ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

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Moderatoren: abi, schutzmann_schneidig

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon ThorstenCologne » Sa 25. Aug 2018, 16:22

KC, vielleicht läuft das mit der Pressefreiheit nur in NRW, größte Polizei, beste Polizei, aus Angst vor Bertelsmann, RTL, Dumont und WDR.
Wenn der WDR die Maus und den Elefanten losschickt, dann nützt Dir auch die Handgranate aus Bayern nix mehr.
Aber im ernst , es war eine Verzögerung von Minuten, nicht mehr und nicht weniger.
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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon vladdi » Sa 25. Aug 2018, 16:25

Doch Thorsten. Da war mehr.

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon ThorstenCologne » Sa 25. Aug 2018, 16:30

Meinst Du: "Art und Weise"?
Kein PVB

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon vladdi » Sa 25. Aug 2018, 16:35

Hatte ich heute morgen doch schon was zu geschrieben...

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon ThorstenCologne » Sa 25. Aug 2018, 16:41

Ja stimmt, hatte ich jetzt geschrieben, weil ich die Entschuldigung für "Art und Weise" beim Beitrag vorher nicht mehr auf dem Schirm hatte und solche Formulierungen wie "Art und Weise" nicht ausstehen kann.
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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon Aldous » Sa 25. Aug 2018, 17:25

1957 hat geschrieben:
Sa 25. Aug 2018, 15:20
Im übrigen würde ich mir von Moderatoren eine etwas neutralere Haltung wünschen. Der Hinweis auf die Rückkehr zum Thema hätte genügt.
Wo fehlte es dem Einwurf der Moderation denn an Neutralität?

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon vladdi » Sa 25. Aug 2018, 17:33

Niemand ist neutral.

Moderatorin und Moderator dürfen gerne ihre persönliche Meinung haben und äußern.

Sie sollten lediglich für sich trennen, zwischen Diskussion als User oder moderativem Eingriff
Im Regelfall gelingt das hier doch recht ordentlich


Auch ein Polizist muss neutral sein und darf seine Meinung haben und auch äußern. Ich persönlich kann Nazis nicht leiden und das habe ich den Nazis und auch Gegendemonstranten, als meine Meinung, schon mitgeteilt- meine Arbeit habe ich jedoch neutral durchgeführt. Den Atomausstieg fand ich auch gut.

In einer freien Welt wollen wir Moderatoren und Polizisten nicht knebeln...

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon Old Bill » Sa 25. Aug 2018, 18:02

Aldous hat geschrieben:
Sa 25. Aug 2018, 17:25
1957 hat geschrieben:
Sa 25. Aug 2018, 15:20
Im übrigen würde ich mir von Moderatoren eine etwas neutralere Haltung wünschen. Der Hinweis auf die Rückkehr zum Thema hätte genügt.
Wo fehlte es dem Einwurf der Moderation denn an Neutralität?
:gruebel:
Das frage ich mich gerade auch...vielleicht mag mir 1957 das per PN erläutern, ich will das hier im Thread nicht vertiefen, dafür ist mir das Thema zu wichtig. Ich weiß auch das man Politik und polizeilichen Aspekt nicht immer sauber trennen kann, von daher lassen wir solche Themen auch immer laufen wenn sie nicht nur noch vom politischen Gesichtspunkt aus betrachtet werden.

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon 1957 » Sa 25. Aug 2018, 19:11

Das habe ich getan.

Zum Thema:

Der Polizei werden nun Ausbildungsdefizite vorgeworfen.
Polizisten, insbesondere "Schutzpolizisten" benötigen ein umfangreiches Wissen in vielen Rechtsgebieten , internen Vorschriften, der Rhetorik und Deeskalation, der Psychologie und Medizin etc. Sie haben weitreichende Befugnisse und meistens nur wenig Zeit, Entscheidungen zu fällen.
Ein ganz klarer Grund für eine zweigeteilte Laufbahn. Aber auch dann ist nicht sichergestellt, dass im Fall eines Falles das entsprechende Spezialwissen abgerufen werden kann. Spezialisierungen sind i.d.R. nur in entsprechenden Funktionen möglich. Es bedeutet berufslebenslanges Lernen. Die Beschäftigung mit aktuellen Themen , z,B. DSGVO etc. Es ist fast unmöglich, alles so ganz genau zu wissen.
Da ist natürlich die Hilfe des Dienstherrn angesagt. Kollegen, die überwiegend geschlossen z.B auf Versammlungen eingesetzt werden, müssen vom Dienstherrn auf Stand gebracht werden - niemand kann erwarten, dass wir uns die Kenntnisse in der Freizeit selbst beibringen.

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon al-lex » Sa 25. Aug 2018, 21:28

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:
Sa 25. Aug 2018, 15:57
Umgesetzt? Gab es das vorher nicht, al-lex?
Journalisten sind der offenbar der Auffassung, dass es das so vorher in Sachsen nicht gab und daher erwähnenswert ist. Wie oft bist du denn so ingesamt im letzten Jahr in Sachsen im Einsatz gewesen, um das besser beurteilen zu können als der Sachsen-Korrespondenten der Presse?
Da wurde jedweder Versuch von Pressefreiheit im Keim erstickt oder wie?
Wer hat das behauptet? Absolut niemand.
Doch, dass es eher ungünstig ist, wenn die Polizei die Unwahrheit sagt und ihre Behauptungen korregieren muss, da ZDF-Aufnahmen das Gegenteil belegen, wirst auch du nicht bestreiten.

Zudem hat die GdP am Freitag morgen - also vor der Pressemitteilung des ZDFs am Freitag nachmittag/abend und vor dem Gespräch zwischen Polizei und ZDF- bereits den Einsatz der Polizei als "weniger geglückt" bezeichnet.
Haben die auch Unrecht und deren Aussage vom Freitag morgen ist Unfug?

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon Controller » Sa 25. Aug 2018, 21:50

Journalisten sind der offenbar der Auffassung, dass es das so vorher in Sachsen nicht gab

und daher erwähnenswert ist. Wie oft bist du denn so ingesamt im letzten Jahr in Sachsen im Einsatz gewesen, um das besser beurteilen zu können als der Sachsen-Korrespondenten der Presse?

Nun, da, wie bereits hier verlinkt,
dieses Verhaltensgrundsätze für Presse/Rundfunk und Polizei Thema bei der:

180. Sitzung der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder
am 5. Mai 2006 in Garmisch-Partenkirchen

war und auch Sachsen dort einen Vertreter hatte, geh ich einfach mal davon aus, dass dein Journalist @ al-lex
keine Ahnung vom Thema hat. :polizei3:
Wäre es das höchste Ziel eines Kapitäns, sein Schiff in Stand zu halten,
so ließe er es auf immer im Hafen. (Thomas von Aquin)

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Sa 25. Aug 2018, 21:54

Wir haben halt alle keine Ahnung. Murmeltiertag.
:lah:

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon florianxxx » So 26. Aug 2018, 14:36

Aldous hat geschrieben:
Fr 24. Aug 2018, 16:23
florianxxx hat geschrieben:
Fr 24. Aug 2018, 15:43
Aber in der ganzen Diskussion bleibt in meinen Augen unklar, warum die zweite Kontrollaktion notwendig war. Das habe ich auch keine Statement der Polizei oder des Innenministeriums entnehmen können, wieso nach der ersten Kontrolle eine weitere erforderlich gewesen sein sollte.
Von welcher zweiten Kontrolle ist denn eigentlich die Rede? Mir ist, als wurde aus den Abfragen in den polizeilichen Auskunftssystemen nach Aushändigung der Ausweisdokumente in der Wahrnehmung des Kamerateams die "zweite Abfrage"? Kannst du entsprechende Artikel verlinken welche näher darauf eingehen?
Sollte es sich tatsächlich um jene Abfragen handeln, dürfte jedem PVB die Notwendigkeit dieser bewusst sein.
Auch wenn sich die Diskussion schon weiterentwickelt hatte: Sowhl im Text der Welt "Erst um 17.53 Uhr dürfen Journalist Ginzel und sein Kollege weiterarbeiten, nur um kurz darauf wieder unterbrochen zu werden" ( https://www.welt.de/politik/deutschland ... ation.html ) als auch im Frontal21 Bericht wird beschrieben, wie die Presseausweise eingesammelt wurden, im Frontal21 Bericht ist zu sehen wie der Verantwortliche über Funk meldet dass er die augenscheinlich überprüft hat und dann zurück gibt. Das Team kann weitermachen. Dann kommt der Trupp zurück, hält sie nochmal an, möchte nochmal die Ausweise haben. Das meine ich. Wenn sie die Ausweise haben, selbst wenn eine direkte Abfrage wegen Funk nicht möglich sein sollte, kann man die Daten ja erfassen und dann das Team weiterarbeiten lassen. Und sollte sich bei der nachträglichen Abfrage ein Problem ergeben kann man ja nochmal reagieren, aber davon habe ich nirgendwo gelesen, insofern verstehe ich nicht, warum das notwendig war. Und offenbar versteht das auch die Polizeiführung nicht...

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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon berlinmitteboy » So 26. Aug 2018, 14:56

Zugegeben:Als Beamter in der Gruppe ist man schon ein wenig fremdgesteuert.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sich die Beamten die Presseausweise angeschaut und zurück gegeben haben, mit ihrem Bearbeitertrupp Rücksprache gehalten haben und dieser dann die Personalien haben wollte.
Ist aus meiner Sicht etwas unglücklich( so wie es der Präs auch sagte).

Manchmal, auch bei mir in der Einheit, kann ich oft ähnliche Probleme beobachten. Dabei ist es aus meiner Sicht ganz schnell behoben, wenn man ein wenig Licht ins Dunkle bringt (Transparenz der Maßnahme).
Oder anders gesagt: Einfach mal diesen kleinen Fauxpas zugeben und gut ist...
Wir sind alle nur Menschen..


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Re: ZDF fordert Aufklärung über Polizeieinsatz

Beitragvon HawkeyePierce » So 26. Aug 2018, 15:12

vladdi hat geschrieben:
Sa 25. Aug 2018, 07:40
Eine Deeskalation war nie der Plan.
Sie reizten den Pegida Maik immer weiter. Sie mussten erkannt haben, dass Porträtaufnahme nicht hätten veröffentlicht werden dürften und dass er sehr aufgebracht war. Anstatt zu beruhigen und die Kamera zu senken, provozierten sie ihn weiter. Sie haben diesen Menschen absichtlich vorgeführt.
Als dann die Polizei dazu kam, versuchten sie es bei den Polizisten. Sie wurden mehrmals darauf hingewiesen, dass es eine Kontrolle und kein Interview war.
Die Pressevertreter mit denen ich normalerweise rede machen das so nicht! Die lassen die Kamera aus, reden normal mit mir und dann passt das schon.
Nee, Pegida-Hüttchen-Träger provoziert. Wenn ich auf eine Demonstration gehe, ist das so, dass ICH mit MEINEM Gesicht und MEINER Anwesenheit MEINE Meinung äußere. Wikipedia sagt dazu: "Eine Demonstration (von lateinisch demonstrare, zeigen, hinweisen, nachweisen, Kurzform: Demo) im politischen Sinne ist eine in der Öffentlichkeit stattfindende Versammlung mehrerer Personen zum Zwecke der Meinungsäußerung."
https://de.wikipedia.org/wiki/Demonstration

Und dann hab ich doch auch die Eier dazu zu stehen, egal ob ich auf einer Demo war für rechts, links, oben, unten, grün, blau, rot ... wenn ich auf meinem Recht auf freie und öffentliche (!!) Meinungsäußerung nicht nachkommen möchte, bleibe ich auf der Couch.
Wenn ich hinter dieser Meinung nicht stehe und dann nicht gefilmt werden möchte (was ja häufig vorkommt), gehe ich nicht zu seiner Demonstration. Da liegt dann schon der Verdacht nahe, dass dem Mann das nicht gefallen hat in dem Rahmen gefilmt zu werden.

Material zusammen geschnitten - der Vorwurf kam hier ja öfter - finde ich schwierig zu beurteilen. Der Mann ist ja ab der ersten Minute hochgradig aggressiv und provokativ. Ich denke nicht, dass da 50 min verschwundenes Filmmaterial existiert, in denen er adäquat und höflich bittet, dass Videomaterial von ihm zu löschen. Wenn Menschen ab Minute eins so dermaßen angespannt reagieren, beruhigen sie sich in der Regel nicht nach 10 min, sind dann eine Stunde höflich, um dann wieder auszurasten. Sorry, aber dieses *Das ist zusammen geschnitten*-Argument, ist irgendwie doof, wenn man sich halbwegs mit dem Verhalten von Menschen auskennt.

Ja, Kamerateam wurde festgehalten. Pressefreiheit beschränkt ... meine Güte, wenn die Maßnahme 45 min dauert, dann dauert sie halt so lange. Ich erzähle anderen Menschen nicht wie sie ihren Job zu machen haben. Wenn es so lange dauert, ist es halt so.

Aber dass hier häufig erwähnt wird, die Nummer sei nicht so schlimm, alles aufgepusht und zusammen geschnitten - das finde ich nicht gut. Der Typ wirkt auf den Videos hochgradig aggressiv. Wenn ich nicht gefilmt werden möchte, erkläre ich dem Kamerateam, dass ich bitte verpixelt oder rausgeschnitten werden möchte. (Recht am eigenen Bild etc., kann man ja rechtlich argumentieren). Ich halte aber nicht ´ne halbe Ewigkeit meine Fresse in die Kamera und pöbel rum ... um mich dann zu wundern, wieso alle angepisst reagieren.
Natürlich waren nur die wenigsten von uns bei dem Vorfall dabei - aber was ich sehe, ist ein Mann, der aggressiv ist, provokativ, einen hohen, angespannten Muskeltonus zeigt, fast schon spuckt, so sauer ist er ... und einfach schlicht weg die Konfrontation sucht. Natürlich sind wir nicht alle mit der Fähigkeit der Deeskalation gesegnet ... aber das, was der Hüttchenmann macht, ist gaaaanz weit weg davon.
Und ich denke, genau da ist es, weswegen die Nummer so präsent derzeit in den Medien ist. Objektiv betrachtet: Kamerateam filmt, Typ ist provokativ, aggressiv verbal - die andere Seite wird polizeilich überprüft, nachdem er es lautstark gefordert hat (wer am lautesten schreit ...). Vielleicht wurde auch er kurz überprüft, keine Ahnung, ich war ja nicht dabei. Aber es wirkt "ungerecht" - die Anführungszeichen bitte deutlich beachten.
Und der Provokateur geht ruhig und befriedigt heim, während die Kameraleute in der Polizeimaßnahme stecken ... kein Vorwurf an die Kollegen, die die Maßnahme durchführen. Es dauert eben so lange wie es dauert. Da war das Kamerateam meiner subjektiven Meinungen auch etwas empfindlich drauf. Und für mich ist das auch nicht der Punkt der Sache. (s.o.)

Und dass der Mensch jetzt beim LKA beschäftigt ist und Zugriff auf sensible Informationen hat ... das macht die Sache natürlich brisanter. Da ist die mediale Aufmerksamkeit durchaus gerechtfertigt.
Die Kunst der Medizin besteht darin, den Kranken solange bei Stimmung zu halten, bis die Natur die Krankheit geheilt hat. - Voltaire


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