Beförderung im mittleren Dienst

Erfahrungsberichte, Probleme und Verbesserungsvorschläge...

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Cologne
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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon Cologne » So 11. Mär 2018, 08:20

@Frodo, @grenzwertig,

das löst aber insbesondere die demografischen Probleme in einigen HZÄ auch nicht sondern wirkt dort ggfls kontraproduktiv.
Wenn allen jungen dort keine Aufstiegsmöglichkeiten bleiben und diese sich von dort wegbewerben wird die Altersstruktur dort noch katastrophaler.
Eine vernünftige Fortkommensmöglichkeit bis ins Endamt muss auch in solchen Bereichen existieren.
Bei 40% möglichen Dienstpostenbewertungen im Bereich A9m/+Z muss es das mittelfristige Ziel sein, dass jede(r) Geeignete auch einen Dienstposten dieser Kategorie in seiner/ihrer Berufslaufbahn erreichen kann.

LG und schönen Sonntag euch allen!!!

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon J12 » So 11. Mär 2018, 15:19

Vollzugsbub hat geschrieben:
So 28. Jan 2018, 17:51
Na endlich, nu isses vorbei mit den Beurteilungen :gaga:
und die tägliche Normalität tritt endlich wieder ein.......
Vollzugsbub hat geschrieben:
Fr 27. Okt 2017, 17:56
Heute ist mir gesagt worden, dass im Dezember 2017
die süßen Trauben für den m.D. besonders hoch hängen........... :stupid: :stupid:

Wenns nicht so traurig wäre, könnte man wirklich nur noch
schallend lachen!!!!

Mfg.


@Vollzugsbub:

Ist denn deine propagierte Weissagung auf deiner Dienststelle nun verwirklicht worden?
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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon Vollzugsbub » So 11. Mär 2018, 17:30

Ja, leider.......
es gibt viele fettnäpfchen, so viele das sie für alle reichen............

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon frodo_beutlin » So 11. Mär 2018, 18:17

Cologne hat geschrieben:
So 11. Mär 2018, 08:20
@Frodo, @grenzwertig,

das löst aber insbesondere die demografischen Probleme in einigen HZÄ auch nicht sondern wirkt dort ggfls kontraproduktiv.
Wenn allen jungen dort keine Aufstiegsmöglichkeiten bleiben und diese sich von dort wegbewerben wird die Altersstruktur dort noch katastrophaler.
Eine vernünftige Fortkommensmöglichkeit bis ins Endamt muss auch in solchen Bereichen existieren.
Bei 40% möglichen Dienstpostenbewertungen im Bereich A9m/+Z muss es das mittelfristige Ziel sein, dass jede(r) Geeignete auch einen Dienstposten dieser Kategorie in seiner/ihrer Berufslaufbahn erreichen kann.

LG und schönen Sonntag euch allen!!!
wenn die 40 % ausgeschöpft sind, bleibt aber nur warten bis etwas frei wird oder sich zu einer anderen Dienststelle oder ein anderes Sachgebeit bewegen ...

und bei der Altersstruktur werden demnächst auch viele A9/+Z frei ...

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon Cologne » So 11. Mär 2018, 20:04

Dann reden wir vom gleichen.
Alles Gut!!!

LG

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon Knaecke77 » Mo 12. Mär 2018, 08:05

grenzwertig hat geschrieben:
So 11. Mär 2018, 07:48

Volle Zustimmung @frodo. Flexibilität, Leistung Engagement müssen honoriert werden,nicht das starre Aussitzen und Abwarten. Sind alle entsprechenden höherwertigen Dienstposten vergeben, muss man sich eben räumlich oder fachlich verändern.
In der freien Wirtschaft würde man sich ab solchen Meinungen doch sehr wundern. Wird da von der Schreibkraft erwartet, dass sie in die Produktion wechseln muss, wenn sie eine Gehaltsstufe aufsteigen will?
Ja, ja.....öffentlicher Dienst und freie Wirtschaft kann man nicht vergleichen :flehan:

Dass momentan praktizierte System negiert die Tatsache, dass in vielen Arbeitsbereichen der BZV eine tiefgehende Einarbeitung notwendig ist um überhaupt selbständig arbeiten zu können. Zudem produziert sie unzufriedene Kollegen, die eigentlich nicht wechseln wollten, der Beförderung wegen aber wechseln "mussten". Ich kenne aber auch einige, die es schlicht ausgesessen haben, weil sie sich nicht vorstellen konnten, etwas anderes zu arbeiten.
Top Leute, die sich spezialisiert haben und mit ihrem Fachwissen allen anderen Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stehen.
Dies setzt aber voraus, dass die Kollegen auch lange Zeit im Bereich verbleiben können.
Schon die Zollausbildung bildet meiner Ansicht nach am Bedarf vorbei aus. Eine Generalistenausbildung für so spezialisierte Aufgabenbereiche wie der Zoll sie bietet, dass ist doch einfach nur ...........

Dass alles kann der Weisheit letzter Schluss nicht sein. :sauer:

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon unbekannte » Mo 12. Mär 2018, 11:10

Du kannst die Leute aber auch nicht spezialisiert ausbilden, weil sie dann keine Möglichkeit haben sich mal zu verändern. Die Trennungen der Laufbahnen Grenz- und Binnendienst halte ich für sinnvoll, aber noch spezieller darf es nicht werden.

Ich bin auch gegen eine generelle Beförderung (wenn sie denn möglich wäre).Ich kenne hier so viele, die es nicht verdient hätten alle 10 Jahre befördert zu werden, das wäre ein Schlag ins Gesicht für alle, die ihre Arbeit ordentlich machen. (und vor allem auch demotivierend)

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon Knaecke77 » Mo 12. Mär 2018, 13:49

unbekannte hat geschrieben:
Mo 12. Mär 2018, 11:10
Du kannst die Leute aber auch nicht spezialisiert ausbilden, weil sie dann keine Möglichkeit haben sich mal zu verändern. Die Trennungen der Laufbahnen Grenz- und Binnendienst halte ich für sinnvoll, aber noch spezieller darf es nicht werden.
Mir würden da schon ein paar Verbesserungen zu einfallen. Ist hier aber nicht das Thema.
Ich bin auch gegen eine generelle Beförderung (wenn sie denn möglich wäre).Ich kenne hier so viele, die es nicht verdient hätten alle 10 Jahre befördert zu werden, das wäre ein Schlag ins Gesicht für alle, die ihre Arbeit ordentlich machen. (und vor allem auch demotivierend)
Lassen wir die Tatsache, dass eine Regelbeförderung nach spätestens 10 Jahren nicht zulässig ist, Mal außen vor :

10 Jahre halte ich für einen sehr langen Zeitraum. Ich kenne auch Fälle, da würde auch ich Bauchschmerzen bekommen, wenn diese Leute nach Ablauf von 10 Jahren eine Urkunde in die Hand gedrückt bekommen würden. Solche Kolleginnen und Kollegen sind aber nicht die Masse. (Zumindest nicht in meinem Sachgebiet).
In meiner Realität erledigen ZS & ZOS umfangreiche Ermittlungsverfahren und Betriebsprüfungen und werden am Ende vom Beurteiler mit Brosamen abgespeist. (Mitunter aus nicht objektiv nachvollziehbaren Gründen).
In meiner Realität erhalten etliche in A8 besoldete Kollegen die zwischenzeitlich 3 Beurteilung als ZHS, die letzten zwei davon mit hohen zweistelligen Punktezahlen und haben immer noch keine Aussicht auf eine freie Stelle in A9. Auch nicht in anderen Sachgebieten.
Man kann doch nicht allen ernstes einem Familienvater oder Mutter den Rat geben, eine Stelle in einem weit entfernten HZA anzutreten nur damit man endlich einmal A9 werden kann. :nein:

Insofern hätte ich überhaupt kein Problem damit, wenn solche Kollegen nach spätestens 10 Jahren ihre wohlverdiente Urkunde erhalten würde.

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon frodo_beutlin » Mo 12. Mär 2018, 17:11

Knaecke77 hat geschrieben:
Mo 12. Mär 2018, 13:49
unbekannte hat geschrieben:
Mo 12. Mär 2018, 11:10
Du kannst die Leute aber auch nicht spezialisiert ausbilden, weil sie dann keine Möglichkeit haben sich mal zu verändern. Die Trennungen der Laufbahnen Grenz- und Binnendienst halte ich für sinnvoll, aber noch spezieller darf es nicht werden.
Mir würden da schon ein paar Verbesserungen zu einfallen. Ist hier aber nicht das Thema.
Ich bin auch gegen eine generelle Beförderung (wenn sie denn möglich wäre).Ich kenne hier so viele, die es nicht verdient hätten alle 10 Jahre befördert zu werden, das wäre ein Schlag ins Gesicht für alle, die ihre Arbeit ordentlich machen. (und vor allem auch demotivierend)
Lassen wir die Tatsache, dass eine Regelbeförderung nach spätestens 10 Jahren nicht zulässig ist, Mal außen vor :

10 Jahre halte ich für einen sehr langen Zeitraum. Ich kenne auch Fälle, da würde auch ich Bauchschmerzen bekommen, wenn diese Leute nach Ablauf von 10 Jahren eine Urkunde in die Hand gedrückt bekommen würden. Solche Kolleginnen und Kollegen sind aber nicht die Masse. (Zumindest nicht in meinem Sachgebiet).
In meiner Realität erledigen ZS & ZOS umfangreiche Ermittlungsverfahren und Betriebsprüfungen und werden am Ende vom Beurteiler mit Brosamen abgespeist. (Mitunter aus nicht objektiv nachvollziehbaren Gründen).
In meiner Realität erhalten etliche in A8 besoldete Kollegen die zwischenzeitlich 3 Beurteilung als ZHS, die letzten zwei davon mit hohen zweistelligen Punktezahlen und haben immer noch keine Aussicht auf eine freie Stelle in A9. Auch nicht in anderen Sachgebieten.
Man kann doch nicht allen ernstes einem Familienvater oder Mutter den Rat geben, eine Stelle in einem weit entfernten HZA anzutreten nur damit man endlich einmal A9 werden kann. :nein:

Insofern hätte ich überhaupt kein Problem damit, wenn solche Kollegen nach spätestens 10 Jahren ihre wohlverdiente Urkunde erhalten würde.
es wird niemand eine A9m/+Z Stelle in eine Dienststelle geben in der schon alles ausgeschöpft ist - die müsste man schließlich auch woanders wegnehmen ...

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon J12 » Mo 12. Mär 2018, 18:28

Ich werde den Eindruck nicht los, dass wir uns in dieser Diskussion ein wenig im Kreise drehen.

Daher:

Gott gebe mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.


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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon Vykyn » Di 13. Mär 2018, 08:11

frodo_beutlin hat geschrieben:
Mo 12. Mär 2018, 17:11
es wird niemand eine A9m/+Z Stelle in eine Dienststelle geben in der schon alles ausgeschöpft ist - die müsste man schließlich auch woanders wegnehmen ...
Und da ist schon der Fehler! Es sollte niemand einer höherwertigen Stelle hinterher laufen müssen, vielmehr sollte für jeden Beamten es möglich sein, nach Eignung, Leistung und Befähigung das Endamt in einer gewissen zeitlichen Abfolge zu erhalten. Dazu müsste jedoch mal die Stellenpolitik und das Beurteilungsverfahren grundlegend geändert werden.

Und ja... das kostet der Staat sicherlich mehr Geld, jedoch würde es seinen Bediensteten endlich die Wertschätzung entgegen bringen, die angebracht ist. Denn in Zukunft glaube ich nicht, das noch viel Nachwuchs mit solch einer Personalpolitik zu finden ist. Da bin ich in anderen Ämter oder der freien Wirtschaft viel schneller über A8 bzw A11.

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon Knaecke77 » Mi 14. Mär 2018, 07:53

Vykyn hat geschrieben:
Di 13. Mär 2018, 08:11

Und da ist schon der Fehler! Es sollte niemand einer höherwertigen Stelle hinterher laufen müssen, vielmehr sollte für jeden Beamten es möglich sein, nach Eignung, Leistung und Befähigung das Endamt in einer gewissen zeitlichen Abfolge zu erhalten. Dazu müsste jedoch mal die Stellenpolitik und das Beurteilungsverfahren grundlegend geändert werden.

Und ja... das kostet der Staat sicherlich mehr Geld, jedoch würde es seinen Bediensteten endlich die Wertschätzung entgegen bringen, die angebracht ist. Denn in Zukunft glaube ich nicht, das noch viel Nachwuchs mit solch einer Personalpolitik zu finden ist. Da bin ich in anderen Ämter oder der freien Wirtschaft viel schneller über A8 bzw A11.
Sehr richtig. Das Erreichen des Endamts darf kein Gnadenakt des Dienstherrn sein. Eigentlich sollte es in einer Modernen Verwaltung eine Selbstverständlichkeit sein, dass man nicht in A8 in Pension muss. Ein Perspektivwechsel könnte hier hilfreich sein. In den Stellenausschreibungen werden in A9 hinterlegte Dienstposten als "herausgehobene Stellung" bezeichnet. Wieso eigentlich? Was macht der A9 anderes als ich, außer das auf seinem Lohnstreifen am Ende des Monats eine höhere Summe steht als auf meinem?

Ich hoffe, dass die Initiativen der Interessenvertretungen und der "demographische Faktor" dem derzeit praktizierten antiquierten System bald ein Ende bereitet.

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon MICHI » Mi 14. Mär 2018, 08:23

Gibt es bei euch keine Anforderungsprofile für die einzelnen Dienstposten/Arbeitsbereiche und die daraus resultierenden Besoldungsgruppen?
Gruß
MICHI


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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon Knaecke77 » Mi 14. Mär 2018, 09:23

MICHI hat geschrieben:
Mi 14. Mär 2018, 08:23
Gibt es bei euch keine Anforderungsprofile für die einzelnen Dienstposten/Arbeitsbereiche und die daraus resultierenden Besoldungsgruppen?
Es gibt Stellenbeschreibungen lt. Geschäftsverteilungsplan. Ich erkenne da keine Unterschiede in der Tätigkeitsbeschreibung. Zumindest nicht in meinem Arbeitsbereich.
Auch in der praktischen Arbeit sehe ich nicht, was der in A9 besoldete Kollege so viel mehr leistet oder verantwortet als meine Wenigkeit. :polizei4:

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Re: Beförderung im mittleren Dienst

Beitragvon MICHI » Mi 14. Mär 2018, 09:29

Knaecke77 hat geschrieben:
MICHI hat geschrieben:
Mi 14. Mär 2018, 08:23
Gibt es bei euch keine Anforderungsprofile für die einzelnen Dienstposten/Arbeitsbereiche und die daraus resultierenden Besoldungsgruppen?
Es gibt Stellenbeschreibungen lt. Geschäftsverteilungsplan. Ich erkenne da keine Unterschiede in der Tätigkeitsbeschreibung. Zumindest nicht in meinem Arbeitsbereich.
Auch in der praktischen Arbeit sehe ich nicht, was der in A9 besoldete Kollege so viel mehr leistet oder verantwortet als meine Wenigkeit. :polizei4:
Es gibt ja nun einmal Stellenbündelungen, zumindest bei uns, und die sehen für A7 bis A9 die gleiche Stellenbeschreibung im gleichen Tätigungsfeld vor.
Gruß
MICHI


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