Chaotische Situation der FKS

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Trainer » Do 30. Jan 2020, 14:18

vik hat geschrieben:
Do 30. Jan 2020, 13:41


Ich sehe schon, Du möchtest unbedingt so ein Ding haben...ich brauche es nicht, deshalb sehe ich dies nicht als das Heilmittel der FKS.
Wie gesagt ein Tablett mit diversen Abfragemöglichkeiten und Fachprogrammen finde ich Sinnvoller, aber ich bin nicht in der Position dies bei Zolls einzuführen.
Bei nem Smartphone braucht du keine Digicam, kein Navi und recherchieren kannste damit auch...

Tablets werden von den Datenschützern und Sicherheitsbeauftragten abgelehnt....

Thema Navi... wir haben gerade mal 3 Stück für 10 Fahrzeuge...

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon vik » Do 30. Jan 2020, 14:37

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass jeder so ein Ding bekommt?

Welche Smartphones sollen denn beschafft werden? Wird ja kein iPhone 11 oder vergleichbare Ware angeschafft. Es wird irgendwas aus dem Jahre 2014 angeschafft, mit dem Sicherheitsprogramm 50% der Leistung kastriert und als Poolgerät den FGten zur Verfügung gestellt.

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Trainer » Do 30. Jan 2020, 14:56

vik hat geschrieben:
Do 30. Jan 2020, 14:37
Du glaubst doch nicht im Ernst, dass jeder so ein Ding bekommt?

Welche Smartphones sollen denn beschafft werden? Wird ja kein iPhone 11 oder vergleichbare Ware angeschafft. Es wird irgendwas aus dem Jahre 2014 angeschafft, mit dem Sicherheitsprogramm 50% der Leistung kastriert und als Poolgerät den FGten zur Verfügung gestellt.
Oh doch, das glaube ich!

Vor nicht allzu langer Zeit mussten sich noch 3 Beamte einen PC teilen, jetzt hat JEDER ein SINA Notebook....
Jeder hat ein Handy.... vor ein paar Jahren hatte die BillBZ pro Standort gerade mal 2 Handys....

Da das Smartphone zertifiziert sein muss, muss es schon halbwegs ein moderner Typ sein, egal welcher Hersteller.
Und alte Weisheit, was in einem Pool ist, kann mal fix abhanden kommen, also wird die Mannausstattung kommen!
Haushälterweisheit, je mehr ich beschaffe, desto billiger wird es...

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon vik » Do 30. Jan 2020, 15:34

mein HZA war an der Pilotierung für Digifunk beteiligt, ich bin Multiplikator in meinem FG, wir haben immer noch keine Mannausstattung beim Funk und irgendwie sind noch alle Geräte da... hier hat die Weisheit des Haushälters nicht gegriffen, obwohl das HZA die Geräte nicht mit eigenen Haushaltsmitteln finanzieren musste.

Wir werden sehen, was das bringt. Falls ich meine Meinung ändern sollte, werde ich zu gegebener Zeit berichten ✌️

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Knaecke77 » Do 30. Jan 2020, 15:48

Aktueller (?) Sachstand zum Thema "smarter" Mobilfunk bei Zolls.
08.11.2019
Dewes im Gespräch mit Zollabteilungsleiterin Mildenberger
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Mobilfunkausstattungskonzept

Derzeit wird eine verbesserte Ausstattung der Zollverwaltung mit Smartphones geprüft. Dewes und Mildenberger waren sich einig, dass der Mobilitätsanspruch in der Zollverwaltung anforderungsgerecht erfüllt und hierbei insbesondere die aktuelle Möglichkeit einer lediglich mobilen sprachorientierten Kommunikation um mobilen Datenaustausch und -kommunikation erweitert werden muss.

Dem Bundesfinanzministerium (BMF) liegt hierzu ein durch die Generalzolldirektion (GZD) erarbeiteter Entwurf eines Mobilfunkausstattungskonzepts der Zollverwaltung zur Zustimmung vor. In dem Konzept fordert die GZD nach einer Analyse der unterschiedlichen Kommunikationsbedarfe eine Ausstattung mit rd. 12.000 BSI-zertifizierten Smartphones.

Das BMF will bis zum Herbst 2019 das Konzept insbesondere daraufhin prüfen, wie die IT-sicherheitsrelevanten Anforderungen an die mobile Kommunikation erfüllt werden können und ob angesichts des sich in Bewegung befindlichen Markts an sicherheitszertifizierten Mobilfunklösungen hierbei zwingend BSI-zertifizierte Smartphones in Betracht kommen.

Das BMF will eine abschließende Entscheidung über das Konzept voraussichtlich bis zum Jahresende treffen.
https://www.bdz.eu/medien/nachrichten/d ... erger.html

Schön wäre es, wenn diese Handys über eine Art dienstliche "Whatsapp-Funktion" verfügen würde. Dies dienstlich begründen zu können dürfte wohl kein Problem sein.

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon fmaster2000 » Do 30. Jan 2020, 17:34

Das Jahresende 2019 ist vorbei. Ist da eine Entscheidung getroffen worden?

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Knaecke77 » Fr 31. Jan 2020, 08:13

fmaster2000 hat geschrieben:
Do 30. Jan 2020, 17:34
Das Jahresende 2019 ist vorbei. Ist da eine Entscheidung getroffen worden?
Aus normalerweise gut informierten Quellen wurde bekannt, dass die bewährte "Dienstkleidungskommission" wieder einberufen wird. Arbeitsauftrag diesmal: Etablierung eines verwaltungstauglichen Smartphones in der Zollverwaltung. Mit ersten Arbeitsergebnissen wird im Jahre 2030 gerechnet. ;D

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon fmaster2000 » Sa 1. Feb 2020, 18:44

Knaecke77 hat geschrieben:
Fr 31. Jan 2020, 08:13
fmaster2000 hat geschrieben:
Do 30. Jan 2020, 17:34
Das Jahresende 2019 ist vorbei. Ist da eine Entscheidung getroffen worden?
Aus normalerweise gut informierten Quellen wurde bekannt, dass die bewährte "Dienstkleidungskommission" wieder einberufen wird. Arbeitsauftrag diesmal: Etablierung eines verwaltungstauglichen Smartphones in der Zollverwaltung. Mit ersten Arbeitsergebnissen wird im Jahre 2030 gerechnet. ;D

Mit 2030 bist du sehr optimistisch

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon fmaster2000 » Sa 1. Feb 2020, 18:46

Ich würde mal gerne wissen, wie die einzelnen Dienststellen zur Frage Telearbeit rangehen?

Ist das richtig, dass man innerhalb der fks 1 tag in der woche Telearbeit Genehmigung erhält?

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Knaecke77 » So 2. Feb 2020, 10:09

fmaster2000 hat geschrieben:
Sa 1. Feb 2020, 18:46
Ich würde mal gerne wissen, wie die einzelnen Dienststellen zur Frage Telearbeit rangehen?

Ist das richtig, dass man innerhalb der fks 1 tag in der woche Telearbeit Genehmigung erhält?
Wenn Kapazitäten vorhanden sind auch durchaus mehr. Die Arbeitsfähigkeit der Behörde sollte und muss allerdings immer gewährleistet sein. In der Vergangenheit wurde da m. M. n. etwas zu großzügig Telea. genehmigt. Dies hatte meiner Beobachtung nach zur Folge, dass andere Kolleginnen und Kollegen mit akutem und dringenden Bedarf zu kurz gekommen sind.

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon frodo_beutlin » Mo 3. Feb 2020, 19:26

https://www.gdp.de/gdp/gdpbupo.nsf/id/D ... en&ccm=100

Ist die FKS mit "ProFiS 2.0" auf dem Weg in die 1990er Jahre?

....

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Vollzugsbub » Di 4. Feb 2020, 03:08

Das Schlimme wäre wohl der letzte Abschnitt:

"Big brother is watching you!"

....Tür und Tor für Überwachung wäre offen.
es gibt viele fettnäpfchen, so viele das sie für alle reichen............

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Trainer » Di 4. Feb 2020, 07:47

Vollzugsbub hat geschrieben:
Di 4. Feb 2020, 03:08
Das Schlimme wäre wohl der letzte Abschnitt:

"Big brother is watching you!"

....Tür und Tor für Überwachung wäre offen.
Das gab es schon mal im alten ProFiS... ein Überbleibsel der Agentur, da wollen wohl die Herrschaften wieder ne Überwachung...

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon Knaecke77 » Fr 21. Feb 2020, 09:57


21.02.2020, 05:00 Uhr
Bundesrechnungshof kritisiert Finanzkontrolle Schwarzarbeit
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit soll illegale Beschäftigung bekämpfen. Ein interner Bericht des Bundesrechnungshofes stellt der Zoll-Einheit allerdings schlechte Noten aus. Dem Bundesfinanzministerium sind die Probleme seit Jahren bekannt.


"Wir haben was gegen illegale Beschäftigung", sagt Finanzminister Olaf Scholz in einer Videobotschaft von Oktober 2019. Sie steht auf der Internetseite seines Ministeriums. Auf dem Arbeitsmarkt müsse Ordnung herrschen, so der SPD-Politiker. Doch die Realität ist davon weit entfernt, wie ein vorläufiger interner Bericht des Bundesrechnungshofes (BRH) zeigt, der BR Recherche exklusiv vorliegt. Die zuständige Zoll-Einheit, die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) kann nach der Analyse der Obersten Rechnungsprüfer illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch nicht effektiv bekämpfen. Vor allem zwei große Problemfelder hat der BRH ausgemacht.

55.000 Arbeitgeberprüfungen im Jahr: viele davon offenbar nur "Alibi"
Der Bundesrechnungshof sieht in einer Zielvorgabe des Bundesfinanzministeriums das Hauptproblem: 55.000 Arbeitgeberprüfungen soll die Finanzkontrolle Schwarzarbeit im Jahr durchführen. Die Rechnungsprüfer sprechen von "Fehlanreizen", denn um die Vorgabe zu erfüllen, prüfe die FKS oberflächlich und offenbar gezielt Unternehmen, bei denen das Risiko, Verstöße zu finden, gering ist. Wörtlich ist im Bericht von "Alibiprüfungen" die Rede. Für den Bundesrechnungshof sind diese inakzeptabel: "Alibiprüfungen der FKS sind unwirtschaftlich (…). Werden bewusst Arbeitgeber geprüft, die ein geringes Risiko für Schwarzarbeit aufweisen, belastet man verstärkt rechtstreue Unternehmer."

Ministerium: "Wichtiger Teil der Präventionstätigkeit"
Die FKS gehört zum Zoll und untersteht damit dem Bundesfinanzministerium. Als Aufsichtsbehörde hat es die Kritik in einer ersten schriftlichen Stellungnahme gegenüber dem Bundesrechnungshof zurückgewiesen. Das Dokument liegt BR Recherche ebenfalls vor. Darin verteidigt das Ministerium die 55.000 Kontrollen. Es sieht in der "wahrnehmbaren Präsenz der FSK in der Öffentlichkeit (…) einen wichtigen Teil der Präventionstätigkeit". Auf BR-Anfrage will sich das Ministerium nicht äußern und verweist auf die oberste Zollbehörde, die Generalzolldirektion. Diese teilt mit, dass der BRH-Bericht noch nicht final sei. Weiter schreibt die Generalzolldirektion, die FKS verfolge einen risikoorientierten Ansatz und konzentriere sich "zielgenau auf die für Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung und Mindestlohnverstöße besonders anfälligen Bereiche und Branchen."

Personalmangel vor allem in Großstädten
Zuletzt hat die Politik der Finanzkontrolle Schwarzarbeit neue Stellen versprochen: Bis 2030 soll die Behörde auf rund 11.700 Arbeitskräfte anwachsen. Doch schon jetzt sind viele der 8.300 Stellen, die es auf dem Papier gibt, unbesetzt. Im vergangenen Juni waren es laut Bundesrechnungshof rund 1.900 offene Stellen. Fast jede vierte Stelle war also im Schnitt unbesetzt.

In deutschen Großstädten ist die die Lage dramatischer: In München beispielsweise waren 39 Prozent der Stellen unbesetzt. Die bayerische Landeshauptstadt ist damit Spitzenreiter. Mit 184 Arbeitskräften hatte die FKS München im vergangenen Sommer weniger Personal als Erfurt mit 319 Arbeitskräften. In Frankfurt am Main gab es 108 Arbeitskräfte, eine kleine Stadt wie Stralsund hatte mit 155 deutlich mehr. Die Rechnungsprüfer fordern: "Die Personalverteilung sollte stärker am Aufkommen der Schwarzarbeit ausgerichtet werden." Die Generalzolldirektion weist Kritik an der Personalsteuerung auf Anfrage zurück: Die Zahlen aus dem BRH-Bericht seien überholt. Im Dezember 2019 seien nicht einmal halb so viele Stellen unbesetzt gewesen. Außerdem sei die alleinige Betrachtung der Größe einer Stadt für eine angemessene Personalverteilung nicht zielführend.

Wissenschaftler: "Zustände schlimmer als erwartet"
Der Wirtschaftssoziologe Prof. Gerhard Bosch von der Universität Duisburg-Essen forscht seit Jahren über die Finanzkontrolle Schwarzarbeit. Die Missstände bei der FKS aber, die der Bundesrechnungshof in seinem Bericht aufdeckt, hat er so nicht erwartet:

"Ich habe mich mit dem Mindestlohn befasst und sehe, dass er vorne und hinten in vielen Branchen nicht ausreichend kontrolliert wird, dass die Leute das Geld nicht bekommen, was ihnen zusteht, dem Staat Finanzeinnahmen und den Sozialversicherungen Geldeinnahmen verloren gehen. Für mich ist entscheidend, dass diese Behörde anders aufgestellt wird."

Kritik von Opposition: FDP und Linke auf einer Linie
Der Inhalt des BRH-Berichts sorgt bei der Opposition im Deutschen Bundestag für Empörung. "Das ist ein Skandal, weil da werden Gesetze, zum Beispiel der Mindestlohn in Deutschland, nicht ordentlich durchgesetzt. Das sieht fast schon nach Methode aus. (…) Und damit werden Menschen um ihren Lohn geprellt“, kritisiert der Finanzexperte der Linken, Fabio De Masi.

Auch der FDP-Abgeordnete Markus Herbrand wählt drastische Worte: "Die Schwarzarbeitsbekämpfung in Deutschland funktioniert nicht. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was schlimmer ist: Dass sie nicht funktioniert, oder dass man das schon seit Jahren weiß, dass sie nicht funktioniert."

Der Bundesrechnungshof prangert die bestehenden Probleme bei der FKS seit Jahren an. In dem aktuellen Bericht betont der BRH mehrfach, dass das Bundesfinanzministerium seit Jahren auf die Missstände hingewiesen werde. Den Empfehlungen der Rechnungsprüfer sei das Ministerium nicht gefolgt, heißt es an einer Stelle. Nun fordert der BRH erstmals einen Stellenstopp bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit. Weitere Stellen soll es erst wieder geben, wenn das Bundesfinanzministerium die Mängel beseitigt hat. Anordnen kann der Bundesrechnungshof den Stellenstopp nicht, er kann lediglich eine Empfehlung beim Haushaltsausschuss des Bundestages einreichen.


https://www.br.de/nachrichten/deutschla ... it,Rr2XGjX
:pfeif:

Wie wäre es, wenn die GZD die unsinnige Vorgabe von GUPs endlich einstampfen würde? Unsere Dienststelle schiebt einen riesen Berg von Ermittlungsverfahren vor sich her. Wir bräuchten den Rest des Jahres m. M. n. nicht mehr rausfahren und hätten mit der Abarbeitung der Altverfahren immer noch genügend Arbeit. Langweilen müsste sich niemand. Jede SPP und Kontrolle in bestimmten Branchen sorgt mit hoher Wahrscheinlichkeit dafür, dass der Berg mit EVs noch höher wird.
Liebe GZD die Basis braucht keine Planvorgaben, sondern engagierte Kolleginnen und Kollegen, die zeitnah alle notwendigen Lehrgänge erhalten (insbesondere die Basis-und ESB-Lehrgänge). Stampft am besten auch die Erst- und Zweitverwendung mit ein....ein Unfug sondergleichen. Dass FKS-Geschäft zu erlernen benötigt viel Zeit. Die neuen Kollegen sollten den FKS-Dienststellen dauerhaft und sofort zur Verfügung stehen. Wenn diese erst in anderen SG Dienst verrichten müssen, kostet das wertvolle Zeit. Und Kollegen die für eine Verwendung in anderen Sachgebieten vorgesehen sind brauche ich eigentlich nichts erklären. Es bringt Ihnen für Ihre künftige Verwendung nichts (oder nicht viel) und mich hält es von der Arbeit ab, ohne das ich etwas davon hätte. (Im Sinne künftiger Arbeitsentlastung).

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Re: Chaotische Situation der FKS

Beitragvon frodo_beutlin » Mo 2. Mär 2020, 05:55

https://www.bdz.eu/fileadmin/dokumente/ ... r_2020.pdf
Sachstand IT-Verfahren Projekt ProFiS 2.0

Die Personalvertretungen der Pilotierungsämter ProFiS 2.0 der Hauptzollämter Erfurt, Nürnberg und Münster haben dem Hauptpersonalrat Berichte zum Sachstand der Pilotierung vorgelegt.

Unter anderem wurden unklare Datenschutzprobleme, technische Probleme sowie ein fehlendes Statistikmodul kritisch angesprochen.

Für den Hauptpersonalrat ist jetzt zu klären, inwieweit personalvertretungsrechtliche Grundsätze berührt sind. Insbesondere im Hinblick auf eine Verhaltens- und Leistungskontrolle der Beschäftigten.

Der Hauptpersonalrat hat deshalb eine außerordentliche Lenkungsausschusssitzung des Projekts ProFiS 2.0 in der 8.KW einberufen lassen. Der BDZ wird weiterhin zum Sachstand berichten.
....


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