachen und Dialekte, bewegen ihre Arme und drehen sich um 360 Grad. Vor allem können sie auf die 3200 Fragen antworten, die an der Grenze am häufigsten gestellt werden. Zum ersten Oktober haben chinesische Behörden an den drei Grenzübergängen Gongbei, Hengqin und Zhongshan Roboter „Xiaohai“ als Zollbeamte eingestellt. Die Maschinen verstehen 28 Sprachen und Dialekte, bewegen ihre Arme und drehen sich um 360 Grad. Vor allem können sie auf die 3200 Fragen antworten, die an der Grenze am häufigsten gestellt werden.
Der Screenshot aus einem Bericht des Staatsfernsehens zeigt die "kleinen Zöllner" in Aufstellung
Quelle: CNTV
China verwandelt sich in Rekordzeit zur Roboter-Nation. Jetzt werden Roboter sogar an Grenzen eingesetzt: Als „kleine Zöllner“ kontrollieren sie die Reisenden – und sind dabei manchmal richtig witzig.
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Können Roboter schlagfertig und witzig sein? In China schon. Am Grenzübergang Gongbei will eine Touristin aus Hongkong von „Xiaohai“ (“Kleiner Zöllner) wissen, ob sie ihr neues iPhone 7 nach China einführen kann. Seine Antwort klingt etwas blechern: „Sie sind ja richtig trendy. Dann dürften Sie auch wissen, dass Ihr iPhone unter die 20 nicht zollfreien Produkte fällt. Sie müssen 15 Prozent Steuern zahlen.“ Auf die Frage eines Reisenden im Kantoner Dialekt „Wo bitte finde ich ein Taxi?“, antwortet Xiaohai in bestem Hochchinesisch: „Gehen Sie zuerst aus der Halle und dann ins zweite Untergeschoss.“

Zum ersten Oktober haben chinesische Behörden an den drei Grenzübergängen Gongbei, Hengqin und Zhongshan Roboter als Zollbeamte eingestellt. Die Maschinen verstehen 28 Sprachen und Dialekte, bewegen ihre Arme und drehen sich um 360 Grad. Vor allem können sie auf die 3200 Fragen antworten, die an der Grenze am häufigsten gestellt werden.

Es ist nur der erste Schritt

Noch geben die zehn Roboter nur freundliche Auskünfte. Aber das soll sich bald ändern, wenn ihre Probezeit vorbei ist und immer mehr von ihnen eingesetzt werden. Dann sollen sie Personen fotografieren, Schmuggler unter ihnen identifizieren und die Zollfahndung alarmieren können. Behördenchef Zhao Min sagte dem Staatsfernsehen CCTV: „Wir werden Fotos von einschlägig bekannten Schmugglern und Wiederholungstätern im Zentralcomputer einspeichern, mit dem die Roboter verbunden sind.“ Ihre Technologie zur Gesichtserkennung sei „auf höchstem Standard“.

Dieser handygesteuerte Roboter lehrt Tischtennis

Die chinesische Metropole Shenzhen ist das Mekka für die Erfinder von Robotern. Junge Unternehmen aus der ganzen Welt siedeln sich hier an. Und tüfteln an allen möglichen Maschinen.

Quelle: Die Welt
Die neue Hilfstruppe soll auch an anderen Grenzen eingesetzt werden. Peking rechnet nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua durch den Tourismusboom mit einem Ansturm auf seine Grenzen. Da kommen Roboter zur Entlastung der Zöllner gerade recht. Es ist aber nur der erste Schritt, um mehr behördliche Dienstleistungen zu automatisieren, von der Verkehrslenkung bis zum Reinigungspersonal.

Als Flop erwiesen sich Restaurants, in denen Roboter bedienten. Nach anfänglichem Werbehype blieben die Gäste aus. Ganz anders in der Industrie, die ihre Produktivität erhöhen und die steigenden Personalkosten senken will. Seit 2012 nimmt als Spätfolge jahrzehntelanger Geburtenkontrolle die Zahl der Chinesen im Alter zwischen 16 und 59 Jahren jährlich um drei bis vier Millionen Personen ab, stellte vergangene Woche der Leiter des Statistischen Amtes fest. Da müssen nun Roboter ran.

Die Zahl soll sich vervierfachen

Ausgerechnet China, das einst als Land unbegrenzter billiger Arbeitskräfte zur Werkbank der Welt wurde, verwandelt sich auch am schnellsten zur Roboternation. Für seine Industrie hat Peking die Devise ausgegeben, bis 2020 die Zahl eingesetzter Roboter zu vervierfachen. Ihre Dichte soll auf 150 Industrieroboter-Einheiten pro 10.000 Arbeitskräfte steigen und China unter die zehn Länder mit der höchsten Automatisierung aufsteigen lassen.

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Bisher steht die Volksrepublik auf Platz 28. Der Internationale Verband für Robotertechnik (IFR) nannte für Ende 2015 eine Zahl von 36 Robotereinheiten auf 10.000 Arbeitnehmer. Schlimmer sei, dass China seine Roboter zu fast 70 Prozent einführen muss. Innovation und vor allem Einkauf der Technologie im Ausland sollen für Abhilfe sorgen. Der Kauf des Augsburger Hightech-Roboterherstellers Kuka durch den chinesischen Konzern Midea passt in diese Strategie. Peking nennt sie „Made in China 2025“ und orientiert sich am deutschen Vorbild „Industrie 4.0“ zur Digitalisierung und Automatisierung der Industrie.

2020 will China nicht nur ein Vielfaches an Robotern einsetzen, sondern auch die Hälfte davon selbst herstellen. Die andere Hälfte, die weiter eingeführt werden muss, wird dann wenigstens von chinesischen Robotern verzollt.
Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article ... setzt.html

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Zoll entdeckt mehr als 700 Kilo Kokain in Schiffscontainer

Beitragvon ostkev » Fr 3. Feb 2017, 15:52

Zollfahnder haben im Hamburger Hafen fast 720 Kilogramm Kokain sichergestellt - der größte Fund seit sieben Jahren. Bei den Schmugglern handelt es sich laut Ermittlern um eine "äußerst brutale" Bande.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/h ... 33054.html
... Bei den Schmugglern handelt es sich laut Zoll um eine international agierende und "äußerst brutale Täterorganisation". Ermittlungen im In- und Ausland hätten ergeben, dass der Drogenfund mit einem Entführungsfall in den Niederlanden zusammenhänge. Mit der Veröffentlichung der Beschlagnahme wollten die Behörden die Brisanz aus einem Bandenkonflikt nehmen, sagte Matschke. Es sollten keine weiteren Menschen gefährdet werden. Weitere Details nannten die Ermittler nicht. ...
... da macht es natürlich Sinn, die (beteiligten?) Kollegen in Großbild und unverpixelt abzubilden. :gruebel:


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