Hat jemand Fragen zum Studium? - gebe gerne Antworten

Auswahlverfahren und Ausbildung

Moderator: Polli

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Beitragvon peacemaker » Mi 30. Aug 2006, 23:19

Hallo,

ich bin einer der Glücklichen, die in diesen Tagen das Studium erfolgreich beendet haben und nun am 01.09.06 ihren Dienst im neuen Beruf antreten werden :D

Ich kann sagen, dass es eine sehr schöne und hochinteressante, aber auch die arbeitsreichste Zeit war, die ich bislang erlebt habe. Da ich bereits vorher einige Jahre einen anderen Beruf in der Wirtschaft ausgeübt habe, war ein Vergleich ganz gut möglich.

Ich möchte mich in diesem Forum keinesfalls aufdrängen oder als Allwissender aufspielen, denn das bin ich keinesfalls. Vielen hier im Forum kann ich bzgl. Fachkomptetenz und Erfahrung sicherlich nicht das Wasser reichen. Da meine FH-Zeit aber erst jetzt beendet ist, habe ich noch einen recht guten Bezug zu allem.

Sollte daher der/die ein oder andere Fragen zum Studium an sich haben, allgemein oder im ein oder anderen Fall auch spezieller, bin ich gerne bereit, darauf mit bestem Wissen und Gewissen zu antworten und vielleicht einen Tipp zu geben - nicht mehr und nicht weniger.

Euch allen wünsche ich weiterhin viel Erfolg im Studium!
:mrgreen:

Hulker

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Beitragvon Hulker » Do 31. Aug 2006, 10:03

Hi,
ja dann erstmal herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!

Also, was mich interessieren würde ist, wie "schwer" ich mir die Ausbildung bei der Polizei vorstellen muss. Vllt mit besonderem Augenmerk auf die FH.
Wollt mich nämlich jetzt bewerben und für den Fall, dass ich angenommen werde, meine jetzige Ausbildung (VfA bei Stadt Do) abbrechen.
Allerdings ist das mit nem gewissen Risiko verbunden, da ich keine Vorstellung habe was mich dort an Stoff usw. erwartet.

Kann ich davon ausgehen, dass wenn mein Kopf normal tickt und ich fleißig und regelmäßig lerne, die Ausbildung als Polizist packe?

thx

Aenneken
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Beitragvon Aenneken » Do 31. Aug 2006, 12:33

Ich gehöre auch zu den glücklichen die die Prüfung bestanden haben..Ich hoffe ich darf dich, peacemaker etwas unterstützen??? Ich bin direkt nach dem Abi zur FH gegangen.
Ich machs einfach mal :D

Also ich fand die FH Zeit jetzt im nachhinein echt ganz angenehm. Auch wenn ich oft geschimpft habe und keine Lust mehr hatte hinzugehen. Das war bei mir so wie früher in der Schule.
Ich muss jetzt zu geben, dass ich erst nach dem Hauptpraktikum angefangen hab zu lernen. Vorher habe ich immer nur das nötigste gemacht. Für die Klausuren hab ich nie wirklich gelernt und in der erstenKlausurrunde hat das auch gut geklappt. Aber in der zweiten Klausurrunde bin ich dann auch derbe auf die Schn.... gefallen und hab drei Klausuren nicht bestanden. Das hieß dann für mich nachschreiben oder wiederholen. Hab mich Gott sei Danks fürs nachschreiben entschieden.
Und erst da sprich anfang diesen Jahres habe ich mich das erste Mal richtig hingesetzt und gelernt ohne Ende. Das hieß dann auch mal bis zwei drei Uhr morgens. Hab dann die Klausuren bestanden und dann direkt weiter für Staatsprüfung gelernt. Und dann auch in der Staatsprüfung meine beste Klausurrunde hingelegt.
Also mein Fazit ist eigentlich, dass ich es für mich total gut fand, dass es so gelaufen ist, weil ich den Druck brauche. Allerdings hätte ich es wohl auch etwas 'leichter' haben können.
Ich würde jedem empfehlen sich nach jedem FH Tag die UNterlagen durch zugucken und den Unterrichtsstoff nochmal anzusehen. Hat man dann irgendwelche Fragen kann man diese direkt am nächsten Tag bzw. nächste Woche stellen oder mal in einem Buch nachblättern. Vor den Klausuren sollte man sich dann natürlich hinsetzten und nochmal alles was wichtig sein könnte wiederholen.
Das müsste dann meiner Meinung nach reichen.

VG Aenneken

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Beitragvon peacemaker » Fr 1. Sep 2006, 00:34

Hallo,

also zunächst mal habe ich natürlich überhaupt nichts dagegen, wenn auch andere Leute ihre Tipps und Meinungen schreiben. Mehrere Meinungen ergeben i.d.R. ein runderes Bild und vieles weiß ich ja auch nicht ;-D

Also zum Schwierigkeitsgrad will ich mal so anfangen.
Jeder ist natürlich anders. Der eine kann mit viel Arbeit und Stress besser umgehen als der andere und empfindet auch ganz anders.

Grundsätzlich kann ich sagen, dass das Studium auf jeden Fall zu schaffen ist, ohne ein "Überflieger" sein zu müssen.
Fleiß, Ehrgeiz und Selbstdisziplin sind aber nach meiner Erfahrung Eigenschaften, die du unbedingt mitbringen solltest.

Ich habe auch das von dir angesprochene Risiko auf mich genommen und dieser Gedanke hat mich während des gesamten Studiums begleitet.
Du solltest dich darauf einstellen, dass es notwendig ist, von Beginn an zu lernen. Am Ball bleiben ist enorm wichtig, ehrlich! Das ist zwar nervig und denkt man oft, dass das etwas übertrieben ist. Aber man merkt meist erst wenn es zu spät ist, dass man doch früher hätte anfangen müssen. Es ist eine Menge Stoff für die FH-Zeit. Für manches Fach wie z.B. Strafrecht, Verkehrsrecht musst du ernorm viele Definitionen und Schemata lernen. Es müssen zwar keine Gesetzestexte auswendig gelernt werden, aber Definitionen und Schemata haben grundsätzlich einen hohen Stellenwert im Studium und die müssen sitzen (selbst in Ethik). Ich habe in den Klausuren bis zur letzten Sekunde geschrieben, d.h. die Zeit war sehr knapp bemessen (3 Zeitstunden pro Fach, in der Staatsprüfung sind es 4 Zeitstunden pro Fach). Da wäre ich gar nicht in der Lage gewesen, irgendwo groß nachzusehen (wer macht auch schon sowas :mrgreen: ) Kann natürlich sein, dass ich ein Langsamschreiber bin. Andere haben die Zeitknappheit aber auch bestätigt.
Wenn man sich zu lange mit dem Lernen Zeit lässt, kommt man einfach nicht mehr hinterher und geht baden. Ich fand das Studium sehr anspruchsvoll. Die Inhalte sind nicht "mal eben so" zu verstehen und manche Denk- und Lösungsprozesse z.B. im Eingriffsrecht sind schon ziemlich heftig.
Ich hatte den Anspurch, es ohne Wiederholung zu schaffen und dafür habe ich unglaublich viel gelernt.
Zusammenfassend:
1. Es ist zu packen, du musst kein Intelligenzbolzen sein.
2. Es ist mit viel Lernerei verbunden und recht anspruchsvoll. Lerngruppen sind sehr hilfreich und wichtig, zumindest vor Klausuren.
3. Wenn du es schaffen willst und die entsprechende Selbstdiziplin hast, klappt es auch.

Ich hoffe, dass dir das etwas hilft. Ansonsten sag einfach nochmal bescheid, da es doch recht allgemeine Hinweise sind.

Viele Grüße

Frodo

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Beitragvon Frodo » Sa 2. Sep 2006, 15:48

Hi,

erstmal Glückwunsch Euch Beiden!

Wie kann ich mir das Studium an der FH denn vorstellen. Ist es eher schulmäßig aufgebaut, Klassen mit 20 - 30 Studenten, oder doch wie an der Uni mit 100 Leuten in einem Raum?

Sind eigentlich alle Fächer prüfungsrelevant oder gibt es einige Fächer, die nur zur Vertiefung abgehalten werden (ich denke dabei z. B. an die Fremdsprachen)?

Besten Dank im Voraus!

Frodo

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Beitragvon peacemaker » Sa 2. Sep 2006, 17:27

Hi,

das Studium ist wie Schule. Unsere Kurse waren mit jeweils etwa 25 Leuten besetzt. Es sind auch keine "Vorlesungen", wie man sich das an einer Uni vorstellt. Es ist Unterricht in Klassen. Es gibt zwar keine Benotung für mündliche Leistungen, aber man sollte schon antworten und Mitarbeit ist auch gefragt. Die Dozenten sind weitgehend Polizisten oder Juristen, in Fächern wie Soziologie, Psychologie, Politikwissenschaften aber eben meist Leute aus dem entsprechenden Fachbereich.

Die Bewertung der Leistungsnachweise reicht von 0 Punkten (Note 6) bis zu 15 Punkten (Note 1). Es werden in bestimmten Bereichen sog. Kombiklausuren geschrieben, die quasi aus 2 Fächern bestehen. Z.B. sind das im späteren Studienverlauf Staatsrecht/Eingriffsrecht oder Einsatzlehre/Kriminalistik. Es gibt nur ganz wenige Fächer, in denen man keine Prüfung ablegen muss. Mit fallen da derzeit nur zwei ein: "Juristische Methodik" (wo es darum geht, erst einmal grundsätzliches juristisches Verständnis aufzubauen) und "Sozialwissenschaftliche Methodik" (Vorbereitung für die Projektarbeit).

Grundsätzlich hat man es mit 15 Fächern zu tun, in denen man irgendwie/irgendwann Leistungsnachweise erbringen muss.

Der FH-Teil ist folgendermaßen gegliedert:
15 Wochen "S1"
11 Wochen "S2"
Dann kommt die Zwischenprüfung. Man muss 7 Leistungsnachweise aus neun bis dato gelehrten Fächern erbringen, in der Regel 5 Klausuren à 3 Zeitstunden und zwei mündliche Prüfungen (Fachgespräche)
Es gilt, mind. 35 Punkte zu erreichen und in nicht mehr als 2 Fächern unter 5 Punkten zu liegen. Sonst sieht es so aus: Wiederholen oder weitermachen, mit dem Risiko, später dann ohne Wiederholungsmöglichkeit auszuscheiden.

25 Wochen "S3.1" und "S3.2"
Hier ist zunächst im S 3.1 eine Seminararbeit parallel zum normalen Studienverlauf zu schreiben. Zum Abschluss des S3.2 folgen dann insgesamt zehn weitere Leistungsnachweise aus allen gelehrten Fächern, wobei der letzte dieser Nachweise erst im "S4" erbracht werden muss. I.d.R sind es 6 Klausuren à 3 Zeitstunden und 4 Fachgespräche, wobei auch von "oben" entschieden werden kann, dass anstatt eines Fachgesprächs eine (zeitlich kürzere) Klausur geschrieben wird.

Diese Leistungsnachweise dienen der Zulassung zur Staatsprüfung zum Ende des S4. Es gilt daher, IM SCHNITT aller 10 Leistungsnachweise mindestens 5 Punkte zu erreichen (also mind. 50 Pkt. sammeln) und dabei in nicht mehr als zwei Nachweisen unter 5 Punkten zu liegen.
Am Schluss des S 3.2 wählt man dann zwei aus acht (Neben-)Fächern, die man dann neben 4 weiteren Klausuren in der Staatsprüfung schreibt.

Nach einer 10-wöchigen Projektarbeit beginnt das 23-wöchige S4, an dessen Ende das Staatsexamen steht. Dies besteht aus 6 (Kombi-/)Klausuren à 4 Zeitstunden. Hat man die geschafft, folgen 3 mündliche Fächer, wobei zwei davon Hauptfächer sein müssen.

Hoffe, geholfen zu haben :mrgreen:

Viele Grüße!

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Nachtrag

Beitragvon peacemaker » Sa 2. Sep 2006, 17:29

Ach ja zu Fremdsprachen:
Bei uns wurde Englisch angeboten.
Das ist aber kein Prüfungsfach, soweit ich informiert bin.

;-D

Gast

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Beitragvon Gast » Sa 2. Sep 2006, 17:39

Hi,

von mir auch einen herzlichen Glückwunsch!

Wie darf man sich denn in etwa den Stundenplan vorstellen? Von wann bis wann ging bei euch die "Schule" und wie sah es bei euch mit Freizeit (Sport, Hobbies etc) aus?

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Beitragvon peacemaker » Sa 2. Sep 2006, 19:04

Hi,

der Wochenstundenplan ändert sich natürlich von "Semester" zu Semester. Meist ging es um 08:00 Uhr los. Eine Unterrichtsstunde beträgt 45 Minuten. Hauptfächer hat man oftmals 2 bis 4 Stunden hintereinander. Während mancher Semester und darin an manchen Tagen geht es aber auch erst zur 2. oder zur 4. Stunde los. Manchmal ist sogar ein freier Tag dazwischen. Aber oft werden dorthin Stunden verschoben, die zuvor ausgefallen sind oder man holt Stunden vor, die in Zukunft ausfallen werden. Länger als bis um 15:00 Uhr war man nie an der FH, meist war bei uns eher Schluss, gegen 14:30 Uhr. Es ist quasi wie Schule. Während der ersten Semester gibt es in manchen Fächern sog. Integrativunterricht, z.b. Staatsrecht, Psychologie, Ethik. Das bedeutet, dass Studierende der Kommunalverwaltung und der Polizei gemeinsam den Unterricht besuchen. Das endet aber im späteren Verlauf des Studiums, dann sind es nur noch Polizeikurse.

Es gibt übrigens täglich Anwesenheitslisten, worin man unterschreiben muss. Es ist schließlich Dienstzeit und man wird dafür bezahlt. Die Listen werden mehr oder weniger häufig kontrolliert und mitunter gibt es Ärger mit der Ausbildungsleitung.

Zum Sport: Es gibt regelmäßig Dienstsport, etwa alle 2 Woche einmal, der angeordnet wird. Das ist aber völlig unspektakulär. Meistens haben wir uns gefragt, was das überhaupt soll. Es hat uns nicht wirklich voran gebracht. Da wäre selbst Laufen, etc. besser gewesen.
An anderen Standorten ist das aber im Stundenplan richtig integriert und besser geregelt. Das hängt etwas vom Standort ab.
Aber fit halten muss sich jeder selbst. Es gibt regelmäßig Leistungsabnahmen, die man erfüllen muss. Im schlimmsten Fall kann es zum Ausscheiden führen. Die Anforderungen sind aber bekannt und jeder ist in der Pflicht, selbst darauf hinzuarbeiten.

Man muss sich das so vorstellen, dass man während der FH-Zeit NICHT "kaserniert" o.ä. ist. Man kommt morgens zur FH und geht nachmittags nach Hause. Nur während der Praktika, die ja in den Ausbildungsinstituten ("Bildungszentren", IAF) der Polizei stattfinden, bleibt man auch über Nacht, wenn man das möchte. Für den Zusammenhalt in der Gruppe ist es sehr gut und wichtig. Aber auch hier steht es einem frei, z.B. nach Dienstschluss (etwa 17:00h) nach Hause zu fahren. Das nimmt einem auch niemand übel.

Viele Grüße

samestrange

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Beitragvon samestrange » Sa 2. Sep 2006, 19:11

[quote=""peacemaker""]
Zum Sport: Es gibt regelmäßig Dienstsport, etwa alle 2 Woche einmal, der angeordnet wird. Das ist aber völlig unspektakulär. Meistens haben wir uns gefragt, was das überhaupt soll. [/quote]

Hi,

von welchem Studienort in NRW sprichst du denn? :)

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Beitragvon Aenneken » Sa 2. Sep 2006, 19:18

Bzgl des Stundenplans gibt es am Standort Gelsenkirchen einige Unterschiede. Besonders was die Länge beträgt. Ich kann mic daran erinnern, dass wir gerade im S1 und im S2 teilweise von 07.15 Uhr bis 16.30 Uhr in der FH saßen. An den anderen Tagen dann meistens von 08.00 Uhr bis 14.30 Uhr.
Das S3 war dann etwas 'lockerer'. Also da haben wir dann manchmal auch erst um 09.45Uhr mit dem Unterricht begonnen.
Im S 4 hatten wir einen freien Tag dazwischen.

Ihr solltet unbedingt drauf achten, dass ihr die ausgefallenen Stunden so schnell es geht nachholt. Am Besten ist es die Dozenten direkt anzusprechen, ob sie schon Termine haben an denen sie keinen Unterricht geben können. So kann man dann dirket einen neuen Termin mit dem Dozenten vereinbaren. Dieser muss natürlich bei der Verwaltung abgeklärt werden. Aber meine Erfahrung sagt mir, macht die Termine selber aus und meldet den dann oben an. Sonst kann es auch passieren, dass ihr an einem Samstag zur FH müsst.

Angeordneten Dienstsport gibt es in Gelsenkirchen nicht. Allerdings bekommt man in der Einführungswoche einen Plan wo der Dienstsport des PP GE draufsteht. Dort kann man sich anschließen. Des weitern gibt es in der Nähe der FH ein Schwimmbad wo (ich hoffe, das gibt es noch???) man auf die Schwimmabnahmen im IAF vorbereitet wird. Ist aber alles freiwillig


VG Aenneken

momo82

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Beitragvon momo82 » Sa 2. Sep 2006, 19:33

Was genau bedeutet denn, dass Englisch "angeboten" wurde? War das freiwillig?[/quote]

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Beitragvon Aenneken » Sa 2. Sep 2006, 19:39

Das gab es in GE z.B. auch nicht.

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Beitragvon peacemaker » Sa 2. Sep 2006, 20:16

Also ich war in der Außenstelle Dortmund - gehört zu Hagen
Der Englischkurs wurde 2003 auf freiwilliger Basis angeboten. Man hat auch damit begonnen - ist dann aber mangels Masse nicht weitergeführt worden, glaube ich. Es war also nichts Prüfungsrelevantes.

Das mit den Stunden ist wichtig! Man sollte sich selbst darum kümmern, dass Stunden auf jeden Fall nachgeholt, bzw. vorgezogen werden.
In der Staatsprüfung wird von den Prüfern, das curriculum zugrunde gelegt. Es interessiert dann niemanden, was man an der FH durchgenommen hat und was nicht, zumal nicht alle Prüfer selbst dort lehren.
Also noch ein wichtiger Hinweis: Jeder sollte unbedingt ein aktuelles curriculum haben! Bei uns herrschte zwischenzeitlich Verwirrung, da sich etwas geändert hat, z.B. Verkehrslehre / Verkehrsmanagement. Also unbedingt darauf achten, dass es das aktuelle curricculum ist, das ihr bekommt!
Es ist ohnehin wichtig, dass man stets auf dem aktuellen Stand ist. Samstags zur FH haben wir nie gehabt, das konnten wir Dank einer guten Vorausplanung immer vermeiden.

samestrange

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Beitragvon samestrange » Sa 2. Sep 2006, 20:20

[quote=""peacemaker""]Also ich war in der Außenstelle Dortmund - gehört zu Hagen
[/quote]

Hö??? Du zerstörst gerade meine kleine Welt :cry:

Dortmund ist doch eine Außenstelle von Gelsenkirchen :gruebel:


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