Nebentätigkeit

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Magnum2020
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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon Magnum2020 » Mi 15. Mai 2019, 15:38

"Du wirst jedoch 20 Regelungen dazu alleine im Beamtenrecht finden die sich so auslegen lassen dass man dir einen Strick daraus dreht. Dienstrechtlich hätte das sowieso definitiv Konsequenzen, selbst wenn strafrechtlich/wettbewerbsrechtlich usw. irrelevant."

Das ist die Antwort die mir alles sagt. Wenn es Dienstrechtlliche Konsequenzen hat, und dazu 20 Regelungen im Beamtenrecht vorhanden sind. Gebe ich mich gern damit zufrieden.

Danke dir! Allen anderen natürlich auch!!

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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon Controller » Mi 15. Mai 2019, 16:01

Soso, der Auffahrende ist also Schuld!
Sagt der gutachtende PVB schon hier, ohne dass überhaupt ein Unfall passiert ist.

Das ist ja mal ein Ding.
Ein schöner Gutachter bist du :polizei4:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon very » Mi 15. Mai 2019, 16:13

Ich bezweifel ganz ehrlich, das man bei klaren Sachverhalten einen Gutachter benötigt. Den brauch ich bei strittigen Fällen, die dann im Zweifel vor Gericht landen. Und da kann dann derjenige, der von einer beteiligten Partei beaftragt und bezahlt wird, gar nicht mehr neutral sein.
"In den Krimis wird aber nicht gezeigt, dass man vielen Schutzpolizisten die Arbeit bei der Kripo als Sanktion androhen könnte.
Für weitere Fragen diesbezüglich bitte auch die Suchfunktion nutzen."

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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon berlinmitteboy » Mi 15. Mai 2019, 16:18

Hier darf sich gerne der User Magnum etwas abkühlen (Wortspiel beabsichtigt) ;P


http://www.lexsoft.de/cgi-bin/lexsoft/j ... =144693,89






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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon RafaelGomez » Mi 15. Mai 2019, 16:23

Magnum2020 hat geschrieben:"Du wirst jedoch 20 Regelungen dazu alleine im Beamtenrecht finden die sich so auslegen lassen dass man dir einen Strick daraus dreht. Dienstrechtlich hätte das sowieso definitiv Konsequenzen, selbst wenn strafrechtlich/wettbewerbsrechtlich usw. irrelevant."

Das ist die Antwort die mir alles sagt. Wenn es Dienstrechtlliche Konsequenzen hat, und dazu 20 Regelungen im Beamtenrecht vorhanden sind. Gebe ich mich gern damit zufrieden.

Danke dir! Allen anderen natürlich auch!!
Wenn das die Antwort ist, die alles sagt, hättste Dir einiges Geschreibsel sparen können, wurde oft genug gesagt.

Noch einfacher: Als DGL erhältst Du von mir, und wohl auch allen anderen hier, die dienstliche Weisung, Deine Nebentätigkeit nicht aus dienstlichem Anlass heraus weiterzugeben. Da es sich in meinen Augen um Verquickung privater und dienstlicher Belange handelt. Vom ‚Geschmäckle‘ über Ansehensschädigung bis im Extremfall strafrechtlich relevanter Vorteilsannahme ist je nach Einzelfall alles drin.
Solche dienstliche Weisung kannst Du dann selbstverständlich höheren Ortes anfechten. Bin gespannt, welcher Dienststellenleiter das dann einkassieren würde... ;-)

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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon vladdi » Mi 15. Mai 2019, 16:30

Magnum

Es wurde dir erklärt

Fakten dargestellt
Bauchgefühl
Und passende Worte von Verry



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Wegen Sinnlosigkeit weiter zu schreiben

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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon Controller » Mi 15. Mai 2019, 17:11

Es ist eine Unsitte zum Schließen aufzufordern; hast du keinen Bock mehr, dann schweig halt! :polizei4:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon schutzmann_schneidig » Mi 15. Mai 2019, 17:39

very hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 16:13
Ich bezweifel ganz ehrlich, das man bei klaren Sachverhalten einen Gutachter benötigt. Den brauch ich bei strittigen Fällen, die dann im Zweifel vor Gericht landen. Und da kann dann derjenige, der von einer beteiligten Partei beaftragt und bezahlt wird, gar nicht mehr neutral sein.
Ich habe den TE so verstanden, dass er als Sachverständiger nicht Ingenieur o.ä. ist, der anhand der Spurenlage den Geschehensablauf rekonstruiert und damit letztlich auch zur Klärung der Frage der Verursachung beiträgt, sondern dass er vielmehr als Kfz-Sachverständiger die konkreten Unfallschäden und die Schadenshöhe beurteilt.
Ein solches Gutachten zur Schadenshöhe (ggf. auch zum Wiederbeschaffungswert bei Totalschäden anhand von Vergleichsangeboten usw.) ist für viele Versicherungen bei einer Schadenshöhe > 1000 € obligatorisch.
Also nicht nur bei strittigen Fällen, in denen sich die Frage stellt, ob überhaupt oder zu welchem Anteil die Versicherung leisten muss, sondern auch bei allen anderen, bei denen es lediglich um die Höhe des zu leistenden Betrags geht.
Ein solches Gutachten wird dann auch bei im Hinblick auf die Verursachung "klaren Sachverhalten" benötigt.
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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon Officer André » Mi 15. Mai 2019, 18:29

Da würde ich sofort einen Anwalt einschalten, wenn der aufnehmende Beamte dem andren Unfallbedingten seine Karte überreicht. Das geht nie und nimmer gut
Ihr schlittert mit euren Ärschen über verdammt dünnes Eis und wenn es bricht, warte ICH im Wasser auf euch!

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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon vladdi » Mi 15. Mai 2019, 18:53

Jeder Dienstherr der eine solche Nebentätigkeit genehmigt, wäre mit dem Klammerbeutel gepudert.


Magnum, da hast du auch deine Rechtsgrundlage : ist nicht genehmigt

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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon Controller » Mi 15. Mai 2019, 19:16

Ganz abgesehen von der Verwertung rechtmäßig dienstlicher erlangter Daten zum Generieren privater Gewinne und den damit einhergehenden dat.-schutzrechtl. Tatbeständen, kämen die beamtenrechtlichen Verstöße (Pflicht zur uneigennützigen Amtsführung u.a) in Frage.
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon Magnum2020 » Do 16. Mai 2019, 08:16

schutzmann_schneidig hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 17:39
very hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 16:13
Ich bezweifel ganz ehrlich, das man bei klaren Sachverhalten einen Gutachter benötigt. Den brauch ich bei strittigen Fällen, die dann im Zweifel vor Gericht landen. Und da kann dann derjenige, der von einer beteiligten Partei beaftragt und bezahlt wird, gar nicht mehr neutral sein.
Ich habe den TE so verstanden, dass er als Sachverständiger nicht Ingenieur o.ä. ist, der anhand der Spurenlage den Geschehensablauf rekonstruiert und damit letztlich auch zur Klärung der Frage der Verursachung beiträgt, sondern dass er vielmehr als Kfz-Sachverständiger die konkreten Unfallschäden und die Schadenshöhe beurteilt.
Ein solches Gutachten zur Schadenshöhe (ggf. auch zum Wiederbeschaffungswert bei Totalschäden anhand von Vergleichsangeboten usw.) ist für viele Versicherungen bei einer Schadenshöhe > 1000 € obligatorisch.
Also nicht nur bei strittigen Fällen, in denen sich die Frage stellt, ob überhaupt oder zu welchem Anteil die Versicherung leisten muss, sondern auch bei allen anderen, bei denen es lediglich um die Höhe des zu leistenden Betrags geht.
Ein solches Gutachten wird dann auch bei im Hinblick auf die Verursachung "klaren Sachverhalten" benötigt.

Genau so sieht es aus. Mit dem Unfall Ansich, hat der Gutachter rein nichts zutun. Weder der Unfallverursacher hätte einen Nachteil dessen, noch der Geschädigte einen Vorteil das ich Polizist bin.
Controller hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 19:16
Ganz abgesehen von der Verwertung rechtmäßig dienstlicher erlangter Daten zum Generieren privater Gewinne und den damit einhergehenden dat.-schutzrechtl. Tatbeständen, kämen die beamtenrechtlichen Verstöße (Pflicht zur uneigennützigen Amtsführung u.a) in Frage.
Stimmt schon gar nicht, denn schließlich erlange ich seine Daten (zweck Gutachten) durch sein Einverständnis.
Officer André hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 18:29
Da würde ich sofort einen Anwalt einschalten, wenn der aufnehmende Beamte dem andren Unfallbedingten seine Karte überreicht. Das geht nie und nimmer gut
Das darfst du auch gerne tun. Aus dem Grund frage ich ja, was dein Anwalt da anfechten mag?
Ich arbeite seit Jahren mit vier fünf Anwälten. Mit einem hatte ich gerstern ein kurzes Gespräch. 1. Meinung von ihm. Klar geht das. Zwei unterschiedliche Sachen vor Gericht. So wie ich es mir auch dachte. Als Gutachter bestimme ich nur die Schadenhöhe und keinerlei Dinge bezgl Unfallhergang.
Er wollte sich aber dennoch nochmal anderweitig informieren. Denkt aber das es trotzdem Ok ist. Und er ist seit 25 Jahren Anwalt.
RafaelGomez hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 16:23
Magnum2020 hat geschrieben:"Du wirst jedoch 20 Regelungen dazu alleine im Beamtenrecht finden die sich so auslegen lassen dass man dir einen Strick daraus dreht. Dienstrechtlich hätte das sowieso definitiv Konsequenzen, selbst wenn strafrechtlich/wettbewerbsrechtlich usw. irrelevant."

Das ist die Antwort die mir alles sagt. Wenn es Dienstrechtlliche Konsequenzen hat, und dazu 20 Regelungen im Beamtenrecht vorhanden sind. Gebe ich mich gern damit zufrieden.

Danke dir! Allen anderen natürlich auch!!
Wenn das die Antwort ist, die alles sagt, hättste Dir einiges Geschreibsel sparen können, wurde oft genug gesagt.

Noch einfacher: Als DGL erhältst Du von mir, und wohl auch allen anderen hier, die dienstliche Weisung, Deine Nebentätigkeit nicht aus dienstlichem Anlass heraus weiterzugeben. Da es sich in meinen Augen um Verquickung privater und dienstlicher Belange handelt. Vom ‚Geschmäckle‘ über Ansehensschädigung bis im Extremfall strafrechtlich relevanter Vorteilsannahme ist je nach Einzelfall alles drin.
Solche dienstliche Weisung kannst Du dann selbstverständlich höheren Ortes anfechten. Bin gespannt, welcher Dienststellenleiter das dann einkassieren würde... ;-)
Wenn mir mein DGL sagt ich darf es nicht, dann nehme ich erstmal hin und verlange eine Vollständige Antwort wieso nicht. Wenn er mir dann Sagt, Bauchgefühl. Dann ist das für mich kein DGL. Sorry. Ein DGL sollte seine Meinung auf eine Rechtsgrundlage stützen und mir genaustens erläutern weshalb ich was nicht dürfte. und sie mir nennen können.

Die Fakten habt ihm mir erzählt, das Bauchgefühl erklärt. Eine Rechtgrundlage oder Bestimmung fehlt weiterhin. Bauchgefühle sind untgerschiedlich. Mein Bauchgefühl habe ich erklärt.
Controller hat geschrieben:
Mi 15. Mai 2019, 16:01
Soso, der Auffahrende ist also Schuld!
Sagt der gutachtende PVB schon hier, ohne dass überhaupt ein Unfall passiert ist.

Das ist ja mal ein Ding.
Ein schöner Gutachter bist du :polizei4:
Ich bin kein gutachtender Polizist. Ich bin in erster Polizist und kläre den Sachverhalt mit meinen Kolllegen. Habe ich schließlich schon einige male erklärt. Ist dieser dann geklärt, warum darf ich den Schaden nicht als Gutachter beurteilen?

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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon vladdi » Do 16. Mai 2019, 08:25

Magnum

Du kannst deine Meinung haben.

Es steht dir frei den Menschen hier, mit teilweise Jahrzehnten Diensterfahrung nicht zu glauben.

Fakt ist, du wirst es beantragen müssen und es wird nicht erlaubt werden - zumindest in keinem dienstlichem Bezug. Das passiert aus genau den Gründen, die hier aufgezählt sind, auch wenn du das anders sehen willst.


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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon Magnum2020 » Do 16. Mai 2019, 09:36

vladdi hat geschrieben:
Do 16. Mai 2019, 08:25
Magnum

Du kannst deine Meinung haben.

Es steht dir frei den Menschen hier, mit teilweise Jahrzehnten Diensterfahrung nicht zu glauben.

Fakt ist, du wirst es beantragen müssen und es wird nicht erlaubt werden - zumindest in keinem dienstlichem Bezug. Das passiert aus genau den Gründen, die hier aufgezählt sind, auch wenn du das anders sehen willst.
Ja das habe ich verstanden. Aber nochmals, es geht nicht darum den Kollegen hier nicht zu glauben! Das nehme ich mir nicht heraus. Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. Nur verstehen es einige Leute falsch bzgl. Sachverständiger und andere die es teilweise verstanden haben, sagen Bauchgefühl.
Ich wollte nur wissen ob es ein Gesetz dagegen gibt oder nicht bzw eine Richtlinie der Polizei in der hervorgeht das ich es nicht darf. Einige Gründe wurden auch genannt, denen ich jedoch widersprechen konnte. Wie z.b. die Neutralität o.ä.
Das einzige was ich nicht 100% Widerlegen kann, ist die Sache mit dem Wettbewerb mit anderen Sachverständen. Aber auch da denke ich, das ein Richter nichts dagegen hätte, wenn ich von 20 Unfällen, 1-2 Beguachten würde und die anderen sich den Rest teilen. Aber wie gesagt, da bin ich überfragt und spreche, sobald möglich mit den anderen beiden Richtern.

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Re: Nebentätigkeit

Beitragvon Brot » Do 16. Mai 2019, 10:09

Magnum2020 hat geschrieben:
Do 16. Mai 2019, 08:16
Als Gutachter bestimme ich nur die Schadenhöhe und keinerlei Dinge bezgl Unfallhergang.
Was spricht dagegen, im dienstlichen Unfallbericht die Schadenshöhe zu bestimmen? So könntest du deine privat erlangten Fähigkeiten dem Dienstherrn zur Verfügung stellen.
Ich vergleiche es immernoch mit dem dolmetschenden Kollegen. Dieser könnte eine Vernehmung in der Fremdsprache durchführen und später im Rahmen einer Nebentätigkeit als Dolmetscher eine Gebühr für die Übersetzung verlangen.
Magnum2020 hat geschrieben:
Do 16. Mai 2019, 08:16
Und er ist seit 25 Jahren Anwalt.
Anwalt in welchem Bereich? Er sollte sich schon in Sachen Beamtenrecht auskennen.


Ich könnte mir vorstellen, dass die Nebentätigkeit als Gutachter unproblematisch wäre, wenn die Beauftragung von der Versicherung des Unfallbeteiligten kommt. Erfolgt sie aber vom Unfallbeteiligten selbst, hat es ein "Geschmäckle".


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