Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

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ostkev
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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon ostkev » Mi 9. Sep 2015, 15:30

Knaecke77 hat geschrieben:Da werden wohl besonders die bayerischen Zöllner gefordert sein.

160 Vollzugszöllner kann man nicht so einfach im Süden zusammenkratzen. Mir schwant, dass da bundesweit "geworben" werden wird.

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon frodo_beutlin » Mi 9. Sep 2015, 16:49

http://www.bundesfinanzministerium.de/C ... Newsletter



09.09.2015 Zoll
Nr.: 34

Weitere Zollbeamte unterstützen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und die Bundespolizei

Der Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble, hat dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sowie der Bundespolizei (BPol) weitere Unterstützung durch Zollbeamte zugesagt, um die Ankunft von Flüchtlingen in Deutschland zu bewältigen.


Zusätzlich zu den 50 Zollbeschäftigten, die das BAMF ab dem 1. Oktober 2015 bei der Entscheidung über Asylanträge unterstützen, werden so schnell wie möglich 160 weitere Zollbeschäftigte an das BAMF sowie 160 Zoll-Vollzugsbeamte zur BPol abgeordnet.


Für die Abordnung der 320 Beschäftigten wird in Absprache mit der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, vorrangig die diesjährige Tranche von Nachwuchskräften genutzt, die zur Verstärkung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit für Mindestlohnprüfungen vorgesehen waren.


Im BAMF werden die Zöllnerinnen und Zöllner helfen, die Vielzahl der Asylanträge zügig abzuarbeiten.

Bei der Bundespolizei ist ein Einsatz unter anderem bei der Registrierung von Flüchtlingen in den Regionen Deggendorf und Rosenheim vorgesehen.


Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Dr. Michael Meister:

„Mit der Abordnung von fast 400 Beschäftigten übernimmt die Zollverwaltung – neben ihren weiterhin zu bewältigenden Aufgaben als Serviceverwaltung für die deutschen Unternehmen und für unsere Sicherheit – gesamtgesellschaftliche Verantwortung bei der Bewältigung des Flüchtlingszustroms. Für das persönliche Engagement der Zöllnerinnen und Zöllner und ihre Bereitschaft, aktiv an der Lösung der großen Herausforderungen mitzuwirken, bedanke ich mich ausdrücklich.“
"ausgeliehen" werden erstmal die "neuen" Nachwuchskräfte (so ist es zumindest geplant) - der m.D. (waffentragend) wohl an die Bupo, der g.D. (derzeit noch nicht waffentragend) wohl an das BAMF ....

die Begeisterung bei den Nachwuchskräftren ist natürlich groß :evil:

.... möglicherweise erhalten auch andere Freiwillige die Möglichkeit isch zu melden .. mal sehen ....

und das ist sicher nicht die letzte Aktion ...

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon Knaecke77 » Mi 9. Sep 2015, 18:45

ostkev hat geschrieben:
Knaecke77 hat geschrieben:Da werden wohl besonders die bayerischen Zöllner gefordert sein.

160 Vollzugszöllner kann man nicht so einfach im Süden zusammenkratzen. Mir schwant, dass da bundesweit "geworben" werden wird.

Zum Leidwesen des BMF scheinen die Arbeitgeber den Mindestesslohn fast flächendeckend zu bezahlen. Die Aufgriffe im Bereich MiLoG sind doch eher rar.
Insofern sind bei der FKS (womöglich!!) noch personelle Kapazitäten vorhanden, um bei der Bundespolizei in Südbayern auszuhelfen. Das nicht zwingend die Kollegen aus HH aushelfen, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

Wer sich freiwillig melden will, sollte auch die Chance bekommen entsprechend eingesetzt zu werden.
Unter Schröder und Merkel knallhart weggekürzt! Politiker: Haltet eure Zusagen aus den 00er Jahren ein!
Deshalb --> Urlaubs- und Weihnachtsgeld & 38,5 h - Wochenarbeitszeit (ohne Einkommensverlust) auch wieder für Beamte! JETZT!! :zustimm:

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon frodo_beutlin » Mi 9. Sep 2015, 19:10

Knaecke77 hat geschrieben:
ostkev hat geschrieben:
Knaecke77 hat geschrieben:Da werden wohl besonders die bayerischen Zöllner gefordert sein.

160 Vollzugszöllner kann man nicht so einfach im Süden zusammenkratzen. Mir schwant, dass da bundesweit "geworben" werden wird.

Zum Leidwesen des BMF scheinen die Arbeitgeber den Mindestesslohn fast flächendeckend zu bezahlen. Die Aufgriffe im Bereich MiLoG sind doch eher rar.
Insofern sind bei der FKS (womöglich!!) noch personelle Kapazitäten vorhanden, um bei der Bundespolizei in Südbayern auszuhelfen. Das nicht zwingend die Kollegen aus HH aushelfen, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

Wer sich freiwillig melden will, sollte auch die Chance bekommen entsprechend eingesetzt zu werden.
wenn man nichts prüft, kann man auch nichts aufdecken ... wenn man Aufklärung vor Ahndung setzt hat man keine Verfahren (ist ja irgendwie logisch)

aufgerufen sind jetzt erstmal die gerade fertig gewordenen Nachwuchskräfte ..... (meint zumindest das BMF) abe rich glaube kaum, dass das reicht ...

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon Knaecke77 » Mi 9. Sep 2015, 19:23

frodo_beutlin hat geschrieben:
wenn man nichts prüft, kann man auch nichts aufdecken ... wenn man Aufklärung vor Ahndung setzt hat man keine Verfahren (ist ja irgendwie logisch)

aufgerufen sind jetzt erstmal die gerade fertig gewordenen Nachwuchskräfte ..... (meint zumindest das BMF) abe rich glaube kaum, dass das reicht ...
In der Tat! Die Kampagnen der Wirtschaft gegen die Kontrollen (und die Kontrolleure) des Mindestlohns waren äußerst erfolgreich.

So haben wir natürlich (dem Wunsch des BMF gemäß ) mit Fingerspitzengefühl (und selbstredend in zivil) unsere wohlmeinenden Kontrol ähm Prüfungen durchgeführt und den einen oder anderen vergesslichen Arbeitgeber auf die Mindestlohnhöhe von 8,50 € hingewiesen. :pfeif:

Ich schweife aber ab. Sollte dauerhaft Unterstützung benötigt werden (und danach sieht es momentan aus) , wird man nicht nur auf Kräfte die gerade ihre Ausbildung beendet haben, setzen können.
Sicher finden sich auch viele altgediente Beamte die bereit wären die Bundespolizei zu unterstützen.
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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon M » Mi 9. Sep 2015, 20:37

Vielleicht kann man ja dann gleich dort bleiben.... :pfeif:

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon zoellner » Mi 9. Sep 2015, 21:45

na so schnell wird es mit Nachwuchskräften aber auch nix.
1. was sollen unerfahrene Nachwuchskräfte machen ä? Viel Plan vom rechtlichen haben die nicht.

2. Die Nachwuchskräfte müssen ertmal mach Ausbildungsende den ESB machen ehe sie Waffen tragen dürfen. Im Hinblick auf die Folgeverdung nach der Aushilfe bei der BPol sollte diese unmittelbar nach dem Abschluss der Ausbildung gemacht werden.

3. fehlt Nachwuchskräften die Erfahrung im Umgang mit Flüchtlingen.

ob man für die Flüchtlingsregistrierung und ED Behandlung bewaffnet sein muss bezweifle ich aber auch. Bei ED Behandlungen soll man keine Waffe am Mann haben und der Großteil der Kunden wird freidlich sein. Die Gefahr wird kaum Größer sei als beim ausländeramt

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon Skorpion69 » Mi 9. Sep 2015, 21:53

zoellner hat geschrieben:na so schnell wird es mit Nachwuchskräften aber auch nix.
1. was sollen unerfahrene Nachwuchskräfte machen ä? Viel Plan vom rechtlichen haben die nicht.

2. Die Nachwuchskräfte müssen ertmal mach Ausbildungsende den ESB machen ehe sie Waffen tragen dürfen. Im Hinblick auf die Folgeverdung nach der Aushilfe bei der BPol sollte diese unmittelbar nach dem Abschluss der Ausbildung gemacht werden.

3. fehlt Nachwuchskräften die Erfahrung im Umgang mit Flüchtlingen.

ob man für die Flüchtlingsregistrierung und ED Behandlung bewaffnet sein muss bezweifle ich aber auch. Bei ED Behandlungen soll man keine Waffe am Mann haben und der Großteil der Kunden wird freidlich sein. Die Gefahr wird kaum Größer sei als beim ausländeramt
Die NWK des mD, die in diesem Jahr fertig geworden sind, haben noch den ESB erhalten, sind insofern also einsatzfähig.
In allen anderen Punkten gebe ich Dir Recht: es macht keinen Sinn, z.T. gerade volljährig gewordene Zollsekretäre ohne Berufs- und Lebenserfahrung abzustellen. Vielmehr sollte man auf Freiwillige setzen, die eine gewisse Berufserfahrung mitbringen und entsprechend ganz anders mit der Situation umgehen können.
Aber nach den Aussagen des BMF werden wohl alle NWK, die für den priorisierten Bereich FKS/Mindestlohn vorgesehen wurden, nun die BPol unterstützen - und der Mindestlohn versinkt in der Bedeutungslosigkeit. So schnell ändern sich die Prioritäten...

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon Lone Soldier » Mi 9. Sep 2015, 21:59

Vor allem wären mit dieser für mich nachvollziehbaren Argumentation auch alle nicht-waffentragenden Behörden mit im Boot. Arbeitsamt, BAG, Ministerialstab, nicht waffentragende Beamte beim Zoll, die in irgendwelchen Projektgruppen herumeiern, die eh kein Mensch braucht...warum müssen die keine Leute stellen? Die Argumente "originär nicht zuständig" oder "schon mit eigenen Aufgaben belastet" dürften auch für den Zollvollzug gelten.

Einziger Strohhalm um sich rauszureden ist für diese Leute, die Aufgabe als so gefährlich darzustellen, dass da nur Waffenträger hin können. Man selber würde ja gerne...ist aber "leider" kein Waffenträger.

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon M » Mi 9. Sep 2015, 22:00

Bei unserer Art der Ausbildung macht das keinen Sinn, vollzugstechnisch gesehen gibt es ja ganz entscheidende Unterschiede zwischen einem ausgebildeten Bundespolizisten und einem ausgebildeten Zöllner..... :polizei10:

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon Cologne » Do 10. Sep 2015, 08:51

So langsam sickern mehr Infos durch
.........Der Entscheidung über die vorübergehende Abordnung zum BAMF und zur Bundespolizei war ein klares Einvernehmen im Koalitionsausschuss sowie von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) vorausgegangen. Detailliert erläuterte der Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, Werner Gatzer dem Hauptpersonalrat beim Bundesfinanzministerium in seiner Sitzung am 8. September 2015 die vorgesehenen Maßnahmen. Im Ergebnis sollen insgesamt bis zu 1000 Beschäftigte anderer Ressorts abgeordnet werden. Geplant ist eine massive personelle Verstärkung auch aus dem Bereich des Bundesverteidigungsministeriums und der Postnachfolgeunternehmen.

Zusätzlich zu den 50 Zollbeamtinnen und -beamten, die das BAMF ab 1. Oktober 2015 bei der Entscheidung über Asylanträge unterstützen, werden 160 weitere an das BAMF sowie 160 Zollvollzugsbedienstete zur Bundespolizei abgeordnet. Für die Abordnung der 320 Beschäftigten wird die diesjährige Tranche von Nachwuchskräften genutzt, die zur Verstärkung der Finanzkontrolle Schwarzarbeit wegen der Mindestlohnprüfungen vorgesehen waren. Von den 320 Beschäftigten, die abgeordnet werden, sollen bereits 30 Angehörige des gehobenen Dienstes für eine Abordnung zum BAMF zur Verfügung stehen.

Im Auftrag Schäubles stellte Gatzer klar, dass der überwiegende Teil der Beschäftigten zum BAMF abgeordnet werde. Von den 290 Beamtinnen und Beamten des mittleren Zolldienstes sollen bis zu 150 Beschäftigte aus dem Bezirk der Bundesfinanzdirektion Südost, vornehmlich aus dem Arbeitsbereich der Finanzkontrolle Schwarzarbeit, aber auch aus anderen Vollzugsbereichen, zur Verfügung stehen. Deren Einsatz ist – vorbehaltlich der exakten Anforderung – bei der Bundespolizei in Bayern vorgesehen. Die noch fehlenden Beschäftigten rekrutieren sich aus den anderen Bundesfinanzbezirken, und zwar ausschließlich aus dem Bereich des Zuwachses bei der Mindestlohnkontrolle, berichtete Gatzer. Auf die Frage von Dewes nach Unterbringung, Mobilität und Dienststellen, in denen die abzuordnenden Beamtinnen und Beamten einzusetzen sind, teilte Gatzer mit, dass diese Entscheidungen noch im Abstimmungsprozess zu treffen seien und die Beschäftigten in einem e.zoll-info umfassend informiert würden, soweit die Fakten feststehen. .......
Quelle: www.bdz.eu

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon Lone Soldier » Do 10. Sep 2015, 09:06

Schön, dass man mit Schwarzarbeit eines der Themenfelder liegen lässt, die zwangsläufig mit der Zuwanderung aus ärmeren Regionen einhergehen. Nicht, dass ich nicht an das Gute im Menschen glaube...aber manch ein Unternehmer könnte da ein Geschäft mit billigen Arbeitskräften zu Dumpinglöhnen wittern. Angst vor Kontrolle braucht er ja anscheinend nicht mehr zu haben. Und ich stelle mir wieder mal die Frage warum so viele Behörden und auch innerhalb des Zoll gewisse Etagen komplett raus sind.

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon Knaecke77 » Do 10. Sep 2015, 18:24

Schade Cologne, dass du nicht mehr zitiert hast. ;D
Dewes: „Wir hoffen, dass die notwendigen Einstellungen insbesondere bei BAMF und Bundespolizei so schnell greifen, dass sich die Abordnungen der Beschäftigten des Zolls in dem genannten Zeitfenster von einem halben Jahr schnellstmöglich erledigen.“
http://www.bdz.eu/medien/nachrichten/de ... enken.html

Glaubt Herr Dewes allen ernstes, dass BAMF und Bundespolizei innerhalb eines halben Jahres (im Schnellverfahren?) ausreichend Personal einstellen und ausbilden kann? :o :o :o :o :o

Wir Dödel vom Zoll (mD) scheinen da eine etwas längere Leitung zu haben, da wir immerhin 2 Jahre Ausbildung benötigen. :loldev:
Zuletzt geändert von Knaecke77 am Do 10. Sep 2015, 19:35, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon Controller » Do 10. Sep 2015, 19:19

Glaubt Herr Dewes allen erstens,.......
nun ja, man kann zwar hier im Forum die Kritik an ihm entfernen,

bewahrt aber nicht die Öffentlichkeit vor weiterem klassischem, dewesschem Schlichtschwatz :polizei3:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: Flüchtlingsstrom - Aushilfe durch Zoll

Beitragvon RafaelGomez » Do 10. Sep 2015, 19:24

Ich denke, die Komplexität und Bedeutung des derzeitigen Geschehens wird erst später Sicht- und erfassbar. Da isses mit nem paar Hanseln zur Asylbearbeitung nicht getan. Und da kommt noch einiges...


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