Chaotische Situation der FKS

Erfahrungsberichte, Probleme und Verbesserungsvorschläge...

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Vollzugsbub » Sa 3. Jun 2017, 16:41

Knaecke77 hat geschrieben:

Die FKS ist eingebettet in den großen Bewertungstopf des HZA.


Ich kann nicht nachvollziehen, wie man bei der FKS mit 5 oder 6 Punkten abgespeist werden kann???? Geht's eigentlich noch?
Ich selbst wurde, trotz Abschluss einiger sehr einträglicher Verfahren mit schönen Urteilen, mit einer Punktzahl "abgeurteilt" die ich als Faustschlag in die "Fresse" empfunden habe. Leitung SG begründete dies damit, dass einfach nicht mehr drin gewesen wäre..... So einfach ist das manchmal. :uebel:

Die Frage ist doch, weshalb herrscht in der FKS eine so enorme Fluktuation???????
@ Knaecke77,

diese Frage hast Du doch schon durch deine Ausführungen oben beantwortet. :zustimm:,

unser Gegenüber bei den Zusammenarbeitsbehörden sind durchweg alle im geh. Dienst,
bei uns erreicht man bei dieser Arbeit noch nicht mal die Endstufe geschweige denn +Z! :stupid: :stupid:

Wer geht denn heute noch zur FKS, wenn man woanders
schneller und besser zu Beförderung und Anerkennung kommt...... :gaga: :gaga: :gruebel:

Mfg.
es gibt viele fettnäpfchen, so viele das sie für alle reichen............

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon SWD » Sa 3. Jun 2017, 22:27

Wer geht denn heute noch zur FKS, wenn man woanders
schneller und besser zu Beförderung und Anerkennung kommt...... :gaga: :gaga: :gruebel:

Mfg.[/quote]

Tja, wahre Worte und es wird in den nächsten Jahren bestimmt nicht besser werden.

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Knaecke77 » Di 6. Jun 2017, 07:20

Vollzugsbub hat geschrieben:
@ Knaecke77,

diese Frage hast Du doch schon durch deine Ausführungen oben beantwortet. :zustimm:,

unser Gegenüber bei den Zusammenarbeitsbehörden sind durchweg alle im geh. Dienst,
bei uns erreicht man bei dieser Arbeit noch nicht mal die Endstufe geschweige denn +Z! :stupid: :stupid:

Wer geht denn heute noch zur FKS, wenn man woanders
schneller und besser zu Beförderung und Anerkennung kommt...... :gaga: :gaga: :gruebel:

Mfg.
:zustimm: :zustimm: :zustimm: :zustimm: :zustimm: :zustimm:

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Cologne » Di 6. Jun 2017, 13:03

Kein FKS-typisches Problem.
In anderen Sachgebieten sieht's auch nicht besser aus.
Die (gesetzlichen) Obergrenzen sind gefallen, jetzt sind die örtlichen Personalräte gefragt.

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Vollzugsbub » Mi 7. Jun 2017, 02:57

Cologne hat geschrieben:Kein FKS-typisches Problem.
In anderen Sachgebieten sieht's auch nicht besser aus.
Die (gesetzlichen) Obergrenzen sind gefallen, jetzt sind die örtlichen Personalräte gefragt.
Die die Problematik ist sehr wohl bekannt und besteht ja schon jahrelang!

Deshalb wäre der HPR das "mittlere Führungsmanagement", die Leitungen der HZÄ`s, die Abt. VII, die GZD,
die Abteilung III im Ministerium, das Ministerium und letztendlich der Minister selber gefragt, diese
Unzulänglichkeiten und Ungerechtigkeiten endlich zu beseitigen. Aber warum denn, ist doch alles
im "grünen Bereich" :gaga: :gaga:.

Mfg.
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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon J12 » Mi 7. Jun 2017, 04:51

Ihr wisst aber schon noch, dass es in den letzten Jahren -insbesondere im mD- so viele Beförderungen gegeben hat, wie nie zuvor (Ausnahme 1990-1995)??? :gruebel:
Vollzugsbub hat geschrieben: unser Gegenüber bei den Zusammenarbeitsbehörden sind durchweg alle im geh. Dienst,
bei uns erreicht man bei dieser Arbeit noch nicht mal die Endstufe geschweige denn +Z! :stupid: :stupid:
el:
Das dürfte wohl eher eine Frage der individuellen Schulbildung (z.B. MR oder Abitur) sein und auch bei den Zusammenarbeitsbehörden gibt es den mD!

Im Übrigen kommt der zweiunddreißigjährige A9m+Z mit vierzigjähriger Berufserfahrung auch in anderen Behörden nicht sooo häufig vor. :gaga:

Aber nun wieder zurück zum Thema! :pfeif:
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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Cologne » Mi 7. Jun 2017, 21:41

Neuer Bericht zur illegalen Beschäftigung.
Danach sieht's nicht ganz so chaotisch aus.

Bun­des­ka­bi­nett be­schließt Drei­zehn­ten Be­richt über die Aus­wir­kun­gen des Ge­set­zes zur Be­kämp­fung der il­le­ga­len Be­schäf­ti­gung
Die Bundesregierung hat im Berichtszeitraum von 2013 bis 2016 die Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung weiter intensiviert. Dazu beigetragen haben insbesondere die fachliche und organisatorische Neuausrichtung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS), die fokussierte Bekämpfung von organisierten Formen von Schwarzarbeit durch die FKS, die Kontrollen nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) sowie eine verbesserte Kommunikation mit den bei der Schwarzarbeitsbekämpfung beteiligten Behörden auf nationaler und europäischer Ebene.

Einen entscheidenden Beitrag zu einer wirksamen Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung leistet die FKS mit umfangreichen Prüf- und Ermittlungsverfahren. Der seit dem Jahr 2015 verfolgte risikoorientierte Prüfungsansatz in den besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen nach dem Grundsatz „Qualität vor Quantität“ hat sich ausgezahlt. Der Zoll hat in den vergangenen Jahren die Erfahrung gemacht, dass bestimmte Tätergruppen im Bereich der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung immer häufiger in organisierten Strukturen über die Grenzen Deutschlands hinweg agieren. Die Ermittlungserfolge auch in jüngster Zeit haben gezeigt, dass es möglich ist, diese kriminellen Strukturen aufzubrechen, um das gemeinsame Ziel zu erreichen, Fairness am Arbeitsmarkt und im unternehmerischen Wettbewerb herzustellen. Trotz dieser gewachsenen Anforderungen und den neu hinzugekommenen Prüfungen nach dem MiLoG konnte die Qualität der Prüfungen und Ermittlungen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert werden, was die nachstehenden Zahlen, die qualitative Indikatoren wiedergeben, bestätigen.
Jahr
2013 2014 2015 2016
Abgeschlossene Ermittlungsverfahren der FKS wegen Straftaten
94.962 100.763 104.778 107.080
Summe der Geldstrafen aus Urteilen und Strafbefehlen sowie der festgesetzten Geldbußen, Verwarnungsgelder und Verfall (Mio. Euro)
70,8 74,9 72,2 82,8
Gesamt-Schadenssumme (Summe der Schadenssummen im Rahmen der straf- und bußgeldrechtlichen Ermittlungen der FKS sowie der Steuerschäden aus Ermittlungsverfahren der Landesfinanzverwaltung, die aufgrund von Prüfungs- und Ermittlungserkenntnissen der FKS veranlasst wurden in Mio. Euro)
799,1 824,5 855,3 875,6


Der Bericht stellt fest, dass nahezu alle, insbesondere lohnintensive Wirtschaftszweige von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung betroffen sind. Die Schwerpunkte liegen dabei unter anderem in den im Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und im Vierten Sozialgesetzbuch genannten Branchen, wie beispielsweise das Bau-, das Gaststätten- und Beherbergungs-, das Personenbeförderungs-, das Speditions-, Transport- und Logistik-, das Gebäudereinigungsgewerbe sowie die Fleischwirtschaft.

Studien des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung an der Universität Tübingen schätzen den Umfang von Schattenwirtschaft in Deutschland im Berichtszeitraum tendenziell rückläufig. Deutschland liege im Vergleich zu den OECD-Ländern im Mittelfeld.

Der Bundestag hat die Bundesregierung (zuletzt am 15. Oktober 2003) beauftragt, alle vier Jahre über die Erfahrungen bei der Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung zu berichten. Der Bericht berücksichtigt die Stellungnahmen der Länder, der betroffenen Bundesressorts, der Generalzolldirektion sowie weiterer Behörden, Interessenvertretungen und Gewerkschaften.
Quelle: http://www.bundesfinanzministerium.de/C ... rbeit.html

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Vollzugsbub » Do 8. Jun 2017, 18:56

J12 hat geschrieben:Ihr wisst aber schon noch, dass es in den letzten Jahren -insbesondere im mD- so viele Beförderungen gegeben hat, wie nie zuvor.

Das hat was mit der Erhöhung der Stellenobergrenzen auf 40% zu tun!

Das dürfte wohl eher eine Frage der individuellen Schulbildung (z.B. MR oder Abitur) sein und auch bei den Zusammenarbeitsbehörden gibt es den mD!
Das ist richtig, aber dort werden keinesfalls
große Ermittlungsverfahren durch den m.D. als Sachbearbeiter geführt wie bei uns....

Mfg.
es gibt viele fettnäpfchen, so viele das sie für alle reichen............

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Silly » Fr 9. Jun 2017, 10:15

Wenn ich das lese, könnt´ ich kotzen:
"Der seit dem Jahr 2015 verfolgte risikoorientierte Prüfungsansatz in den besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen nach dem Grundsatz „Qualität vor Quantität“ hat sich ausgezahlt"

Bei uns laufen die Dienstbesprechungen immer gleich ab:

"Unsere Statistikzahlen stimmen nicht, wir haben zu wenig GU-Prüfungen!" auf gut deutsch--> mehr arbeiten, schneller arbeiten, besser arbeiten!

Hier in unserer FKs ist die Statistik immer noch der heilige Kral!

Und die überall gepriesenen Neuzugänge, wenn ich die Abgänge gegenrechne, haben wir weniger Personal als noch vor drei Jahren!

:applaus: FKs ist toll (Narrenhaus der großen Zollwelt)!

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Knaecke77 » Fr 9. Jun 2017, 10:51

Cologne hat geschrieben:Neuer Bericht zur illegalen Beschäftigung.
Danach sieht's nicht ganz so chaotisch aus.

Bun­des­ka­bi­nett be­schließt Drei­zehn­ten Be­richt über die Aus­wir­kun­gen des Ge­set­zes zur Be­kämp­fung der il­le­ga­len Be­schäf­ti­gung
Die Bundesregierung hat im Berichtszeitraum von 2013 bis 2016 die Bekämpfung von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung weiter intensiviert. Dazu beigetragen haben insbesondere die fachliche und organisatorische Neuausrichtung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls (FKS), die fokussierte Bekämpfung von organisierten Formen von Schwarzarbeit durch die FKS, die Kontrollen nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) sowie eine verbesserte Kommunikation mit den bei der Schwarzarbeitsbekämpfung beteiligten Behörden auf nationaler und europäischer Ebene.

Quelle: http://www.bundesfinanzministerium.de/C ... rbeit.html
@ Cologne

Dann ist ja alles gut. Ich bezweifle allerdings, dass im BMF / GZD umfassende und ungefilterte Berichte seitens der örtlichen Ebene eingehen.

Grüne Ampeln & erfüllte Ziele.... :flehan:

Wir brauchen Personal das Ranklotzen kann , aber sicher keine Planwirtschaft und beschönigende Phrasen aus der Politik. :sauer:

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Vollzugsbub » Fr 9. Jun 2017, 17:39

Silly hat geschrieben:Wenn ich das lese, könnt´ ich kotzen:
"Der seit dem Jahr 2015 verfolgte risikoorientierte Prüfungsansatz in den besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen nach dem Grundsatz „Qualität vor Quantität“ hat sich ausgezahlt"

:applaus: FKs ist toll (Narrenhaus der großen Zollwelt)!
:applaus: :applaus:

Mfg.
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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Cologne » Fr 9. Jun 2017, 18:21

Knaecke77 hat geschrieben:

Dann ist ja alles gut. Ich bezweifle allerdings, dass im BMF / GZD umfassende und ungefilterte Berichte seitens der örtlichen Ebene eingehen.
Grüne Ampeln & erfüllte Ziele.... :flehan:
Das bezweifle ich auch. Trotzdem sollte der "Ottonormalarbeiter" wissen die Zahlen weiter oben interpretiert werden.

LG

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon M » Fr 9. Jun 2017, 22:04

Und die überall gepriesenen Neuzugänge, wenn ich die Abgänge gegenrechne, haben wir weniger Personal als noch vor drei Jahren!

Kein Wunder, durch die super gepriesene Zusammenführung von C und E hat sich doch überall der größte Teil von C in andere Zoll Bereiche, bzw. wieder zu C beworben. Sprich die (Schwarz)Arbeit welche sich bisher auf C und E aufgeteilt hat wird nun allein von E bearbeitet, also mit weniger Personal wie vorher........

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Vollzugsbub » Sa 10. Jun 2017, 01:33

M hat geschrieben:

Kein Wunder, durch die super gepriesene Zusammenführung von C und E hat sich doch überall der größte Teil von C in andere Zoll Bereiche, bzw. wieder zu C beworben.

Erst mal wegkommen von dem Haufen.......

Mfg-
es gibt viele fettnäpfchen, so viele das sie für alle reichen............

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Knaecke77 » Sa 7. Okt 2017, 09:59

Die in der aktuellen E-Zoll- Info veröffentlichten Ergebnisse der Führungskräfteklausur der FKS bzgl. der Steigerung der Attraktivität der FKS sind meiner Meinung nach nur bedingt geeignet, dem Personalmangel tatsächlich abzuhelfen.

Wir brauchen viel mehr die Wiedereinführung der Prävention.

Schön und gut, wenn man " organisierten Formen der Schwarzarbeit" bekämpfen will, dann aber bitte richtig, d.h. mit studierten Fachleuten, die auch wissen, wie man gut getarnte Tricksereien in der FiBu eines mittelständischen Unternehmens aufdecken kann.
Nach zwei Lehrgängen ("Soll an Haben") ist das sicherlich weder mach- noch ernsthaft erwartbar.
Dessen scheinen sich einige Granden der GZD nicht bewusst zu sein....oder man nimmt es eben hin, mangels Alternativen.

Man kann nur hoffen, dass die FKS sich nicht zu einer zweiten DRV entwickelt.
Computer beim Steuerberater ans Netz angeschlossen, die Daten werden durch ein Prüfprogramm gejagt und gut ist.

Wenn das die angestrebte Zukunft der FKS sein soll, dann Gute Nacht. :nein:

Bei jedem der noch wenigen Außendienste kommen wir mit reichlich Aufgriffen zurück.
Viele Betriebe bemängeln, dass der Zoll die Anzahl der Kontrollen zurückgefahren hat und nicht mehr so wie früher in der Fläche präsent ist.

Die FKS muss sich quantitativ und qualitativ besser aufstellen.

Ich begrüße es, wenn der Anteil gD auf 50% erhöht werden sollte.
Die angedachte Steigerung der Attraktivität sollte sich allerdings auch beim mD niederschlagen, d.h. mehr Stellen im Bereich A9 für die FKS um den Weggang erfahrener Kollegen zu verhindern, die nur A9 wegen in Bereiche wechseln müssen, die sie meist nicht ernsthaft interessieren.


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