Lügde:Beweismaterial verschwunden

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1957
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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon 1957 » Do 28. Feb 2019, 07:46

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitge ... rnographie

Eine ganz gute Zusammenfassung der Geschehnisse. Skandal hin oder her. Gewerkschaft weist darauf hin, dass viele Polizisten eine sehr gute Arbeit machen und eine Verallgemeinerung nicht anzuraten sei. Gleichwohl wird wieder einmal das Personaldefizit erwähnt.

mistam
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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon mistam » Do 28. Feb 2019, 08:02

Um es noch mal klar zu stellen: Die Begrifflichkeit ist mir völlig schnuppe, nicht aber die Sichtweise die dahinter steht.
Während hier von bestimmten Usern die sog. "Relativierung" als Problem betrachtet wird, halte ich sie für zwingend geboten. Auch (oder gerade) Fehler müssen ihrer Bedeutung, Vorwerfbarkeit, Vermeidbarkeit, ... entsprechend eingeordnet werden. Da gibt es Dinge, die wiegen schwerer als andere.
Den hier vorliegenden Fehler als Skandal zu bezeichnen, lässt nach oben (in Richtung auf schwerere Verfehlungen oder gar behördlich gewollte Vertuschungen) praktisch keine sprachliche Eskalationsmöglichkeit mehr.
Ich könnte mir durchaus Verfehlungen vorstellen, die weit schwerer wiegen und für die es dann keine sprachliche Entsprechung mehr gäbe, weil "Skandal" ja schon auf einer viel niedrigeren Ebene verbraucht wurde.

Es ist ein Fehler, klar. Er kann u. U. Auswirkungen auf das Ermittlungsverfahren habe, vielleicht. Aber kann ich mir keine schwereren Verfehlungen vorstellen? Doch - kann ich. Die wären dann vielleicht auch ein Skandal. Diese ständige Dramatisierung geht mir schlicht auf den Keks.

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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon 1957 » Do 28. Feb 2019, 08:20

Tja, Mistam, das sind die Symptome einer ausufernden, unsicheren und hyperventilierenden Welt. Sachlichkeit und Bedacht war immer schon schwierig.

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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon mistam » Do 28. Feb 2019, 08:35

Ja 1957, so ist das. Aber muss man das widerspruchslos hinnehmen, insbesondere auch noch "in den eigenen Kreisen" unter Kollegen und solchen, die sich dafür halten?

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Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon Officer André » Do 28. Feb 2019, 09:03

mistam hat geschrieben: Die Maßstäbe mögen auch hier und dort unterschiedlich sein. Während es in einem Bergdorf im Allgäu ein Skandal sein mag, dass es ein schwules Liebespaar gibt, ist das in einer Großstadt keiner Erwähnung wert.
Keiner Erwähnung wert, stimmt leider nicht. Aber den Menschen weicht nicht gleich die Farbe aus dem Gesicht.


Mistam, wir dürfen nicht vergessen, dass es nur wenig gibt, was die Menschen so aufrührt wie Kindesmissbrauch. Sensibler geht es kaum. Und das Vertrauen in den Rechtsstaat zu erschüttern ist da sehr heikel. Die Schwelle zum Lynchmob ist da unangenehm niedrig.

Edit:
Wir dürfen auch nicht vergessen, dass der Durchschnittlichsbürger nicht ansatzweise unseren Einblick und Erfahrungswerte hat.
Für uns ist das eine tolle Sache, dass wir ganze vier Pädos überführen konnten. Für viele Bürger ist das ein Schock. Denen ist nicht bewusst, wie groß die „Szene“ ist und wie schwer die Ermittlungen sind. Besser ist das.

Zuletzt geändert von Officer André am Do 28. Feb 2019, 09:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Do 28. Feb 2019, 09:07

Ich kenne niemanden, dessen Vertrauen in den Rechtsstaat dadurch erschüttert wurde. Du?
Das ist genau die verbale Eskalation, die Mistam beschreibt.
Ich habe übrigens auch noch keinen Lynchmob in OWL gesehen. Du?
:lah:

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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon Officer André » Do 28. Feb 2019, 09:13

Ich antworte dir gern später. Ich muss jetzt Elterntaxi spielen


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Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon vladdi » Do 28. Feb 2019, 10:14

Mistram


Ein Fehler mag es sein, wenn in Hamburg falsch getankt wird oder die Strafanzeige nicht mit der deutschen Rechtschreibung - trotz Reform und jeglicher individueller schriftlichen Freiheit - vereinbar ist.

In diesem Fall
- ist ein Beweismittel abhanden gekommen
Das mag noch unschön sein, als Fehler betrachtet werden oder mangels anderer Storys schon ein Skandal.
Bis zu diesem Punkt bin ich sogar noch bei dir.
Nur spricht jetzt jemand, der den Vorgang überprüft, von
- Handwerklichen Fehlern
Was einen aufhorchen lassen könnte, dass dort mehr zusammen kommt
Schließlich bleiben noch
- Führungsfehler

Alles in allem ist dort einiges unrund und das ganze in einem gravierenden Fall
Dort sollen schon vor Jahren Ermittlungen nicht / fehlerhaft gewesen sein. Soweit ich das richtig verstanden habe ist das Ermittlungsverfahren ausgeweitet auf mehrer Mitarbeiter des Jugendamtes und gegenüber Polizisten, die früher hätten handeln müssen.

Ich verstehe nicht, was für dich noch dazu kommen muss.

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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon schutzmann_schneidig » Do 28. Feb 2019, 10:21

mistam hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 07:26
Die Begriffe wie z. B. "aufsehenerregend" sind trotzdem noch auslegungsbedürftig.
Ist denn Aufsehen erregt worden? In der Presse vielleicht.
Die Presse (und zunehmend auch soziale Medien) ist aber nun einmal das "Forum", in dem für die Öffentlichkeit definiert wird, was aufsehenerregend und mithin auch skandalös ist. Ob es uns nun gefällt oder nicht. Und ob dies einer sachlichen Betrachtung standhält, spielt ebenfalls nur noch eine sehr untergeordnete Rolle, wenn die Lawine erst einmal losgetreten ist.
Und da verantwortliche Politiker und auch Behördenleiter auf solche Darstellungen in der Presse äußerst empfindlich reagieren (die Aufnahme entsprechender Meldeverpflichtungen in den WE-Erlass kommt ja nicht von ungefähr) und sich auf Grundlage solcher Berichte und daraus entstehender Stimmungsbilder zuweilen auch zu mitunter vorschnellen Entscheidungen hinreißen lassen, ist diese Darstellung in der Presse auch für uns höchst relevant. Wir täten also gut daran, dies auch zu berücksichtigen.

Daher noch einmal: Es mag bei nüchterner Betrachtung durchaus sehr differenzierte Bewertungen geben. Das spielt aber alles keine Rolle mehr, wenn in der Presse eine bestimmte Richtung forciert wird und die Politik sowie polizeiliche Entscheidungsträger sich davon beeinflussen und mitreißen lassen.
Den hier vorliegenden Fehler als Skandal zu bezeichnen, lässt nach oben (in Richtung auf schwerere Verfehlungen oder gar behördlich gewollte Vertuschungen) praktisch keine sprachliche Eskalationsmöglichkeit mehr.
Ich könnte mir durchaus Verfehlungen vorstellen, die weit schwerer wiegen und für die es dann keine sprachliche Entsprechung mehr gäbe, weil "Skandal" ja schon auf einer viel niedrigeren Ebene verbraucht wurde.
Das hatten wir ja bereits. Es ist in der Tat ein Phänomen, dass heute in der Presse (und noch mehr in den sozialen Medien) bereits sehr niedrigschwellig von einem Skandal die Rede ist. Entscheidend ist aber immer noch, dass die Presse die für die Öffentlichkeit (und in der Folge dann meist auch für die Politik) maßgebliche Bewertung eines Sachverhalts vornimmt. Es ist nun einmal so, dass sich kein verantwortlicher Politiker es leisten will und kann, in der Presse schlecht dazustehen. Ob da die Sachverhalte aus unserer Sicht überhaupt dazu geeignet sind oder nicht, spielt dabei leider keine Rolle. Das müssen wir (frühzeitig) erkennen, es annehmen und entsprechend damit umgehen.
Und die dann womöglich bei gravierenderen Sachverhalten fehlende sprachliche Eskalationsstufe ist ja nicht unser Problem als Polizei, sondern das Problem derer, die dann nach dem Ereignis angemessenen Formulierungen suchen "müssen".
Es ist ein Fehler, klar. Er kann u. U. Auswirkungen auf das Ermittlungsverfahren habe, vielleicht. Aber kann ich mir keine schwereren Verfehlungen vorstellen? Doch - kann ich. Die wären dann vielleicht auch ein Skandal. Diese ständige Dramatisierung geht mir schlicht auf den Keks.
Ja, das kann ich durchaus nachvollziehen. Ich habe mir auch schon oft von meinem Gegenüber anhören müssen, dass ihm meine ständige Relativiererei auf den Keks geht. Von daher sollten wir doch am besten einfach jedem seine eigene Bewertung zugestehen. Noch dazu bei solchen Sachverhalten, die hier einiges an Spielraum zulassen.

Kaeptn_Chaos hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 09:07
Ich habe übrigens auch noch keinen Lynchmob in OWL gesehen.
In OWL noch nicht, aber leider bereits in Emden. Ich denke aber, dass Officer André dieses Beispiel hier nicht als zu erwartendes Szenario, sondern vielmehr zur Verdeutlichung des hohen Emotionalisierungspotenzials gebraucht hat, das mit solchen Taten und der entsprechenden Aufbereitung in der Presse einhergeht.
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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon mistam » Do 28. Feb 2019, 12:43

vladdi hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 10:14
Mistram


Ein Fehler mag es sein, wenn in Hamburg falsch getankt wird oder die Strafanzeige nicht mit der deutschen Rechtschreibung - trotz Reform und jeglicher individueller schriftlichen Freiheit - vereinbar ist.

In diesem Fall
- ist ein Beweismittel abhanden gekommen
Das mag noch unschön sein, als Fehler betrachtet werden oder mangels anderer Storys schon ein Skandal.
Bis zu diesem Punkt bin ich sogar noch bei dir.
Nur spricht jetzt jemand, der den Vorgang überprüft, von
- Handwerklichen Fehlern
Was einen aufhorchen lassen könnte, dass dort mehr zusammen kommt
Schließlich bleiben noch
- Führungsfehler

Alles in allem ist dort einiges unrund und das ganze in einem gravierenden Fall
Dort sollen schon vor Jahren Ermittlungen nicht / fehlerhaft gewesen sein. Soweit ich das richtig verstanden habe ist das Ermittlungsverfahren ausgeweitet auf mehrer Mitarbeiter des Jugendamtes und gegenüber Polizisten, die früher hätten handeln müssen.

Ich verstehe nicht, was für dich noch dazu kommen muss.
Zunächst darf ich Dich nochmals bitten, wenn Du schon meinen Namen nennst, das korrekt zu tun.

Die Behauptungen dass Irgendwer früher hätte handeln müssen, sind meist ausgesprochen subjektiv und in der Regel völlig ungetrübt von jeder Sach- und Rechtskenntnis. Das ist hier aber auch nicht Thema, sondern allein die verschwundenen Beweismittel.
Oh, es ist ein "handwerklicher" Fehler! Damit natürlich viel schlimmer als ein ??? Fehler! Das meiste was wir tun ist "Handwerk". Damit sind wohl auch die meisten Fehler "handwerkliche". Führungsfehler werden immer behauptet, wenn nicht der Präsident selbst einen Fehler gemacht hat. Selbstverständlich hat jeder Vorgesetzte mindestens stündlich zu überprüfen, ob auch alle Asservate ein-/ausgetragen, sicher verwahrt, ... sind. Welch ein Blödsinn!

Der Fehler, ein Beweismittel zu verlegen, wird nicht dadurch vorwerfbarer, dass es sich um einen Fall von Kindemissbrauch im Vergleich zu einem Fall eines Wohnungseinbruchs handelt. Die Folgen könnten gravierender sein. Die Fehlleistung ist absolut identisch.

@Schutzmann: Ja - müssen wir aber unseren Sprachgebrauch dieser Hysterie anpassen? Sollten nicht wenigstens wir Maß und Richtung bewahren? Was die Presse schreibt, ist mir ziemlich egal. Aber wenn hier Schutzleute, die es besser wissen sollten, diese sprachliche Eskalation betreiben, dann finde ich das inakzeptabel.

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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Do 28. Feb 2019, 12:50

Während die Kollegen sich von den ganzen Vorwürfen und den politischen Ränkespielchen frei machen müssen und kreative Wege gehen....Datenträgeraufspürhund. Man lernt nie aus.

https://www.nw.de/lokal/kreis_lippe/lue ... andal.html
:lah:

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Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon Officer André » Do 28. Feb 2019, 13:50

schutzmann_schneidig hat geschrieben:
Kaeptn_Chaos hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 09:07
Ich habe übrigens auch noch keinen Lynchmob in OWL gesehen.
In OWL noch nicht, aber leider bereits in Emden. Ich denke aber, dass Officer André dieses Beispiel hier nicht als zu erwartendes Szenario, sondern vielmehr zur Verdeutlichung des hohen Emotionalisierungspotenzials gebraucht hat, das mit solchen Taten und der entsprechenden Aufbereitung in der Presse einhergeht.
Richtig! Und ich möchte sowas auch in Zukunft nicht sehen. Ich möchte grundsätzlich keine Selbstjustiz sehen. Selbst wenn ich die Emotionen noch so sehr nachvollziehen kann.

Mistam (valddi -R): es ist fette Scheisse passiert. Und das in einem Fall, der bereits große Aufmerksamkeit durch die Medien genoss. Das macht nunmal einen Unterschied. Wir können nicht nur rein fachlich denken. Unser Berufsstand bietet nunmal viel Fläche für Aufmerksamkeit und Diskussionen. Damit müssen wir umziehen. Speziell in Zeiten der Sozialen Medien.
Zuletzt geändert von Officer André am Do 28. Feb 2019, 13:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon Kaeptn_Chaos » Do 28. Feb 2019, 13:53

Ich will nicht umziehen.
:lah:

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Re: Lügde:Beweismaterial verschwunden

Beitragvon mistam » Do 28. Feb 2019, 14:17

Wir können nicht nur fachlich denken?

Also ich schon. Wenn in meiner Hierarchieebene schon flächendeckend politisch gedacht würde, dann gute Nacht!

Die Frage ist doch, ob es besser ist, wenn die Polizei sich emotionaler/politischer Denkweise anpasst oder ob doch lieber die Fachlichkeit bewahrt bleiben sollte und sich Politik und Öffentlichkeit daran orientieren müssen.

Ich erlebe das in meinem Bundesland gerade live. Bis vor einigen Jahren ein Präsident, der notfalls auch gegen den erklärten Willen der Ahnungslosen agiert hat und jetzt eine Präsidentin, die willfährig den politischen Willen umsetzt, der gerade die Behörde in komplettes Chaos stürzt.

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Beitragvon Officer André » Do 28. Feb 2019, 14:20

Die goldene Mitte wäre wohl vielversprechend
Ihr schlittert mit euren Ärschen über verdammt dünnes Eis und wenn es bricht, warte ICH im Wasser auf euch!


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