Einstellungsjahrgang 2019

Auswahlverfahren und Ausbildung

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Lebboni
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Lebboni » Sa 19. Jan 2019, 12:33

YannikT hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 11:42
Heeey Leute,
melde mich nochmal zu Wort und brauche nochmals, wer hätte es gedacht, euer Wissen :D
Also ich habe am kommenden Donnerstag meinen letzten Termin beim Arzt, dieser ist bereits der zweite vergebene Termin, da ich beim ersten Termin leider krank war und diesen somit nicht wahr nehmen konnte. Jetzt fühle ich mich schon wieder nicht so gur und habe angst, dasa dies wieder schlimmer wird und am Ende wieder flach liege. Sollte dies so sein, kann ich dann mit einem ärztlichen Attest etwas bewirken oder bin ich dann komplett raus aus dem Verfahren?
Ich weiß es klingt so als würde ich mich vor drücken wollen oderso aber leider bin ich wirklich zufällig zu diesen Terminen immer krank bzw erkältet. Bis jetzt ist ja auch noch alles gut aber sollte es schlimmer werden, kann ich dort defintiv nicht auftauchen.
Also wie sollte ich dies angehen bzw ist das überhaupt möglich nochmal abzusagen mit einem Attest?

Liebe Grüße und danke im Voraus für eure Antworten!
Anrufen und die Situation schildern. Nur dort bekommst du eine verbindliche Auskunft.
Einstellungsjahrgang NRW 2017

Jake21
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Jake21 » Sa 19. Jan 2019, 12:36

YannikT hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 11:42
Heeey Leute,
melde mich nochmal zu Wort und brauche nochmals, wer hätte es gedacht, euer Wissen :D
Also ich habe am kommenden Donnerstag meinen letzten Termin beim Arzt, dieser ist bereits der zweite vergebene Termin, da ich beim ersten Termin leider krank war und diesen somit nicht wahr nehmen konnte. Jetzt fühle ich mich schon wieder nicht so gur und habe angst, dasa dies wieder schlimmer wird und am Ende wieder flach liege. Sollte dies so sein, kann ich dann mit einem ärztlichen Attest etwas bewirken oder bin ich dann komplett raus aus dem Verfahren?
Ich weiß es klingt so als würde ich mich vor drücken wollen oderso aber leider bin ich wirklich zufällig zu diesen Terminen immer krank bzw erkältet. Bis jetzt ist ja auch noch alles gut aber sollte es schlimmer werden, kann ich dort defintiv nicht auftauchen.
Also wie sollte ich dies angehen bzw ist das überhaupt möglich nochmal abzusagen mit einem Attest?

Liebe Grüße und danke im Voraus für eure Antworten!

Moin Moin Yannik :hallo: ,

also wenn du deine Einladung (Teil 2) im Nachrichtenportal des Bewerberkontos aufrufst, steh dort ja u.a. als Hinweis -> „Ein Ersatztermin kann nur einmal vergeben werden“. :verweis:

Sollte es dir einen Tag vorher so dermaßen kacke gehen, dass du auch das Gefühl hast, an dem Ersatztermin nicht zu können, würde ich direkt die Nummer vom PÄD anwählen und Rücksprache halten. Dann gäbe es zwei Möglichkeiten: :lupe:

Variante 1: :zustimm:
Der PÄD sagt dir -> jo ist okay, schick uns das Attest und wir suchen dir einen neuen Termin raus (zu dem es dann auch wirklich - im eigenen Interesse auch - klappen sollte) oder

Variante 2: :buhu:
Danke für deinen Anruf, vielleicht geht es dir in einem Jahr besser, versuchs dann nochmal.

Ich halte beide Varianten für realistisch, gehe jedoch davon aus, bei einem vorgelegte Attest usw. wäre ein Klage/Widerspruchsverfahren - als letzte - :/ Möglichkeit erfolgreich.


Um das jedoch abzukürzen -> nutze die Zeit zu deiner Untersuchung sinnvoll und erhole dich, ruhe dich genügend aus und tue all das was sinnvoll ist, um eine Erkrankung abzuwenden.

Für deine ärztliche Untersuchung in jedem Fall viel Erfolg! :zustimm:
"Polizeinotruf" :?:
"Bin ich bei der Polizei?" :lupe:
"Nein, ich bin bei der Polizei. Sie sind irgendwo da draußen und telefonieren" :mrgreen:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Luck4600 » Sa 19. Jan 2019, 13:39

Naja. Im Prinzip ist ja nicht der PÄD für die Terminvergabe verantwortlich, sondern eben das Dezernat 53. Daher würde ich mich schon auch dort melden. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass denen da vielleicht was faul vorkommt, wenn man zwei mal einen Termin krankheitsbedingt verlegen will, aber meine Einschätzung ist, dass man mit der Vorlage eines Attests schon nochmal eingeladen wird. Alles andere würde mich aufgrund der Personallage auch ehrlich gesagt etwas wundern.

Gestern war ich ja übrigens auch beim PÄD nur nochmal für das Belastungs-EKG. War also ein gesonderter Termin für Leute, die das B-EKG beim letzten mal nicht geschafft haben oder - wie bei mir - etwas abklären mussten. Wurde aufgrund erhöhten Blutdrucks im Oktober nicht bis zum B-EKG gelassen und musste entsprechende Befunde einreichen.
So wie ich das mitbekommen habe, sind gestern von fast 30 Leuten so gut wie alle tauglich gewesen. Und nicht wenige haben die Belastung nicht geschafft. Man kriegt eventuell nach dem ersten B-EKG nochmal die Möglichkeit sich später erneut zu probieren. Also zumindest solange man jetzt nicht meilenweit von den 12min entfernt ist, was aber natürlich trotzdem kein Freifahrtschein ist. Solange man keine Herzfehler hat und einigermaßen trainiert ist, sollte das also gut machbar sein. Wenn auch man jetzt - vermutlich aufgrund der Personallage :stupid: - etwas kulanter ist.

Gruß, Luca
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Jake21 » Sa 19. Jan 2019, 14:35

Luck4600 hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 13:39
Naja. Im Prinzip ist ja nicht der PÄD für die Terminvergabe verantwortlich, sondern eben das Dezernat 53. Daher würde ich mich schon auch dort melden.
Bedingt.
Wenn es hier um eine Verschiebung aufgrund einer Krankheit/Erkrankung geht - und wir dürfen nicht vergessen - Behörde (weil wegen manchmal pingelig) würde dich das Dezernat 53 an den PÄD verweisen, um abzuklären, ob die attestiere Erkrankung ein Hindernis für die Untersuchung sein könnte.

Und da entsprechend im Teildezernat 51.6
"Polizeinotruf" :?:
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"Nein, ich bin bei der Polizei. Sie sind irgendwo da draußen und telefonieren" :mrgreen:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon YannikT » Sa 19. Jan 2019, 15:26

Danke an alle, für die schnellen und sachlichen Antworten! Solange es nicht schlimmer wird, werde ich dies ja auch durchziehen am Donnerstag. :) Geht mir ja nur darum, dass ich nicht unbedingt das Belastungs EKG mit Fieber machen möchte ;D
Hab aber mal gerade noch ein Thread bzgl. der Untersuchung durchgelesen und habe eine Frage bzgl einer besonderen Stelle:

Hauptuntersuchung:

Bis auf die Unterhose zieht Mann sich aus. Der Arzt bittet herein, am Schreibtisch sitzt die Arzthelferin, man wird zu ein paar Dingen auf der Krankenakte befragt und soll sich auf die Liege legen, hier untersucht der Arzt die Beine, dreht etwas an ihnen herum und schaut sich die Beweglichkeit dieser an. Auch wird jetzt auf und unter Hände und Füße geschaut und diese auf Auffälligkeiten geprüft. Der Arzt schaut sich erneut die Zähne an: ,, Beißen sie mal mit den Zähnen zusammen“, zusätzlich schaut er in den Mund.
Jetzt steht man auf und wird dazu aufgefordert die „Hüllen“ fallen zu lassen. Zuerst wird man dazu aufgefordert sich auf zwei auf dem Boden markierte Füße zu stellen und den Körper mit ausgestreckten Armen so weit wie möglich nach links und dann nach rechts zu drehen, dann soll man mit seinen Händen hinter dem Rück zusammen greifen. Die Füße sollen zusammen gestellt werden, hier wurde mir gesagt, ich hätte leichte O-Beine, aber dass dies kein Problem sei. Die Lendenwirbelsäule wird untersucht, indem der Arzt darum bittet, mit den Händen den Boden zu berühren, während die Beine durchgestreckt sind. Wenn alles in Ordnung ist, gibt der Arzt das OK für das Belastungs-EKG. Wenn man merkt, dass man einen hohen Puls durch Aufregung hat, sollte man dies mit dem Arzt besprechen, bei mir war dies so kein Problem.

Geht um die Übung mit dem Boden berühren, wenn man dies nicht schafft, ist man dann untauglich bzw. hat man dann ein Problem mit der Lendenwirbelsäule oder ist man dann einfach in der Körperpartie untrainiert ? Habe diese Übung nämlich gerade mal zuhause fix gemacht und festgestellt, dass ich nicht den Boden berühre WENN ich meine Beine direkt aneinander habe. Wenn ich sie jedoch schulterbreit auseinander mache, dann komme ich locker mit durchgestreckten Armen auf den Boden :stupid:

Also falls jemand dazu etwas weiß, gerne her mit der Info :lupe:

Viele Dank im Voraus!

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Sunwalk » Sa 19. Jan 2019, 15:36

YannikT hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 15:26

Geht um die Übung mit dem Boden berühren, wenn man dies nicht schafft, ist man dann untauglich bzw. hat man dann ein Problem mit der Lendenwirbelsäule oder ist man dann einfach in der Körperpartie untrainiert ? Habe diese Übung nämlich gerade mal zuhause fix gemacht und festgestellt, dass ich nicht den Boden berühre WENN ich meine Beine direkt aneinander habe. Wenn ich sie jedoch schulterbreit auseinander mache, dann komme ich locker mit durchgestreckten Armen auf den Boden :stupid:

Also falls jemand dazu etwas weiß, gerne her mit der Info :lupe:

Viele Dank im Voraus!
Auch hier gilt, wie so oft, Ermessenssache. Ich komme nur knapp an den Boden = uneingeschränkt tauglich. Andere kamen gar nicht an den Boden = uneingeschränkt tauglich. Diese Fragen können hier nicht beantwortet werden. Am Wichtigsten: Mach dich nicht verrückt, kein Tag war so entspannt die der Arzt. Vor allem kannst du sowieso nichts ändern (außer dich aufs EKG vorzubereiten). Dehn dich bis dahin noch etwas und fertig.

Übrigens: Die Übung bei der Man die Arme hinter dem Rücken zusammen führen muss hab ich gar nicht gebacken bekommen.
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon niwa » Sa 19. Jan 2019, 16:52

DerKatze hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 09:31
In NRW sind die beiden Rheingroßstädte Düsseldorf und Köln ja quasi als fast "safe" zu betrachten, weil dort wohl viele hinkommen, die da eigentlich nicht hin wollen (Zumindest habe ich das hier im Forum irgendwo gelesen).
Auch wenn die Wahrscheinlichkeit nicht gering ist, am Wunschstudienort seinen Dienst aufnehmen zu können, solltest du dir darüber im klaren sein, dass wenn du jetzt schon z.B. Mietverträge unterschreibst, alles doch ganz anders kommen könnte, als gedacht.

Vervollständige deine Unterlagen einfach so schnell wie möglich, damit der Sachbearbeiter deinen Namen rechtzeitig in die entsprechende Spalte eintragen kann - Bevor diese bereits voll ist.


YannikT hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 15:26
Habe diese Übung nämlich gerade mal zuhause fix gemacht und festgestellt, dass ich nicht den Boden berühre WENN ich meine Beine direkt aneinander habe.
Meine Einstellungsuntersuchung ist schon ein paar Tage her und dieses Problem stellte sich bei mir nicht. Ich habe mich aber mit einem anderen Mitbewerber im Warteraum unterhalten und ich meine mich daran zu erinnern, dass dieser meinte, dass man ihm einen kleinen Holzblock vor die Füße gelegt hat. Diesen sollte er dann mit den Fingerspitzen erreichen. Wenns bei dir also nur wenige Zentimeter sind, sollte das wohl kein Problem.

Habe gerade beim Googlen ein Video gefunden. Vielleicht probierst du das einfach mal aus:
https://www.focus.de/sport/videos/mit-d ... 40436.html
Zuletzt geändert von niwa am Sa 19. Jan 2019, 17:03, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon DerKatze » Sa 19. Jan 2019, 17:02

niwa hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 16:52
DerKatze hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 09:31
In NRW sind die beiden Rheingroßstädte Düsseldorf und Köln ja quasi als fast "safe" zu betrachten, weil dort wohl viele hinkommen, die da eigentlich nicht hin wollen (Zumindest habe ich das hier im Forum irgendwo gelesen).
Auch wenn die Wahrscheinlichkeit nicht gering ist, am Wunschstudienort seinen Dienst aufnehmen zu können, solltest du dir darüber im klaren sein, dass wenn du jetzt schon z.B. Mietverträge unterschreibst, alles doch ganz anders kommen könnte, als gedacht.

Vervollständige deine Unterlagen einfach so schnell wie möglich, damit der Sachbearbeiter deinen Namen rechtzeitig in die entsprechende Spalte eintragen kann - Bevor diese bereits voll ist.


YannikT hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 15:26
Habe diese Übung nämlich gerade mal zuhause fix gemacht und festgestellt, dass ich nicht den Boden berühre WENN ich meine Beine direkt aneinander habe.
Meine Einstellungsuntersuchung ist schon ein paar Tage her und dieses Problem stellte sich bei mir nicht. Ich habe mich aber mit einem anderen Mitbewerber im Warteraum unterhalten und dieser meinte, dass ihm ein kleiner Holzblock vor die Füße gelegt worden ist, den er dann erreichen musste. Wenns bei dir also nur wenige Zentimeter sind, sollte das wohl kein Problem.

Habe gerade beim Googlen ein Video gefunden. Vielleicht probierst du das einfach mal aus:
https://www.focus.de/sport/videos/mit-d ... 40436.html
Danke für den Tipp, aber ich hab ja zum Glück bereits die Zusage 😊
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon niwa » Sa 19. Jan 2019, 17:06

DerKatze hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 17:02
Danke für den Tipp, aber ich hab ja zum Glück bereits die Zusage 😊
Du solltest dich nur nicht zu sehr auf das gesprochene Wort verlassen. Im Endeffekt ist maßgeblich, was schwarz auf weiß im entsprechenden Bescheid steht.

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon AlpaKingz33 » Sa 19. Jan 2019, 22:29

Hey, also ich habe meinen Termin beim PÄD auch 3 mal verschoben, da ich durchgehend krank gewesen bin. Das war überhaupt kein Problem. Also würde ich mir darüber keinen Kopf machen, wenn man krank ist, ist man halt krank :banned:
EZ✅

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon DerKatze » Sa 19. Jan 2019, 23:26

niwa hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 17:06
DerKatze hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 17:02
Danke für den Tipp, aber ich hab ja zum Glück bereits die Zusage 😊
Du solltest dich nur nicht zu sehr auf das gesprochene Wort verlassen. Im Endeffekt ist maßgeblich, was schwarz auf weiß im entsprechenden Bescheid steht.

Jetzt glaube ich, wir reden etwas aneinander vorbei 😉
Also die Einstellungszusage habe ich schriftlich. Zum Ersteinsatz hoffe ich einfach Mal, dass meine Wünsche Düsseldorf und Köln, dadurch, dass ich bereits durch bin, vermerkt sind. Ich glaube ich hatte dich doch richtig verstanden, dass es sicherer ist, je schneller man durch das Verfahren ist, oder?

Ansonsten heißt es so oder so: Abwarten, Tee trinken 😊
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Sunwalk » Sa 19. Jan 2019, 23:28

DerKatze hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 23:26
niwa hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 17:06
DerKatze hat geschrieben:
Sa 19. Jan 2019, 17:02
Danke für den Tipp, aber ich hab ja zum Glück bereits die Zusage 😊
Du solltest dich nur nicht zu sehr auf das gesprochene Wort verlassen. Im Endeffekt ist maßgeblich, was schwarz auf weiß im entsprechenden Bescheid steht.
Ich glaube ich hatte dich doch richtig verstanden, dass es sicherer ist, je schneller man durch das Verfahren ist, oder?
Das wurde mir auch so vom Einstellungsberater mitgeteilt.
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Luck4600 » Mo 21. Jan 2019, 12:06

Morgen! Habe soeben sehr kurzfristig eine Einladung für das AC erhalten, da morgen ein anderer Bewerber ausfällt. Nun bin ich erst seit drei Tagen mit dem PÄD durch und habe mich dementsprechend so gut wie garnicht auf das AC vorbereitet. Klar weiß ich groben, wie das Studium abläuft, aber auch auf die Gespräche habe ich mich noch nicht wirklich vorbereitet. Ich weiß, dass ich da keinen Aufbau auswendig lernen soll, aber ein groben Ablauf im Kopf zu haben wär vielleicht schon sinnvoll. Ich bezweifle, dass ich das innerhalb weniger Stunden mir jetzt in den Kopf prügeln könnte.
Wie ist eure Einschätzung. Kann man das Ganze auch ohne große Vorbereitung schaffen, kommt es vielleicht blöd, wenn ich absage?
Ich möchte nach der langen Wartezeit natürlich so langsam mit dem Auswahlverfahren durch sein, aber nicht in der Form, dann endgültig raus zu sein :ja:.

Gruß, Luca
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Bones65 » Mo 21. Jan 2019, 12:14

Du braucht keine innere Struktur, letztendlich weiß ich persönlich gar nicht, wie man sich da tiefer vorbereiten sollte.
Das AC prüft deine Stressresistenz, dein Konfliktverhalten und verschiedene Attribute du die einfach hast oder nicht.
Verstellen solltest du dich nicht.
Der grobe Ablauf ist: Rollenspiel, Postkorb, Interview.
Dazu gibt es zig Erfahrungsberichte. Im Interview gibt es zig Möglichkeiten, was du gefragt wirst.
Letztendlich soll im Interview herausgefunden werden, wie du zur Polizei passt. Je nach Lebenslauf bekommst du ja auch Fragen zu dir. Ich musste beispielsweise keinerlei polizeispezifische Fragen beantworten, sondern nur Fragen zu mir.

Ich wüsste also nicht, wieso du das absagen solltest?
Lies dich ein bisschen in die Struktur, Aufgaben und Zuständigkeiten der Polizei NRW ein und überlege dir , was du antworten würdest, wenn du einen Selbstauskunft geben müsstest.
:snoopy:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Highway85 » Mo 21. Jan 2019, 12:49

Ich kann mich Bones da nur anschließen. Wenn du dich einigermaßen intensiv mit dem Berufsbild und dem Ablauf/Aufbau des Studiums beschäftigt hast, sind die restlichen geforderten Kompetenzen eigentlich eher welche, die man hat, oder eben nicht.

Wenn es dich beruhigt, erzählst du deiner Mutter/Freundin/Frau oder sonst wem noch etwas über deinen Werdegang und deine Motivation und/oder hälst einen kleinen Vortrag z.B warum 30L Mülltüten besser sind, als 50L Mülltüten.

Mehr brauchste nich ;-) Mach dir keinen Kopf! Geh' hin, zeig was du kannst und gut is! Viel Erfolg :zustimm:
NRW - EJ 2019


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