Beförderung PM zum POM

Auswahlverfahren und Ausbildung

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MICHI
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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon MICHI » Mi 30. Sep 2015, 22:25

-Max- hat geschrieben:
MICHI hat geschrieben:Also bei uns wird der PHM, wenn er die Voraussetzungen wie für jede Beförderung erfüllt, PK und hat die Aussicht POK zu werden.[/

Also Michi, dann würde ich lieber PHM/Z werden als PK. Dann habe ich nämlich auch finanziell was davon... Und so läufts in Bayern...

Und die "vielen alten" PHM, die du da alle so gesehen hast, waren dann vermutlich alle PHM/Z...
Und sind bei uns dann nach ca. 4 Jahren A10. Noch besser; -)
Gruß
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Hans_Dampf
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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon Hans_Dampf » Mi 30. Sep 2015, 22:28

Abgesehen davon, daß ich hierzulande Anfang/Mitte 30 +Z werde, sahen die von Michi beobachteten Kollegen vermutlich nur derart alt aus, weil wir uns langsam aufarbeiten ;-(
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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon Freeman12349 » Mi 30. Sep 2015, 22:30

Für SH: Der GdP nach soll ab dem nächsten Jahr im mD in A8 eingestellt werden.
Nur als nice to know.
http://www.gdp.de/gdp/gdpsh.nsf/id/DE_I ... JHV-in-NMS
Kein PVB

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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon JKM » Mi 30. Sep 2015, 22:41

Ja, das wird kommen. Ich bin nur gespannt, ob das die Bewerberzahl messbar beeinflussen wird - was ja damit auch beabsichtigt ist.

Aber das ist wohl hier OT.

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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon chigurh » Do 1. Okt 2015, 01:23

JKM hat geschrieben:Als Nordlich kann man da nur staunen. Verstehe ich das richtig: Innerhalb von 1-2 Jahren nach Ausbildungsende Beförderung zum POM? Oder nach Ende einer Probezeit?
Die Ernennung zum POM erfolgt abgestuft nach Platzierung in der Ausbildung.

1. Fünftel 2 Jahre
2. Fünftel 2 Jahre 3 Monate
3. Fünftel 2 Jahre 6 Monate
4. Fünftel 2 Jahre 9 Monate
5. Fünftel 3 Jahre

Angerechnet werden können entsprechende Vordienstzeiten. So werden immer mal wieder Kollegen 12 Monate nach Beendigung der Ausbildung POM.

Die 2. QE (ehemals mD) ist prüfungsfrei durchlässig bis zum PHK (A11) und es ist derzeit (noch?) die Regel, dass die Kollegen mit A11 in Pension gehen.

Durch den Wegfall der Mindestaltersgrenzen wird man nun nach dem PHM auch schnell PHM+Z.

Aber allein auch die Sternchen schauen bringt eh nix....da muss man schon auf die Details schauen. z.B.: In der Ausbildung hat der Bayer gegenüber dem Hamburger 10.000 € mehr verdient. Selbst wenn der Hamburger nun wie angegeben ein bisschen schneller befördert wird (was ich jetzt nicht weiter prüfe), wird er eine ganze Zeit lang brauchen, bis er diesen Betrag überhaupt eingeholt hat. Noch lässt es sich mit den Bezügen in den meisten Regionen von Bayern (klammern wir München mal aus) recht gut leben was Miete etc. angeht.

Aber nun Schluss mit dem Sch...vergleich. Die Bezüge sollten bei der Wahl des Dienstherren eine untergeordnete Rolle spielen.
Wollte das nur nicht unkommentiert lassen.
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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon vladdi » Do 1. Okt 2015, 09:23

Dieser Dienstgrad -Kram ist doch eigentlich überholt.
Sinnvoller das Prinzip der Erfahrungsstufen ausbauen!
Und eine Grundbesoldung nach Funktion einzuführen.

Bei der 3-geteilten Laufbahn kann es sein, dass der PHK Streifenbeamter ist und der POK den 'Hut auf hat'.

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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon 1957 » Do 1. Okt 2015, 10:00

vladdi,

das mit dem hut sollte grundsätzlich nicht so sein.
a11 sticht und bekommt den hut, es sei denn, es handelt sich um einen sonderfall.

ansonsten ist dieser dienstgradkram durchaus nicht überholt und in jeder hierarchie zu finden, auch in den büroetagen. eine veränderung in richtung funktionsbezahlung wird äußerst schwierig.

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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon chigurh » Do 1. Okt 2015, 10:59

1957 hat geschrieben:das mit dem hut sollte grundsätzlich nicht so sein.
a11 sticht und bekommt den hut, es sei denn, es handelt sich um einen sonderfall.
:polizei13:

Es ist ein Sonderfall, wenn der Kommissar 3. QE (ex-gD) der Vorgesetzte vom PHK 2. QE (ex-mD) ist?

Das ergibt sich aus der Funktion, nicht aufgrund der Amtsbezeichnung.
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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon 1957 » Do 1. Okt 2015, 11:06

also bei uns (nrw) nicht. kann sein, dass das bei euch aufgrund der 3geteilten laufbahn etwas anderes ist.

wer im g.d. ist, ist im g.d. und hier spielt die besoldungsgruppe nach wie vor die entscheidende rolle beim hüte aufsetzen im bereich der streifenführer etc.

unsere frühere ausbildung zum md. bzw. das heutige studium befähigt zum streifenbeamten/sachbearbeiter, wobei den studierten eben deutlich mehr entwicklungsmöglichkeiten offenstehen.

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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Do 1. Okt 2015, 11:55

Sorry, aber das stimmt so in NRW nicht.

Klar kann hier ein Jung A10er 2. Säule als DGL Vertreter oder EA F / UA F dem 1. Säule A11er sagen, wo es lang geht.
:lah:

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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon 1957 » Do 1. Okt 2015, 13:39

richtig, kaptein. deswegen schrob ich ja vom "bereich der streifenführer". mit den funktionsstellen ist das schon wieder etwas anderes.
das ding ist kompliziert und kann nicht mal eben und pauschal beantwortet werden, zumal wir ja verschiedenste kommissare haben.

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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon shuffle » Do 1. Okt 2015, 14:35

1957 hat geschrieben:vladdi,

das mit dem hut sollte grundsätzlich nicht so sein.
a11 sticht und bekommt den hut, es sei denn, es handelt sich um einen sonderfall.

ansonsten ist dieser dienstgradkram durchaus nicht überholt und in jeder hierarchie zu finden, auch in den büroetagen. eine veränderung in richtung funktionsbezahlung wird äußerst schwierig.

Bei den Kommunen ist das Gang und Gäbe, wäre auch gegenüber den vielen Tarifbeschäftigten dort kaum zu rechtfertigen, wenns anders wäre! Hat natürlich auch Nachteile, weil man sich noch so anstrengen kann, wenn die Stelle keine A9 hergibt, bleibts halt bei A8 und auf höher bewertete Stellen muß man sich bewerben, kommt man im Bewerbungsverfahren beim Vorgesetzten nicht an, geht man halt mit A8 in Pension! Aber Stellenbewertungen sind bei allen größeren Kommunen der Standard und auch, daß sich daran gehalten wird! Da gibts halt dann auch keine A9+Z für Einfachtätigkeiten, weil der zuständige Minister grade einen Haufen Planstellen zugeteilt gekriegt hat.

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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Do 1. Okt 2015, 14:45

Welche Aufgabe bei der Polizei käme dir denn in den Sinn, die eine Einfachtätigkeit darstellt, die nicht A9 Z verdienen würde?
:lah:

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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon Zero2Zero8 » Mo 11. Sep 2017, 20:12

Entschuldigt, dass ich so einen alten Thread wieder ausgrabe, wollte nur keinen neuen eröffnen. :)
Die Frage nach der Dauer der Beförderung zum POM wurde ja schon geklärt.

Mir geht es eher darum:
chigurh hat geschrieben:
Die 2. QE (ehemals mD) ist prüfungsfrei durchlässig bis zum PHK (A11) und es ist derzeit (noch?) die Regel, dass die Kollegen mit A11 in Pension gehen.

Durch den Wegfall der Mindestaltersgrenzen wird man nun nach dem PHM auch schnell PHM+Z.
Ist das noch die Regel? Die Aussage ist ja doch schon von 2015. :polizei1:

Ich beginne meine Ausbildung 03/2018 mit 29. Habe ich noch eine Chance dies zu erreichen, bis bei mir die Pension ansteht? Oder denkt Ihr hier ist dann früher das Ende der möglichen Karriereleiter erreicht?

Es ist nicht so, dass ich meine Entscheidung für die Polizei vom möglichen Spitzenverdienst abhängig gemacht habe, aber es würde mich einfach interessieren wie die grundsätzlichen Aussichten sind.
Im Leben wird leider doch sehr viel zwischen Daumen und Zeigefinger entschieden... :polizei3:

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Re: Beförderung PM zum POM

Beitragvon Felox » Mo 16. Okt 2017, 18:23

Hey,

nur eine kurze Frage zu dem Thema, wird das Dienstanfängerprogramm auch "angerechnet" oder sind es nur die hier genannten Möglichkeiten?
Da ich hier im Forum durch die SuFu unter "Dienstanfänger" gelesen habe, dass dies vor 1-2 Jahren der Fall gewesen sein soll.


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