Einstellungsjahrgang 2019

Auswahlverfahren und Ausbildung

Moderator: Polli

Hake97
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Hake97 » Sa 4. Mai 2019, 12:19

Geht mir genauso :hallo:
Habe leider auch nur 91.6 Punkte erzielt :nein:
Bin wahnsinnig gespannt, ob es tatsächlich für EJ19 ausreicht :gruebel:

Xetor
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Xetor » So 5. Mai 2019, 15:04

Moin zusammen,

Wahrscheinlich ist es eine unglaublich blöde Frage, aber ich bin ein wenig verwirrt bezüglich der Fristen für den Rettungsschwimmer und des Sportabzeichens. Ich meine bei meiner Bewerbungsvorbereitung (2018) gelesen zu haben, dass man beides bis zum 1.6. eingereicht haben muss, jedoch habe ich hier jetzt in Pollis Thread bzgl. der Einstellungschancen für 2019 (viewtopic.php?f=25&t=85739) gelesen, dass die Frist auf den 1.7. verlängert wurde, was mir ganz gut passen würde. Auf der offiziellen Seite finde ich allerdings nur Infos für den EJ 2020. Welches Datum ist denn nun die Frist? :polizei13: Ich würde mich freuen, wenn mir da kurz jemand Klarheit verschaffen könnte, da es ziemlich doof wäre, wenn ich jetzt entspannt bis zum 1.7. warte und dann daran die Bewerbung scheitert.

Danke im Vorraus :polizei1:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Luck4600 » So 5. Mai 2019, 17:40

1.7. ist die Frist. Du dürftest aber nach dem Arzt (sofern du den schon hattest) auch einen Zettel mit nach Hause bekommen haben, auf dem steht was bis wann eingereicht werden muss. :polizei2:
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Thor87 » So 5. Mai 2019, 17:40

Wenn ich du wäre dann würde ich mal das Telefon in die Hand nehmen!

Auch wenn einer dir hier eine Antwort geben sollte, würde ich persönlich auf Nummer sicher gehen und selber anrufen und fragen!

Stell dir nur vor, du wirst nicht angenommen weil du eine blöde Frist nicht eingehalten hast....😅
ROW: 100.3xx :ja:

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EZ: 29.11.18 :zustimm:
DAB: 30.07.19 Wunschort :flehan:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Bones65 » So 5. Mai 2019, 18:01

Thor87 hat geschrieben:
So 5. Mai 2019, 17:40
Wenn ich du wäre dann würde ich mal das Telefon in die Hand nehmen!

Auch wenn einer dir hier eine Antwort geben sollte, würde ich persönlich auf Nummer sicher gehen und selber anrufen und fragen!

Stell dir nur vor, du wirst nicht angenommen weil du eine blöde Frist nicht eingehalten hast....😅
...oder auf die Zettel schauen, die man sich bei der Bewerbung ausgedruckt hat. Offizieller geht es nicht! ;-)
:snoopy:

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Ilker1984 » Mo 6. Mai 2019, 07:58

Das stimmt, die Frist ist der 1.7. ABER.... Ich würde mir an deiner Stelle nicht soviel Zeit damit lassen. Wenn Du die Möglichkeit hast es bald zu erledigen, dann mein Rat: Tu es! Überleg mal, du knickst beim Laufen um oder schlimmeres und du kannst dein Abzeichen nicht machen, weil du warten wolltest. Dieser Rat gilt natürlich auch allen anderen. Diesen Rat habe ich übrigends von einem anderen Kollegen ;-) Zum Glück habe ich auf Ihn gehört :flehan:
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Marcel7693 » Mo 6. Mai 2019, 08:45

@ Xetor:

Wie meine Vorredner schon geschrieben haben, würde ich bei Unklarheiten entweder in meinen Unterlagen schauen
oder einfach kurz anrufen - dann gehst du auf Nummer sicher.
Eines werde ich nie verstehen.. warum möchte man gewisse Auflagen insbesondere die mit den Fristen,
auf die lange Bahn schieben :polizei13:
Natürlich gibt es hier und da immer wieder Gründe, aber gerade das Schwimmabzeichen ist nicht mal eben gemacht.

Es gibt ein bekanntes Sprichwort: '' Was du kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen ''

Ich halte das für mich stets inne und bisher bin ich auch immer gut damit gefahren. :polizei1:

Hubert-Hugo
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Hubert-Hugo » Mo 6. Mai 2019, 11:29

Ist meine Annahme korrekt, dass zwischen dem ersten Termin und dem Zweiten, nur wenige Wochen ( 2-3 ) liegen?

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Ilker1984 » Mo 6. Mai 2019, 11:42

Hubert-Hugo hat geschrieben:
Mo 6. Mai 2019, 11:29
Ist meine Annahme korrekt, dass zwischen dem ersten Termin und dem Zweiten, nur wenige Wochen ( 2-3 ) liegen?
Welchen Termin meinst du denn?

Zwischen den Einstellungstest? Das kann man pauschal gar nicht beantworten. Bei einigen liegen 1-2 Wochen zwischen und bei anderen 3-5 Wochen. Je nach Auslastung und was der 2. Testtag ist. Ob beim Arzt oder eben AC.
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Hubert-Hugo » Mo 6. Mai 2019, 12:05

MichaGk hat geschrieben:
Do 25. Apr 2019, 01:13
Auch ich möchte gerne meine Erfahrungen, bezüglich der Vorbereitung für das Belastungs-EKG, schildern.

Ich rate jedem, sich im Fitnessstudio aufs Ergometer zu setzen und den Ablauf, mit den persönlichen Wattzahlen, zu testen.
Natürlich kann man sich vorbereiten, indem man joggen geht oder einfach Fahrrad fährt. Jedoch kann man am Ergometer besser kontrollieren, auf welchem Stand man sich befindet.
Wer nicht weiß, welche Wattzahl getreten werden muss, kann dies hier herausfinden: viewtopic.php?p=37979&sid=59e4b9d24de5e ... 028b#37979

Ich habe mich aufs Ergometer gesetzt, nachdem ich mit meinem AC am 15.03. fertig war. Ich musste zu dem Zeitpunkt die 250 Watt ansteuern, da ich um die 77 Kilo wog. Ich war wirklich schockiert über meinen derzeitigen Stand. Gerade mal nach 7 Minuten habe ich abgebrochen. Ich konnte so kaum die 200 Watt treten. Die 250 Watt kamen mir unerreichbar vor. Ich habe wirklich mehr von mir erwartet, da ich recht sportlich bin und seit längerer Zeit regelmäßig Kraftsport getrieben habe. Aber es war, wie es war, und für mich lautete die Devise: dran bleiben! Die PÄU war am 04.04. geplant.
So stieg ich seitdem jeden zweiten Tag aufs Ergometer und habe Gas gegeben. Zudem habe ich mich bemüht gesund zu essen, mit viel Gemüse und Obst. Ungefähr zweieinhalb Wochen hatte ich Zeit. Ich fing damit an 150 Watt 15 Minuten lang zu treten. Von Trainingseinheit zu Trainingseinheit merkte ich, wie es mir es mir einfacher viel und erhöhte auf 20 Minuten. Und irgendwann trat ich 15 Minuten lang 150 Watt, dann 5 Minuten 175 Watt. Meine Leistungen verbesserten sich zügig. Nach zwei Wochen konnte ich dann wenigstens die 200 Watt durchtreten.
Unglücklicherweise erkrankte ich dann und musste das Training einstellen und die PÄU auf den 18.04. verschieben. Eine Woche habe ich gebraucht um wieder gesund zu werden und habe direkt wieder angefangen zu trainieren. Meine Leistung hat sich kaum verschlechtert und die 200 Watt konnte ich nach wie vor mit Mühe treten. Von mal zu mal begann ich die Intensität zu steigern. Zudem habe ich über die Zeit an Gewicht verloren und wog um die 75 Kilo. Vier Trainingseinheiten blieben mir übrig bis zu PÄU und ich steuerte, aufgrund meines sinkenden Gewichts, die 225 Watt an. Und tatsächlich mit viel Mühe habe ich es endlich geschafft bis 225 Watt durchzutreten, anschließend weiter getreten mit 150 Watt. Die restlichen Trainingseinheiten habe ich das Gleiche gemacht. Am Montag war dann die letzte Trainingseinheit und am Donnerstag wäre die PÄU. Den Dienstag und den Mittwoch habe ich zur Regeneration genutzt. Und es hat sich alles gelohnt, denn das Belastungs-EKG hat mir keinerlei Probleme bereitet. Pure Erleichterung!

Ich hoffe, ich kann diejenigen, die das Belastungs-EKG noch vor sich haben, mit diesem Beitrag motivieren und entlasten.
Es gibt Leute, die es ohne so ein intensives Training schaffen bzw. geschafft haben. Aber andere, wie ich, brauchen vielleicht doch nochmal einen Tritt in den Allerwertesten. ;D

Ihr schafft das! :zustimm:
Gerade Personen aus dem Krafttraining und insbesondere Bodybuilder sollten das Ergometer NICHT unterschätzen. Ich mache reichlich Krafttraining und bin extrem fit ( keine Angeberei ). Laufen war zwar nie mein Ding, doch auch in dem Bereich war ich zumindest ok :D. Aber das Ergometer verlangt vom Körper eine "ungewohnte" und durchgänige Bewegung ab ( ungewohnt wenn man nie bis selten Fahrrad fährt). Da ist es unbedeutend, ob man 15000kg Kniebeuge knallt, oder mehrmals die Woche laufen geht. Die Muskelfasern müssen sich an die durchgänigen Umdrehunen zwischen 60-70 bei 275/300Watt ( in meinem Fall) innerhalb der gewünschten Zeit gewöhnen. Kraftsportlermuskeln kennen "nur" die kurzen Phasen in denen 8-12 WDH gedrückt werden. Zwar ist da die Belastung deutlich höher als auf dem Ergo, aber eben nicht durchgänig. Insbesondere Bodybuilder müssen da achtsam sein. Auch Läufer sind nicht automatisch vor dem Ergo sicher. Eine wahnsinns Ausdauer bedeutet nicht gleich, dass man die Belastung insbesondere im höheren Wattbereich meistert.
In meinem Falll sind die Beine schnell übersäuert und irgendwann platt, aber die Atmung noch relativ moderat. ABER alles machbar mit einem vernünftigen Training. Gerade ab 250 Watt wird es echt ungemütlich, vorallem wenn man die anderen Stufen vorher absolviert hat.

@Ilker1984 ok danke.

MichaGk
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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon MichaGk » Mo 6. Mai 2019, 17:10

Hubert-Hugo hat geschrieben:
Mo 6. Mai 2019, 12:05
MichaGk hat geschrieben:
Do 25. Apr 2019, 01:13
Auch ich möchte gerne meine Erfahrungen, bezüglich der Vorbereitung für das Belastungs-EKG, schildern.

Ich rate jedem, sich im Fitnessstudio aufs Ergometer zu setzen und den Ablauf, mit den persönlichen Wattzahlen, zu testen.
Natürlich kann man sich vorbereiten, indem man joggen geht oder einfach Fahrrad fährt. Jedoch kann man am Ergometer besser kontrollieren, auf welchem Stand man sich befindet.
Wer nicht weiß, welche Wattzahl getreten werden muss, kann dies hier herausfinden: viewtopic.php?p=37979&sid=59e4b9d24de5e ... 028b#37979

Ich habe mich aufs Ergometer gesetzt, nachdem ich mit meinem AC am 15.03. fertig war. Ich musste zu dem Zeitpunkt die 250 Watt ansteuern, da ich um die 77 Kilo wog. Ich war wirklich schockiert über meinen derzeitigen Stand. Gerade mal nach 7 Minuten habe ich abgebrochen. Ich konnte so kaum die 200 Watt treten. Die 250 Watt kamen mir unerreichbar vor. Ich habe wirklich mehr von mir erwartet, da ich recht sportlich bin und seit längerer Zeit regelmäßig Kraftsport getrieben habe. Aber es war, wie es war, und für mich lautete die Devise: dran bleiben! Die PÄU war am 04.04. geplant.
So stieg ich seitdem jeden zweiten Tag aufs Ergometer und habe Gas gegeben. Zudem habe ich mich bemüht gesund zu essen, mit viel Gemüse und Obst. Ungefähr zweieinhalb Wochen hatte ich Zeit. Ich fing damit an 150 Watt 15 Minuten lang zu treten. Von Trainingseinheit zu Trainingseinheit merkte ich, wie es mir es mir einfacher viel und erhöhte auf 20 Minuten. Und irgendwann trat ich 15 Minuten lang 150 Watt, dann 5 Minuten 175 Watt. Meine Leistungen verbesserten sich zügig. Nach zwei Wochen konnte ich dann wenigstens die 200 Watt durchtreten.
Unglücklicherweise erkrankte ich dann und musste das Training einstellen und die PÄU auf den 18.04. verschieben. Eine Woche habe ich gebraucht um wieder gesund zu werden und habe direkt wieder angefangen zu trainieren. Meine Leistung hat sich kaum verschlechtert und die 200 Watt konnte ich nach wie vor mit Mühe treten. Von mal zu mal begann ich die Intensität zu steigern. Zudem habe ich über die Zeit an Gewicht verloren und wog um die 75 Kilo. Vier Trainingseinheiten blieben mir übrig bis zu PÄU und ich steuerte, aufgrund meines sinkenden Gewichts, die 225 Watt an. Und tatsächlich mit viel Mühe habe ich es endlich geschafft bis 225 Watt durchzutreten, anschließend weiter getreten mit 150 Watt. Die restlichen Trainingseinheiten habe ich das Gleiche gemacht. Am Montag war dann die letzte Trainingseinheit und am Donnerstag wäre die PÄU. Den Dienstag und den Mittwoch habe ich zur Regeneration genutzt. Und es hat sich alles gelohnt, denn das Belastungs-EKG hat mir keinerlei Probleme bereitet. Pure Erleichterung!

Ich hoffe, ich kann diejenigen, die das Belastungs-EKG noch vor sich haben, mit diesem Beitrag motivieren und entlasten.
Es gibt Leute, die es ohne so ein intensives Training schaffen bzw. geschafft haben. Aber andere, wie ich, brauchen vielleicht doch nochmal einen Tritt in den Allerwertesten. ;D

Ihr schafft das! :zustimm:
Gerade Personen aus dem Krafttraining und insbesondere Bodybuilder sollten das Ergometer NICHT unterschätzen. Ich mache reichlich Krafttraining und bin extrem fit ( keine Angeberei ). Laufen war zwar nie mein Ding, doch auch in dem Bereich war ich zumindest ok :D. Aber das Ergometer verlangt vom Körper eine "ungewohnte" und durchgänige Bewegung ab ( ungewohnt wenn man nie bis selten Fahrrad fährt). Da ist es unbedeutend, ob man 15000kg Kniebeuge knallt, oder mehrmals die Woche laufen geht. Die Muskelfasern müssen sich an die durchgänigen Umdrehunen zwischen 60-70 bei 275/300Watt ( in meinem Fall) innerhalb der gewünschten Zeit gewöhnen. Kraftsportlermuskeln kennen "nur" die kurzen Phasen in denen 8-12 WDH gedrückt werden. Zwar ist da die Belastung deutlich höher als auf dem Ergo, aber eben nicht durchgänig. Insbesondere Bodybuilder müssen da achtsam sein. Auch Läufer sind nicht automatisch vor dem Ergo sicher. Eine wahnsinns Ausdauer bedeutet nicht gleich, dass man die Belastung insbesondere im höheren Wattbereich meistert.
In meinem Falll sind die Beine schnell übersäuert und irgendwann platt, aber die Atmung noch relativ moderat. ABER alles machbar mit einem vernünftigen Training. Gerade ab 250 Watt wird es echt ungemütlich, vorallem wenn man die anderen Stufen vorher absolviert hat.

@Ilker1984 ok danke.
Da hast du was sehr wichtiges angesprochen und hinzugefügt! Gerade wegen des Kraftsports dachte ich mir, dass ich das sicherlich, mit viel Mühe, beim ersten Mal durchlaufen könnte. Pustekuchen. Da habe ich das B-EKG deutlich unterschätzt.
NRW - EJ 2019 :)

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Marlex93 » Mi 8. Mai 2019, 07:43

Guten Tag Zusammen,

meine Frage richtet sich an alle, die das AC schon abgeschlossen haben.
Könnt ihr mir Tipps geben wie man sich am besten darauf vorbereiten kann ?.
Mir fällt nämlich keine sinnvolle Übung ein, außer für den 5 Minuten Vortrag (Hier nehme ich mir einfach wahllos Themen und bereite immer 15 min den Vortrag vor und halte ihn dann).
Beim Konfliktgespräch schaue ich mir Vorgehensweisen an wie solche Konflikte aufgelöst werden können.
Keine Idee hab ich jedoch wie ich mich auf die Postkorbübung vorbereiten kann. Zu dieser Übung habe ich auch noch eine weitere Frage.
Welche Art von Logikaufgaben werden einem dort vorgesetzt ?

Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben.

Schonmal Danke und Grüße
Marcel

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon MICHI » Mi 8. Mai 2019, 09:26

Hast du dir schon einmal die Erfahrungsberichte durchgelesen?
Auch gibt es diverse Beträge zum Thema Postkorb.
Konkrete Testinhalte werden hier nicht weitergegeben.
Gruß
MICHI


Take care and have fun!

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon MichaGk » Mi 8. Mai 2019, 11:02

Marlex93 hat geschrieben:
Mi 8. Mai 2019, 07:43
Guten Tag Zusammen,

meine Frage richtet sich an alle, die das AC schon abgeschlossen haben.
Könnt ihr mir Tipps geben wie man sich am besten darauf vorbereiten kann ?.
Mir fällt nämlich keine sinnvolle Übung ein, außer für den 5 Minuten Vortrag (Hier nehme ich mir einfach wahllos Themen und bereite immer 15 min den Vortrag vor und halte ihn dann).
Beim Konfliktgespräch schaue ich mir Vorgehensweisen an wie solche Konflikte aufgelöst werden können.
Keine Idee hab ich jedoch wie ich mich auf die Postkorbübung vorbereiten kann. Zu dieser Übung habe ich auch noch eine weitere Frage.
Welche Art von Logikaufgaben werden einem dort vorgesetzt ?

Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben.

Schonmal Danke und Grüße
Marcel
Wenn du dir jemanden herholst, der mit dir gestellte Telefonate übt, kannst du dich gut vorbereiten. Dabei solltest du den Fokus darauf legen, dir Informationen, die der andere preisgibt, schnell und notizartig aufzuschreiben und teilweise zu behalten.
NRW - EJ 2019 :)

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Re: Bewerber Einstellungsjahrgang 2019

Beitragvon Luck4600 » Mi 8. Mai 2019, 11:58

Übe für den Vortrag einfach den Aufbau und das am besten mit aktuellen Themen.
Beim Konfliktgespräche würde ich auch eher dazu abraten sich „Vorgehensweisen“ anzusehen. Der Vortrag kann nach dem bekannten Muster runtergerattert werden, beim Konfliktgespräch hingegen hast du überhaupt keine Ahnung wie sich das Gespräch entwickelt und wie dein Gegenüber reagiert. Es wird nicht umsonst von Vorbereitungskursen abgeraten, weil eben auch diese ein solches Muster vermitteln. Und damit sind wohl schon einige auf die Nase geflogen. :60: Insgesamt ist die Aufgabe auch mit logischem Denken zu schaffen.
Sei kein Arsch :uebel: :intrigant: ,gehe auf die Argumente des Rollenspielers ein und versuche nicht deine eigenen auf Teufel komm raus durchzusetzen. Auch Empathie ist in manchen Situationen gefragt.

Bezüglich der Postkorbübung wüsste ich auch nicht, wie man sich sonst vorbereiten soll, außer dem Vorschlag von @MichaGk. Aber auch da wollen die Prüfer nur sehen, dass du ruhig bleibst und an zu tätigende Anrufe,... denkst. Ich habe bspw. drei mal einen Anrufer zurückgerufen, um vergessene Informationen einzuholen und weiterleiten zu können. Ich kam mir in der Situation wirklich dämlich vor, weil ich die andere Person immer abwimmeln musste und kurze Zeit später wieder anrufen musste. Aber zu meiner Überraschung wurde das auch erwartet und überhaupt nicht negativ bewertet. Es soll kein Großunternehmen geleitet werden, sondern einfach nur der Überblick bewahrt bleiben. Logikaufgaben habe ich so gut wie keine geschafft, auch das wurde nicht negativ bewertet. Aber such dir direkt zu Beginn einfach verständliche Aufgaben raus.

Insgesamt brauchst du dich echt nicht verrückt zu machen, da das definitiv machbar ist. Und wenn du im Konfliktgespräch nicht auf einen Nenner mit dem Kollegen kommst, ist das überhaupt kein Problem. Es werden schlussendlich nicht die Aufgaben einzeln gewertet, sondern anhand deiner gesamten Vorstellung werden Werte in den Bereichen wie „Selbstbewusstsein“, „Neutralität“ und „Berufsmotivation“ gebildet, die schlussendlich nach der Geheimformel :frech: deinen Gesamtwert des AC‘s ergeben.
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