Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

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Jake21
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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon Jake21 » Di 19. Feb 2019, 12:13

1957 hat geschrieben:
Di 19. Feb 2019, 12:05
Gegen jede Technik gibt es Gegenmaßnahmen. Aufrüstungsspirale.
Ja schon! Ich glaube aber dennoch, dass eine technische Gegenmaßnahme nicht im Wettrüsten um Kamera und Störsender enden wird.

Dafür ist der Bedarf ja auch gar nicht da (?). Die Filme oder Fotos werden ja nicht für haufenweise Geld verhökert. Hauptsächlich wird das doch im Freunden/Bekanntekreis genutzt, um den eigenen langweiligen Lebensstil etwas aufwerten zu können.

Oder meinst du der Brummifahrer der draufhält, lässt sich jetzt Hightech Kameraequipment einbauen, um den nächsten VU in HD Qualität aufzunehmen und zusätzlich noch ein hochtechnologisierten Störsender im Gepäck hat, der unsere Maßnahmen umgeht ?

Ich denke man würde den Gaffern mit so einem
Mittel einfach den Spaß an der Sache nehmen.
"Polizeinotruf" :?:
"Bin ich bei der Polizei?" :lupe:
"Nein, ich bin bei der Polizei. Sie sind irgendwo da draußen und telefonieren" :mrgreen:

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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon Jake21 » Di 19. Feb 2019, 12:15

1957 hat geschrieben:
Di 19. Feb 2019, 12:05
Wird die eigene Beweissicherung/ Doku nicht auch gestört? Presse oder sonst Berechtigte?
Ob dahingehend die eigenen Beweissicherung gehindert oder gestört werden würde, steht ja auf einem anderen Blatt und hätte mit der technischen Umsetzung zutun.
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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon 1957 » Di 19. Feb 2019, 12:20

Nein, das steht nicht auf einem anderen Blatt. Dass muss kompatibel sein, sonst geht es nicht.

Diejenigen, auf die du anspielst sind ohnehin solche, die regelmäßig keine Probleme machen. Solche, die dann veröffentlichen oder Ihre Machwerke sonst wohin schicken, haben daran auch weiterhin Interesse und werden aufrüsten.
Hilft also nix. Ist ja möglich, dass es in Zukunft eine akzeptabel technische Lösung gibt. Aber muss den wirklich gegen alles so reagiert werden?

Der Emotionsüberschwang bringt nix und kostet nur wieder Geld. Das Zeug liegt dann die meist Zeit ohnehin irgendwo in einer Ecke.

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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon Jake21 » Di 19. Feb 2019, 12:28

1957 hat geschrieben:
Di 19. Feb 2019, 12:20
Nein, das steht nicht auf einem anderen Blatt. Dass muss kompatibel sein, sonst geht es nicht.

Diejenigen, auf die du anspielst sind ohnehin solche, die regelmäßig keine Probleme machen. Solche, die dann veröffentlichen oder Ihre Machwerke sonst wohin schicken, haben daran auch weiterhin Interesse und werden aufrüsten.
Hilft also nix. Ist ja möglich, dass es in Zukunft eine akzeptabel technische Lösung gibt. Aber muss den wirklich gegen alles so reagiert werden?

Der Emotionsüberschwang bringt nix und kostet nur wieder Geld. Das Zeug liegt dann die meist Zeit ohnehin irgendwo in einer Ecke.
Hab ich ja geschrieben, dass es in der technischen Umsetzung liegt.

Es wird bestimmt welche geben die aufrüsten aber in welchem Bereich in dem wir arbeiten tut ein gewisser Teil unseres Gegenübers das nicht ?
Bei manchen hilft ein einmaliges Bußgeld oder ein Strafverfahren, dass sie zur Einsicht führt, bei anderen werden dann härtere Bandagen angelegt. Das sehe ich nicht unbedingt als Problem an sonder mehr als Routine. Es wäre eine Möglichkeit der Prävention für die (ich denke ein Großteil), die sich davon überzeugen lassen.

Es wird sowieso viel Geld rausgepumpt - auch für Präventionsmaßnahmen, die erwiesenermaßen nicht den gewünschten Erfolg bringen #CrashKurs
oder der auch eben nur bei einem Teil der Bevölkerung anschlägt #CrashKurs
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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon 1957 » Di 19. Feb 2019, 12:36

Ich behaupte mal, Jake, deine Abschreckung wird nicht eintreten. Ersten wg. geringer Kontrolldichte und zweitens wg. "weil der Mensch so ist, wie er ist". Das kannst du leicht an alltäglichen "Händyverstößen" oder sonstigen Massenverstößen erkennen.
Deine Präventionsvergleiche (Crashkurs) hinken gleichwohl. Weil Prävention eben auch spezielle polizeiliche Aufgabe ist (Crashkurs) und es sich hier eher um eine operative Maßnahme handelt, die ganz vielleicht auch präventiv wirkt.

Ich glaube auch, dass dein Ansinnen zusätzliche gesetzliche Grundlagen benötigt. Die parlamentarische Diskussion wird Jahre dauern.

Ich erinnere noch einmal: Nicht jeder Gafferfilmer begeht eine Straftat o.ä. Auch das festzustellen, benötigt Ressourcen.

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Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon Officer André » Di 19. Feb 2019, 14:00

1957 hat geschrieben:Andre', das ändert doch an der Situation vor Ort nix. Damit können lediglich die OWI-/Strafverfahren eingeleitet werden.
Auch das braucht Personal und Ausrüstung , insbesondere in der späteren Auswertung. Das ist auch nicht besonders kreativ, sondern ein schon länger praktiziertes Verfahren (Besi) . Was da letztlich bei raus kommt, weiß ich nicht.
Ich habe auch nicht behauptet die mega geile Lösung schlechthin auf Lager zu haben. Mir ist der Aufwand bewusst. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.
Eine Umerziehung dauert nunmal seine Zeit. Das wird eben eine Herausforderung der Zukunft. Alles wird immer digitaler.
Ich bin leider noch zu jung um das nicht mehr als mein Problem zu betrachten.

@Judy: es braucht meine Lücke. Es sollte schon sauber sein. Polizeiliche Maßnahmen müssen sauber und nachvollziehbar begründet werden. Dann passt das auch.
Bitte Nachfragen, wenn etwas unklar ist oder ich mich unverständlich ausdrücke.


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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon 1957 » Di 19. Feb 2019, 14:28

Probleme bestehen oder sie bestehen nicht. Das hat mit dem Alter nichts zu tun. Ich weise mal auf die G20 Täterermittlungen hin. Wie viele von den hunderten konnten doch gleich nach monate-jahrelanger Ermittlung identifiziert werden?

Dieser Aufwand bei einem vergleichsweise banalen Delikt ( falls überhaupt) erscheint mir nicht so ganz folgerichtig.
Ja, man kann das machen. Muss man aber nicht unbedingt.

Natürlich wird alles "digitaler". Der Mensch selbst aber nicht. Der bleibt wie er ist und war.
Leben und leben lassen. Im konkreten Einzelfall wird eingeschritten. Dafür braucht es Personal und Ausrüstung.

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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon Judy NRW 6 » Di 19. Feb 2019, 15:10

Wow...das ist echt toll soviel Input zu bekommen und ein Gespür, wie das Thema von "Polizeiseite" aus gesehen wird.
Danke Euch dafür!

Die "Gaffer" wollen doch Blut und Opfer sehen, sich damit auf Social Media Likes verdienen. :grrdev:

Wäre "Integration von Sozialstunden ins Strafmaß" nicht eine abschreckende Maßnahme?

Auf dem RTW mitfahren und an direkter Unfallstelle sein MÜSSEN!!

Ansatz wäre zwar rückwirkend zum Vergehen, aber vlt präventiv für die Zukunft
.Wer je ein Unfallopfer aus nächster Nähe gesehen hat, dem vergeht jede Lust am "Handyfoto". .obwohl manche vlt sogar noch "Selfies" schießen würden!! :buhu:

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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon der kanadier » Di 19. Feb 2019, 16:02

Ich denke nicht dass sowas die Leute abschrecken würde-

Am ehesten wenn sie selbst die Begafften sind bzw. wenn die merken würden, welche Auswirkungen das Gaffen auf die Verletzten/Opfer ( längere Anfahrt zum Unfallort etc.).
Ist allerdings mit unserem Rechtssystem wohl kaum zu vereinbaren.

Ansonsten sind wir zumindest mal auf dem richtigen Weg, Strafen für das Nichtbilden einer Rettungsgasse sowie die Straftaten/ Owis fürs Filmen.
Wenn die Kräftelage es hergibt, konsequent ahnden.

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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon Kulinka » Di 19. Feb 2019, 21:10

Hallo zusammen,

das ist wie so vieles kein polizeilich zu lösendes Problem. In einer entgrenzten Medienkultur wie unserer sollte das Vorhandensein dieses Problems eigentlich auch keinen verwundern. Es müsste einfach mal vieles auf den Tisch, was die Zukunft unserer Gesellschaft betrifft, die Gaffer sind nur eine kleine Facette. Wir stehen insgesamt – das sollte man sich bei aller in den letzten Jahren bei vielen spürbar gewordenen Angewohnheit, Kritik an unserer Regierung als Populismus abzutun, einmal eingestehen – vor den Ruinen der Sozial-, Bildungs-, Medien- und Sicherheitspolitik seit Ende der 1990er-Jahre, es ist, nicht zuletzt im Zuge eines Wirtschaftsumbaus, ein ganz neues Prekariat entstanden. Und das wird seit zwanzig Jahren immer größer und vielfältiger, zumal es soziokulturelle Schnittmengen mit dem wachsenden Heer jener hat, die sich mit ihren zwei Jobs so lala über Wasser halten.

Anstand und Taktgefühl sind aus meiner Sicht etwas Natürliches, je besser eine Gemeinschaft funktioniert, desto weniger neigen ihre Mitglieder dazu zu gaffen, zu filmen und nach Katastrophenbildern zu lüstern, wenn etwas passiert, sie fühlen sich mitverantwortlich, sie helfen, trösten, halten Rettungswege frei, sorgen dafür, dass genaue Informationen an die Notrufzentrale gegeben werden etc. Oder gehen halt betroffen fort, wenn sie nichts tun können.

Wenn eine Gemeinschaft aber aufgrund verschiedener Faktoren schlicht nicht mehr als solche funktioniert, werden an den Symptomen auch Unfallschutzwände oder ausgeklügelte Bildstörungsstrategien nichts ändern, das Problem wird sich vielleicht verlagern aber sicher nicht lösen.

Viele Grüße
Kulinka

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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon Knaecke77 » Fr 8. Mär 2019, 15:16

INSGESAMT 23.000 EURO BUSSGELD
Mehr als 100 Fahrer müssen wegen fehlender Rettungsgasse zahlen

Nach einem schweren Unfall auf der Autobahn 5 in der Nähe von Bruchsal bei Karlsruhe hat die Polizei hart gegen Fahrer durchgegriffen, die keine Rettungsgasse gebildet hatten. Mehr als 100 Fahrer werden zusammen etwa 23.000 Euro an Bußgeld zahlen müssen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Eine halbe Stunde lang hatten die Beamten die Strecke in Richtung Heidelberg überwacht.

https://www.google.com/amp/s/m.faz.net/ ... 3.amp.html
Schöne Sache :applaus:
23.000 € in einer halben Stunde vereinnahmt. ;D

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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Fr 8. Mär 2019, 15:25

Da gehe ich mal von Halteranzeigen aus. Wovon dann wieder viele kaputt gehen werden.
Sollte es mit Anhalten und IDF gewesen sein, ok.
:lah:

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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon BNB » Fr 8. Mär 2019, 15:43

Im Radio hieß es vorhin, dass bei Verstößen die Fahrer durch eine Handkamera gefilmt wurden. Dürfte dann so abgelaufen sein: https://youtu.be/LXmXP9FM8Tw?t=71

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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon Judy NRW 6 » Fr 8. Mär 2019, 20:43

Knaecke77 hat geschrieben:
Fr 8. Mär 2019, 15:16
INSGESAMT 23.000 EURO BUSSGELD
Mehr als 100 Fahrer müssen wegen fehlender Rettungsgasse zahlen

Nach einem schweren Unfall auf der Autobahn 5 in der Nähe von Bruchsal bei Karlsruhe hat die Polizei hart gegen Fahrer durchgegriffen, die keine Rettungsgasse gebildet hatten. Mehr als 100 Fahrer werden zusammen etwa 23.000 Euro an Bußgeld zahlen müssen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Eine halbe Stunde lang hatten die Beamten die Strecke in Richtung Heidelberg überwacht.

https://www.google.com/amp/s/m.faz.net/ ... 3.amp.html
Schöne Sache :applaus:
23.000 € in einer halben Stunde vereinnahmt. ;D
Hallo zusammen!

Tolle Sache mit den Bußgeldern, denn das Fehlen einer Rettungsgasse ist noch so ein Thema, bei dem man die "Wand hochgehen könnte!" :motz:

Ach ja, vielen Dank für Eure Diskussionsbeiträge - ich bin einen Schritt weitergekommen, mit Hilfe der GdP :polizei2:
Mal sehen, wie weit die Politik offen ist für die Vorschläge die gemacht wurden ( bitte habt Verständnis, daß ich das hier nicht offen darlegen möchte.)

LG habt ein scchönes WE und/ oder eine ruhige Schicht!

Judy :hallo:

Brot
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Re: Vorgehen gegen Gaffer / Fotografierer an Unfallstellen

Beitragvon Brot » Sa 9. Mär 2019, 12:40

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:
Fr 8. Mär 2019, 15:25
Da gehe ich mal von Halteranzeigen aus. Wovon dann wieder viele kaputt gehen werden.
Kommt darauf an. Bei Verfolgung von Fahrern mit privaten Pkw wird es, je nach Beweismittel, schwer bis unmöglich. Anders sieht es beim gewerblichen Güter- und Personenverkehr aus. Da sind die Chancen, zumindest bei deutschen/europäischen Unternehmen, erfolgsversprechender.

Judy NRW 6 hat geschrieben:
Fr 8. Mär 2019, 20:43
Tolle Sache mit den Bußgeldern, denn das Fehlen einer Rettungsgasse ist noch so ein Thema, bei dem man die "Wand hochgehen könnte!" :motz:
Das mit den Bußgeldern ist eine tolle Schlagzeile. Wie viel davon letzten Endes auf dem Konto der Bußgeldstelle landet bzw. wie viele Betroffene ermittelt werden können, steht auf einem anderen Blatt.


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