Militarisierung der US-Polizei

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cancer91
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Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon cancer91 » Mo 23. Jun 2014, 19:55

Laut Zeitungsartikeln werden lokale Polizeieinheiten mit Militärausrüstung ausgestattet. Bei SWAT-Teams mag es ja womöglich teilweise noch Sinn machen, auch wenn laut spiegel.de jedes Jahr 400 (!) unschuldige Menschen dadurch ums Leben kommen.
Aber wenn irgendwelche Countysheriffs z.B. mit MRAPs herumfahren, ist das in meinen Augen schon extrem übertrieben und bürgerunfreundlich.
Ob das so eine gute Anschaffung in Anbetracht des exorbitant hohen Spritverbrauch und der Unbefahrbarkeit mancher Brücken oder engen Straßen ist, lässt sich auch streiten.


Aus dem NYT-Artikel lassen sich Befürchtungen herauslesen, wohin die Reise womöglich gehen wird:
" In the Indianapolis suburbs, officers said they needed a mine-resistant vehicle to protect against a possible attack by veterans returning from war.

“You have a lot of people who are coming out of the military that have the ability and knowledge to build I.E.D.’s and to defeat law enforcement techniques,” Sgt. Dan Downing of the Morgan County Sheriff’s Department told the local Fox affiliate, referring to improvised explosive devices, or homemade bombs. "

sinngemäße dt. Zusammenfassung:
In den Vororten Indianapolis und Morgan County werden minensichere Fahrzeuge aus Schutz vor möglichen Attacken durch Kriegsheimkehrer benötigt.

Ich frage mich auch warum lokale Polizeibehörden " M-16 rifles, grenade launchers, silencers" brauchen. Womöglich kann mich jemand aufklären ?!


Hier die Links verschiedener Zeitungen:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/p ... 75855.html

http://www.nydailynews.com/new-york/pol ... -1.1527650

http://www.nytimes.com/2014/06/09/us/wa ... l?ref&_r=0

( Ich bin übrigens kein Amerika-Basher, falls jetzt damit jemand ankommt. War schon drüben und bin familiär sozusagen "vorbelastet" :polizei1: )
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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon 1957 » Mo 23. Jun 2014, 20:18

es ist noch gar nicht so lange her, da gehörten maschinengewehre, sturmgewehre und handgranaten zur ausrüstung der länderpolizeien. beim bgs dauerte es noch länger.

mit dem mg 3 wurde ich noch 1974 - 1977 konfrontiert.

natürlich ist eine militärische ausrüstung der polizei i.d.r. unangebracht und führt womöglich zu nichts gutem.

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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon winz » Mo 23. Jun 2014, 21:35

Kommt auch wieder.... die jahrelange Entspannung ist vorbei.
55.000 Schuss Mun in Seedorf geklaut sage ich nur.
Wo die gelandet sind weiß man auch so in etwa... nur soviel: nicht im Ausland.

In jeder PI ein SW ist kein schlechter Plan!
Die USA reagieren auf Fakten. Und dies richtig.

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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon springer » Mo 23. Jun 2014, 22:09

Das Problem in den USA ist, dass es da sehr kleine Behörden gibt, die aber eben dennoch erstmal die komplette polizeiliche Zuständigkeit haben. Wenn es dann einen Amoklauf gibt, dann müssen die ran - und dann müssen die auch entsprechend ausgerüstet sein. Das sind keine Behörden mit 10.000 oder mehr Mitarbeitern wie in Deutschland, das sind teilweise nur Mitarbeiter im (unteren) 2-stelligen Bereich. Die können aber nicht sagen "Da wir so wenige sind, lassen wir Amokläufer einfach machen".

Und auch dort gibt es Festnahmen, die eigentlich SEK bzw. SWAT-Lagen sind und die mangels qualifizierter Polizisten dann eben von Streifenbeamten durchgeführt werden (müssen). Eine Polizeibehörde mit 50 Mitarbeitern kann sich eben keine Spezialeinheit auf dem Niveau des HRT oder SEK leisten. Und da diese 50-Mann-Polizeibehörde nicht einfach so auf entsprechend ausgerüstet Einheiten zurückgreifen kann, aber diese Lagen trotzdem bewältigen muss, muss sie die notwendige Ausrüstung eben selber vorhalten (und einsetzen).

Ganz konkret: ein M16 hat ein stärkeres Kaliber als die MP5, an der jeder deutsche Streifenbeamte ausgebildet ist (und ist auf jedem Revier verfügbar), ein wirklich großer Unterschied besteht aber nicht. Granatwerfer im Sinn von Granatpistolen für Tränengas gibts in jeder BePo, und ein Schalldämpfer dämpft einen Knall - inwiefern das eine Bedrohung für einen Bürger sein soll erschließt sich mir kein Stück.

Gerade im Bereich Amok hat auch die Polizei in Deutschland immens aufgerüstet. Für die normalen Streifenbeamten steht inzwischen Ausrüstung zur Verfügung, die vor 10 Jahren nur Spezialeinheiten zur Verfügung stand (und wo es ganz klar war, dass diese Ausrüstung nur und ausschließlich Spezialeinheiten zustand).

Der Knackpunkt ist weniger die Ausrüstung, sondern die Ausbildung. Die Waffe schießt nicht sondern der Polizist - und wenn es Tote durch Fehler gibt (wie das 7-jährige Mädchen im SPON-Artikel), dann liegt das nicht an der Bewaffnung, sondern am Ausbildungsstand.

Wenn ein Polizeichef in den USA nach einer größeren Schießerei, auf die seine Behörde nicht vorbereitet war und es deswegen vermasselt hat, sagen würde "OK, es gab Sachen wie Littleton oder das Hollywood Shootout, aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet, weil wir dachten bei uns kommt sowas nicht vor" dann würden alle seinen Kopf fordern und man würde ihm erklären, dass er komplett inkompetent ist. Bereitet er seine Behörde drauf vor, aber es passiert nichts, dann militarisiert er die Polizei und ist deswegen der Böse.

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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon cancer91 » Di 24. Jun 2014, 00:36

springer hat geschrieben:[...]
Der Knackpunkt ist weniger die Ausrüstung, sondern die Ausbildung.

[...]
Da stimme ich vollkommen zu. Das Problem ist nur, dass die Aufrüstung der SWAT-Einheiten und das im Vergleich zu früher weit häufigere Einsetzen mehr Menschenleben fordert statt weniger.

Aus dem Spiegel:
" Rund 400 Todesfälle von Unschuldigen werden jedes Jahr als durch die Umstände gerechtfertigt klassifiziert, in der Regel ohne Konsequenzen für die Beamten. Bürgerrechtler zählen bis zu 5000 Todesfälle durch "überzogene Polizeigewalt" in den letzten zehn Jahren. Das statistische Risiko, durch ein SWAT-Team ums Leben zu kommen, soll in den USA inzwischen achtmal höher liegen als durch Terrorismus "

In meinen Augen ist es recht kontraproduktiv, sich Kriegswaffen anzuschaffen, um eventuelle Amoklagen o.Ä. zu bereinigen, wodurch jedoch im Endeffekt mehr Menschen sterben als bei jenen Amokläufen, Shootouts usw. :gaga:

Mit der Militarisierung geht laut der NYT auch ein häufigeres und martialischeres Auftreten der SWAT-Teams einher.

Hier zwei Beispiele aus dem Link:
The equipment has been added to the armories of police departments that already look and act like military units. Police SWAT teams are now deployed tens of thousands of times each year, increasingly for routine jobs. Masked, heavily armed police officers in Louisiana raided a nightclub in 2006 as part of a liquor inspection. In Florida in 2010, officers in SWAT gear and with guns drawn carried out raids on barbershops that mostly led only to charges of “barbering without a license.”

dt.: Ein Nachtclub und einige Friseursalons wurden mit maskierten und schwer bewaffneten Polizisten gestürmt, um bei ersterem eine "Schank-Inspektion" durchzuführen und bei zweiterem den Inhabern letztlich Anzeigen wegen "Haareschneidens ohne Lizenz" eingebracht haben...
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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon Brathühnchen » Di 24. Jun 2014, 01:09

Wenn man das Spielzeug bzw. die Mittel hat, nutzt man sie auch.

Findet man nichts schwerwiegendes, so werden sie auch bei Nichtigkeiten genutzt oder anders ausgedrückt: Gib einem Menschen Macht und du lernst seinen Charakter kennen. Homo Homini Lupus
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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon hellbert » Di 24. Jun 2014, 02:11

Brathühnchen hat geschrieben:Wenn man das Spielzeug bzw. die Mittel hat, nutzt man sie auch.
Eher nicht. Kann mich dunkel noch an eine Diskussion von wegen "mitführen der Mp5" erinnern, wo klar war, das eben nicht alles mitgenommen wird.

Und das ist eben die USA. Viel größeres Land. Landstriche, wo man mutterseelenallein ist. Hohe Bewaffnungsrate bei den Einwohnern....da muss man einfach mit anderen Maßstäben dran gehen...

Und ich bin mir nicht so sicher, ob es in den USA wirklich soviele Bedenkenträger gibt, wie der Artikel einen glauben machen soll. Im Gegenteil habe ich den Eindruck, dass es eine immer stärkere und offensivere Front in Richtung Aufrüstung (auch privat) gibt.

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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon Brathühnchen » Di 24. Jun 2014, 02:23

hellbert hat geschrieben: Und ich bin mir nicht so sicher, ob es in den USA wirklich soviele Bedenkenträger gibt, wie der Artikel einen glauben machen soll. Im Gegenteil habe ich den Eindruck, dass es eine immer stärkere und offensivere Front in Richtung Aufrüstung (auch privat) gibt.
Ja.
Zum großen Teil auch, weil man die politische Gegenseite mit innerem Hass ablehnt... Sehe ich hier immer mal wieder, auch in Gesprächen mit Personen in diesem Land. Und weil man die Hoffnung hat, dass die Waffengewalt schon die Richtigen trifft. Die Hoffnung: Viel hilft viel!

AFD und Pro-Parteien sind nichts dagegen.

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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon Black Light Burns » Di 24. Jun 2014, 03:30

Wie schon einige Vorredner erwähnt haben ist die Gefahrenlage in den U.S.A. (wenn auch eher in den Ballungsräumen als im menschenleeren Zentrum) eine ganz andere als in Deutschland.


Generell kann uns das auch noch einholen, dass auch die normalen Inspektionen eventuell nachrüsten, je nachdem woher die Bedrohungen kommen und wie man angemessen reagieren muss. Vor einigen Jahren wurden schließlich in der Ausbildung noch Granaten geworfen....

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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon WIPolizist » Di 24. Jun 2014, 03:46

Diese Fahrzeuge landen nicht im Streifendienst, sondern eben bei SWAT. Ich würde gerne alle Zweifler einladen, sich das Bearcat-Fahrzeug unseres County SWAT-Teams anzusehen, vor allem die Beule unter der Windschutzscheibe, die von einer 7.62mm Kugel stammt. Die Militarisierung ist von den Medien extrem stark übertrieben. Ich arbeite manchmal in einem 20-Minuten Umkreis ganz alleine und habe ausser meiner Dienstpistole und einem AR-15 (Halbautomatik) im Auto nur mein Training und meine Erfahrung dabei.
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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon Aldous » Di 24. Jun 2014, 05:34

Was sagst du als US-Polizist zur "Swatting"-Erscheinung?
Ist diese nicht nur möglich geworden, weil man inzwischen so eine extrem niedrige Einschreitschwelle für diese Kräfte hat? Leider finde ich die Quelle nicht mehr, aber die Zahlen die ich vor einigen Monaten laß, erschienen mit (auch in Relation zur Einwohnerzahl) exorbitant.

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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon WIPolizist » Di 24. Jun 2014, 06:50

Aldous hat geschrieben:Was sagst du als US-Polizist zur "Swatting"-Erscheinung?
Ist diese nicht nur möglich geworden, weil man inzwischen so eine extrem niedrige Einschreitschwelle für diese Kräfte hat? Leider finde ich die Quelle nicht mehr, aber die Zahlen die ich vor einigen Monaten laß, erschienen mit (auch in Relation zur Einwohnerzahl) exorbitant.
Ich habe leider keine Zahlen vorliegen und kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Die Einschreitschwelle ist allerdings alles Andere als niedrig. Ich habe erst 3 SWAT Einsätze miterlebt, einer davon eine Geiselnahme, die zwei Anderen bewaffnete, verschanzte Personen die mit Selbstmord und Polizistenmord gedroht haben. Im regulären Streifendienst benutzen wir keinerlei Militärausrüstung. Viele Leute in der Bevölkerung schreien hier Militarisierung wenn Sie die neueren Dienstwesten sehen, die die Ausrüstung tragen. Viele Studien belegen, dass Westen die Wirbelsäule erheblich weniger belasten als Gürtel. Obwohl nur das Aussehen anders ist und wir genau die gleichen Werkzeuge mit uns führen, sehen diese halt ein wenig "militanter" aus.

Es ist kein Geheimnis, dass SWAT Einsätze viel häufiger vorkommen als SEK oder GSG9. Das liegt meiner Meinung nach aber weniger an unserer "Militarisierung" als an der Verkommenheit der Gesellschaft. Es gibt hier leider überall Waffen, weniger Allgemeinbildung als in vielen anderen Demokratien, ein radikaleres politisches Klima, mehr Armut, und erheblich weniger Sozialleistungen. Diese Zutaten schaffen ein Pulverfass, das leider oft Gewalt verursacht.

Wie gesagt, genaue Zahlen kann ich leider nicht nennen. Trotzdem denke ich, dass die oben genannten Zahlen stark übertrieben sind. Laut einem Kriminologiekurs an der University of Wisconsin, den ich letztes Jahr belegt habe, kommen jährlich ca. 120 Beamte im Dienst ums Leben und es werden ca. 300 Personen (geplant) durch das Anwenden von Dienstwaffen getötet. Wenn die Zahlen oben stimmen, würden mehr Menschen "aus Versehen" von der Polizei getötet werden als durch das gezielte Anwenden der Dienstwaffe.
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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon Diag » Di 24. Jun 2014, 08:00

Du meinst, ihr rückt nicht ständig mit Panzer und Humvee aus, um auf alles los zu ballern, was sich bewegt? Unglaublich! :polizei2:

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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 24. Jun 2014, 08:55

Brathühnchen hat geschrieben:Wenn man das Spielzeug bzw. die Mittel hat, nutzt man sie auch.

Findet man nichts schwerwiegendes, so werden sie auch bei Nichtigkeiten genutzt oder anders ausgedrückt: Gib einem Menschen Macht und du lernst seinen Charakter kennen. Homo Homini Lupus
Fünf Euro für's Phrasenschwein und mal wieder eine nicht belegbare, auf null Erfahrungskompetenz beruhende Aussage, die an der Realität vorbei geht.

Das bereits genannte Thema MP5 ist eigentlich schon alles sagend - in meinem Dienstbereich werden die so gut wie nie mitgeführt - und eingesetzt auch eher selten.

Ich selber bin Pfeffersprayverweigerer und habe das seit ca. 12 Jahren nicht mehr eingesetzt.

Unzählig viele Kollegen schleppen unseren neuen Schlagstock EMS A nicht mit.

Aber mal was anderes: Was ist eigentlich Sinn dieses Freds?
:lah:

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Re: Militarisierung der US-Polizei

Beitragvon 1957 » Di 24. Jun 2014, 09:09

ist doch sonst nix los hier.
ansonsten halte ich es so, wie du sagst.


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