Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Moderator: Polli
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Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Gibt es in euren Behörden einen Beförderungsstopp zu A10, weil der §19 LBG NRW geändert wurde?
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Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Wäre doch verwaltungsrechtlich fraglich oder seh ich das falsch ?
NRW
Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Bei uns zumindest wird weiter befördert, aber die Kolleginnen und Kollegen die frisch BaL wurden kriegen jetzt eine neue Beurteilung.
Für alle die es nicht wissen: das sogenannte "Trauerjahr", also die Sperrfrist, in der man befördert werden kann, ist aufgehoben.
Somit geht man sofort nach Erreichen des BaL ins Ranking und kann befördert werden.
Ich habe es schon einmal gesagt, und ich stehe dazu:
Ich fühle mich von diesem System hintergangen.
Seit dem 01.09.2016 höre ich, dass ich einen guten Job mache.
Seitdem ich fertiger Kommissar bin, werde ich auch von höherer Ebene regelmäßig gelobt. In meiner Eingangsbeurteilung zum Beamten auf Lebenszeit hatte ich dann das „Pech“, dass diese zeitlich genau mit der Regelbeurteilung zusammenfiel.
„Wir können versuchen, eine Ausschärfung zu erwirken, aber das wird schwer“, sagte mein DGL damals.
Als das Thema erledigt war, hieß es: „Mach dir nichts draus, alle haben eine 3,0 aus deinem Jahrgang.“
Fakt ist: Das stimmte nicht.
Warum wird so etwas gesagt, obwohl klar ist, dass es auffliegt? Das erschließt sich mir bis heute nicht.
Ich habe weiter konstant Leistung gebracht, zusätzliche Funktionen übernommen, die Dienststelle gewechselt und auch dort ausschließlich positives Feedback bekommen. Beim Dienststellenwechsel habe ich einen Bombenbeitrag bekommen.
Als der POK in Reichweite war, kam im letzten Jahr plötzlich die Beförderungsbremse zu A10. Damit bin ich über den 01.09. gerutscht – und wurde von den dann beförderungsfähigen Frauen überholt.
Jetzt stehe ich wieder an genau demselben Punkt. Wieder ist alles auf der Kippe, weil Kolleginnen und Kollegen, die letztes Jahr frisch BaL wurden, neu beurteilt werden und sich damit vor mir einranken.
Erneut ziehen ältere Kolleginnen an mir vorbei und drücken mich über den Sommer. Das bedeutet: Meine nächste Regelbeurteilung findet noch als A9er statt. Besonders bitter, wenn man vorher die Zusage bekommen hat, dass man auch als frischer A10er dort durchaus gut abschneiden könnte.
Dieses System zermürbt.
Mir wurde jetzt zweimal die Beförderung kurz vor der Nase weggezogen.
Gleichzeitig höre ich ständig, wie gut meine Leistung sei – und sehe trotzdem, dass ich im Vergleich zu anderen Behörden einer der letzten A9er meines Jahrgangs bin.
Wir haben eine Skala von 1 bis 5, aber faktisch war es für mich bislang nicht möglich, spürbar besser bewertet zu werden.
In meinem Jahrgang gibt es handverlesene Ausnahmen mit einer 3,14 und ein paar wenige mit einer 2,87.
Das ergibt eine Range von 2,87 bis 3,14 – unabhängig davon, wie viel man leistet oder wie gut oder schlecht man tatsächlich arbeitet.
Und da braucht man sich irgendwann nicht mehr zu wundern, wenn Motivation und Engagement auf der Strecke bleiben.
Für alle die es nicht wissen: das sogenannte "Trauerjahr", also die Sperrfrist, in der man befördert werden kann, ist aufgehoben.
Somit geht man sofort nach Erreichen des BaL ins Ranking und kann befördert werden.
Ich habe es schon einmal gesagt, und ich stehe dazu:
Ich fühle mich von diesem System hintergangen.
Seit dem 01.09.2016 höre ich, dass ich einen guten Job mache.
Seitdem ich fertiger Kommissar bin, werde ich auch von höherer Ebene regelmäßig gelobt. In meiner Eingangsbeurteilung zum Beamten auf Lebenszeit hatte ich dann das „Pech“, dass diese zeitlich genau mit der Regelbeurteilung zusammenfiel.
„Wir können versuchen, eine Ausschärfung zu erwirken, aber das wird schwer“, sagte mein DGL damals.
Als das Thema erledigt war, hieß es: „Mach dir nichts draus, alle haben eine 3,0 aus deinem Jahrgang.“
Fakt ist: Das stimmte nicht.
Warum wird so etwas gesagt, obwohl klar ist, dass es auffliegt? Das erschließt sich mir bis heute nicht.
Ich habe weiter konstant Leistung gebracht, zusätzliche Funktionen übernommen, die Dienststelle gewechselt und auch dort ausschließlich positives Feedback bekommen. Beim Dienststellenwechsel habe ich einen Bombenbeitrag bekommen.
Als der POK in Reichweite war, kam im letzten Jahr plötzlich die Beförderungsbremse zu A10. Damit bin ich über den 01.09. gerutscht – und wurde von den dann beförderungsfähigen Frauen überholt.
Jetzt stehe ich wieder an genau demselben Punkt. Wieder ist alles auf der Kippe, weil Kolleginnen und Kollegen, die letztes Jahr frisch BaL wurden, neu beurteilt werden und sich damit vor mir einranken.
Erneut ziehen ältere Kolleginnen an mir vorbei und drücken mich über den Sommer. Das bedeutet: Meine nächste Regelbeurteilung findet noch als A9er statt. Besonders bitter, wenn man vorher die Zusage bekommen hat, dass man auch als frischer A10er dort durchaus gut abschneiden könnte.
Dieses System zermürbt.
Mir wurde jetzt zweimal die Beförderung kurz vor der Nase weggezogen.
Gleichzeitig höre ich ständig, wie gut meine Leistung sei – und sehe trotzdem, dass ich im Vergleich zu anderen Behörden einer der letzten A9er meines Jahrgangs bin.
Wir haben eine Skala von 1 bis 5, aber faktisch war es für mich bislang nicht möglich, spürbar besser bewertet zu werden.
In meinem Jahrgang gibt es handverlesene Ausnahmen mit einer 3,14 und ein paar wenige mit einer 2,87.
Das ergibt eine Range von 2,87 bis 3,14 – unabhängig davon, wie viel man leistet oder wie gut oder schlecht man tatsächlich arbeitet.
Und da braucht man sich irgendwann nicht mehr zu wundern, wenn Motivation und Engagement auf der Strecke bleiben.
EJ 2016
"Können Sie den Mann beschreiben?"
"Ja, also er hatte einen Schnurrbart und er war circa 1,80m groß"
"Das ist aber ein großer Schnurrbart!"
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- Kaeptn_Chaos
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Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Da kann ich mich nur wiederholen:
Wenn dir einer 21 Punkte aufschreibt, hat er nicht vor, dass du befördert wirst.
Insofern ist das:
Wenn du aber so gut bist, wie du dich selbst siehst und der letzte deines Jahrgangs, kann die Note in der nächsten Regel BU ja nur eine Block 5 werden. Und das heißt, dass du damit auf dem Weg nach A11 die ganzen von dir beschriebenen Personen überholst. Fändest du das dann auch ungerecht?
Das Problem ist einfach, dass wir kein BU System mehr über drei Jahre durchhalten, weil der findige Kollege jeden Scheiß beklagt und die Rechtsprechung dann eine Änderung der Systematik im laufenden Rennen erfordert. Jedes Jahr zu beurteilen wäre evtl der bessere Weg. Allerdings hätten dann die Beurteiler und die Verwaltung keine anderen Aufgaben mehr.
Und ob die Probezeitmenschen sich vor dir einreihen, bleibt ja erstmal abzuwarten.
Dennoch: Es ist mittelfristig immer besser, mit einem Prädikat befördert zu werden, als mit einer Kack 3.
Wenn dir einer 21 Punkte aufschreibt, hat er nicht vor, dass du befördert wirst.
Insofern ist das:
das falsche mindset.Mir wurde jetzt zweimal die Beförderung kurz vor der Nase weggezogen
Wenn du aber so gut bist, wie du dich selbst siehst und der letzte deines Jahrgangs, kann die Note in der nächsten Regel BU ja nur eine Block 5 werden. Und das heißt, dass du damit auf dem Weg nach A11 die ganzen von dir beschriebenen Personen überholst. Fändest du das dann auch ungerecht?
Das Problem ist einfach, dass wir kein BU System mehr über drei Jahre durchhalten, weil der findige Kollege jeden Scheiß beklagt und die Rechtsprechung dann eine Änderung der Systematik im laufenden Rennen erfordert. Jedes Jahr zu beurteilen wäre evtl der bessere Weg. Allerdings hätten dann die Beurteiler und die Verwaltung keine anderen Aufgaben mehr.
Und ob die Probezeitmenschen sich vor dir einreihen, bleibt ja erstmal abzuwarten.
Dennoch: Es ist mittelfristig immer besser, mit einem Prädikat befördert zu werden, als mit einer Kack 3.
Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Ich verstehe deinen Punkt mit den 21 Punkten und dem „Mindset“. Mir ist auch klar, dass eine glatte 3,0 kein Signal für eine aktive Förderabsicht ist. Genau das ist ja der Kern meines Problems.
Seit Jahren bekomme ich durchgehend positives Feedback, übernehme Zusatzaufgaben, wechsle die Dienststelle, bekomme einen tollen Beitrag und erhalte auch dort wieder Lob. Die Rückmeldungen auf der Arbeitsebene und das, was am Ende für mich dabei rumkommt, passen für mich schlicht nicht zusammen. Ich sehe mich dabei weder als den Besten noch als den Schlechtesten meines Jahrgangs – aber eben auch nicht auf einem Niveau, das dauerhaft am unteren Rand der Skala liegen sollte. Genau da fühle ich mich gerade.
Es fühlt sich einfach nicht fair an, wenn ich nach links und rechts schaue und sehe, wie viele aus meinem Jahrgang vor allem in anderen Behörden längst – teilweise schon seit ein, zwei Jahren – A10 sind.
Was die Block-5-These angeht: Mir geht es gar nicht darum, ein Prädikat oder eine „Spitzenbewertung“ zu bekommen. Ich erwarte keine Sonderbehandlung und keinen Raketenstart. Ich wünsche mir einfach eine realistische, wertschätzende Beurteilung, die sich mit dem deckt, was mir im Arbeitsalltag regelmäßig an Leistung und Engagement zurückgemeldet wird.
Und ja, mittelfristig ist es vielleicht besser, mit einem Prädikat befördert zu werden. Aber dafür muss eine spürbar bessere Bewertung auch überhaupt erreichbar sein – und genau daran zweifle ich aktuell, wenn ich mir die Bewertungspraxis meines Jahrgangs und meiner Behörde anschaue.
Und es gibt auch Stimmen die sagen, es sei besser im neuen Amt durchschnittlich beurteilt zu werden als im “Alten” überdurchschnittlich.
Ich habe deinen Punkt verstanden, aber für mich bleibt am Ende trotzdem ein ungutes Gefühl.
Seit Jahren bekomme ich durchgehend positives Feedback, übernehme Zusatzaufgaben, wechsle die Dienststelle, bekomme einen tollen Beitrag und erhalte auch dort wieder Lob. Die Rückmeldungen auf der Arbeitsebene und das, was am Ende für mich dabei rumkommt, passen für mich schlicht nicht zusammen. Ich sehe mich dabei weder als den Besten noch als den Schlechtesten meines Jahrgangs – aber eben auch nicht auf einem Niveau, das dauerhaft am unteren Rand der Skala liegen sollte. Genau da fühle ich mich gerade.
Es fühlt sich einfach nicht fair an, wenn ich nach links und rechts schaue und sehe, wie viele aus meinem Jahrgang vor allem in anderen Behörden längst – teilweise schon seit ein, zwei Jahren – A10 sind.
Was die Block-5-These angeht: Mir geht es gar nicht darum, ein Prädikat oder eine „Spitzenbewertung“ zu bekommen. Ich erwarte keine Sonderbehandlung und keinen Raketenstart. Ich wünsche mir einfach eine realistische, wertschätzende Beurteilung, die sich mit dem deckt, was mir im Arbeitsalltag regelmäßig an Leistung und Engagement zurückgemeldet wird.
Und ja, mittelfristig ist es vielleicht besser, mit einem Prädikat befördert zu werden. Aber dafür muss eine spürbar bessere Bewertung auch überhaupt erreichbar sein – und genau daran zweifle ich aktuell, wenn ich mir die Bewertungspraxis meines Jahrgangs und meiner Behörde anschaue.
Und es gibt auch Stimmen die sagen, es sei besser im neuen Amt durchschnittlich beurteilt zu werden als im “Alten” überdurchschnittlich.
Ich habe deinen Punkt verstanden, aber für mich bleibt am Ende trotzdem ein ungutes Gefühl.
EJ 2016
"Können Sie den Mann beschreiben?"
"Ja, also er hatte einen Schnurrbart und er war circa 1,80m groß"
"Das ist aber ein großer Schnurrbart!"
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Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Fühlt sich nicht nur so an – es ist so. Bei uns wurden die Beurteilungsrichtlinien schon mehrfach angepasst. Teilweise aus Gründen die der Käpt’n genannt hat, teilweise hausgemacht, weil man die Noten oder Punkte irgendwann so inflationär rausgehauen hat, dass man über Quotierungen gehen musste.
Das Problem dabei: Man muss jedem erzählen, was für ein toller Hecht er ist. Kritikfähigkeit? Fehlanzeige. Dabei sollte eine Beurteilung eigentlich Feedback sein – damit ich sehe, wo meine Stärken und Schwächen liegen, um mich zu verbessern. Wenn ich aber als Beurteiler jedem nur Honig um den Bart schmieren soll, dann gibt’s zwangsläufig Probleme mit der Luft nach oben.
Es kann nicht sein, dass einer sich jahrelang den Allerwertesten aufreißt und konstant gute Leistung bringt, während ein anderer beleidigt ist, wenn er mal keinen Staubzucker in den Arsch geblasen bekommt. Wer dauerhaft schwach performt, soll halt als PK in Pension gehen – fertig.
Jedes Beurteilungssystem kippt irgendwann, wenn man nicht das komplette Spektrum abruft. Wenn wir es mal wieder mit Ehrlichkeit versuchen würden, wären sämtliche Quoten überflüssig.
Logisches Denken ist die Grundlage für produktive Arbeit
- Kaeptn_Chaos
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Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Jacko, jetzt hast du noch mal geschrieben, was du schon geschrieben hast.
Der, der vor dir jetzt die A10 abgegriffen hat, kriegt im Sommer in A10 höchstwahrscheinlich eine Kack 3. Seine Vor-BU in A9 ist eine Kack 3.
Angenommen, ich liege richtig, kriegst du eine Block 5. Oder wenigstens eine 4 mit einer 5.
Dann wirst du erst nächstes Jahr nach A10 befördert und dann irgendwann deine BU in A10, vermutlich auch eine Kack 3.
Dann hat der vorbei gezogene eine Kack 3 mit VB drei und du eine Kack 3 mit VB fünf.
Rate, wer dann zu befördern ist.
Das sind aber Stimmen, die wenig bis gar keine Expertise in BU Fragen haben, oder?Und es gibt auch Stimmen die sagen, es sei besser im neuen Amt durchschnittlich beurteilt zu werden als im “Alten” überdurchschnittlich.
Der, der vor dir jetzt die A10 abgegriffen hat, kriegt im Sommer in A10 höchstwahrscheinlich eine Kack 3. Seine Vor-BU in A9 ist eine Kack 3.
Angenommen, ich liege richtig, kriegst du eine Block 5. Oder wenigstens eine 4 mit einer 5.
Dann wirst du erst nächstes Jahr nach A10 befördert und dann irgendwann deine BU in A10, vermutlich auch eine Kack 3.
Dann hat der vorbei gezogene eine Kack 3 mit VB drei und du eine Kack 3 mit VB fünf.
Rate, wer dann zu befördern ist.
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Criss_mitchel
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Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Wird seine 5 nicht runtergestuft/angepasst nachdem er von A9 in A10 befördert wurde?
Wenn ich mich richtig erinnere hatten bei einer Stellenausschreibung nach 2 Jahren die 3 Quotierten das nachsehen gegenüber dem POK mit 3 Erhebungen und sich daher erst gar nicht auf die Stelle beworben
Wenn ich mich richtig erinnere hatten bei einer Stellenausschreibung nach 2 Jahren die 3 Quotierten das nachsehen gegenüber dem POK mit 3 Erhebungen und sich daher erst gar nicht auf die Stelle beworben
- Kaeptn_Chaos
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Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Darum sage ich ja, dass er nur/mindestens eine 5 braucht. Dat is dann runtergerechnet eine 4. Und schlägt die Kack 3.
Wenn er eine 3 mit 4er erhält, ist das anders. Kriegt er aber ja nicht, weil er top und letzter seines Jahrgangs ist.
Wenn er eine 3 mit 4er erhält, ist das anders. Kriegt er aber ja nicht, weil er top und letzter seines Jahrgangs ist.
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Criss_mitchel
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Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Danke für die schnelle Antwort
war da selbst nicht sicher
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Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Warum kriegen nur die Leute eine neue Beurteilung die 2025 BaL wurden und nicht alle, die zwischen der letzten Beurteilungsrunde und jetzt BaL wurden und noch A9 sind?
- Kaeptn_Chaos
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Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Vor der Änderung des §19 LBG war es auch schon möglich, vor Beendigung der 1 Jahres Sperrfrist, aufgrund von besonderer Leistungen, oder sogar vor Beendigung der Probezeit befördert zu werden.
Somit war die BAL Beurteilung auch schon ausreichend um Befördert zu werden. Es wurden schon immer Punkte vergeben und die Erklärung ob man die Probezeit erfolgreich bestanden hat.
Warum reicht die aktuelle Beurteilung der BAL 25 nicht aus?
Macht man sich als Behörde nicht eine riesige Baustelle auf, wenn eine Beurteilung im Nachgang verbessert/verschlechtert wird. Dann gibt man ja zu, dass die erste ,,fehlerhafte“ Beurteilung falsch war?
Sind hier vielleicht Beurteiler unter uns, die wissen, wie ZA sich die neue Beurteilung vorstellt, im Vergleich zur alten, Fehlerhaften?
Somit war die BAL Beurteilung auch schon ausreichend um Befördert zu werden. Es wurden schon immer Punkte vergeben und die Erklärung ob man die Probezeit erfolgreich bestanden hat.
Warum reicht die aktuelle Beurteilung der BAL 25 nicht aus?
Macht man sich als Behörde nicht eine riesige Baustelle auf, wenn eine Beurteilung im Nachgang verbessert/verschlechtert wird. Dann gibt man ja zu, dass die erste ,,fehlerhafte“ Beurteilung falsch war?
Sind hier vielleicht Beurteiler unter uns, die wissen, wie ZA sich die neue Beurteilung vorstellt, im Vergleich zur alten, Fehlerhaften?
- Kaeptn_Chaos
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Re: Beförderungsstopp zu A10 wegen §19 LBG
Wer spricht denn von fehlerhaft?
Guck doch in den Erlass, der beantwortet alle Fragen.
Ob die neuen BU anders ausfallen, weiß doch noch niemand.
ZA stellt sich die BU gar nicht vor und reißt sich auch nicht darum, die Leute jetzt einzuranken.
Guck doch in den Erlass, der beantwortet alle Fragen.
Ob die neuen BU anders ausfallen, weiß doch noch niemand.
ZA stellt sich die BU gar nicht vor und reißt sich auch nicht darum, die Leute jetzt einzuranken.
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