Tonfa für den Funkwagen

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Tonfa für den Funkwagen

Beitragvon shredder-gelöscht » Di 20. Feb 2007, 19:07

Streifenpolizisten bekommen neuen Schlagstock
Polizeichef will den Tonfa
Andreas Kopietz

Polizeipräsident Dieter Glietsch und Polizeigewerkschafter sind sich ausnahmsweise einmal einig: Berlins Streifenpolizisten sind nur mangelhaft mit Schlagstöcken ausgestattet. Die einfachen Gummiknüppel reichen nicht aus, wenn die Beamten angegriffen werden - was immer häufiger geschieht. Über 3 100-mal wurden im vergangenen Jahr in Berlin Polizisten attackiert - eine Steigerung von zehn Prozent gegenüber dem Jahr 2005.

Gestern ließ Glietsch verkünden, seine Behörde lasse bis Mitte März ein Konzept zur Einführung neuer Schlagstöcke erarbeiten. Seit Anfang vergangenen Jahres werden verschiedene Modelle in Trageversuchen getestet. So führen Beamte Teleskop-Schlagstöcke mit sich, die dezent am Gürtel oder in der Tasche getragen und bei Bedarf schnell ausgezogen werden können. Allerdings setzen viele Menschen diese Stöcke mit "Totschlägern" gleich, jenen gefährlichen flexiblen Stahlruten. Und das schlecht für das Image.

GdP befürchtet Schießereien

Glietsch bevorzugt dem Vernehmen nach den sogenannten Tonfa. Der Stock mit dem Seitengriff wird seit vielen Jahren in operativen Einheiten der Verbrechensbekämpfung eingesetzt. Seit 2004 verwenden ihn auch die behelmten geschlossenen Einheiten der Berliner Polizei. Inzwischen wurden mehr als 5 000 Polizisten am Tonfa ausgebildet.

Dieser Einsatzmehrzweckstock (EMS) hat sich nach Einschätzung des Polizeichefs uneingeschränkt bewährt. "Vor diesem Hintergrund hat der Polizeipräsident den Landeseinsatztrainer beauftragt, unter Auswertung der Erfahrungen eine Konzeption zur Einführung neuer Schlagstöcke im Abschnittsdienst der Berliner Polizei zu erarbeiten", sagte gestern ein Polizeisprecher.

Innensenator Ehrhart Körting (SPD) steht nach Angaben einer Sprecherin der Einführung neuer Schlagstöcke aufgeschlossen gegenüber. Er hatte am Freitag Besuch von GdP-Landeschef Eberhard Schönberg, der "auf Grund der aktuellen Entwicklungen" auf Einführung neuer Schlagstöcke drängte. "Da die Zahl der Streifenwagen zur Nachtzeit wegen fehlenden Personals reduziert werden musste, werden Funkstreifenbesatzungen künftig erhebliche Schwierigkeiten haben, Hilfe durch Unterstützungskräfte anzufordern", sagte Schönberg. "Das könnte dazu führen, dass sie vermehrt zur Schusswaffe greifen müssen."

Berliner Zeitung, 20.02.2007

siehe auch:

GdP

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Tonfa für den Funkwagen

Beitragvon Dobbie » Di 20. Feb 2007, 20:54

Hi,

ich würde Euch beneiden!!!
Führe den EMS seit mittlerweile 5 Jahren in der EHU und habe ihn nie wirklich gebraucht. Mal zum Trennen vom Arm des Störers vom Anzug des Kollegen, mal um sich den Weg als Greiftrupp zu bahnen, mal um den Einsatz des Stocks anzudrohen.
In den 4,5 Jahren WWD vorher hab ich ihn nicht vermißt, weil ich ihn nicht kannte, muß aber rückblickend sagen, dass ich den EMS im WWD viel häufiger hätte gebrauchen können, um mich gegen Angriffe zu wehren. Denn direkte körperliche Angriffe finden dort wohl häufiger statt, als bei Einsätzen mit geschlossenen Einheiten.

Ich denke, für eine Doppelstreife ist / wäre dies ein eheblicher Sicherheitsvorteil!!!

Grüße aus NRW vom

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Beitragvon ComicalSven-geloescht » Di 20. Feb 2007, 21:01

@ Dobbie

Mir ging es bei "Ottokar" ähnlich wie Dir. Habe den EMS auch eher selten gebraucht. Jetzt bin ich wieder seit 18 Monaten im WWD und könnte ihn defintiv mindestens zwei Tage im Monat brauchen:

Freitags und Samstags im Nachtdienst. Ach ja....und natürlich über Karneval.

Hoffentlich führt man in NRW auch bald einen neuen Schlagstock für den WWD ein.

Gruß, Sven
Auf eigenen Wunsch am 02.11.2008 gelöscht.

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Beitragvon ComicalSven-geloescht » Di 20. Feb 2007, 21:02

-edit-
Zuletzt geändert von ComicalSven-geloescht am Mi 21. Feb 2007, 08:14, insgesamt 1-mal geändert.
Auf eigenen Wunsch am 02.11.2008 gelöscht.

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Tonfa für den Funkwagen

Beitragvon Yggdrasil » Mi 21. Feb 2007, 08:12

woher soll der "brave" bürger denn wissen, wie ein tötschläger aussieht. ich finde nicht, dass dieser begriff selbsterklärend ist, was sein äußeres angeht.

tonfas sind zwar eine tolle sache, haben aber auch viele nachteil.

1. er bedarf eines intensiven trainings und jedes jahr müssen weitere trainingseinheiten mit dem ding absolviert werden. das sind immense kosten, die da jedes jahr entstehen. und das ausgerechnet in berlin, die deutschlandweit nicht gerade führend sind, was ausrüstung angeht und nicht mal all seine anwärter übernimmt.

2. so ein tonfa ist groß. im auto muss er abgelegt werden und im "normalen" alltag is er nur im weg. deswegen is die wahrscheinlichkeit hoch, dass er im endeffekt doch nicht permanent mitgeführt wird und ausgerechnet dann, wenn man ihn mal braucht, ist er nicht da.


diese probleme hätte man mit so einem "totschläger" nicht.
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Tonfa für den Funkwagen

Beitragvon Gast » Mi 21. Feb 2007, 08:34

Moin!

Ich finde diese Entscheidung sehr richtig, denn der EMS / RMS / Tonfa (...) ist ein sehr geeignetes Einsatzmittel für den täglichen Dienst.

Natürlich ist eine intensive Begleitung durch Aus- und Fortbildung notwendig, aber das ist ein zusätzlicher Vorteil für alle Betroffenen.
Vorgeschriebene Trainingseinheiten zur Eigensicherung sind m.E. nach ein Schritt in die richtige Richtung - analog zum neuen Konzept des Einsatztrainings in Berlin.

Soweit mir bekannt, wird eine Teleskopvariante angeschafft, die in einer entsprechenden Tragevorrichtung keine besonderen Platzprobleme insb. im Dienstfahrzeug schafft.

Optimal wäre eine zweigleisige Ausstattung: Tonfa und "Totschläger", bei der sich jeder Beamte "seine" bevorzugte Ausrüstung aussuchen könnte.

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Tonfa für den Funkwagen

Beitragvon Yggdrasil » Mi 21. Feb 2007, 08:38

die frage ist nur, ob sich das berlin überhaupt leisten kann und den beamten überhaupt zeit zum training eingeräumt wird. wenn dem nämlich nicht so ist, ist das die reinste totgeburt. da ist es vielleicht besser "nur" teleskopschlagstöcke einzuführen.
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Beitragvon Dobbie » Mi 21. Feb 2007, 09:58

2. so ein tonfa ist groß. im auto muss er abgelegt werden und im "normalen" alltag is er nur im weg. deswegen is die wahrscheinlichkeit hoch, dass er im endeffekt doch nicht permanent mitgeführt wird und ausgerechnet dann, wenn man ihn mal braucht, ist er nicht da.
Diese Aussage verstehe ich genauso wenig, wie Kollegen, die meinen, im Hochsommer könnte man ja die Jacke auf der Dienststelle lassen; wird ja bestimmt nicht kalt.
Es kann natürlich immer mal passieren, dass man nicht passend ausgerüstet ist. Aber man sollte sich doch vorher Gedanken drüber machen, wo man hinfährt. Und ich habe mir angewöhnt, überall da, wo ich Negativmaßnahmen zu treffen habe, also schon angefangen bei einer Ruhestörung, die Jacke anzuziehen und zu wissen, wo meine Handschuhe sind und wo mein RSG sitzt. Und da ist die Jahreszeit absolut egal.
Von daher: Griff zur Jacke und Griff zum EMS um immer gut gewappnet zu sein.


diese probleme hätte man mit so einem "totschläger" nicht.
Da hast Du natürlich im Prinzip recht. Allerdings bietet der EMS vielseitigere Einsatzmöglichkeiten durch den Griff. Vom Angriff über die Verteidigung, sprich das Blocken von Tritten und Schlägen aller Art selbst Baseballschlägern, bis hin zu Eingriffstechniken ist mit ihm sehr viel möglich.
Ich möchte noch erwähnen, dass ich kein Multi oder Trainer bin. Ich bin auch kein großer Künstler in Sachen ET / EMS. Aber er ist mir dennoch aufgrund seiner Flexibilität und Einfachheit als Einsatzmittel sehr ans Herz gewachsen und ICH bin mittlerweile von seinen Vorzügen überzeugt.

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Beitragvon John-Clark » Mi 21. Feb 2007, 10:32

Der MES/EMS/RMS oder wie das Ding politisch auch immer genannt wird ist schon ein hilfreiches Einsatzmittel. Ich selbst benutze ihn immer wieder mal.

Doch ein Schlagstock ersetzt eben nicht den Willen Maßnahmen mit Zwang durchzusetzen. Zudem birgt gerade der Tonfa einige Gefahren. So kommt es häufiger vor als man denkt, dass Kollegen sich damit verletzen und am Ende liegt das Ding meistens irgendwo im Funkwagen herum.

Ich persönlich führe meinen MES sogar beim Einsatz wegen Hilflosigkeit in verschossener Wohnung...man weiß ja nie!

Trotzdem wird unser Bundesland wohl auf dauer vom Tonfa weggehen und zum EKA wechseln, da er effektiv und nicht trainingsintensiv ist. Zudem läßt er sich einfacher verstauen. Da ist beim Tonfa tatsächlich ein Problem, speziell, wenn es irgendwo in die Bodenlage geht, mal abgesehen von den ständig brechenden MES-Haltern-und plötzlich liegt iregendwo ein Schlagstock rum, den dann auch das Gegenüber einsetzen kann.

Es war auch mal die Teleskopvariante im Gespräch, die ist bloß aufgrund der ungeleichen Masseverteilung sehr drehträge und wenn man wirklich mal richtig zuschlagen muß, ist das Ding hinterher beschädigt, weil es verbiegt. Beim Einschlagen von Scheiben wird das Metall schartig und dann läßt sich das Ding nicht mehr einfahren. Ist also eher was zum auf dicke Hose zu machen.

Meine erste Wahl ist immer Reden, wenn das nicht hilft, dann Pfeffer und davon jede Menge! Wer dann immer noch nicht genug hat, der bekommt dann vom bunten Teller! Wenn Pfeffer nicht geht wegen zu starkem Wind, dann mußt es eben gleich mit dem langen schwarzen geben. Nützt ja nix. Aber es ist eben kein Zauberstab, das sollte man sich merken und mal wieder dran denken, wenn der Knall der Sektkorken verklungen ist.
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Beitragvon Maure » Mi 21. Feb 2007, 15:51

Als ich habe meinen EMS auch im Streifendienst immer dabei. Und beim Aussteigen aus dem FUStW steck ich ihn in mein Holster. Da isser dann immer dabei, man weiß ja nie was kommt.

Ich halte ihn für ein sehr geeignetes Mittel um Angriffe abzuwehren. Die ganzen Blocktechniken lassen sich doch wunderbar damit durchführen. Und gerade in engen Räumen kann man das Teil doch zum stoßen besser nutzen als einen EKA oder Gummiknüppel

Logisch muss man halt einmal im Jahr seinen Nachweis bringen dass man mit dem Teil ungehen kann. Aber: Ich möchte ihn nicht mehr missen, obwohl er kein Allheilmittel ist.
Wählen Sie 110, wir sind für jeden Spaß zu haben

Gast

Tonfa für den Funkwagen

Beitragvon Gast » Fr 23. Feb 2007, 16:03

Finde ich persönlich ne gute Entscheidung, dass Ding zumindest mal für den ESD Zuzulassen. Wenn man den dann auch noch in der Teleskopvariante tragen darf ... Sahne ...

Andrenfalls, würde ich aber lieber bei meinem EMS-light bleiben. Mit dem kann man auch gut drücken und abdrängen. Gibt's aber leider nicht als Teleskop.

Insofern sind die Berliner Koll. wirklich zu beneiden. Aber wie die Anschaffung umgesetzt werden soll ... ?!? ... bin ich ja mal äußerst gespannt.

Gruß

Gast

Tonfa für den Funkwagen

Beitragvon Gast » Mi 14. Mär 2007, 02:25

So ein wichtiges Thema und dann zieht das Fernsehen (hier Spiegel TV) das ganze natürlich ins lächerliche......

Schade ! Der normale Bürger hat sich bestimmt amüsiert.

http://www.youtube.com/watch?v=gjpn9Mn1DD0

Warum schläft in solchen Fällen die Presseabteilung.
Manchmal ist kein Interview geben oder eine Drehgenehmigung erteilen ein besseres Vorgehen.

Was den Zoll angeht :
Der Zoll hatte zunächst die Stahlrute, die wurde langsam, langsam eingezogen. Dann erhielten die Beamten flächendeckend Ihr RSG.
Nun wird der Vollzug wieder Schritt, für Schritt mit dem Teleskopschlagstock ausgestattet. Der Finanzminister war bestimmt so klug, dass er die Kosten der Schulung miteingerechnet hat. Der MES hätte wohl höhere Kosten bei der Schulung verursacht.... ;-)

Gruß
-arsec-

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Tonfa für den Funkwagen

Beitragvon anschu » Mi 14. Mär 2007, 18:49

Da gebe ich dir völlig Recht!
Warum wird gerade solchen Blutsaugermagazinen wie spiegel TV immer wieder ein Dreh genehmigt?

Zumal ich den Kollegen aus der BePo auch noch recht gut kenne!

:/

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Tonfa für den Funkwagen

Beitragvon Ranger » Fr 16. Mär 2007, 13:35

Ich halte das sog. Tonfa/RMS für ein geeignetes Mittel zur Abwehr und bei Festnahmen. Ich habe das Tonfa mehrer Jahre benutzt und gute Erfahrungen damit gemacht. Nachdem ich wieder in den normalen Schichtdienst versetzt wurde, wurde er mir wieder abgenommen, da ein "normaler" Schutzpolizist damit nicht umgehen darf/kann.
Ich glaube, dass das Tonfa in des nächsten Jagren in Berlin nicht eingeführt, da wird kein Geld für diese Ausrüstung haben. Es gibt auch erhebliche Problem bei den Vorgesetzten, da mindestens 10 mal Jahr damit bei Sportlehrern geübt werden muß, also zuviel Dienstzeit, die verloren :cry: geht.

Dem Bürger kann man nichts recht machen, die können nicht unterscheiden, was ein Tonfa/RMS und Totschläger ist.
Da wird dann von den Medien meistens falsch berichtet und der Bürger schreit.

Aber die Hoffung stirbt zu letzt.

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Tonfa für den Funkwagen

Beitragvon renegad7 » So 29. Apr 2007, 23:04

würd mich freuen, wenn endlich diesbezüglich irgendwann mal im hessenländle sich was tun würde.

da haben wir nur die olle gumminudel und selbst bei den einsatzzügen der bepo nur den normalen räum&abdrängstock - der tonfa läßt das gegenüber schon mal eher zurückweichen (bin nicht scharf drauf ihn zu benutzen, genausowenig, wie ich im dienst schießen will, die waffe führe ich aber dennoch logischerweise immer mit - genauso seh ichs mitm tonfa - wenn ich einen haben dürfte)

nur bfe und sek/mek haben hierzulande nen tonfa


hessen vorn - lol
ist mir scheiß egal, wer dein vater ist, solange ich hier am angeln bin, geht hier niemand übers wasser !!!!!!!!!!


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