Flugsicherheitsbegleiter Anforderungen

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Beitragvon Trooper » So 2. Apr 2006, 20:07

Glaubs mir... ich kenne die Fälle persönlich.
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Beitragvon Herr-Jemine » So 2. Apr 2006, 20:15

[quote=""Trooper""]Glaubs mir... ich kenne die Fälle persönlich.[/quote]

das bezweifle ich nicht. aber wie aktuell sind die fälle denn?

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Beitragvon Trooper » So 2. Apr 2006, 20:17

Müßte schon einige Jahre her sein... kann wohl sein, daß das jetzt anders ist.
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Beitragvon Herr-Jemine » So 2. Apr 2006, 20:30

[quote=""Trooper""]Müßte schon einige Jahre her sein... kann wohl sein, daß das jetzt anders ist.[/quote]

daher mein einwand. ;-D

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Beitragvon Pretorian » Di 2. Mai 2006, 23:16

[quote=""Trooper""]Müßte schon einige Jahre her sein... kann wohl sein, daß das jetzt anders ist.[/quote]

Trooper Du schreibst absoluten Müll. Diese Fälle hat es nie gegeben. Ich weiß nicht wen Du kennst bzw. was Deine "Bekannten" vorgeben. Es stimmt auf jeden Fall nicht!
Und wenn Du es nicht glaubst, na dann ruf doch mal in Frankfurt an und erkundige Dich!!!!

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Beitragvon Trooper » Di 2. Mai 2006, 23:31

Weißt du, Pretorian, es interessiert mich jetzt auch nicht wirklich soo brennend, daß ich deswegen von Pontius zu Pilatus telefonieren müßte.

Im übrigen kann man sich auch einen besseren Einstand in einem Forum überlegen, als gleich in seinem ersten Posting anderen Leuten Unflätigkeiten an den Kopf zu werfen... selbst wenn du tatsächlich andere bzw. korrektere Infos hast als ich. Denk mal drüber nach...

Um zum Thema zurückzukommen: Tatsache ist, daß ich zwei Kollegen persönlich kenne, die nach einer deutliche kürzeren Zeit als den erwähnten fünf Jahren als FSB eingestiegen sind. Wenn ich mich recht erinnere, dürfte das etwas über zwei Jahre nach der Laufbahnprüfung gewesen sein. Ich habe von einem weiteren Lehrgangskollegen von mir gehört (den ich allerdings nur entfernt kenne), daß selbiger bereits nach noch kürzerer Zeit zu dem Haufen gegangen ist.
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Beitragvon springer » Di 2. Mai 2006, 23:39

[quote=""Pretorian""]Trooper Du schreibst absoluten Müll.![/quote]

Sachte, Kamerad, ganz sachte. Mit dem ersten Post so reinzuplatzen zeugt von einer mehr als schlechte Kinderstube - zumal du natürlich über alles Bescheid weißt.

Gutes Benehmen wird auch hier im Forum gern gesehen.

Gruß,
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Beitragvon PKTZBLN » Mi 3. Mai 2006, 06:53

Hi Trooper,

zum Thema FSB:

Selbst wenn Du Fälle kennst, die als "frische Beamte" da angenommen
wurden und entsprechend auch den Kram hinter sich gebracht haben,
dann wage ich mal die Prognose, dass es sich dabei um Personen handelte,
die zuvor bereits eine andere Ausbildung hatten, z.B. KSK beim Bund
oder ähnliches oder außergewöhnliche Fähigkeiten hatten.

Schon aufgrund der immens hohen Sicherheitsanforderungen und der
Geheimhaltungsbedingungen, der problematischen und äußerst ungesunden
Arbeitsbedingungen halte ich einen Einsatz von wenig erfahrenen
Beamten für schlicht unverantwortlich und gefährlich.

Und wenn ich schon lese, dass sich ein Berufseinsteiger, der noch nicht
einmal angefangen hat, bereits für eine Verwendung als FSB interessiert,
dann muß ich ein bißchen den Kopf schütteln.

Und Unterlagen zu einem so sensiblen Thema wirst Du auch nicht erhalten,
wenn doch, erfüllte das mit Sicherheit einen Straftatbestand.

Viele Grüße

PKTZ
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Beitragvon Trooper » Mi 3. Mai 2006, 07:13

Selbst wenn Du Fälle kennst, die als "frische Beamte" da angenommen
wurden und entsprechend auch den Kram hinter sich gebracht haben,
dann wage ich mal die Prognose, dass es sich dabei um Personen handelte,
die zuvor bereits eine andere Ausbildung hatten, z.B. KSK beim Bund
oder ähnliches oder außergewöhnliche Fähigkeiten hatten.
Die beiden o.g. mir bekannten Kollegen (alte Freunde von mir aus Studienzeiten) haben keinerlei irgendwie geartete Vorbildungen gehabt, sondern waren nur ziemlich sportlich...
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Beitragvon PKTZBLN » Mi 3. Mai 2006, 07:27

Hi Trooper,

jetzt mal Butter bei die Fische:

Wie lange waren die Kollegen dabei, welchen Dienstgrad hatten sie?

Das möchte ich jetzt gern mal nachprüfen, ich habe einen ganz guten
Draht zu den FSB Kollegen der BuPo und mach mich mal kundig, ob da
solche Fälle bekannt sind.

Mal ne Frage: Auch wenn das Bekannte von Dir sind!? Hast Du mal von
denen den Dienstausweis gesehen?

So blöd das klingt...ein eigentlich guter Kumpel aus alten Zeiten hat
eine ganze Weile den Leuten vorgemacht, dass er beim SEK ist. Ich hab
ihm das durchaus geglaubt und natürlich nicht nachgeprüft. Warum auch.
Und...durch Zufall trifft man sich...ich privat unterwegs und er auf der
Kreuzung am Regeln. Noch Fragen?

Wenn das alles zutrifft, läßt sich das nur noch mit einem Umstand
erklären: Es gibt zu wenig FSB bzw. zu wenig Leute, die diese Folter
überstehen. Wer solche Leute jedoch zuläßt, begibt sich auf verdammt
dünnes Eis - das gäbe es bei mir definitiv nicht. Ich würds nicht
dienstgradabhängig machen - aber ein paar Jahre Einzeldienst bzw.
Abteilung sollten es schon sein.



Viele Grüße

PKTZ
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Beitragvon Trooper » Mi 3. Mai 2006, 07:37

PKTZBLN,

ich habe mit den beiden Kollegen zusammen die Ausbildung gD gemacht, mit ihnen nach der Ausbildung zusammengearbeitet, und einer von ihnen war sogar eine gewisse Zeit mein Stellvertreter. Ich habe keinerlei Anlaß zu der Annahme, sie wären keine FSBs geworden, wenn sie mir das sagen.

Außerdem ist der Laden Bundespolizei eigentlich zu klein, um da solche Stunts abzuziehen.

Hast 'ne PN...



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Beitragvon Herr-Jemine » Mi 3. Mai 2006, 09:23

hab ne info erhaltten, die nicht 100% zum thema passt:

ein kollege hat nach grad mal 6 monaten verwendung aufgehört und trotzdem einen wunschdienstposten (hundeführer) bekommen.

weiterhin sollen (abt. st augustin und eigtl. ganzes präs. west) interessenten an fsb bevorzugt auf englisch-seminare gelassen werden.

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Beitragvon Moe » Mi 3. Mai 2006, 11:28

PKTZBLN:
Und wenn ich schon lese, dass sich ein Berufseinsteiger, der noch nicht
einmal angefangen hat, bereits für eine Verwendung als FSB interessiert,
dann muß ich ein bißchen den Kopf schütteln.
:(
Solche Kommentare werden so oft von jmd gegeben und sind sowas von daneben! sorry!
Jeder der sich für die BPol und sämtliche Verwendungen interessiert, ist interessiert an dem Job und nicht zwangsweise nur an dieser einen Sonderverwendung! Du möchte doch wissen was es für Möglichkeiten gibt und wie alles abläuft! Interesse ist nie falsch! Schon garnicht wenn es auch der Aufklärung dient; wer weiß was für falsche Geschichten in den Köpfen mancher Leute zu bestimmten Tätigkeiten rumgehen?!
Außerdem ist es auch für die jeweilige Position besser, wenn sich Interessenten schon Jahre vorher dieses ZIEL setzen und sich darauf vorbereiten, denn umso qualifizierter ist derjenige!!! Alles andere ist da bringt mich zum Kopfschütteln, man muss doch vorausdenken! :ja:
Dazu kommt, dass wer erstmal beim Verein ist, doch wohl eher zu internen Quellen Kontakt schließt und sich dort Informationen beschafft, anstatt im Internet!

so :|
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Kant)

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Beitragvon PKTZBLN » Mi 3. Mai 2006, 12:12

Hi,

ein FSB ohne Englisch dürfte auch kaum einzusetzen sein ;-)

Ansonsten:

Natürlich muß sich ein Berufseinsteiger informieren - aber sorry, die
Art und Weise des Postings paßt doch zu den üblichen Klischee's. Ich
fange bald an, kann mir mal einer nen Platz beim SEK reservieren!

Erzähl mir doch nicht, dass Du Dich global für alle Verwendungen
interessierst, BuPo See, BFE's usw. Ich kann das aus Deinem Posting
förmlich riechen, dass Dich die Reputation, die Action und die besondere
Dienststellung lockt - das gibts übrigens bei fast jedem!

Das ist das: "Wenn ich groß bin, gehe ich zur Kripo-Syndrom" ;-)

Wer sich für diese in jeder Hinsicht aufreibende Dienststelle interessiert,
sollte erst mal beweisen, dass er im Einzeldienst oder Verband seine
Person (herrlich geschlechtsneutral, oder?) stehen kann und dann mal
anfangen, in Richtung dieser Dienststelle zu überlegen. Nicht andersherum.

Viele Grüße

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Beitragvon Moe » Mi 3. Mai 2006, 13:12

hey,

ist ja lustig was du so riechst :grins:
Also die Reputation der Polizei ist meiner Ansicht nach beschissen! Das reizt sicher nicht!
Die Action, hm, könnte man schon sagen, aber die hab ich auch als Notarzt oder Sozialarbeiter. Ist eben körperliche Arbeit und Arbeit mit Menschen! Kein reiner Bürojob.
Und die Dienststellung, das reizt vielleicht noch aber ist wohl einer der unwichtigsten Punkte! Es gibt viele Gründe aber die hier sind mit Sicherheit nicht die ausschlaggebenden.

Finde aber, dass dein Posting nach vorurteilen müffelt !?
..was du hier denkst/annimmst sind Vermutungen! Nicht mehr! Finde das Posting von dem der das hier gestartet hat verdammt kurz und neutral - einfach gefragt..

Und nein, ich interessiere mich sicher nicht für sämtliche Verwendungen, aber für die BPol als Institution gesamt!! Da hast du den Satz missverstanden oder er war nicht klar genug formuliert. :/ Denke es gibt nur wenige die sich nur für eine spezielle Sonderverwendung (zB GSG9) interessieren und ansonsten mit der BPol nichts anfangen können.. Um mal für mich zu sprechen: Ich bin doch nicht so dumm und geh in der Annahme zur Polizei, danach auf jeden Fall die eine bestimmte Stelle zu bekommen! Aber ein Ziel muss jeder vor Augen haben, ohne das wirst du's schwer haben, mit der Motivation und vielem anderem. Auch wenn ich das Ziel nicht erreich, werd ich doch nicht mein Job schmeißen oder schlechter machen! Ich selbst kann mir viele Dinge vorstellen andere wieder weniger. Und auf die Verwendungen die ich mir wünsch, streb ich hin und informier mich sicher nicht erst einen Tag vor dem Einstellungstest. Wie gesagt, nachher schaut der Job auch ganz anders aus als ich ihn mir immer vorgestellt habe.
Und man kann sich ja trotzdem erstmal jahrelang im Einzeldienst oder Verband beweisen! Das eine schließt das andere nicht aus..
Wo liegt das Problem von vornherein Interesse an einer Spezialverwendung zu haben!? Soll man das etwa unterdrücken oder was?
Und nochmals, Ziele setzen ist wichtig! Und die sollten nicht zu kurz gesteckt sein!
Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (Kant)


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