Lapo -> BPOL, grundsätzliche Fragen

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Re: Lapo -> BPOL, grundsätzliche Fragen

Beitragvon vladdi » Fr 31. Aug 2018, 07:47

Die Anzahl der Beiträge ist mir egal.

Hier ging es mir darum, dem Fragenden aufzuzeigen, dass pendeln selbstbestimmt ist. Jedem Menschen steht es frei, seinen Wohnort so zu wählen, dass er nicht (fern)pendeln muss.
Wobei der Beamte da nicht so frei ist (vergl. 72 BBG).
Es steht aber auch frei, seinen Beruf so zu wählen, dass man nicht umziehen muss.

Der Fragende sollte erkennen, dass er das für sich entscheidet.

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Re: Lapo -> BPOL, grundsätzliche Fragen

Beitragvon very » Fr 31. Aug 2018, 08:02

Du brauchst halt doppelt so viel Worte wie Controller zehn min vor Dor, um das Gleiche zu sagen. Fällt für mich in die Kategorie: Viel geredet, nix gesagt.
"In den Krimis wird aber nicht gezeigt, dass man vielen Schutzpolizisten die Arbeit bei der Kripo als Sanktion androhen könnte.
Für weitere Fragen diesbezüglich bitte auch die Suchfunktion nutzen."

Kaeptn_Chaos, Juli 2008

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Re: Lapo -> BPOL, grundsätzliche Fragen

Beitragvon Old Bill » Fr 31. Aug 2018, 08:40

Danke very, das meinte ich eigentlich damit...

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Re: Lapo -> BPOL, grundsätzliche Fragen

Beitragvon Controller » Fr 31. Aug 2018, 17:41

ich mit

boahhhh......

auch

very :kuss:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: Lapo -> BPOL, grundsätzliche Fragen

Beitragvon der kanadier » Fr 31. Aug 2018, 18:18

Ab wieviel km pendelt man denn bzw. wie definiert ihr pendeln ? Über die Grenzen der Wohngemeinde hinaus ? Oder 30 min ?

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Re: Lapo -> BPOL, grundsätzliche Fragen

Beitragvon Controller » Fr 31. Aug 2018, 18:38

ich hatte immer über 100 km einfach; für mich war das Pendeln.
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Re: Lapo -> BPOL, grundsätzliche Fragen

Beitragvon Officer André » Fr 31. Aug 2018, 18:51

Und du bist täglich gependelt? Klingt hart anstrengend und zeitfressend.


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Re: Lapo -> BPOL, grundsätzliche Fragen

Beitragvon Controller » Fr 31. Aug 2018, 18:56

jupp, stimmt :buhu:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)


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