Mindestlohn und FKS

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Cologne
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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon Cologne » Mo 19. Mai 2014, 08:55

M hat geschrieben:
Ich sehe das eher als eine Art "Außenprüfertätigeit".

Die Bezeichnung AUSSENPRÜFUNG ist schon richtig, aber in grün und Vollzugsgedöns :polizei7:

Danach dann "aussenprüfermässig" in die Firma von mir aus und dann........ :verweis:
Bei den "üblichen Verdächtigen" in grüner Montur, bei Großunternehmen mit mehreren tausend Beschäftigten in Anzug mit Krawatte :)

Bin mal gespannt wann die ersten Unternehmen anfangen ihre Lohnbuchhaltung ins europäische Ausland auszusourcen.

Knaecke77
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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon Knaecke77 » Sa 14. Jun 2014, 09:19

Bundesbeamte für Einsatz gegen Grenzkriminalität statt Mindestlohn-Schnüffelei einsetzen!
FDP-Innenpolitiker: "Früher kontrollierte der Zoll an der Grenze, künftig in Bäckereien und Geschäften" / Kritik an Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles

Der sächsische FDP-Innenpolitiker Benjamin Karabinski fordert mehr Beamte bei der Bundespolizei im Freistaat statt einer Aufstockung beim Zoll. Der FDP-Landtagsabgeordnete reagiert damit auf die Ankündigung von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD), künftig mehr Personal beim Zoll einstellen zu wollen, um so die Einhaltung des Mindestlohnes zu kontrollieren. Nahles hatte dies am Freitag auf einer Veranstaltung in Leipzig angekündigt.

"Wenn der Bund schon mehr Beamte einstellen will, dann hat in Sachsen aber die Bekämpfung der Grenzkriminalität Priorität statt das Schnüffeln in kleinen Betrieben. Früher standen Zollbeamte an der Grenze und nicht in Bäckereien und Geschäften", kritisiert Karabinski, innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag. Neues Personal müsse für mehr Sicherheit und nicht für Bürokratie-Kontrolle eingesetzt werden.

"Der Mindestlohn wird tatsächlich für viele Läden und Gastwirtschaften insbesondere an der Grenze zu Polen und Tschechien eine echte wirtschaftliche Belastung. Gehälter müssen schließlich immer erst erwirtschaftet werden. Offenbar ahnt das so langsam auch die SPD-Arbeitsministerin. Die richtige Lösung ist aber dann, dass es regional und je nach Branche Ausnahmen vom Mindestlohn geben sollte - und nicht, dass wir einfach hinter jeden Angestellten einen Zollbeamten zur Kontrolle stellen", sagt Karabinski.

"Mehr Personal wäre bei der Bundespolizei besser aufgehoben: Statt den sächsischen Mittelstand zu kontrollieren, gibt es beim Autoklau, beim Crystal-Schmuggel und bei Einbrüchen im Grenzgebiet genug zu tun", erklärt er.
http://www.fdp-sachsen.de/online/fdp/fd ... B30054FB51

Das eine tun ohne das andere zu lassen.
Herr Karabinski vergisst, dass gerade die von ihm genannten mittelständischen Betriebe ein hohes interesse daran haben, dass illegal arbeitende Konkurrenten aus dem Verkehr gezogen werden.
Das geht nun mal nicht ohne Personal. Bei uns ist das Hinweisaufkommen enorm gestiegen.
Ich könnte mir vorstellen, dass das ein bundesweiter Trend ist.
An Arbeit für neue Kollegen würde es also nicht mangeln.

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon Diag » Sa 14. Jun 2014, 09:58

Schöner Populismus einer Partei, die wohl auf der Suche nach neuen Wählern ist.

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon frodo_beutlin » Mo 16. Jun 2014, 18:24

Cologne hat geschrieben:
M hat geschrieben:
Ich sehe das eher als eine Art "Außenprüfertätigeit".

Die Bezeichnung AUSSENPRÜFUNG ist schon richtig, aber in grün und Vollzugsgedöns :polizei7:

Danach dann "aussenprüfermässig" in die Firma von mir aus und dann........ :verweis:
Bei den "üblichen Verdächtigen" in grüner Montur, bei Großunternehmen mit mehreren tausend Beschäftigten in Anzug mit Krawatte :)

Bin mal gespannt wann die ersten Unternehmen anfangen ihre Lohnbuchhaltung ins europäische Ausland auszusourcen.
Besonders weil mit dem bisherigen AEntG soviel erreicht hat .... :bgdev:

die Art zu prüfen wird sich erheblich ändern müssen und man muss zukünftig auch verstärkt "ins Papier" einsteigen ....

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon M » Mo 16. Jun 2014, 20:06

Ich hab von GU Tiefenprüfungen nicht allzu viel Ahnung, aber wenn ich erst mal in eine Firma gehe um Papier zu prüfen, werden die mir dort weder Nachweise über Schwarzarbeiter, noch Lohnunterlagen über zu wenig gezahlte Stundenlöhne, noch falsche Stundenaufzeichnungen vorlegen....

Soll das wirklich so viel bringen? :gruebel:

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon Cologne » Di 17. Jun 2014, 15:13

M hat geschrieben:Ich hab von GU Tiefenprüfungen nicht allzu viel Ahnung, aber wenn ich erst mal in eine Firma gehe um Papier zu prüfen, werden die mir dort weder Nachweise über Schwarzarbeiter, noch Lohnunterlagen über zu wenig gezahlte Stundenlöhne, noch falsche Stundenaufzeichnungen vorlegen....

Soll das wirklich so viel bringen? :gruebel:
Die Prüfer vom SG D entdecken bei den Prüfungen der Geschäftsunterlagen immer wieder Unstimmigkeiten in ihren Bereichen.
Ich denke Anfangs, bis sich das Gegenüber drauf eingestellt hat, wird's relativ viel zu holen geben, bis es sich auf ein normales Level einpegelt.
Wenn man von Anfang an dabei ist und einem die Tätigkeit an sich liegt, ist das für die nächsten Jahre bestimmt ein super interessanter und erfolgsversprechender Job.

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon erdmond » Do 17. Jul 2014, 18:39

Hallo zusammen....,

kann mir hier jemand sagen, wenn man bereits als externer Beamter, genau sechs Monate in der Abordnung bei der FKS im SG E war, aber nach der Abordnung wieder "zur ehemaligen Behörde" zurückgekehrt ist, im Nachhinein gemerkt hat, dass es ein Fehler war, die Abordnung mit dem Ziel der Versetzung zurückzuziehen und man wieder zur FKS zurückkehren möchte, ob das möglich ist?

Vielen Dank im Voraus und Grüße,
Erdmond
:polizei10:

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon M » Mo 25. Aug 2014, 20:09

12.08.2014

Kontrolle mangelhaft

Zu wenig Leute: Ab 2015 gelten neue Mindestlöhne. Deren Durchsetzung kann der dafür zuständige Zoll auf Jahre nur lückenhaft überprüfen


Von Mirko Knoche



Der Mindestlohn kommt, aber wer kontrolliert ihn? Das Bundesarbeitsministerium erklärte sich Ende vergangener Woche gegenüber jW für nicht zuständig und verwies an das Finanzministerium. Dort ist im Zoll der Bereich »Finanzkontrolle Schwarzarbeit« angesiedelt. Die Dienststelle soll künftig mehr als vier Millionen zusätzliche Arbeitsverträge überwachen. Soviele fallen nach vorsichtigen Schätzungen ab 1. Januar 2015 unter das neue Mindestlohngesetz. Dafür sind 1600 neue Jobs für Kontrolleure eingeplant, wie ein Sprecher des Finanzministeriums auf jW-Nachfrage bestätigte.

Für die Gewerkschaften ist das viel zu wenig. Mindestens 2000 neue Leute fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), die das Personal im öffentlichen Dienst organisiert. Die Zöllnergewerkschaft BDZ nennt noch höhere Zahlen: mindestens 2500 zusätzliche Stellen brauche man, um der gewaltigen Aufgabe Herr zu werden. Denn bisher werden nur Mindestlöhne in einzelnen Branchen staatlich überwacht, etwa in der Bauwirtschaft oder im Reinigungsgewerbe. Neu hinzugekommen sind kürzlich die Schlachthöfe, wo nach wie vor unmenschliche Arbeitsbedingungen herrschen. Mit dem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn wird die bisherige Kapazitätsgrenze des Zolls weit überschritten.

Von vier auf acht Millionen Arbeitsverhältnisse werde die Zuständigkeit der Prüfer mit Beginn des kommenden Jahres wachsen, hieß es in einer Zoll-Mitteilung von Ende Juli. Vor rund einem Jahrzehnt wurden die Befugnisse von Arbeits- und Finanzministerium für die Kontrolle von Schwarzarbeit zusammengefaßt und dem Zoll unterstellt. Für den gesetzlichen Mindestlohn wird dort nach Angaben der Zöllnergewerkschaft eine neue Abteilung geschaffen. Für die Vorbereitung effektiver Kontrollen reiche die Zeit bis zum 1. Januar aber nicht aus, beklagte BDZ-Chef Dieter Dewes im Gespräch mit jW.

Denn zunächst werden nur 800 neue Zöllner eingestellt, und zwar zu Jahresbeginn 2015, wenn der Mindestlohn in den meisten Branchen schon Pflicht ist. Dann ist das benötigte Personal aber weder eingearbeitet noch überhaupt ausgebildet. Deshalb werden laut Dewes zunächst Mitarbeiter aus der Finanzkontrolle Schwarzarbeit abgezogen und wechseln in die neue Abteilung Mindestlohn. Ihre alten Stellen würden dann mit neuen Mitarbeitern besetzt, um sie im Zolldienst zu schulen, so Dewes weiter. Sowohl auf dem Bau als auch in klassischen Schwarzarbeitsbranchen wie der Gastronomie wird der bisherige Verfolgungsdruck zunächst also sinken. Erst im Jahr 2016 werden dann die nächsten 800 Mitarbeiter angeheuert. Vor 2017 oder 2018 werde es keine wirksame Überwachung des gesetzlichen Mindeslohns geben, befürchtet der Gewerkschaftsmann: »Wir arbeiten schon jetzt mit knapp über 6000 Leuten in der Finanzkontrolle Schwarzarbeit genau an der Kante.«

Einfach werde der neue Job ohnehin nicht. Für den Mindestlohn gebe es zumindest bis 2017 ein »Dickicht von Ausnahmetatbeständen«, so Dewes. Und die Ausbildung im mittleren Dienst dauere ganze zwei Jahre. Der Aufwand für die Kontrollen sei mit altem Personal nicht zu bewältigen, alle 40000 Zöllner seien bundesweit mit Arbeit völlig ausgelastet. »Der Gesetzgeber hat tief und fest geschlafen«, beklagt der BDZ-Chef.

Nicht nur der zu erwartende Personalmangel spielt betrügerischen Unternehmern in die Hände. Ver.di-Sprecher Christoph Schmitz nannte auf jW-Nachfrage mehrere Beispiele, wie Firmen den Mindestlohn unterlaufen können. »Dazu gehört aber eine ordentliche Portion kriminelle Energie«, betont Schmitz. Wenn der Stundenlohn ab 1. Januar steige, könnten Unternehmen ihn wieder kürzen, indem sie Beschäftigte zu unbezahlter Mehrarbeit zwängen. Dann läge der Lohn pro Wochenstunde rechnerisch wieder unter den gesetzlichen 8,50 Euro.

Und die Zöllner erführen das womöglich niemals. Denn sie beobachten nur, ob Scheinselbständigkeit vorliegt und ob der Mindestlohn gezahlt wird. Laut ver.di-Sprecher Schmitz sei für die Kontrolle der gesetzlichen Arbeitszeit aber die kommunale Gewerbeaufsicht zuständig, die personell völlig unterbesetzt sei. Wer unbezahlte Mehrarbeit leistet, ist auf sich allein gestellt und verzichtet womöglich aus Angst vor Jobverlust auf eine Beschwerde. Behördliche Kontrollen dagegen gefährden nicht den einzelnen Arbeiter, sondern beunruhigen den Unternehmer.

Eine weitere Gefahr sieht ver.di in der Umwandlung von Voll- in Teilzeitstellen. In manchen Branchen bestehe die Gefahr, daß die Stundenzahl auf dem Papier sinke, aber tatsächlich genau so viel gearbeitet werde wie vorher. Um keine Unruhe auszulösen, könnten die Unternehmer die Überstunden schwarz auszahlen und die Sozialabgaben sparen. Die Kontrolle von Teilzeitverträgen liege aber bei einer dritten Stelle, so Schmitz, nämlich bei der Sozialversicherung, und kompliziere die Sache nur noch mehr.
http://www.jungewelt.de/2014/08-12/013.php
:stupid:

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon DonFalcone » Mo 25. Aug 2014, 20:48

Der Hammer wäre, wenn die "NEUE ABTEILUNG" wieder dem Sachgebiet C zugeschlagen würde....rofl
Wundern täts mich nicht! :polizei13:

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon grenzwertig » Mo 20. Okt 2014, 18:25

Nun sollen also die Prüfungsabgänger der kommenden Jahre verstärkt der FKS zugeteilt werden, weil man erkennt, dass man einfach zu wenig Personal hat. Zumindest interpretiere ich diesen Absatz so.
Um wenigstens entfernt mit der Einführung des Mindestlohns im nächsten Jahr Schritt halten zu können, bedient sich die Regierung eines Tricks. Bisher wurden von allen im Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung ausgebildeten Personen nur 20 bis 25 Prozent der Abgänger dem Zoll zugeteilt. Ab 2015 wird die Quote erhöht auf bis zu 45 Prozent - auf Kosten anderer Bereiche des Zolls.
Quelle

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon J12 » Mo 20. Okt 2014, 18:35

Da hat der Spiegel wohl etwas falsch verstanden. :pfeif:

"Bisher wurden von allen im Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung ausgebildeten Personen nur 20 bis 25 Prozent der Abgänger dem Zoll zugeteilt."

Man meinte wohl "... der FKS zugeteilt."

Außerdem bezweifele ich, dass zukünftig "nur" bis zu 45% der Absolventen zur FKS versetzt werden. Der Prozentsatz dürfte m.E. wohl eher bei 70-80% liegen, da der Mindestlohnüberwachung die oberste Priorität einzuräumen sein wird. Schließlich hatte sich die GroKo dies in der Koalitionsvereinbarung (S. 9, Link: https://www.documentcloud.org/documents ... rsion.html) auf die Fahnen geschrieben, offensichtlich ohne die erforderliche Personalaufstockung bei der Zollverwaltung im gleichen Atemzug haushalterisch zu bedenken und verankern zu lassen.
Na ja, wer zu kurz springt, muss eben nochmal Anlauf nehmen. :runningdog:
Hinweis:
Die von mir geposteten Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung i.S. des Art. 5 GG und der Nr. 3 der hiesigen Forumsregeln dar.

Nachwuchswerbung des Zolls:
https://www.talent-im-einsatz.de/DTIEWe ... _node.html

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon grenzwertig » Mo 20. Okt 2014, 18:39

J12 hat geschrieben:Da hat der Spiegel wohl etwas falsch verstanden. :pfeif:

"Bisher wurden von allen im Bildungs- und Wissenschaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung ausgebildeten Personen nur 20 bis 25 Prozent der Abgänger dem Zoll zugeteilt."

Man meinte wohl "... der FKS zugeteilt."
Meine Rede :zustimm:

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Re: Mindestlohn und FKS

Beitragvon xTryx » Do 23. Okt 2014, 19:13

erdmond hat geschrieben:Hallo zusammen....,

kann mir hier jemand sagen, wenn man bereits als externer Beamter, genau sechs Monate in der Abordnung bei der FKS im SG E war, aber nach der Abordnung wieder "zur ehemaligen Behörde" zurückgekehrt ist, im Nachhinein gemerkt hat, dass es ein Fehler war, die Abordnung mit dem Ziel der Versetzung zurückzuziehen und man wieder zur FKS zurückkehren möchte, ob das möglich ist?

Vielen Dank im Voraus und Grüße,
Erdmond
:polizei10:
Mal die Personalstellen kontaktieren und anfragen :polizei10:
~


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