Stellenauschreibung mD

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Feta » Sa 13. Jun 2020, 15:13

Hallo zusammen,

wie wäre es denn zur Abwechslung mal, wenn alle die, die keine Ausbildung im öffentlichen Dienst vorzuweisen haben, beim Zoll ne neue Ausbildung in Angriff nehmen.

Dauert auch nur 2 bzw. 3 Jahre, habe ich auch so gemacht.

Ja und dann steht einer so wichtigen Verbeamtung auch nichts mehr im Wege.

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon grenzwertig » Sa 13. Jun 2020, 17:04

Würdest du dir ein Auto / Fahrrad doppelt kaufen?
Wenn man die nötige Qualifikation schon hat,braucht man die nicht nochmal machen.

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon frodo_beutlin » Sa 13. Jun 2020, 17:15

Feta hat geschrieben:
Sa 13. Jun 2020, 15:13
Hallo zusammen,

wie wäre es denn zur Abwechslung mal, wenn alle die, die keine Ausbildung im öffentlichen Dienst vorzuweisen haben, beim Zoll ne neue Ausbildung in Angriff nehmen.

Dauert auch nur 2 bzw. 3 Jahre, habe ich auch so gemacht.

Ja und dann steht einer so wichtigen Verbeamtung auch nichts mehr im Wege.
das ist nicht machbar - die Ausbildungskapazitäten stehen schon jetzt vor dem Kollaps - noch mehr NWK ausbilden geht nicht ...

im Übrigen wurden schon öfter Externe eingestellt / übernommen (von Post / Bahn / Telekom / DRV / Justiz etc. pp,)

Feta
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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Feta » Sa 13. Jun 2020, 18:14

Ja, ich weiß, aber es ging doch bei Elphi darum, dass sie vorher eben nicht in einem öffentlichen Dienstverhältnis gestanden hat.

Sie hat eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich und das reicht meines Wissens doch wohl noch nicht aus, um dann ohne 2 oder 3 jährige Ausbildung beim Zoll, später ins Beamtenverhältnis übernommen zu werden.

Alles andere würde ich doch als zumindest bedenklich empfinden. Und jetzt kommt mir bitte nicht, dass bei Zolls doch alles in ein paar Wochen erlernbar ist.
Dann müsste ich ernsthaft fragen, wie man sich so schlecht machen kann

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon frodo_beutlin » Sa 13. Jun 2020, 18:39

Feta hat geschrieben:
Sa 13. Jun 2020, 18:14
Ja, ich weiß, aber es ging doch bei Elphi darum, dass sie vorher eben nicht in einem öffentlichen Dienstverhältnis gestanden hat.

Sie hat eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich und das reicht meines Wissens doch wohl noch nicht aus, um dann ohne 2 oder 3 jährige Ausbildung beim Zoll, später ins Beamtenverhältnis übernommen zu werden.

Alles andere würde ich doch als zumindest bedenklich empfinden. Und jetzt kommt mir bitte nicht, dass bei Zolls doch alles in ein paar Wochen erlernbar ist.
Dann müsste ich ernsthaft fragen, wie man sich so schlecht machen kann
https://www.erecruiting.zivit.de/sap/bc ... UAGE=%20DE#

reicht aus

siehe Ausschreibung ....

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Feta » Sa 13. Jun 2020, 20:14

Oha, na dann ist doch alles tutti, also alle ab zum Zoll.

Sorry, aber das kann nur der falsche Weg sein, zumindest dann, wenn man den neuen Kollegen später auch den Weg in die erweiterten Bereiche der OK ermöglicht.

Nicht das wir uns falsch verstehen, eine abgeschlossene Ausbildung in der freien Wirtschaft ist immer noch die beste Voraussetzung für eine weitere Ausbildung im öffentlichen Dienst. Denn diese Leute wissen in der Regel, was es heißt zu arbeiten.
Aber eine mehrjährige, vernünftige Ausbildung bei Zolls, sollte hier dann auf jeden Fall eine Grundvoraussetzung sein.

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 13. Jun 2020, 21:52

Die letzten Seiten hier beweisen eigentlich das Gegenteil....
:lah:

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Feta » Sa 13. Jun 2020, 22:59

Ich bin dann jedenfalls beruhigt, denn die Ausschreibung deckt sich mit dem, was ich immer vermutet, aber nicht geglaubt habe.

Der Zoll zieht nicht nur jede Menge Aufgaben an sich, denen er eigentlich nicht gewachsen ist, nein, man umgibt sich in Zukunft auch mit Kollegen, die keine vernünftige Ausbildung erfahren haben.

Mir ist nichts vergleichbares bekannt. In der freien Wirtschaft laufen diese zukünftigen Kollegen als Helfer, weil sie den Job eben nicht innerhalb einer Ausbildung gelernt und mit einer Prüfung abgeschlossen haben. Und da ist es vollkommen uninteressant, ob der/die Betreffende vorher Koch, Bürokaufmann, oder Elektriker gelernt hat.

Und wir reden hier von dem Dienst an der Waffe, einem rechtsicheres Auftreten gegenüber Dritten und Eingriffen in die Grundrechte von Beteiligten.

Zudem wähnt man sich seitens unserer Führung ja im Zirkel der Sicherheitsstruktur. Ernsthaft jetzt?

Glaubt denn wirklich jemand, dass man den Zoll innerhalb dieser Sicherheitsstruktur überhaupt noch ernst nimmt, wenn er seine Arbeitskräfte nach ein paar Wochen UT und einem Lehrgang FKS in Kontrollen entlässt?
Eine fundierte Ausbildung ist eigentlich nicht mehr von Nöten, denn learning by doing ist ausreichend, hauptsache man kann im Bereich der FIU und FKS Grün melden?

Unsere Arbeit wird immer komplizierter, weil wir immer mehr in der Öffentlichkeit stehen. Man hört immer mehr hin, nimmt alles mit dem Handy auf, ja und dann laufen da in Zukunft angelernte Kräfte umher. Lasst die doch mal an einen versierten Beteiligten kommen.

Ich könnte noch unendlich mehr darüber schreiben, aber das ist ja wirklich ein Fass ohne Boden.
Kommt mir bitte in Zukunft keiner mehr mit Werbeplakaten ala "Wir sind besser" mit einem klaren Verweis auf die Polizei.

Diese Werbekampagne war damals schon peinlich und ist es heute und nach solchen Ausschreibungen mehr denn je.

Bitte nicht falsch verstehen, wir freuen uns über jeden neuen Kollegen, aber bitte nach einer fundierten Ausbildung von 2-3 Jahren.

Meiner Meinung nach ist diese Ausschreibung auch ein verheerendes Zeichen an all die Kollegen, hier tagtäglich ihren Kopf hinhalten. Denn man sugeriert ihnen ja, komm zum Zoll, Du kannst es innerhalb von ein paar Wochen lernen, ohne Prüfung wohlgemerkt, denn Du hast ja schon eine kaufmännische Ausbildung.

Und nein, ich nehme hier die Kollegen der Justiz oder der Polizei ausdrücklich heraus, denn hier hat eine entsprechende Ausbildung an der Waffe etc. schon stattgefunden, diverse Prüfungen wurden abgenommen und teilweise über Jahre hinweg vertieft. Diese Kollegen sind es gewohnt, mit dem teilweise entsprechenden Klientel umzugehen.

Und ich darf noch einmal daran erinnern, womit in der Öffentlichkeit für den Zoll geworben wird. Man sieht dort nie den Beamten am Schreibtisch, der eine der zahlreichen Steuern berechnet.
Nein, geworben wird mit den blauen Kollegen, in Streifenwagen oder auf Zollbooten.
Geworben wird mit den Betäubungsmittel, die jedes Jahr beschlagnahmt oder sichergestellt werden, mit den illegalen Kippen.

Man man man, wo ist der Zoll da nur angekommen. Hört dann in Zukunft bitte auch auf mit dem Ruf nach einer Finanzpolizei, denn damit hat das ganze in 10 oder 20 Jahren nichts mehr zu tun.

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon grenzwertig » Sa 13. Jun 2020, 23:51

Kann den Typen mal jemand abschalten? Ist ja absolut peinlich.. :nein: :stupid:

Verwarnung für diesen Kommentar!

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Elphi » So 14. Jun 2020, 10:52

Feta hat geschrieben:
Sa 13. Jun 2020, 22:59
Ich bin dann jedenfalls beruhigt, denn die Ausschreibung deckt sich mit dem, was ich immer vermutet, aber nicht geglaubt habe.

Der Zoll zieht nicht nur jede Menge Aufgaben an sich, denen er eigentlich nicht gewachsen ist, nein, man umgibt sich in Zukunft auch mit Kollegen, die keine vernünftige Ausbildung erfahren haben.

Mir ist nichts vergleichbares bekannt. In der freien Wirtschaft laufen diese zukünftigen Kollegen als Helfer, weil sie den Job eben nicht innerhalb einer Ausbildung gelernt und mit einer Prüfung abgeschlossen haben. Und da ist es vollkommen uninteressant, ob der/die Betreffende vorher Koch, Bürokaufmann, oder Elektriker gelernt hat.

Und wir reden hier von dem Dienst an der Waffe, einem rechtsicheres Auftreten gegenüber Dritten und Eingriffen in die Grundrechte von Beteiligten.

Zudem wähnt man sich seitens unserer Führung ja im Zirkel der Sicherheitsstruktur. Ernsthaft jetzt?

Glaubt denn wirklich jemand, dass man den Zoll innerhalb dieser Sicherheitsstruktur überhaupt noch ernst nimmt, wenn er seine Arbeitskräfte nach ein paar Wochen UT und einem Lehrgang FKS in Kontrollen entlässt?
Eine fundierte Ausbildung ist eigentlich nicht mehr von Nöten, denn learning by doing ist ausreichend, hauptsache man kann im Bereich der FIU und FKS Grün melden?

Unsere Arbeit wird immer komplizierter, weil wir immer mehr in der Öffentlichkeit stehen. Man hört immer mehr hin, nimmt alles mit dem Handy auf, ja und dann laufen da in Zukunft angelernte Kräfte umher. Lasst die doch mal an einen versierten Beteiligten kommen.

Ich könnte noch unendlich mehr darüber schreiben, aber das ist ja wirklich ein Fass ohne Boden.
Kommt mir bitte in Zukunft keiner mehr mit Werbeplakaten ala "Wir sind besser" mit einem klaren Verweis auf die Polizei.

Diese Werbekampagne war damals schon peinlich und ist es heute und nach solchen Ausschreibungen mehr denn je.

Bitte nicht falsch verstehen, wir freuen uns über jeden neuen Kollegen, aber bitte nach einer fundierten Ausbildung von 2-3 Jahren.

Meiner Meinung nach ist diese Ausschreibung auch ein verheerendes Zeichen an all die Kollegen, hier tagtäglich ihren Kopf hinhalten. Denn man sugeriert ihnen ja, komm zum Zoll, Du kannst es innerhalb von ein paar Wochen lernen, ohne Prüfung wohlgemerkt, denn Du hast ja schon eine kaufmännische Ausbildung.

Und nein, ich nehme hier die Kollegen der Justiz oder der Polizei ausdrücklich heraus, denn hier hat eine entsprechende Ausbildung an der Waffe etc. schon stattgefunden, diverse Prüfungen wurden abgenommen und teilweise über Jahre hinweg vertieft. Diese Kollegen sind es gewohnt, mit dem teilweise entsprechenden Klientel umzugehen.

Und ich darf noch einmal daran erinnern, womit in der Öffentlichkeit für den Zoll geworben wird. Man sieht dort nie den Beamten am Schreibtisch, der eine der zahlreichen Steuern berechnet.
Nein, geworben wird mit den blauen Kollegen, in Streifenwagen oder auf Zollbooten.
Geworben wird mit den Betäubungsmittel, die jedes Jahr beschlagnahmt oder sichergestellt werden, mit den illegalen Kippen.

Man man man, wo ist der Zoll da nur angekommen. Hört dann in Zukunft bitte auch auf mit dem Ruf nach einer Finanzpolizei, denn damit hat das ganze in 10 oder 20 Jahren nichts mehr zu tun.
Um mal kurz zu antworten: es ist doch so, dass man auch in der 2-jährigen Anwärterausbildung weder eine Ausbildung an der Waffe erhält, noch irgendeine extrem anwendbare Erfahrung in der FKS sammelt. Das meiste lernt man über die Abfertigung und Verwaltungslehre bis ins Detail. Die Anwärter, die nach den 2 Jahren Anwärterausbildung zur FKS wollen, müssen doch auch alles erst "neu" lernen, sprich den ESB Lehrgang, in der FKS selber erstmal die Praxis und beginnen quasi fast von 0. Was bringen Abfertigungskenntnisse und ein bisschen angerissene Theorie über die FKS mehr, als eine gute wirtschaftliche Ausbildung? Die Sporttest und Arzttests müssen doch ebenso bestanden werden? Und wenn man eh erst (wenn überhaupt) frühestens nach 2 Jahren verbeamtet werden kann, kommt das einer Anwärterausbildung doch sehr nah....

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Cologne » So 14. Jun 2020, 11:24

Die ganze Diskussion lief doch vor ca. 2 Jahren schon mal in diesem Thread.

viewtopic.php?f=48&t=85076&p=1350449&hi ... g#p1350449

Was ist denn aus den damals angestellten Bewerbern geworden?
Die mir, wenigen, bekannten Fälle sind meist im GZ eingesetzt worden.
Wird von denen jetzt jemand verbeamtet?

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Feta » So 14. Jun 2020, 14:37

@Elphi
Vielen Dank für die sachliche und freundliche Antwort.
Mir ging es hier nicht darum, irgendjemanden zu denunzieren, aber ich bleibe dabei, dass eine vernünftige Ausbildung einfach dazugehört, wenn man aus der freien Wirtschaft kommt.

Ich selber bin diese Ochsentour auch gegangen, obwohl ich schon viele Jahre "draußen" eigenverantwortlich gearbeitet und sehr gutes Geld verdient habe. Dass das richtige praktische Lernen erst nach der Ausbildung in dem jeweiligen Sachgebiet beginnt, unterstreiche ich voll und ganz. Dennoch bietet die Ausbildung Einblicke in fast alle Bereiche des Zolls und es wird zumindest eine theoretische Basis vermittelt, die Dir dann später hier und da doch ganz hilfreich sein kann.

Gerade die Personalgewinnung ist in der heutigen Zeit ein heißes Eisen, man ist in stetiger Konkurrenz mit anderen Behörden.
Fragt doch mal Eure Lehrwarte und Eure Chefs, also die, die mit der Bewerberauslese zu tun haben, wie schwer es heutzutage ist, geeignetes Personal zu finden und für den Zoll zu gewinnen.

Vieles läuft mittlerweile richtig gut beim Zoll, anderes hingegen nicht. Hierzu habe ich eine Meinung, die dem einen passt und dem anderen halt nicht.
Sich mit solchen Meinungen kritisch auseinanderzusetzen, fällt in der heutigen Zeit zunehmend schwer, denn viel zu oft gibt es nur noch ein links oder rechts.

@grenzwertig

Danke für Deinen Kommentar und die kritische Auseinandersetzung mit meinem vorherigen Beitrag.
Genau solche Kollegen braucht es bei Zolls eben nicht. Aber ich kann Dich beruhigen, Du musst nichts peinliches mehr von mir lesen.

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Titan_XV » Di 16. Jun 2020, 07:41

@Cologne ich bin vom letzten Schwung externer Bewerber, im GZ eingesperrt nicht unbedingt, aber richtig mitarbeiten ist halt auch nicht. Ich bin aus unserem Schwung Externer auch das letzte Überbleibsel, der Rest hat sich schon wieder auf den Weg gemacht.

Verbeamtung steht trotzdem noch im Raum, es müssen zwei Zweitverwendungen absolviert werden.

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Cologne » Di 16. Jun 2020, 19:32

Eingesperrt natürlich nicht, aber ihr hattet doch sicherlich andere Erwartungen.
Zeigt sich ja auch daran, dass die meisten wohl wieder weg sind.
Das sind jetzt ca. 2 Jahre und jetzt schreitet man zur Verbeamtung?
Oder ist das noch nicht sicher.

LG

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Re: Stellenauschreibung mD

Beitragvon Trainer » Fr 19. Jun 2020, 06:47

frodo_beutlin hat geschrieben:
Sa 13. Jun 2020, 08:04
Elphi hat geschrieben:
Fr 12. Jun 2020, 14:53
Hm :gruebel: das liest sich in der Stellenbeschreibung aber anders. Da steht, dass auch u.a. abgeschlossene kaufmännische Ausbildungen für eine tarifliche Einstellung als Mitarbeiterin im Sachgebiet E möglich ist.....und darufhin dann eben bei den entsprechenden Vorraussetzungen usw. eine Verbeamtung möglich ist.

Demnach verstehe ich das so, dass sich auch Nichtbeamte, oder Menschen, die nicht ihre Ausbildung im öffentlichen Dienst gemacht haben, sich auf diese Stellen bewerben können....
das siehst Du genau richtig .. genau so ist es ausgeschrieben (!)
Sorry, dann hatte ich diesen Part überlesen. Asche auf mein Haupt.


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