Vorsicht Messer!!!! (fotos nicht f. jeden geeignet)

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Vorsicht Messer!!!! (fotos nicht f. jeden geeignet)

Beitragvon SchwarzeSau » Di 5. Sep 2006, 20:28

Und??

Damit Du dann von hinten besser "verziert" oder erledigt werden kannst?

Dann lieber das Spiel mit Ausweichen und COM oder BBH.
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Vorsicht Messer!!!! (fotos nicht f. jeden geeignet)

Beitragvon Wiederstandsbeamter » Mi 6. Sep 2006, 08:21

[quote=""SchwarzeSau""]Und??

Damit Du dann von hinten besser "verziert" oder erledigt werden kannst?

Dann lieber das Spiel mit Ausweichen und COM oder BBH.[/quote]

Tut mir leid, das ist leider nicht möglich und in meinen Augen fatal!

Ich weiß, dass die Dienstwaffe wie die komfortablste Lösung wirkt, aber in der Realität ist sie meiner Erfahrung nach die schlechteste Wahl. Wer einmal gesehen hat, wie ein Kollege niedergestochen wird, während er versucht seine Waffe zu ziehen, statt sich primär auf ausweichen und Meidebewegungen zu konzentrieren, weiß was ich meine.

Soll heißen:
Wenn ich auf weite Distanz erkenne, dass jemand ein Messer hat: Dienstwaffe raus und konsequent nutzen.

Wenn ich auf nahe Distanz (meine Erfahrung nach unter 9m) bereits an jemanden dran bin: Distanz aufbauen und auf das Ausweichen konzentrieren. Leicht und schnell einbringbare Verteidigungsmöglichkeiten (auch Umgebung) nutzen.

Meine letzte Auseinandersetzung in der Art hatte ich mit einem Junkie (sorry, für die sensibleren Copzone-Nutzer: Einen Btm-Konsumenten) der während einer PK ausrastete und mich mit seiner Pumpe bedrohte. Distanz lag bei etwa 2-3 Meter. Hier die Waffe noch ziehen zu wollen ist eine Einladung. Dies gilt nicht nur für Messerspezis oder Kommandosoldaten, sondern für jeden normalen Menschen. Hier gilt sich primär auf AMA (Ausweichen, Meiden, Abstand) zu konzentrieren. Wenn man es schafft genug Abstand zu gewinnen dann kann man die Waffe zum Einsatz bringen. Ansonsten muss man auf die Kollegen, günstige Chancen oder eine wirklich herausragende SV-Ausbildung hoffen.

Die Mankos bei diesen Szenarios:

Der teilweise mitleiderregende Stand der Ausbildung der meisten Kollegen bezüglich Combat-Schiessen und bezüglich ESV.
Um Besserwissern vorzubeugen: Ich weiß, wie "Widerstand" geschrieben wird. Mein Nick hier ist eine Anspielung auf einen Spitznamen... hat wie immer was mit Alkohol zu tun;)

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Beitragvon joey_nrw » Mi 6. Sep 2006, 23:24

Tja, dem AMA Prinzip kann man da nur zustimmen, besser Luft zwischen sich selbst und der Klinge als nur Haut.
Das Problem ist allerdings - Messer sind hervorragend verdeckt zu tragen und sehr gute Nahkampfwaffen. Schwierig sie aus der Distanz zu erkennen. Und, ich würde zustimmmen, im Nahbereich ist keine Zeit mehr eine Waffe zu ziehen.
Ergo, die Weste hilft - wenn sie auch wirklich getragen wird....
MfG
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Das ist meine Signatur; es gibt viele Signaturen wie diese, jedoch diese ist meine. Ich bin nichts ohne sie, aber sie ist auch nichts ohne mich :-)

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Beitragvon Jaapaei » Do 7. Sep 2006, 08:59

[quote=""Wiederstandsbeamter""]


Meine letzte Auseinandersetzung in der Art hatte ich mit einem Junkie (sorry, für die sensibleren Copzone-Nutzer: Einen Btm-Konsumenten) der während einer PK ausrastete und mich mit seiner Pumpe bedrohte. Distanz lag bei etwa 2-3 Meter. Hier die Waffe noch ziehen zu wollen ist eine Einladung. Dies gilt nicht nur für Messerspezis oder Kommandosoldaten, sondern für jeden normalen Menschen. Hier gilt sich primär auf AMA (Ausweichen, Meiden, Abstand) zu konzentrieren. Wenn man es schafft genug Abstand zu gewinnen dann kann man die Waffe zum Einsatz bringen. Ansonsten muss man auf die Kollegen, günstige Chancen oder eine wirklich herausragende SV-Ausbildung hoffen.

Der teilweise mitleiderregende Stand der Ausbildung der meisten Kollegen bezüglich Combat-Schiessen und bezüglich ESV.[/quote]

Bei den 2-3 Metern fällt mir nur wieder ein Video auf youtube ein ;)

You never dooooo this again

Insider wissen wen ich meine ;)

Zum Thema Ausrüstung und Training kann ich dir nur zustimmen. Aber wie ist es denn tatsächlich im WuW? Dort hast du Leute von 50 Jahren und älter sitzen, die mit ihren altgedienten Eingriffstechniken gut zurecht gekommen sind und von nichts neuem hören wollen. Meistens stößt man eh auf Ablehnung was den Selbstverteidigungsbereich angeht.

Pflichtveranstaltungen und vorgeschriebenen Sport sollte es geben, aber nicht einmal im Jahr!

Wenn man sich auf den Touren umsieht, dann bemerkt man sehr schnell, dass viele ein wenig stabiler gebaut (Bierbauch) oder halt in die Jahre gekommen sind. Diese sollen sich dann mit einem Widerständler, evtl. noch im Nahkampf auseinandersetzen?

No Chance!

Aber auch das ist doch politisch gewollt.

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Beitragvon HOO-YAA » Do 28. Sep 2006, 22:43

Fotos sehen für mich auch sehr nach fakes aus.Die dicke der Haut könnte zwar hinhauen jedoch ist bis auf eine kleine Stelle kein subkutanes Fettgewebe zu erkennen.Wer schonmal selber eine Leiche Präpariert hat weiss was ich meine.Mind 2 Wochen kein Rührei mehr essen!!
Ich beantworte keine PN's zu Fragen wie:
Was für Themen kamen im Vortrag dran etc.

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Beitragvon SchwarzeSau » Fr 29. Sep 2006, 07:21

Naja, Jaapaei, Du darfst nicht vergessen, daß alle paar Jahre oder Monate alle SV-Theorien über den Haufen geschmissen und wieder mal neue Techniken gelehrt werden.

Bei der Fortbildungs- und Arbeitsdichte im PED wage ich zu bezweifeln, daß sich gerade ältere PVB um die neuen Techniken reißen, die machen, was in Fleisch und Blut ist und lassen sich bei Widerständen nicht auf Experimente oder Dienstvorschriften ein. Da siegen Reflexe, Automatismen und der pure Selbsterhaltungstrieb.
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Beitragvon MICHI » Fr 29. Sep 2006, 07:25

[quote=""HOO-YAA""]Fotos sehen für mich auch sehr nach fakes aus. [/quote]

ja?

sind sie aber nicht :)
Gruß
MICHI


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Beitragvon zorniger » Sa 7. Okt 2006, 22:00

Also bei einer Entfernung von 5 Metern ist es eine Illusion zu glauben man hätte die Waffe schneller draußen als er dran ist mit dem Messer. Da gibt es nur flinke Füsse und die Flucht antreten und sich nen Kopf machen,da man kein Allheilmittel für so eine Situation erfinden kann. Natürlich gibt es verschiedene Abwehrtechnicken aber seien wir mal ehrlich. Selbst ein Dan Grad würde sich daran außerhalb der Matte nicht heran trauen.Ein Messer verursacht schlimmere Verletzungen als eine Kugel. Die macht nur erstmal ein Loch aber ein Messer kann in der Bauchhöhle gedreht schwerste Verletzungen hervorrufen.Wenn es ersteinmal soweit ist,ist es zu spät.Da macht keiner mehr was.NIE WIEDER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich selbst betreibe auch mehrere Kampfsportarten, unteranderen Stock und Messerkampf.Man hat keine Chance gegen einen Messerangriff aus geringer Distanz,besonders nicht gegen Leute die wissen wie man damit umgehen muss.(Leider sind das zu viele) :evil: Also immer vorsicht bei Messern!!!! Eine Weste hilft wirklich schwere Verletzungen zu vermeiden,im Brust und Bauchbereich.Aber ein guter Messerkämpfer geht zuerst auf Gliedmaßen und den Halsbereich und ist immer in Bewegung um dann zum finalen Stoß auszuholen. Also wäre auch zu überlegen ob man sich schnitthemmende Handschuhe anschafft um gegebenenfalls in die Klinge greifen zu können,damit man nicht ganz nackt da steht.Vorausgesetzt man hat die Zeit sie noch anzuziehen.

Die einmal gelernten Technicken in der Ausbildung sind zwar effektiv aber nur wenn der Gegner einen so angreift wie man es geübt hat aber dies geschieht in den allerseltensten Fällen,also so gut wie nie.Deshalb mein Rat,geht in einen Kampfsport-Verein(egal was)dies macht keinen Unterschied auf der Straße dort werden zuerst Ausweichtechnicken gelehrt die nach mehrmaligen und ständigen üben in Fleisch und Blut über gehen.Dies ist schon eine große Hilfe,da zuerst die eigene Haut aus der "Schußlinie" gebracht werden muss!!!!

Also liebe Kollegen,seid vorsichtig und fakelt nicht lange bei einem Messer. Dafür hängt die Waffe an eurer Seite und habt keine Angst sie zu benutzen.

Und an alle die sich für Rambo halten und denken sie könnten es gegen ein Messer mit den erlernten Technicken aufnehmen,denen ist meiner Meinung nach nicht zu helfen.

Lieber ein Diszi als den Tod!!!! IHR HABT DIE WAHL!!!!!!!
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Beitragvon MICHI » Di 10. Okt 2006, 06:56

[quote=""zorniger""]

Also liebe Kollegen,seid vorsichtig und fakelt nicht lange bei einem Messer. Dafür hängt die Waffe an eurer Seite und habt keine Angst sie zu benutzen.

Und an alle die sich für Rambo halten und denken sie könnten es gegen ein Messer mit den erlernten Technicken aufnehmen,denen ist meiner Meinung nach nicht zu helfen.

Lieber ein Diszi als den Tod!!!! IHR HABT DIE WAHL!!!!!!!
[/quote]


danke für diese zusammenfassenden worte.

und allen zweiflern, die immer noch meinen, sie kämen mit irgendwelchen sv-techniken in einen solchen situation weiter, empfehle ich:

sollte die möglichkeit des fx-schießens bei euch bestehen, lasst durch den schießlehrer ein entsprechendes szenario durchspielen.

aus eigener erfahrung im training kan ich sagen:

7 m entfernung, unvorbereitet:

im normalfall habt ihr keine chance.

bei mir reichte es, wohl aber auch nur aufgrund einer schießausbildung, die weit über dem "normalen" liegt, so eben gerade noch, bei gleichzeitigem zurückweichen, zur schußabgabe.
Gruß
MICHI


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Beitragvon amitiger24 » Di 10. Okt 2006, 09:28

Diese Aussage von Michi kann ich, gerade auch als Einsatztrainer (Schießen), nur unterstützen.

Serlbst in einem Stressparcours in der Sporthalle, nach 8 Wochen Training, hatten die Teilnehmer kaum eine Chance gegen meinen gar nicht so überraschenden Angriff.
Wie soll es da erst im Rahmen einer weitgehend ereignisarmen Streifenfahrt, kurz vor Dienstschluß sein??
(nur um ein anderes Extermbeispiel zu nennen)
Manchmal sollte man lieber schweigen und sich dem Verdacht der Inkompetenz aussetzen, als durch Reden diesen Verdacht zu erhärten...

(Norddt. Finanzsenator, 2008)

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Beitragvon krabo » Di 17. Okt 2006, 19:35

@ HOO-YAA

Selbst wenn die Fotos nicht echt sind! Was ändert das dann an der Gefahr die vom Messer aus geht? Nichts!

mfG,

krabo :D

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Beitragvon Parabellum » Fr 20. Okt 2006, 13:07

Gegen diese Typen ist man ob mit oder ohne Messer machtlos!

http://www.watchersweb.com/sub_preview. ... 1161048918
si vis pacem, para bellum.

Disclaimer: Das von mir Geschriebene stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Polizist und stehe auch nicht im öffentlichen Dienst!

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Beitragvon KillBill » Fr 20. Okt 2006, 13:36

[quote=""Parabellum""]Gegen diese Typen ist man ob mit oder ohne Messer machtlos!

http://www.watchersweb.com/sub_preview. ... 1161048918[/quote]

o.O wirklich angsteinflößend ;-D

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Beitragvon DonCorleone » Mo 23. Okt 2006, 18:25

Scubaron hat folgendes geschrieben::

Wie weit kommst Du damit, wenn von vorne einer auf Dich zurennt? Ich denke nicht mehr als 2-3 Schritte. Das wird nicht reichen.....
Oft sieht man ja nicht mal, dass das Gegenüber ein Messer hat. Der läuft normal auf Dich zu, ist noch 3 Meter weg und hat auf einmal was in der Hand...
Pures Glück, wenn das funktioniert.


Also ist deine Handlungsempfehlung, still am Ort zu verharren...?

Rückwärtslaufen ist das schlechteste, was man machen kann, ganz besonders in Stresssituationen. Stehenblieben ist natürlich ähnlich schlecht.

Besser ist seitlich nach links oder rechts weg. Schnellstmöglich Waffe der Wahl ziehen und dann aggressiv einen Gegenangriff starten.

Beim Rückwärtslaufen kommen zu der schlechteren Koordination (lauf mal schnell rückwärts, fühl sich nicht gut an!), die Tatsache, dass man nicht sieht, was hinter einem los ist und außerdem wird der Angreifer dich in wenigen Schritten einholen und dann steht sein vorwärtsdrang gegen deine rückläufige Bewegung. Er wird dich schlicht und ergreifend umrennen, du verlierst die kontrolle und verlierst (mal so ausgedrückt, je nachdem womit du angegriffen wirst, verlierst du evtl. "entgültig")
cu
Don

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Beitragvon BlackPanther77 » Mi 25. Okt 2006, 19:26

Na die Fotos sind ja "umwerfend"
Unterliegen die Fotos einem Copyright oder darf man kopieren?
Würde die Fotos in einem Lehrgang gut verwenden können.
mfg
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