Das tolle MITTELSPURSCHLEICHER - SPIEL

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Sachsenheiko
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Beitragvon Sachsenheiko » Di 1. Feb 2005, 17:20

"...keinAuto fährt 80auf der Autobahn"

Doch Doch,meisstens Opel-Kadett(Tut mir leid aber ist so), älter als70, und mit KM- im Kennzeichen.
Aber trotzdem muss man ja nicht rechts überholen.
Ne kurze Lichthupe tuts meisstens auch!
Wer die Suchfunktion benutzt ist nur zu faul zum Posten! :)

Eichstätt 09/05 Ich bin dabei!
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vsLeft
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meistens Ossis!

Beitragvon vsLeft » Do 17. Feb 2005, 13:15

Ich konnte dieses Phänomen über fast 3 Jahre auf der A 9 "erforschen" und mußte feststellen, dass es überwiegend Ossis waren, die offensichtlich das Rechtsfahrgebot nicht kennen!

Ich fühle mich durch so ein Verhalten "genötigt", dass ich grundlos abbremsen bzw. auf die linke Spur wechseln muß!
Ich fuhr somit meistens langsam rechts neben den Mittelspurfahrer (MSF) und schaute mal etwas erwartungsvoll rüber. Wenn er nach 3 Sek. nicht schneller fuhr und nach rechts wechselte, dann fuhr ich geringfügig schneller an ihm rechts vorbei. (Kein Überholen!)

Bei stockendem Verkehr darf ja rechts geringfügig schneller gefahren werden als links, und wer freitags oder Sonntag abends schon mal auf der A9 fuhr, der weiß was stockender Verkehr ist :lol:

Gruß vsLeft

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Re: meistens Ossis!

Beitragvon blabla » Do 17. Feb 2005, 13:58

[quote=""vsLeft""]
Ich fuhr somit meistens langsam rechts neben den Mittelspurfahrer (MSF) und schaute mal etwas erwartungsvoll rüber. Wenn er nach 3 Sek. nicht schneller fuhr und nach rechts wechselte, dann fuhr ich geringfügig schneller an ihm rechts vorbei. (Kein Überholen!)

Bei stockendem Verkehr darf ja rechts geringfügig schneller gefahren werden als links, und wer freitags oder Sonntag abends schon mal auf der A9 fuhr, der weiß was stockender Verkehr ist :lol:

Gruß vsLeft[/quote]
soweit ich weis gilt das nur unter 80kmh, und mit max 20kmh differenz.also wenn die auf der linken seite 60 fahren darfst du mit 80 vorbeirollen. fahren die 50 dann 70 und fahren die 70 dann auch nur mit 80. fahren die 80 musst du theoretisch bremsen.
mein fahrlehrer hat zu mir gesagt wo ich ihn gefragt hab ob ich jetzt ernsthaft bremsen soll, wir dehnen das bis 100.
das wird aber wahrscheinlioch ne vorschrift sein die eh nicht kontrolliert wird.
das was du machst iist aber schon rechts überholen, auch wenn ich dir da keinen vorwurf mache. bin ja auch kein polizist.

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Beitragvon Controller » Do 17. Feb 2005, 18:45

Ich fühle mich durch so ein Verhalten "genötigt", dass ich grundlos abbremsen bzw. auf die linke Spur wechseln muß!



§ 240 NÖTIGUNG StGB

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. eine andere Person zu einer sexuellen Handlung nötigt,
2. eine Schwangere zum Schwangerschaftsabbruch nötigt oder
3. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

So und nun bitte ich mal das Verhalten des "Mittelspurschleichens" rechtlich sauber unter dem Tatbestand des § 240 StGB zu subsumieren..... :rolleyes: :juggle: :schlaumeier:

MfG

Controller :wink: :ja:
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Beitragvon x944 » Mo 21. Feb 2005, 16:58

mir fehlt jetzt die übliche Antwort von "nomdma":
Freie Fahrt für freie Bürger (natürlich nur für die mit Fahrzeugen der schnellen Luxusklasse, die über jeden Fehler erhaben sind) bis ein Baum und hoffentlich nicht so ein armer unbeteiligter Untermotorisierter sie stoppte.

nomdma

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Beitragvon nomdma » Mo 21. Feb 2005, 19:13

@ x944

Ich soll Controllers Posting kommentieren? Aber gerne doch:
Verhindert ein Autofahrer durch "beharrliches" Linksfahren auf freier Autobahn mit nur mäßiger Geschwindigkeit, dass er von einem anderen überholt wird, so handelt er "sittlich missbilligenswert,
verwerflich und sozial unerträglich" und erfüllt damit den strafbaren Tatbestand der Nötigung.
(Oberlandesgericht Düsseldorf, 2b Ss 1/00 - 10/99 I)
Und falls es Dich beruhigt...anonyme Poster überhole ich grundsätzlich auf der rechten Spur mit Tempo 250. :D

Grüßle
Frank

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Beitragvon Controller » Mo 21. Feb 2005, 19:45

Aber nomdma :nein:

Urteile suchen und kopieren können wir doch alle selbst ! :wink:
....beharrliches" Linksfahren auf freier Autobahn....
Wäre schon, wenn man wüßte auf welch genauen Sachverhalt sich das bezieht :ja:

(2-spurig ?)

Aber nachschauen will ich nicht ;-D


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Beitragvon x944 » Di 22. Feb 2005, 10:49

na also, auf nomdma kann man sich doch Verlass.

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Beitragvon BoWeN » Di 22. Feb 2005, 12:29

hm Controller.. wenn ich mir jetzt den Tatbestand der Nötigung anschaue, frage ich mich, wie überhaupt jemand im Straßenverkehr diesen erfüllen kann. (Ist aber offensichtlich möglich, ich denke jetzt an den Fall mit dem Mercedes-Testfahrer)
:?: Bitte um Aufklärung

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Beitragvon x944 » Di 22. Feb 2005, 13:41

Es gibt unzählige Möglichkeiten. Aber die wenigsten lassen Raum für eine Verurteilung, weil man nicht schnell genug einem eiligen Mitbürger Platz macht. Falls man sich behindernd im Straßenverkehr verhält, erfüllt man i.d.R. eine Owi.
Das ist von der Rechtssystematik her auch soweit in Ordnung. Es wäre unstatthaft, den "ungefährlichen Bummler" genauso zu betrafen wie den "gefährlichen Drängler". Mit ein wenig Geduld lassen sich die meisten Verkehrssituationen dieser Art mit Bravour bewältigen. Rücksichtnahme und Verständnis für Fehler anderer bringt uns alle heil ans Ziel. Ob das nun 5 Minuten früher oder später geschieht, ist gegen Gesundheit und Leben, was hier einige nur zu gern aufs Spiel setzen möchten, wohl egal, oder ?

nomdma

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Beitragvon nomdma » Di 22. Feb 2005, 17:49

Das angesprochene Urteil im KA-Fall ist meiner Ansicht nach auf sehr zweifelhafte Weise zustande gekommen und eines Rechtsstaates nicht würdig.
Hier wurde auf Basis von Indizien und einseitigen Gutachten ein Mensch verurteilt, obwohl große Zweifel an seiner "Schuld" bestanden.

Schlimmer als das eigentliche Urteil finde ich aber die daraus resultierende Schlußfolgerung, dass grundsätzlich der Schnellfahrer schuldig ist und alle Schlafmützen, Überforderte und Verkehrserzieher ein Freischein ausgestellt wurde.

Meines Erachtens gilt die StVO auch für überforderte Langsamfahrer!

Achso...ich habe vor ca. 20min mal wieder rechts überholt. Rechte Spur komplett frei, links eine ca. 60jährige übergewichtige Frau im Opel Astra mit Tempo 140...beide Hände am Lenkrad und der Blick eisern geradeaus. :D

Und ja...selbstverständlich sind wir Vielfahrer die Verkehrsrowdies, die es auf keinem Auge blicken.

Wenn´s nach mir ginge, würde ich eine jährliche Führerscheinprüfung auf der Rennstrecke einführen. Wer nicht besteht, darf den ÖPNV nutzen!
Jede Wette, dass dann die Unfallzahlen auf der AB massiv zurückgehen würden!

Grüßle
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Beitragvon Controller » Di 22. Feb 2005, 19:43

@ nomdma


ich stimme dir zu, was das Urteil gegen den Testfahrer abgeht.

Mir ist allerdings die Beweislage gegen ihn zu dünn gewesen (hier muß man aber berücksichtigen, dass ich nicht den Kenntnisstand habe, den das Gericht hatte)

Allerdings finde ich die daraus resultierende Schlußfolgerung, die du anführst, nicht annähernd so schlimm, wie die Zweifel, die mich befallen, wenn ich daran denke, dass durch das Urteil --vielleicht-- ein Unschuldiger zu Unrecht verurteilt wurde :!:

Und der wirklich Schuldige noch straffrei herumfährt :evil: :!: :evil:

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Beitragvon nomdma » Mi 23. Feb 2005, 06:31

Moin Controller,

ich gehe mal davon aus, dass die täglichen Berichte aus dem Gerichtssaal mehr oder weniger alle Details offengelegt haben.
Dass "Turbo-Rolf" das Urteil akzeptiert und nicht die nächste Instanz angerufen hat, wird vermutlich eher mit dem Medienrummel und der daraus resultierenden psychischen Belastung zu tun gehabt haben.

Aber egal - selbst wenn "Turbo-Rolf" tatsächlich der MB-Fahrer war, halte ich das Urteil für einen Skandal.

Für jeden Autofahrer, egal ob im 50 PS Fiat oder 500 PS Ferrari, gelten die gleichen Pflichten, Regeln und Anforderungen.

Mit dem KA-Urteil wurde das vorausfahrende Fahrzeug (klar, war ja auch eine Mutti mit Kind im Kleinwagen) aller Verantwortung im Verkehr enthoben.
Dass sie mindestens eine 50 prozentige Mitschuld trägt, wurde schlicht unterschlagen.

Immerhin hat die gute Frau geschlafen und nicht den rückwärtigen Verkehr beobachtet, gegen das Rechtsfahrverbot verstossen und ihr Fahrzeug nicht im Griff gehabt.
Nicht umsonst steht in §3 der StVO, dass eim Fahrzeugführer nur so schnell fahren darf, dass er sein Fahrzeug ständig beherrscht.
Aber offensichtlich gilt dies nicht für Muttis im Kleinwagen. :/

Resultat dieses Fehlurteils ist, dass sich seitdem noch mehr Verkehrserzieher und Schlafmützen auf der linken Spur aufhalten, eisern gegen alle Verkehrsregeln verstoßen und im Zweifel den "bösen" Raser, dem Tempo 140 zu langsam ist, kaltlächelnd ignorieren oder gar wegen Nötigung etc. anzeigen.
Und fühlt sich eine solche Schlafmütze bedrängt und fliegt aus Blödheit/Unfähigkeit (ohne Fremdeinwirkung) ab, ist logischerweise immer der "Raser" schuld. Toll.

Das kann´s ja wohl nicht sein.

"Turbo-Rolf" könnte auch ich sein. Ist mir schon oft genug passiert, dass ich mit sehr hohem Tempo auf eine Schlafmütze oder Linksfahrer aufgelaufen bin und dieser mich trotz (erlaubter!) Lichthupe nicht wahrgenommen hat bzw. wahrnehmen wollte. Erschrickt sich ein solcher Fahrer und donnert dann in die Botanik, werde ich zum Verbrecher abgestempelt, obwohl ich ihn nicht berührt habe.

Grüßle
Frank

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Beitragvon EhrlicherBürger » Mi 23. Feb 2005, 09:00

was aber immer wieder gerne "VERGESSEN" wird. Richtgeschwindigkeit ist 130 km/h. Wer schneller fährt muss eben besonders umsichtig fahren und sollte sich nicht darauf verlassen das jeder Verkehrsteilnehmer mit hohen Geschwindigkeitsdifferenzen zurecht kommt.

Daher rechtzeitig runter vom Gas, nicht erst wenn einer auf die linke Supr gewechselt hat, sondern schon deutlich davor, wenn sich auch nur der geringste Verdacht einstellt, das der Vordermann irgendwann rüberziehen könnte.

Zumindest kann man damit das Unfallrisko dramatisch veringern.

Ich bin ja nun auch sehr viel im Jahr auf der BAB unterwegs, oft auch schneller. Und mich nerven auch die Verkehrsteilnehmer die kein Rechtsfahrgebot und keinen Rückspiegel kennen.
Mich nerven aber auch jene Berufsfahrer die glauben sie haben wegen der doch so hohen Fahrpraxis und der meist etwas besseren Motörchen das Recht die anderen von der Piste zu jagen, diese Leute (nomdma?) wollen das meist nicht wahr haben, aber sie sind selbst die größten selbsternannten Verkehrserzieher mit extremen Risikopotential für sich selbst und andere.
schönen Gruß vom ehrlichen Bürger

nomdma

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Beitragvon nomdma » Mi 23. Feb 2005, 09:40

@ EhrlicherBürger

Kannst Du mir "Richtgeschwindigkeit" mal bitte definieren? Und zwar nicht den Gesetztestext, sondern die Bedeutung bzw. denn Sinn dieses Wortes!

Ich halte dies für die juristische Fehlgeburt eines bescheuerten Staatssekretärs im Verkehrsministerium.

Entweder ist meine Höchstgeschwindigkeit reglementiert oder ich kann so schnell fahren, wie ich möchte. Das ist eine klare Aussage, die niemand missverstehen kann. "Richtgeschwindigkeit" ist schlicht juristischer Schwachsinn.

Wer sich mit einem Fahrzeug auf eine Straße begibt, auf der keine gesetzlich vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit existiert, der muss auch damit rechnen, dass sich ein anderes Fahrzeug mit Geschwindigkeit x nähert. Ob dies 100 oder 400 km/h sind, ist dabei vollkommen egal.

Eine gesetzlich vorgeschriebene Rücksichtnahme auf langsamere Verkehrsteilnehmer ist meiner Ansicht nach nicht nötig, da im Gegensatz zu Kindern, Fußgängern, Radfahrern etc. kein höheres Gefährdungspotential besteht. Auf der AB herrscht sozusagen Waffengleichheit und nur die Pedalstellung bestimmt das Tempo.

Das Killerargument "Rücksichtnahme auf unerfahrene oder überforderte Verkehrsteilnehmer" sollte eher Anlass sein, mal über die Legitimierung der Teilnahme am Straßenverkehr nachzudenken.

Hier wird seitens des Staats die "Waffe" KFZ in die Hände von Menschen gelegt, die im Umgang damit absolut überfordert sind.

Normalerweise wird doch bei uns alles reglementiert und mit 1000facher Absicherung in irgendein Gesetz geschrieben. Wieso lässt man dann ungeeignete Personen an das Steuer eines KFZ und dann auch noch auf die Autobahn???

Wer eine Maschine (hier KFZ) bedient, muss sie auch zu 100% beherrschen!

Ich lass doch in der Industrie auch nicht einen labilen und überforderten Hilfsarbeiter an eine gefährliche Maschine. Wieso dann im Straßenverkehr?

Wird hier mit zweierlei Maß gemessen oder Lobbyarbeit für die Autoindustrie ("Jedem Depp sein 200km/h-KFZ") betrieben?

Ich bleibe dabei - wer eine komplexe Maschinen (KFZ) am Limit bewegt, der sollte die entsprechende Eignung nachweisen müssen!

Grüßle
Frank


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