Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünste

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BAC 57
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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünst

Beitragvon BAC 57 » Fr 21. Okt 2016, 12:26

Moien,
für eine Doku suche ich Fotos von der Tarnbekleidung des GAD, er bestand aus Hose, Jacke und der dazu gehörenden Kapuze. Die Bekleidung konnte zumindest noch Ende der 60er Jahre über die Zollkleiderkasse bezogen werden. Anfrage beim Zollmuseum war negativ, die wußten noch nicht mal
das die "Firma" solle Bekleidungsstücke im "Angebot" hatte. Wichtig wäre schon zu wissen, wie das Tarnmuster überhaupt aussah? Sumpftarn wie beim BGS oder ein eigenes Muster? An welche GASten wurde das überhaupt geliefert? Nur an der Innerdeutschen oder auch hier im Westen?
Merci!!
h.

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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünst

Beitragvon VZBeamter » Mo 24. Okt 2016, 09:06

BAC 57 hat geschrieben:Moien,
für eine Doku suche ich Fotos von der Tarnbekleidung des GAD, er bestand aus Hose, Jacke und der dazu gehörenden Kapuze. Die Bekleidung konnte zumindest noch Ende der 60er Jahre über die Zollkleiderkasse bezogen werden. Anfrage beim Zollmuseum war negativ, die wußten noch nicht mal
das die "Firma" solle Bekleidungsstücke im "Angebot" hatte. Wichtig wäre schon zu wissen, wie das Tarnmuster überhaupt aussah? Sumpftarn wie beim BGS oder ein eigenes Muster? An welche GASten wurde das überhaupt geliefert? Nur an der Innerdeutschen oder auch hier im Westen?
Merci!!
h.
Ich habe da ein Zeitungsfoto aus dem Jahr 1961, welches 2 Zöllner mit diesen dicken (wahrscheinlich wattierten) Winterjacken/-hosen zeigt (an der innerdeutschen Grenze bei Lübeck). Vielleicht meinst Du diese Teile. Ich könnte Dir eine Mail mit dem Bild schicken, wenn Du mir Deine Mailadresse per PN mitteilst. Ich kenne einen Kollegen, der hat, soweit ich weiß, noch eine Jacke davon im Keller. Den könnte ich mal fragen, ob ich das Stück mal fotografieren kann.

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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünst

Beitragvon Ole171048 » Mo 24. Okt 2016, 14:14

Hallo "Zoelner", Grüße aus Aachen von ( auch einem ehemaligen Zöllner. , Burkhard,- Du hast darum gebeten das die alten Hasen etwas aus Ihrer Zeit erzählen. Doch was kommt dabei raus? Ich habe über meine Erlebnisse einiges geschrieben ,- und was komme ich gesagt: " " Ich sehe keinen Disskusionsansatz? ( den habe ich auch nicht unbedingt eingefordert).aber es geht ja noch weiter in der Verunglimpfung. Da wird man aus Dank für den Eintrag als Opa bezeichnet der alte Geschichten erzählt,- Das sind nun einmal Erlebnisse aus einer zurückliegenden Zeit! ,- es wir daraufhin gewiesen das es schon ein" alte Geschichten Thread gibt?. Das ist dann der Dank dieser Seite und seiner Mitglieder für einen Beitrag? und keiner von Euch oder der Forenleiter nimmt dagegen Stellung? Ist das der Dank für die Beiträge zu Deiner Frage?
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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünst

Beitragvon 2fast4u » Mo 24. Okt 2016, 14:25

Derjenige, der den Spruch brachte "Kommt Kinder, Opa erzählt Geschichten vom Krieg." war ich. Das sollte kein persönlicher Angriff werden und ich wollte mich auch nicht über dein Lebensalter oder was auch immer belustigen. Wenn das so rüber kam tut es mir aufrichtig Leid!

Diese Seite ist nunmal ein Diskussionsforum und durch deine Anmeldung hast du dich zu den Forenregeln bekannt. Hier, wo du gerade geschrieben hast ist der richtige Ort für derartige Geschichten. Und dir sprang im anderen Thema niemand zur Hilfe, da der Fehler einfach bei dir lag.

Und jetzt Schwamm drüber, deine Stories sind hier gern gesehen. :hallo:

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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünst

Beitragvon Ole171048 » Mo 24. Okt 2016, 14:45

2fast4u hat geschrieben:Derjenige, der den Spruch brachte "Kommt Kinder, Opa erzählt Geschichten vom Krieg." war ich. Das sollte kein persönlicher Angriff werden und ich wollte mich auch nicht über dein Lebensalter oder was auch immer belustigen. Wenn das so rüber kam tut es mir aufrichtig Leid!

Diese Seite ist nunmal ein Diskussionsforum und durch deine Anmeldung hast du dich zu den Forenregeln bekannt. Hier, wo du gerade geschrieben hast ist der richtige Ort für derartige Geschichten. Und dir sprang im anderen Thema niemand zur Hilfe, da der Fehler einfach bei dir lag.

Und jetzt Schwamm drüber, deine Stories sind hier gern gesehen. :hallo:
Es hat mich etwas verwundert,- aber Du hast recht,- Schwamm drüber ,- Grüße aus Aachen von Burkhard.
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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünst

Beitragvon Ole171048 » Mo 31. Okt 2016, 18:06

Gast hat geschrieben:Im Eingangspost wird nach RAF-Geschichten gefragt. Mir persönlich erschließt sich zunächst kein Zusammenhang zwischen Zoll, der ja Zölle und Bundessteuern eintreibt und den grenzüberschreitenden Warenverkehr überwacht, und der terroristischen RAF, die wohl eher von Polizei und Bundesgrenzschutz bekämpft wurde. Kann da vielleicht einer von den "alten Hasen" etwas Genaueres schreiben?
Ein ergrauter "Alter Hase versucht es hiermit,- Natürlich kamen wir aus der Grenzaufsichtsstelle in Bad Harzburg-Eckertal an der innerdeutschen Grenze auch in dieser Situation. als Verstärkungskräfte, ausgrüstet mit der MPi in Kollonnen mit unseren VW-Bussen in das Gebiet von Aachen und Heinsberg. Dort saßen wir mitten zwischen den heinsberger Palmen, ( den Zuckerrüben ) und warteten und warteten auf die Dinge die da kommen sollten. In Aachen sah das schon etwas anders aus . Hier verstärkten wir die Stammbeamten an den Grenzübergangsstellen der Autobahnen und Landstraßen und die Unterbringung sowie die Versorgunh war duch den damaligen Zollkommissar Her C.*** sehr gut geregelt, wir bekamen Stadtpläne mit Tipps, konnten in einem Behördenhaus sehr gut essen, und waren auch gut Untergebracht( z.B. in der Zollunterkunft beim Grenzübergang in Aachen Köpfchen. Im Gegensatz dazu wr der Dienst sowie teilweise die Unterbringung entsetzlich. In heinsberg gab es Eine Unterkunft über einer Gaststätte mit Fleischeri die sehr gut war, Aber es gab auch Ubnterbringungen in alten Hotels wo man die Betten auf den Flur gestellt hatte ! Hier gab es von und berechtigten Wiederstand gegen diese unglaubliche "Unterbringung". Natürlich gab es ja auch die vinanziellen Zuschläge die Bar ausgezahlt wurden,- und so manche Ehefrau kam an diese zusätzliche Gabe nicht die Nase ran. Der Beamte lies es sich endlich einmal gut gehen ohne das "Mutter davon etwas ahnte!". Dieser freute sich schon auf die nächste Abordnung. Dass war bei mir gerade frisch verheiratet nicht der Fall einmal durfte ich sogar mit meinem eigenen Fahrzeug fahren und hatte dann die Möglichkeit die erarbeitete Zeit mit einem verlängerten Wochenende in Bad Harzburg zu verbringen. Besonders traf es natürlich die Hundeführer die ihre Diensthunde nicht mitnehmen durften? Hier wurde dann einfach vorrausgesetzt das die Ehefrau, die mit dem Zoll überhaupt nichts am Hut hatte,-sonder im Beruf stand und eventuell noch die Kinder versorgen mußte,- unbezahlt einsprang, den Hund pflegte mit ihm den notwendigen Spaziergang machte, u.s.w. Grüße von einer ergrauten Landratte, einem ehemaligen Zollgrenzdienstbeamten im Ruhestand. Burkhard *** aus Aachen.
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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünst

Beitragvon BAC 57 » Di 1. Nov 2016, 12:48

Moien,
der Gast-Schreiber hatte wohl den Unterschied zwischen ZGD und Binnenzolldienst nicht verinnerlicht!! Nun denn!

Ja, die MZVE von der Zonengrenze! Die "schlugen" so um 1978 auch hier im Westen auf. Es stimmt, die Hundeführer waren ohne ihre Vierbeiner hier, habe ich damals auch nicht verstanden. Wir hatten mehrere leerstehende Zwingeranlagen im Ort!!

Meine erste Bekanntschaft mit den MZVE hatte ich als Sommersverstärker 1978 in der Hohen Eifel an der Landesgrenze zu NRW. Typisch Zoll, war ich dann irgendwann einmal der einzige Beamte auf der GASt (Rest DU oder in Urlaub). Ich kannte zwar den Bezirk, aber nicht so gut wie die "Eingeborenen". Der Zkom, ein ORR z.A. mit noch weniger Ortskenntnis, meinte, das schaffen Sie schon! Die sollen machen was Sie sagen!!!
Also eine Grenzbereisung (einschl. Besuch der belgischen Kollegen) und das Aufsuchen der diversen Bäckereien und Metzgereien, grins!! Anschließend ins Hinterland und wieder an die "Front". Die Dienstpläne waren zumeist auf "NE" gestellt, das kannten die Kollegen von der Zone übrhaupt nicht und überhaupt kam kein Vorgesetzter auf Kontrolle. Meine Aussage: das ist hier normal, in "meinem" ZKom ist das ganze noch lockerer!! Ungläubige Gesichter!!
Schon lange her!!
h.

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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünst

Beitragvon Ole171048 » Fr 4. Nov 2016, 16:47

Gast hat geschrieben:Im Eingangspost wird nach RAF-Geschichten gefragt. Mir persönlich erschließt sich zunächst kein Zusammenhang zwischen Zoll, der ja Zölle und Bundessteuern eintreibt und den grenzüberschreitenden Warenverkehr überwacht, und der terroristischen RAF, die wohl eher von Polizei und Bundesgrenzschutz bekämpft wurde. Kann da vielleicht einer von den "alten Hasen" etwas Genaueres schreiben?
Zur Verstärkung und Absicherung der den grenzüberschreitenden Verkehr kontrollierenden Zoll-Kollegen an der Westgrenze wurde die MZVE,- (mobile Zoll-Verstärungs-Einheit) erfunden. Mit unseren Dienstfahrzeugen fuhren wir von der Grenze zur DDR im Harz zu den Einsatzgebieten.
Für uns war es das Zollkommissariat in Aachen und Heinsberg.
(...) Grüsse aus Aachen von Burkhard.

Editiert und Teile wegen Dopplung entfernt.
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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünst

Beitragvon 2fast4u » Fr 4. Nov 2016, 16:55

Burkhard / ole171048, auch auf die Gefahr hin dir erneut auf den Schlips zu treten, aber das was du gerade schriebst, hast du bereits (leicht abgewandelt) vor ein paar Tagen geschrieben. :gruebel: :polizei10:

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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünst

Beitragvon Ole171048 » Fr 4. Nov 2016, 17:52

2fast4u hat geschrieben:Burkhard / ole171048, auch auf die Gefahr hin dir erneut auf den Schlips zu treten, aber das was du gerade schriebst, hast du bereits (leicht abgewandelt) vor ein paar Tagen geschrieben. :gruebel: :polizei10:
Danke für deine Nachricht, Ich hatte hier gerade für mehrere Tage keinen Internetzugang mehr und konnte auch nicht sehen ob ein Schreiben von mir, wie dieses abgegangen oder angekommen ist. Vor lauter Schreiblust habe ich jetzt nachdem ich wieder Zugang hatte ohne mich zu informieren in die Tasten gehauen. ,- übrigens Du tritt s mir nicht auf den Schlipps! Ich versuche es nochmals mit meinen Zoll-Grenzerlebnissen im Harz über "Erlebnisse an der innerdeutschen Grenze. ( lösche bitte den einen Beitrag der doppelt geschrieben wurde. Danke, Grüße aus Aachen. Burkhard.
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Zollgrenzdienst an der innerdeutschen Grenze (West) im Harz.

Beitragvon Ole171048 » Fr 4. Nov 2016, 18:59

Nach Dem Aufruf an alle " Alten" ) zu erzählen was sie erlebt haben, hier meine, Burkhards,- erlebten wahren Geschichten aus derZeit beim Zollgrenzdienst , die 1975 nach der BW-Zeit begann. Zuerst die Ausbildung auf der sehr guten Zollschule in Ruprechtstegen, wunderbar gegessen wurde mit dem Reichsluftwaffen-Silberbesteck mit dem eingravierten Hackenkreuz des ehemaligen luftwaffenerholungsheims.
Dann kam die schreckliche Ernüchterung in Form der Zollschule Velen. weiter ging es zur Grenzeinweisung auf die Ausbildungsdienststelle
nach Bad Harzburg-Taternbruch wo wir wohnten und durch eine Kochfrau gut versorgt wurden. Bei der Einweisung durch die Stammbeamten wurde viel erzählt.( Auch die wahre Geschichte von 1945 als Schleuser die Menschen an der Eckertalsperre in den Westen brachten,- sie ausraubten und ermordeten! ( angeblich sollte man bei bestimmten Mondverhältnissen noch immer in der Nacht die Schreie dieser Menschen hören können?
Wen ich später im Dienst dort im engen Tal der Ecker unter der hohen Staumauer, ohne Funkverbindung in der Dunkelheit stand, bekam ich doch eine kleine Gänsehaut.
Dann kam meine Versetzung zur GAST Bad Harzburg- Eckertal , wo wir auch eine Dienstwohnung ca, 30 Meter von den Sperranlagen entfernt beziehen konnten. Die Ortschaft lag gegenüber der ehemaligen DDR Ortschaft Stapelburg. Eckertal besaß an dieser Stelle einen sogenannten Grenzübersichtspunkt an dem man gut nach Stapelburg einsehen konnte und auch einen guten Einblick in die Sperranlagen hatte. Dadurch wurden wir von vielen Besuchergruppen aus aller Welt und allen Gebieten sowie von Schulklassen angefahren. deren Einweisung in die Grenzverhältnisse wir mit übernahmen. In dieser Zeit war ich dann schon Zolldiensthundeführer und konnte somit auch in der Nacht Einzelstreife laufen . Dabei hatte ich viele Begegnungen mit den Menschen aus Ost und West, den DDR Grenztruppen und der Zollverwaltung.

zu unseren Grenzbesucher: " Erstaunt sahen sie dann plötzlich bei strahlendem Sonnenschein ein "grünes Männchen" auf einem Fahrrad mit einem Hund an der leine auf sich zu kommen. Im Winter war das dann bei glitzernden Schnee in dieser herrlichen Naturlandschaft der gleiche Zöllner mit Skiern und seinem Hund an der Leine. Voller Erstaunen wurden wir dann angesprochen: " So möchte ich auch einmal meinen Urlaub verbringen wie ihr hier euern Dienst verrichtet und dafür noch bezahlt werdet"!
Doch sie sahen nicht die langen verregneten, kalten Nächte des ganzen Jahres. Sie ahnten nichts von den lauten, schrecklichen Detonationen der Selbstschußanlagen (die Splitterminen am Sperrzaun , sogenannte,SM70- Anlagen).
Die einen mit den lauten grausamen Schreien und dem Gedanken: " Bitte gib das es kein Mensch gewesen ist, aus dem Schlaf rissen um sich selbst in den Dienst zu versetzen um eine eventuelle Hilfe geben zu können! Sie bemerkten nicht die Belastungen die auf uns und unseren Familien ruhte.

Nach einer Auseinandersetzung mit meinem Zollkommissar und dem HZA-Vorsteher über die wahre aber eigentlich unglaubliche Aktion " Schweinebank".-konnte ich mir 1980 eine neuen Dienstort innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aussuchen und wir zogen 1980 nach Aachen,
Hier verrichtete ich im Personalverbund mit dem BGS bei der Einreise- und Ausreisekontrolle des internationalen Eisenbahnverkehrs meinen Zollgrenzdienst. und ging später zu einer mobilen Kontrollgruppe des HZA Aachen im Dreiländereck von Aachen zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität und erlebte dabei den täglichen Wahnsinn des Dienstes bis zu meinem Ruhestand 2008.
Einen kleinen Einblick in meine Zollgrenzdienstzeit im Harz gibt es auf der guten Internetseite: "Grenzgeschichten aus West und Ost".


So kam es

Beitrag verschoben! Letztmalig der Hinweis, solche "Geschichten" ausschließlich unter diesem Thema einzustellen und keine neuen Themen zu eröffnen. Bei Wiederholung werde ich diese Beiträge kommentarlos löschen und eine Verwarnung erteilen!
Der Hinweis auf die Internetseite verbleibt ausnahmsweise, da es sich nicht um Deine Seite und damit Eigenwerbung handelt, sondern um die Seite eines Kollegen des BGS.
Gruß... Skorpion69
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Re: Zollgeschichten von damals - Grenze, RAF und blaue Dünste

Beitragvon Trainer » Mi 12. Apr 2017, 10:05

Thema Deutsch/Deutsche Grenze:

Gibt es hier ehemalige Grenzer (DDR), die nach 1990 beim Zoll angefangen haben?


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