Bewaffnung der BZV ausreichend?

Erfahrungsberichte, Probleme und Verbesserungsvorschläge...

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Knaecke77
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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon Knaecke77 » Sa 14. Jul 2018, 14:11

ZI_HB hat geschrieben:
Sa 14. Jul 2018, 11:22


1. Wer hat Smartphones in Aussicht gestellt?
"Beispiel Kommunikation und Technik: Während Ermittler im Zollfahndungsdient auch zehn Jahre nach Verkaufsstart von Apple’s IPhone und Android-Smartphones mit Tastentelefonen unterwegs sind, bekommen ihre Kolleginnen und Kollegen in der Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung endlich „kryptierte Smartphones“ als Mannausstattung. In einem Info-Brief teilt die zuständige Direktion VII mit, man habe im Rahmen einer „tiefergehenden Kommunikationsanalyse“ „direktionsübergreifend“ einen entsprechenden Bedarf erkannt."
http://www.gdp-zoll.de/2017/07/smartpho ... teilweise/

Bisher kam bei mir nichts an. Wahrscheinlich werden die Handys dann mit der neuen Profis-Version (2.0) ausgeliefert. :pfeif:
2. Warum kein Dokis im Außendienst verfügbar? Liegt bei uns für alle verfügbar auf der Netzwerkablage, im Außendienst über Laptop verfügbar... [

3. Auch wenn ich wieder gesteinigt werde: bei uns funktioniert UMTS tadellos. Und nach meiner Erfahrung sitzt das Problem oft vor dem Rechner.
Ich bin kein IT-Spezialist. Ich weiß nicht weshalb es bei uns nicht funktioniert.
Die zuständigen Kollegen haben es aufgegeben, es zu probieren.
Nutzt ihr eine Offline-Version oder habt ihr Online Zugriff auf Dokis im Außendienst?
4. Wartest du darauf, dass man dich auf gewisses Equipment einweist, oder schult ihr euch im Kollegenkreis selber? Oftmals ist Eigeninitiative besser als warten...
Meine bisherigen Vorschläge eine Fortbildung zu organisieren, wurden von der "Fialleitung" eher zurückhaltend aufgenommen. Ich bleibe aber dran.
Ich weiß auch, dass unsere IT Ausstattung alles andere als durchdacht ist. Aber fasst euch an die eigene Nase, mindestens die Hälfte alle Probleme sind vermeidbar und liegen mehr an uns selbst als an demjenigen, der die Sachen zur Verfügung stellt. Und wer sich nur hinsetzt und wartet, dass sich Probleme von allein oder durch andere lösen, dem kann nicht geholfen werden. Eigentlich kann unsere Ausstattung sich nämlich vergleichsweise sehen lassen, und zwar in allen Belangen. Gegen die Grundeinstellung, dass alles, was andere haben, immer besser ist, kann man nicht ankaufen. Oder glaubt ihr, dass die Landespolizeien, die Fahrzeugausstattung mit Tablets haben, uneingeschränkt zufrieden sind?
Wie gesagt, ich bin kein IT-Spezialist und es ist auch nicht meine Aufgabe, den IT-Kram am laufen zu halten. Zudem ist es mir auch egal, ob andere Behörden besser oder schlechter ausgestattet sind als der Zoll.

Der Anspruch des Zolls sollte einzig und alleine der sein, dass den Prüfbeamten die draußen unterwegs sind, eine gute Ausstattung an die Hand gegeben wird.
Wenn Du der Meinung bist, dass dies der Fall ist, dann ist das ok. Ich habe da eine etwas andere Ansicht.

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon ZI_HB » Sa 14. Jul 2018, 21:16

Du erwartest Smartphones, nur weil eine Gewerkschaft sie fordert??? :applaus:

Wir haben Dokis auf nem Netzlaufwerk. Daher online verfügbar. Dokis an sich ist ja keine "Live-Anwendung", sondern wird ja intervallweise aktualisiert.

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon Apollo » Sa 14. Jul 2018, 22:49

Les mal seinen Beitrag genauer. Die Verwaltung hat Bedarf gesehen und die GdP hat dies veröffentlicht.
"All gave some, some gave all"

In Xanadu schuf Kubla Khan
Ein prunkvolles Vergnügungsschloss.
Wo Alph, der heil´ge Strom, durchfloss,
die tiefen Höhlen, unendlich groß,
hinab zum dunklen Ozean.


A Message to Humanity

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon ZI_HB » Sa 14. Jul 2018, 23:19

Ja stimmt, versehen. Mein Fehler. Trotzdem sollte man immer vorsichtig sein,wenn "nur" Gewerkschaften etwas veröffentlichen - oft ist da auch der Wunsch Vater des Gedanken, und die Verwaltungsverantwortlichen haben es durchaus anders gesagt.

Darüber hinaus wissen wir alle, wie lange eine entsprechende Umsetzung bzw. der Einzug von Modernität in der Verwaltung dauert...

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon Knaecke77 » Mo 16. Jul 2018, 07:30

ZI_HB hat geschrieben:
Sa 14. Jul 2018, 21:16

Wir haben Dokis auf nem Netzlaufwerk. Daher online verfügbar. Dokis an sich ist ja keine "Live-Anwendung", sondern wird ja intervallweise aktualisiert.
Der Klempner hat sein Handwerkszeug auch im Büro liegen, wenn er zum Kunden raus fährt? Meine Erfahrung ist eine andere. (Die Anfahrt mit dem "Gerätewagen" wurde sogar extra berechnet.)

Schön also wenn wir unser Handwerkszeug auf der PC - Ablage liegen haben, aber im Außendienst keinen Zugriff darauf. :zustimm:

Nichts anderes kritisiere ich hier.

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon Knaecke77 » Sa 1. Dez 2018, 10:40

Evaluierung der Waffen- und Trainingsvorschriften
Der BPR hat im Rahmen der Evaluierung Forderungen gegenüber der GZD
geltend gemacht. Insbesondere spricht sich der BPR dafür aus, den jährlich zu
wiederholenden Schießtest nur noch alle zwei Jahre durchzuführen. Weiterhin
spricht sich der BPR für die Einführung des Teleskop Schlagstockes als
Ausrüstungsgegenstand aus. Zusätzlich sind die Ausrüstungsstandards der
KEVen auf das Niveau der KEGen anzuheben. Dies findet die volle
Unterstützung der ver.di-Mitglieder im BPR.
https://bund-laender-nrw.verdi.de/bund/ ... 540066e5a9

Ich begrüße den Beschluss des BPR, der hoffentlich diesmal von der Führung des Hauses (endlich) zeitnah aufgegriffen und umgesetzt wird, ausdrücklich.

Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob die MP 5 noch heutigen Einsatzanforderungen entspricht und ob nicht alle ZVB (wieder!) an der MP ausgebildet werden sollten? Insbesondere, da Wechsel zwischen den SG C u. E. nicht selten sind, würde ein einheitlicher Ausbildungs- und Befähigungsstandart durchaus Sinn ergeben.

M.E. ist eine zweijährige Abnahme des "Schieß-TÜV" vollkommend ausreichend. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Schießtrainer den Leistungsstand der Beschäftigten eh ständig im Auge haben.

Es zeigt sich, dass viele Verbesserungen erst durch die Interessenvertretungen angestoßen werden müssen. Wäre schön, wenn die Beschäftigten durch einen Beitritt in eine der Interessenvertretungen diese Arbeit auch honorieren würden. :ja:
Zuletzt geändert von Knaecke77 am Sa 1. Dez 2018, 11:21, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 1. Dez 2018, 10:58

Warum ist ein zweijähriger Schießtest begrüßenswert?
:lah:

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon Knaecke77 » Sa 1. Dez 2018, 11:18

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:
Sa 1. Dez 2018, 10:58
Warum ist ein zweijähriger Schießtest begrüßenswert?
Zum einen könnte Munition eingespart werden, zum anderen würden unter "Prüfungsangst" stehende Kolleginnen und Kollegen nur noch alle zwei Jahre mit diesem Test "konfrontiert".

Um Fehlinterpretationen zu vermeiden: Mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen würde ich jederzeit Dienst verrichten. Der Prüfungsstress zeigt sich (zumeist) nicht im normalen Schießtraining und auch nicht im normalen dienstlichen Betrieb.
Wie gesagt, auch im laufendem Schießtraining geben die Schießtrainer laufende Leistungsbeurteilungen ab. Notfalls ist die Waffe schneller als gedacht weg.

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon fmaster2000 » Sa 1. Dez 2018, 11:43

Was ist eigentlich der Meinung der Kollegen bezüglich Teleskop Schlagstoc ?
Also ich wäre 100% dafür. Würde auch gerne RSG dafür abgeben.

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 1. Dez 2018, 11:47

Knaecke77 hat geschrieben:
Sa 1. Dez 2018, 11:18


Zum einen könnte Munition eingespart werden, zum anderen würden unter "Prüfungsangst" stehende Kolleginnen und Kollegen nur noch alle zwei Jahre mit diesem Test "konfrontiert".
:polizei4:
:lah:

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon J12 » Sa 1. Dez 2018, 11:53

Knaecke77 hat geschrieben:
Sa 1. Dez 2018, 11:18
Kaeptn_Chaos hat geschrieben:
Sa 1. Dez 2018, 10:58
Warum ist ein zweijähriger Schießtest begrüßenswert?
Zum einen könnte Munition eingespart werden, zum anderen würden unter "Prüfungsangst" stehende Kolleginnen und Kollegen nur noch alle zwei Jahre mit diesem Test "konfrontiert".
Was machen diese Kollegen und Kolleginnen erst im Ernstfall bei gravierenden Einsatzlagen, wenn sie schon vor bzw. bei unserem recht leichten Schießtest "Prüfungsangst" haben". :gruebel:
Ein Einsparen von Munition zu Lasten der Sicherheit und des Qualifikationsnachweises geht aus meiner Sicht gar nicht.

Sämtliche Waffen führende BOS führen jährliche Schießtests (mit z.T. unterschiedlichen Bezeichnungen auf Grundlage der PDVen 211 und 230) durch. Warum sollte der Zoll ohne Not an dieser Stelle anders agieren? Die letztendliche "Durchfallquote" beim Schießtest (incl. manipulierte Störungsbeseitigungen) des Zolls liegt bundesweit im Schnitt bei rd. einem Prozent! Dies gründet sich u.a. auf unserer guten Aus- und Fortbildung.
Wie viele Schützen des Zolls dieser Einprozentmarge absichtlich den Schießtest nicht bestehen, um in einen anderen nicht Waffen führenden Bereich zu kommen, lässt sich zudem statistisch nicht erfassen.

Und was würde ein Gericht bei einem zu verhandelnden Notwehrfall zu dieser von dir vorgebrachten Argumentation wohl sagen?

Liebe Kollegen und Kolleginnen, bleibt mal bitte auf dem Teppich. Auf der einen Seite mehr und bessere FEM und PSA aufgrund der Sicherheitslage in Europa fordern, aber auf der anderen Seite Abstriche bei der Qualifikation und Reputation der Waffen führenden ZVB machen zu wollen, passt m.E. überhaupt nicht. Die Gewerkschaften in der Interessenvertretung BPR haben m.E. auch schon mal bessere Vorschläge gemacht. Werden mit diesem Vorschlag wirklich die mehrheitlichen Interessen der ZVB und des Dienstherrn vertreten?
Oder ist das lediglich ein taktischer (Opfer-) Vorschlag um ggf. andere Vorschläge durchzubekommen?

Ich hoffe nur, dass sich der BPR mit dem HPR in dieser Sache vorabgestimmt hat. Da die WaffDV-Zoll vom BMF erlassen wird, liegt die Zuständigkeit nämlich beim HPR.

Weitere deutlichere Ausführungen zu diesem Vorschlag spare ich mir, denn sonst müsste ich mich in meiner Funktion als Mod vielleicht noch selbst verwarnen... :motz:
Hinweis:
Die von mir geposteten Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung i.S. des Art. 5 GG und der Nr. 3 der hiesigen Forumsregeln dar.

Nachwuchswerbung des Zolls:
https://www.talent-im-einsatz.de/DTIEWe ... _node.html

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon Knaecke77 » Sa 1. Dez 2018, 12:18

Die Frage ist doch, ob der Schießtest tatsächlich geeignet (und dafür vorgesehen) ist, die Fähigkeiten von Kolleginnen und Kollegen in High-Stress Situationen abzuprüfen.
Kann man also Rückschlüsse daraus ziehen , dass derjenige der den Test mit 98 Punken besteht, auch in entsprechenden Lagen gut und richtig reagiert? :gruebel:

Die Trainings wurden die letzten Jahre ja auch entsprechend angepasst und modifiziert.Das "Offizierschießen" vergangener Zeiten wird ja schon lange nicht mehr praktiziert.
Wenn die Trainingscenter irgendwann kommen, wird man da viel mehr Szenarien darstellen können als bisher.

Dies ist meiner Überzeugung nach der richtige Weg.

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon J12 » Sa 1. Dez 2018, 12:41

Knaecke77 hat geschrieben:
Sa 1. Dez 2018, 12:18
Die Frage ist doch, ob der Schießtest tatsächlich geeignet (und dafür vorgesehen) ist, die Fähigkeiten von Kolleginnen und Kollegen in High-Stress Situationen abzuprüfen.
Kann man also Rückschlüsse daraus ziehen , dass derjenige der den Test mit 98 Punken besteht, auch in entsprechenden Lagen gut und richtig reagiert? :gruebel:
Nein, dies ist nicht Intention des jährlichen Schießtests für die "normalen" ZVB.
Schießen und vor allem Treffen in Stressituationen und unter Belastung wird beim einsatzorientierten Schießtraining geübt.
Beim Schießtest SEZ mag das anders aussehen.

Der Schießtest legt primär ein (ggf. auch durch Gerichte nachprüfbares) Zeugnis darüber ab, ob der/die ZVB die persönlichen Voraussetzungen zum Führen von Schusswaffen im Bereich des SWG aktuell nach wie vor erfüllt.
Der Schießtest Pistole spiegelt Mindestanforderungen (Mindeststandards) des vom WaffG befreiten Zolls für seine ZVB wieder (vgl. § 55 (1) Nr. 4 WaffG). Diese werden nach den Vorschriften der WaffVwV-BMF in der WaffDV-Zoll festgelegt.
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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon Shorty1985 » Sa 1. Dez 2018, 19:58

Ich muss sagen, dass diese Evaluierung enorm wichtig für alle ZVB ist.
Vielleicht wird jetzt mal erkannt, dass die geforderten Einsatzmittel (EKA, MP) für uns einen Vorteil haben.
Gerade der EKA schließt die Lücke zwischen RSG und P30. Von mir aus, kann man das RSG auch komplett abschaffen.

Ebenfalls wäre es sinnvoll, die ZVB mit ballistischen Helmen und SK4 Westen auszustatten, so wie es die BuPo für Terrorlagen nutzt.

Mal sehen was da noch so kommt.
Dieser Schritt, ist der richtige und wichtige und muss auf offene Ohren im BMF stoßen.

Danke für den Einsatz aller Gewerkschaften.

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Re: Bewaffnung der BZV ausreichend?

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 1. Dez 2018, 20:06

Provokant: Wenn euch ein jährlicher Schießtermin ins Schwitzen bringt, was wollt ihr dann mit Terrorequipment. ;D :polizei3:
Ernsthaft: Der EKA schließt mitnichten irgendwelche Lücken zwischen Pfeffer und Schusswaffe. Der ist ein eigenes FuEM für eigene Einsatzzwecke.
:lah:


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