Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

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Harkov

Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Harkov » So 6. Mär 2016, 06:33

Klar treiben sich Polizisten in den Vereinen rum. UND jetzt. ? :neutral:
Wo sollen die denn sonst richtig schießen lernen :gruebel:
:polizei2:

@Nulpe: War dein letzter Satz ironisch gemeint?

DIE POLIZEI kontrolliert in den meisten Fällen gar nix. Die sog. Überprüfung der sicheren Aufbewahrung ist Aufgabe der Landratsämter, Ordungsämter oder der Kreispolizeibehörde -je nachdem welche Behörde auserkoren wurde, Waffenbehörde zu sein.

Frau Winkler tut leider dass, was viele im Bereich des Waffenrechts tun. Die Hysterie der Ungebildeten zum Maßstab von Handlungen zu erklären. Und warum können Polizisten nicht gegen Kollegen ermitteln. ? Wer macht dass den in anderen Bereichen wo Polizisten straffällig werden ? Der Weihnachtsmann ?


Ach ja, falls die EU wirklich mal was gegen Waffen tun möchte die, die auch wirklich zu Verbrechen genutzt werden:

Man nehme sich bitte 1000 EUR und fahre nach Albanien - dort in jene Dörfer in denen kaum staatliches Recht, dafür aber der Kanun gilt. Man hat nun die Illegalen Waffen und ein schönes Betätigungsfeld gefunden.

Besten Dank !

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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Trooper » So 6. Mär 2016, 09:24

Wir haben etliche Kollegen als Mitglieder. Und der Leserbriefschreiber hat natürlich keine Ahnung.

Und wir wollen bitte mal zum Ausgangsthema "Bewaffnung zum Selbstschutz" zurückkommen... das beschränkt sich in Deutschland aus rechtlichen Gründen für die meisten Leute ja bekanntlich auf Nicht-Schußwaffen.
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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Lone Soldier » So 6. Mär 2016, 10:54

Eine Antwort zum Thema Schusswaffen sei noch gegönnt. Die dafür zuständigen Kontrollbehörden sind vielerorts hoffnungslos unterbesetzt und nicht mal ansatzweise in der Lage ihre Schäfchen alle regelmäßig unangemeldet zu besuchen. Bevor man in dem Bereich die Gesetze verschärft, hätte ich einen anderen Vorschlag: Einfach die zuständigen Behörden so ausstatten, dass sie das geltende Recht engmaschiger durchsetzen können.

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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Trooper » Di 8. Mär 2016, 08:20

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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon henrymuc » Di 8. Mär 2016, 08:27

Übel.......

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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon RobMetal » Di 8. Mär 2016, 10:44

Trooper hat geschrieben:@ Rob

Mit Kanonen kann man auch noch was anderes machen als Straftaten begehen... Sport betreiben, zur Jagd gehen und last but not least sich schützen. Im übrigen möchte ich auch nicht, daß jeder eine hat. Ich finde lediglich, daß man demjenigen, der die nötigen persönlichen und sachlichen Voraussetzungen für einen sicheren Umgang damit hat, nicht sinnfreie bürokratische Knüppel zwischen die Beine werfen muß.
Darauf können wir uns einigen, denn das Schützen klappt ja gerade nur gegen die Leute, die keine Waffe haben.
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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon zulu » Di 8. Mär 2016, 10:52

Und wieder wurde sie nicht selbst gepfeffert und dann mit der leeren Dose verprügelt. Nicht, dass das noch Schule macht! :pfeif:

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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Di 8. Mär 2016, 10:56

Dann ist das unsere valide repräsentative Auswertung?
Dann sage ich forsa ab.
:lah:

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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Trooper » Di 8. Mär 2016, 11:42

Nö, es ist nur anecdotal evidence... es unterstreicht aber meine Sichtweise. Und bislang vermisse ich noch die Pressemeldungen, die die gegenteilige Ansicht stützen.
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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Trooper » Di 8. Mär 2016, 11:43

RobMetal hat geschrieben:
Trooper hat geschrieben:@ Rob

Mit Kanonen kann man auch noch was anderes machen als Straftaten begehen... Sport betreiben, zur Jagd gehen und last but not least sich schützen. Im übrigen möchte ich auch nicht, daß jeder eine hat. Ich finde lediglich, daß man demjenigen, der die nötigen persönlichen und sachlichen Voraussetzungen für einen sicheren Umgang damit hat, nicht sinnfreie bürokratische Knüppel zwischen die Beine werfen muß.
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht so ganz, was du damit sagen möchtest. Und wenn es das ist, was ich vermute, weiß ich auch nicht so ganz, wie du darauf kommst.
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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Beobachter » Di 8. Mär 2016, 11:54

Nö, es ist nur anecdotal evidence... es unterstreicht aber meine Sichtweise. Und bislang vermisse ich noch die Pressemeldungen, die die gegenteilige Ansicht stützen.
...weil vermutlich kein Mensch eine Zeile darüber schreiben würde, dass die "Schackeline" ihr Pfeffer während eines Überfalls im Handtäschchen begraben hatte?
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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Trooper » Di 8. Mär 2016, 11:58

Aber womöglich, wenn Schackeline trotz versuchtem Pfeffereinsatz verprügelt oder mit ihrem eigenen Spray eingedieselt worden wäre. Was ja regelmäßig von Amts wegen in Aussicht gestellt wird.
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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Peppermintpete » Di 8. Mär 2016, 12:29

Man kann aber auch nicht gerade behaupten, das Pfefferspray habe den Kerl angriffsunfähig gemacht.
:keks:

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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Trooper » Di 8. Mär 2016, 12:34

Muß es ja auch nicht zwingend (auch wenns praktisch ist). Prinzipiell reicht es ja in vielen Fällen schon, wenn die gut verständliche Botschaft rüber kommt, daß er sich kein wehrloses Opfer ausgesucht hat und nicht damit rechnen kann, ohne Gegenwehr und eigenes Risiko damit durchzukommen.

Daß Pfeffer sicherheitshalber nur als Ablenkung betrachtet werden sollte und ein KO bestenfalls ein Bonus darstellt, ist ja nicht ganz unbekannt.
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Re: Abgeteilt: Bewaffnung zur Selbstverteidigung

Beitragvon Trooper » Sa 19. Mär 2016, 21:01

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