WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

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Kulinka
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WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon Kulinka » Sa 10. Aug 2019, 00:29

Hallo zusammen,

das TV-Magazin Monitor des WDR hat bekanntlich einen äußerst polizeikritischen Ruf. Nun aber setzt Monitor-Chefredakteur Georg Restle einen weiteren Meilenstein und stellt polizeiliche Pressemitteilungen und ihre Glaubwürdigkeit grundsätzlich infrage. Und zwar anhand eines Vorgangs, den es gar nicht gegeben habe, sondern den ein Pressesprecher der Polizei, so die indirekte Unterstellung des diesbezüglichen Beitrages, alleine oder mit anderen aus, wie man unterschwellig durch ein OB-Zitat nahelegt, deutsch-nationalen Motiven heraus erfunden haben soll.

Hier:

https://www1.wdr.de/daserste/monitor/se ... r-102.html

Über die Diskreditierung polizeilicher Glaubwürdigkeit hinaus wird der Beitrag dazu benutzt zu "beweisen", im Düsseldorfer Rheinbad und auch in allen anderen Bädern der Republik sei außerdem sowieso alles eitel Sonnenschein, da herrsche nur heiterer Badebetrieb, Probleme mit Gruppen junger Männer gebe es nicht. Das wäre alles nur von den Medien aufgebauscht, weil Journalisten nicht lernen, nicht alles zu glauben, was die Polizei erzählt, wie Gregor Restle es am Schluss darlegt.

Na, dann hat es den Familienvater, der unter Polizeischutz aus dem Rheinbad gebracht werden musste sowie die Flaschenwürfe gegen Beamte wohl auch nicht gegeben? Und die zahlreichen von den Medien begeistert erfragten Augenzeugenberichte kamen alle von AfD-Anhängern? Oder waren von der Polizei gleich mit erfunden worden?

Ich habe echt den Eindruck, die mediale Realität hebt sich im Moment ziemlich krass von der Realität, auch der polizeilichen, ab. Erst wird alles dramatisiert bis hinten gegen. Dann war das alles nur erfunden von der Polizei. Kannste Dir nicht ausdenken. :polizei4:

Viele Grüße
Kulinka

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon Knaecke77 » Sa 10. Aug 2019, 11:53

Zitat aus dem WDR-Bericht:
Georg Restle: „Man könnte tatsächlich verzweifeln. Wann endlich lernen auch wir Journalisten abzuwarten, bis die Fakten auf dem Tisch liegen? Nicht alles zu glauben, was einem die Polizei erzählt? Und mal darüber nachzudenken, welche Auswirkungen eine solche Berichterstattung auf eine Gesellschaft hat, deren Debatten zum Thema Flüchtlinge sowieso schon völlig überhitzt sind.“
Cui bono? Welchen nutzten sollte die Polizei davon haben, wahrheitswidrig zu berichten?

Hat Herr Restle eine journalistische Ausbildung von Karl-Eduard von Schnitzler erhalten? :gruebel:

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon Buford T. Justice » Sa 10. Aug 2019, 12:21

;D Das könnte man bei Restle zuweilen annehmen.
:applaus:

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon Vollzugsbub » Sa 10. Aug 2019, 14:23

......dieser Restle sollte sich schämen!
es gibt viele fettnäpfchen, so viele das sie für alle reichen............

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon al-lex » Sa 10. Aug 2019, 15:03

Die Polizei NRW hat doch selbst in den letzten 1-2 Jahren selbst den Nährboden für dieses Misstrauen gelegt.
- Kurz vor dem großen Hambi-Einsatz war eine Razzia im Lager. Wie relativ üblich wurde bei einer Pressekonferenz durch die Polizei die Funde präsentiert. Bei der Razzia an sich hat man aber relativ wenig gefunden. Die Polizei hat dann den Tisch mit Asservaten aus den letzten Jahren vollgestellt. Journalisten fühlten sich danach getäuscht, da nicht klar darauf hingewiesen wurde, dass es teilweise alte Asservaten sind. Bei Journalisten ist daher der Eindruck entstanden, dass das Innenministerium und die Polizei NRW die Leute verteufeln will
- die erlogenen Vietnam-Tunnel 'eines hochrangigen Polizisten aus dem Innenministeriums'
- das Eimer-Märchen der Polizei Aachen, welches fleißig von Ministerpräsident Armin Laschet auf Twitter geteilt wurde, und später von der Polizei widerrufen werden musste, weil es falsch war.
- Im Hambacher Forst ist ein Journalist verstorben. Danach haben Innenminister Reul und die Polizei die Baumhausbewohner unterstellt, sie hätten das Opfer verhöhnt. Ein Essener Bereitschaftspolizist, der dort im Einsatz war, hat dann ggü dem Spiegel ausgepackt und gesagt, dass es nicht so gewesen sei. Niemand habe das Opfer verhöhnt. Der WDR hat dann auch recherchiert und offensichtliche Widersprüche in der Story des Herrn Reuls und der Polizei festgestellt. Eine Sprecherin der Polizei Aachen hat dann ziemlich bezeichnend reagiert als sie vom WDR mit den offensichtlichen Widersprüchen konfrontriert wurde. Sie sagte 'Cut' und verwies auf das Innenministerium. Erstaunliche Antwort. Wieso das Innenministerium? In Deutschland gibt es keine politische Polizei und Behörden unterliegen eine Wahrheitspflicht. Ich fand damals etwas schade, dass der WDR da nicht dran geblieben ist und eine wahrheitsgemäße Antwort von der Polizei Aachen vor dem VG Aachen eingeklagt hat.


Also nicht der WDR stellt die polizeiliche Glaubwürdigkeit in Frage, sondern die Polizei NRW selbst und Herr Reul, weil in den letzten 1- 2 Jahren mindestens 4 Behauptungen der Polizei NRW falsch oder maßlos übertrieben war, da die Polizei NRW nach meinem Eindruck mittlerweile deutlich politischer agiert.

Der WDR macht schlicht und einfach seinen Job und hinterfragt Behörden, die es mit der Wahrheit in letzter Zeit nicht so genau genommen haben. Gibt ja eben das Sprichwort 'Trick me one - shame on you. Trick me twice - shame on me.'

Man kann sich als Polizeibehörde in NRW also sicher sein, dass Behauptungen der Polizei in den nächsten Jahren deutlich kritischer hinterfragt werden.

(Und da ich ja weiß, dass in der Copzone gerne mal nicht sachlich diskutiert, sondern diskreditiert wird: Ich habe für die Straftäter im Hambi absolut keine Sympathie. Ich finde man sollte sie schnellstmöglich entfernen, den Wald abholzen und dann die Kohle fördern. Schließlich hat RWE eine Genehmigung dafür. Behörden, die sich nicht an ihre Wahrheitspflicht halten und politisch agieren, mag ich aber auch nicht. Und Herrn Restle finde ich schrecklich.)

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon 1957 » Sa 10. Aug 2019, 15:26

Die Polizei ist Partei. Sie wird immer bestrebt sein, in ihren Berichterstattungen ein positives Polizeibild zu vermitteln. Allerdings bezweifle ich, dass von Seiten der Polizei bewusst gelogen wird.
Das geht aber längst nicht so weit, wie "Monitor" ( eigentlich bekannt für oft einseitige und polemische Dokumentationen) da beschreibt.

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon Ahab_ » Sa 10. Aug 2019, 16:02

Ich freue mich immer wieder, dass ich für so einen Propagandadreck jeden Monat Geld bezahlen darf :applaus:
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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon 1957 » Sa 10. Aug 2019, 21:05

Der "Öffentliche rechtliche" hat seine Vorteile. Private Organisationen sind da keineswegs besser. Kann man tagtäglich erleben.

ÖR ist eben nicht gesteuert, aber eben auch von verschiedenen Strömungen berührt.

Schau mal bei Arte, Phönix , die diversen Mediatheken etc. da wirst du sehr ausgewogene Berichterstattungen und Hintergründe zu vielen Themen finden.
Das leistet sich kein privates Unternehmen.

Aber das soll ja hier mal nicht Thema sein. Konnte auf deinen undifferenzierten Einwand aber nicht anders. Rest ist geschenkt.

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon Ahab_ » Sa 10. Aug 2019, 21:07

1957 hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 21:05
Private Organisationen sind da keineswegs besser.
Nur werde ich nicht gezwungen dafür zu bezahlen, ob ich es nutze oder nicht.
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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon al-lex » Sa 10. Aug 2019, 21:43

1957 hat geschrieben:
Sa 10. Aug 2019, 15:26
Die Polizei ist Partei. Sie wird immer bestrebt sein, in ihren Berichterstattungen ein positives Polizeibild zu vermitteln. Allerdings bezweifle ich, dass von Seiten der Polizei bewusst gelogen wird.
Das geht aber längst nicht so weit, wie "Monitor" ( eigentlich bekannt für oft einseitige und polemische Dokumentationen) da beschreibt.
Ach die Sache mit dem Vietnam-Tunneln durch einen hochrangigen Polizisten aus dem Inneministerium war also keine Lüge? Wie kann man sich denn so täuschen? Hat der hochrangige Polizist nur zufällig Kontakt zur Rheinischen Post/Aachener Zeitung? Man wird ja nicht zufällig zur anonymen Quelle....
Und dass man den Asservatentisch ordentlich mit alten Funden vollgestellt hat, war auch kein Täuschungsversuch? Das ist nur aufgeflogen, weil Linksradikale auf Twitter belegen konnten, dass die Polizei schon vor Jahren exakt diese Funde präsentiert hatte. Die Funde sind ja eher nicht versehentlich auf dem Tisch gekommen.
Und inwiefern entsteht ein positives Polizeibild, wenn Reul und die Polizei Aachen Hand in Hand eine tolle Geschichte erzählen, um die Waldbewohner zu diskreditieren, die dann von einem Essener Bereitschaftspolizisten widersprochen wurde.? Es erzeugt beim Bürger eben auch kein positives Polizeibild, wenn die Aachener Polizeispecherin auf die Widersprüche dann sagt 'Cut. Wenden Sie sich an das Innenministerium'. Das wirkt dann auf den Bürger so als lässt sich die Polizei politisch vollständig instrumentalisieren und erweckt den Eindruck, dass die Polizei Aachen nicht ihrer gesetzliche Wahrheitspflicht nachkommt.
Das einzige was für mich wie ein glaubhafter Fehler aussieht ist die Sache mit dem Eimer.

Aber ganz egal, ob es diese vier Unwahrheiten/Übertreibungen der Polizei NRW in den letzten 1-2 Jahren jetzt schlampige Arbeit oder Absicht waren: Es ist absolut kein bisschen verwunderlich, dass der WDR sich jetzt die Arbeit der Polizei extrem genau anschaut und daran ist die Polizei ganz alleine Schuld. Der WDR macht nur seine Arbeit. Vier Falschbehauptungen sind einfach inakzeptable viel und zerstören Vertrauen.

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon Ahab_ » Sa 10. Aug 2019, 21:50

Die Waldbesetzer tun schon genug um sich selbst zu diskreditieren.
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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon Kulinka » Sa 10. Aug 2019, 22:17

Hallo Ahab,
Ahab hat geschrieben:Ich freue mich immer wieder, dass ich für so einen Propagandadreck jeden Monat Geld bezahlen darf :applaus:
ich finde es auch oft ärgerlich, würde darob aber nicht den Rundfunk-Staatsvertrag kündigen wollen, denn da hat 1957 schon recht, finde ich, dazu ist ein großer Teil des ÖR-Programms zu erhaltenswert. Ich glaube viel eher, es wäre hilfreich, die ÖR-Sendeanstalten im Nachrichtenbereich und vor allem im Bereich politischer Berichterstattung, nicht zuletzt personell, zu reformieren. Da müssen, deutlich gesagt, mal wieder echte Journalisten und Reporter mit Anspruch an eine objektive Berichterstattung und eine wirklich eigene Recherche abseits von Google oder Branchendsuchdiensten bzw. Agenturen an den Start. Profis also. Und nicht diese gesinnungsethischen Romanciers, die heute dort in den Schlüsselstellen sitzen, beklagenswert oft voneinander abschreiben, häufig hektisch von Zwistschern zu Zwitschern publizieren, viele wichtige Themen zugunsten von vermarktbaren Aufmachern vernachlässigen und an ihren gesetzlichen Aufträgen u.a. aus Gründen der "Haltung" und des Marktanteils zu über 50 % völlig vorbeisenden. Womit wir wieder beim Polizeibezug wären.

Das ist jetzt das x-te mal in diesem Jahr, dass Monitor einen tendenziösen, offenbar nicht ausgewogen ausrecherchierten und aus meiner Sicht auf jeden Fall unausgewogen dargestellten Beitrag über "Missstände bei den deutschen Polizeien" sendet.

Eines von einigen weiteren Beispielen hier:

https://www.daserste.de/information/pol ... n-100.html

Und in diesem Zusammenhang, hallo al-lex, fällt es mir schwer zu glauben, der WDR nehme hier halt lediglich seinen Auftrag wahr, kritisch über die Polizei zu berichten. Denn kritisch heißt nicht unausgewogen und einseitig, ganz im Gegenteil, Kritik will Sachverhalten ja auf den Grund gehen und sie nicht verzerrt anprangern, das will die Polemik, von der 1957 berechtigterweise bereits sprach, nicht die Kritik.

What about Hambi? Ja, auch da viele Zirkelschlüsse, viele aufgenebelte Geschichten. So hat zum Beispiel niemand behauptet, der in seinen Tod gestürzte Journalist wäre vor Ort von Aktivisten verhöhnt worden, das ist auch wieder so ein Kniff zur Konnotierung eigentlich nicht konnotierter Ereignisse, Laschet u.a. hatten sich mWn lediglich über die im Anschluss an den Sturz stattfindende Verhöhnung des Journalisten von verschiedenen Seiten im Netz empört.

Sofern aus laufenden Lagen ungesicherte Erkenntnisse durch Social-Media-Teams, einzelne Beamte oder Pressesprecher bekanntgegeben werden, gehört sich das nicht. Führt auch immer zu nachfolgender Kacke, wie in der von Controller neulich eingestellten Diskussion des LTO-Links in Sachen Twitter deutlich wurde. Da gebe ich Dir deutlich recht.

Die Response- und Click-Versessenheit einiger SM-Teams :polizei1: bei manchen Polizeibehörden mag ein Problem sein. Man darf aber auch nicht vergessen, dass dies nicht in böser Absicht und mit Plot zur Fälschung geschieht, die Meldungen der Kollegen aus der laufenden Lage klingen eben "wahr" und man will halt was raushauen.Wie gesagt, das ist falsch. Aber es ist absurd, daraus ein Glaubwürdigkeitsproblem der Polizei zu konstruieren im Sinne von "Die stellen Dinge absichtlich und bewusst falsch dar." Genau das insinuiert der WDR aber.

Viele Grüße
Kulinka

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon 1957 » So 11. Aug 2019, 00:26

:zustimm:

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon Knaecke77 » Di 20. Aug 2019, 10:28

FJS bringt es zu auf den Punkt. ;D

https://youtu.be/20rzxU8Kxrc

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Re: WDR stellt polizeiliche Glaubwürdigkeit infrage

Beitragvon Fritz4081 » Di 20. Aug 2019, 12:54

Moin,

bei der threatursächlichen Meldung darf man nicht vergessen wer und wozu der "ÖR" mal von wem gegründet wurde. Da kann es schon mal zu Wildwuchs und framing in auffälliger Weise kommen. Wer diese Form von kontrollierten Medien befürwortet wird auch zukünftig mit solchen Kollateralschäden leben müssen.

Gruß


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